Optionsschein Classic Long 150 2021/07: Basiswert Airbus Group

DV13EG / DE000DV13EG7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.05. 17:36:01, Brief 18.05. 17:36:01
DV13EG DE000DV13EG7 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.05. 17:36:01, Brief 18.05. 17:36:01
0,001 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 97,14 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:35:26
  • Basispreis 150,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 54,42%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 3,64
  • Delta 0,015366
  • Letzter Bewertungstag 16.07.2021
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Chart

Optionsschein Classic Long 150 2021/07: Basiswert Airbus Group

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.05. 17:36:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV13EG / DE000DV13EG7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 07.04.2021
Erster Handelstag 07.04.2021
Letzter Handelstag 15.07.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.07.2021
Zahltag 23.07.2021
Fälligkeitsdatum 23.07.2021
Basispreis 150,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.05.2021, 17:36:01 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief 0,041 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,40 EUR
Spread in % des Briefkurses 97,56%
Aufgeld in % p.a. >999,99% p.a.
Aufgeld in % 54,84%
Break-Even 150,41 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,015366
Implizite Volatilität 37,90%
Theta -0,000489 EUR
Zeitwert 0,001 EUR
Omega in % 3,64
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,002612
Vega 0,00151 EUR
Hebel 236,93x
Performance seit Auflegung in % -98,44%

Basiswert

Basiswert
Kurs 97,14 EUR
Diff. Vortag in % 0,25%
52 Wochen Tief 49,81 EUR
52 Wochen Hoch 104,54 EUR
Quelle Euronext Par, 17:35:26
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV -66,99
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 09.04.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
75,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 94,96 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.04.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.04.2021 bei einem Kurs von 101,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 04.05.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 04.05.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 100,50.
Wachstum KGV 2,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 19,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 44,1% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,74% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 128 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 2,75 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,75% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 75,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 75,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 45,86 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 45,86 EUR oder 0,46% Das geschätzte Value at Risk beträgt 45,86 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,46%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,4%
Volatilität der über 12 Monate 55,8%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 150 2021/07: Basiswert Airbus Group
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Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

18.05.2021 | 16:20:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Airbus-Belegschaft im Konfliktmodus: Umbaupläne sollen 'vom Tisch'

HAMBURG/AUGSBURG (dpa-AFX) - Der geplante Konzernumbau bei Airbus <NL0000235190> lässt die deutschen Belegschaften des Flugzeugbauers in den Konfliktmodus schalten. Sie fürchten "Zerschlagung und Verkauf" wichtiger Unternehmensteile und stellen sich gemeinsam mit der IG Metall auf eine langwierige Auseinandersetzung ein. "Wir müssen langen Atem haben", sagte der Konzernbetriebsratsvorsitzende Holger Junge am Dienstag bei einer Betriebsversammlung in Hamburg-Finkenwerder. Parallel protestierten hunderte Beschäftigte auch an den anderen Standorten in Bremen und Stade sowie bei der Airbus-Tochter Premium Aerotec in Nordenham, Varel und Augsburg.

"Wir müssen den Protest so organisieren, dass wir den Arbeitgeber dazu zwingen, dass er dieses Thema vom Tisch nimmt. Nur so können wir es hinkriegen, dass wir unsere Arbeitsplätze sichern", sagte Junge vor Hunderten Airbus-Beschäftigten. "Das ist kein Thema, das wir am Verhandlungstisch allein geregelt kriegen." An diesem Mittwoch trifft sich der Europäische Betriebsrat von Airbus mit dem Management.

Airbus-Chef Guillaume Faury hatte vor rund vier Wochen angekündigt, dass die Flugzeugproduktion in Deutschland und Frankreich neu aufgestellt werden soll. Dazu sollen in den beiden Ländern jeweils neue Unternehmen gegründet werden, die vollständig zu Airbus gehören. Zudem soll eine neue Einheit mit Sitz in Deutschland gegründet werden, die sich auf die Fertigung von Einzelteilen und Kleinkomponenten konzentriert. Begründet wird die neue industrielle Struktur mit den Herausforderungen im Flugzeugbau, zu denen neben den voraussichtlich noch Jahre währenden Folgen der Corona-Pandemie auch die Entwicklung neuer emissionsfreier Flugzeuge zählt.

Aus Sicht der IG Metall dürften nach früheren Angaben gut 10 000 Beschäftigte von den Planungen betroffen sein. Deutschlands größte Gewerkschaft befürchtet auf längere Sicht Verlagerungen von Teilen der Produktion in Billiglohnländer, Entgeltkürzungen für die Belegschaft und einen Verkauf der ausgegründeten Unternehmensteile. "Nach wie vor ist vieles unklar. In Deutschland soll die Einzelteilefertigung verkauft werden, aber in Frankreich in die neue Tochterfirma integriert werden", kritisieren die Betriebsräte. "Für die Einzelteilefirma soll es bereits potenzielle Käufer geben, obwohl der Verkaufsprozess noch gar nicht begonnen hat." Betriebsratschef Junge sprach von einem "scheinheiligen" Verhalten der Unternehmensspitze. "Warum macht man separate Firmen? Weil man die Option haben möchte, dass man verkauft."

Der Augsburger IG-Metall-Chef Michael Leppek befürchtet, dass Airbus seine Teilefertigung in Augsburg, im ostfriesischen Varel und in Rumänien Ende des Jahres verkaufen wird. Der Investor Michael Tojner habe mit dem Teil-Börsengang seines Schweizer Zulieferunternehmens Montana Aerotec soeben gut 400 Millionen Euro für weiteres Wachstum und Zukäufe eingenommen - "das würde passen", sagte Leppek der Deutschen Presse-Agentur. Allein in Augsburg seien rund 2000 Beschäftigte der Airbus-Tochter von den Konzernplänen betroffen.

In einem internen Schreiben Faurys an die Belegschaften hatte dieser geschrieben: "Bezüglich der Einzelteilfertigung in Deutschland prüfen wir derzeit verschiedene Eigentümerstrukturen, um die bestmögliche Lösung zu finden." Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sagte in München, bei einem Verkauf von Unternehmensteilen komme nur ein "Qualitätsinvestor" in Frage.

In der Teilefertigung gebe es im Moment eine gewaltige Unterauslastung, weil Fluggesellschaften kaum Maschinen abnähmen, sagte Leppek. "Niemand weiß, wie es mit dem Fliegen weitergeht", wie sich die Nachfrage nach Geschäftsreisen und Urlaubsflügen mit Blick auf Corona und Klima entwickle. Auch Tojners Werke in Rumänien und Vietnam seien unterausgelastet. Mit der Übernahme der Bau- und Rumpfteilefertigung von Premium Aerotec bekäme er Airbus-Aufträge und könnte seine Werke dort auffüllen, so die Überlegungen des Gewerkschafters.

Die IG Metall kritisiert auch, dass Airbus seine französische Tochter Stelia in den Konzern integrieren wolle, seine deutsche Tochter Premium Aerotec aber aufspalten und großenteils verkaufen wolle. Immerhin gehörten Deutschland und Frankreich je 11 Prozent des Airbus-Konzerns. Auf Bundes- und Länderebene liefen Gespräche oder seien geplant.

Die Covid-19-Pandemie hatte die Luftfahrtbranche in eine beispiellose Krise gestürzt. Airbus hatte seine Flugzeugproduktion daraufhin im vergangenen Jahr gedrosselt und die Streichung Tausender Stellen angekündigt. Die Produktion der Mittelstreckenjets soll nun 2021 langsam wieder etwas gesteigert werden. Bei den Großraumflugzeugen soll das aktuelle Niveau aber vorerst beibehalten werden. Airbus-Chef Faury hatte zuletzt bereits angedeutet, dass er Potenzial zur Optimierung des industriellen Aufbaus in Europa sehe. Dieser sei aktuell "komplex und fragmentiert"./kf/DP/fba

18.05.2021 | 15:11:24 (dpa-AFX)
Airbus-Umbau: Beschäftigte stellen sich auf langwierigen Konflikt ein
18.05.2021 | 12:41:54 (dpa-AFX)
Aiwanger appelliert an Airbus
18.05.2021 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Airbus-Belegschaft will Plänen zum Konzernumbau 'rote Karte' zeigen
18.05.2021 | 06:04:28 (dpa-AFX)
IG Metall: Premium Aerotec droht Verkauf Ende 2021
17.05.2021 | 17:39:40 (dpa-AFX)
Airbus-Belegschaft will Plänen zum Konzernumbau 'rote Karte' zeigen
17.05.2021 | 17:26:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU und USA wollen Konflikt um Stahl- und Aluminiumimporte beilegen