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Endlos Turbo Short 13,9389 open end: Basiswert E.ON

DV10UP / DE000DV10UP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.09. 11:57:29, Brief 24.09. 11:57:29
DV10UP DE000DV10UP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.09. 11:57:29, Brief 24.09. 11:57:29
2,97 EUR
Geld in EUR
2,98 EUR
Brief in EUR
1,02%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,992 EUR
Quelle : Xetra , 11:50:59
  • Basispreis
    13,9389 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    13,9389 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 26,81%
  • Abstand zum Knock-Out in % 26,81%
  • Hebel 3,68x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Short 13,9389 open end: Basiswert E.ON

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.09. 11:57:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV10UP / DE000DV10UP0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 31.03.2021
Erster Handelstag 31.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
13,9389 EUR
Knock-Out-Barriere
13,9389 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55400% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.09.2021, 11:57:29 Uhr mit Geld 2,97 EUR / Brief 2,98 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,34%
Hebel 3,68x
Abstand zum Knock-Out Absolut 2,9469 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 26,81%
Performance seit Auflegung in % -40,60%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,992 EUR
Diff. Vortag in % -0,25%
52 Wochen Tief 8,270 EUR
52 Wochen Hoch 11,428 EUR
Quelle Xetra, 11:50:59
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 28,18
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 13.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 33,82 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.08.2021 bei einem Kurs von 10,77 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -1,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 16.07.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 16.07.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 10,64.
Wachstum KGV 1,2 24,78% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 24,78%.
KGV 11,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 9,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,69% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 20.08.2021 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -68 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 0,53 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,53% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,2% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,66 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,66 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,66 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 12,3%
Volatilität der über 12 Monate 16,3%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

24.09.2021 | 06:00:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Beim Strom droht den Verbrauchern ein weiterer Preisaufschlag

BERLIN/ESSEN (dpa-AFX) - Die Haushalte in Deutschland müssen sich auf weiter steigende Strompreise einstellen. "Die Beschaffungskosten, die die Energieversorger für Strom zahlen müssen, sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen", sagte die Chefin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Kerstin Andreae, der Deutschen Presse-Agentur. Bei langfristigen Lieferungen hätten sich die Großhandelspreise seit Jahresbeginn verdoppelt, kurzfristig gekaufter Strom sei sogar drei Mal so teuer geworden. Mit Verzögerung schlagen die gestiegenen Beschaffungskosten auf den Endkundenpreis beim Verbraucher durch.

Auch der Preis für CO2-Zertifikate habe sich in den vergangenen 24 Monaten mehr als verdoppelt. Zudem beeinflussten die hohen Preise im Gas-Großhandel auch den Strompreis, da sich die Erzeugung in Gaskraftwerken verteuere. "Diese Effekte können derzeit durch die sinkenden Kosten der Erneuerbaren Energien nicht kompensiert werden", sagte Andreae.

Schon jetzt ist der Preis für Haushaltsstrom nach Angaben des Vergleichsportals Verivox auf ein Rekordhoch geklettert. Aktuell koste eine Kilowattstunde Strom durchschnittlich 30,54 Cent - so viel wie noch nie zuvor. Vor einem Jahr lagen die Kosten noch bei 28,65 Cent. In den vergangenen 12 Monaten habe sich Strom damit um 6,6 Prozent verteuert.

Das Portal Check24 berichtet, acht Grundversorger hätten bereits die Strompreise erhöht oder Erhöhungen angekündigt. Im Durchschnitt betrügen die Preiserhöhungen 3,7 Prozent. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5000 Kilowattstunden bedeute das zusätzliche Kosten von durchschnittlich 63 Euro pro Jahr.

Hauptpreistreiber ist laut Branchenverband BDEW aber nicht die teurer gewordene Erzeugung. "Von 100 Euro Stromrechnung sind mehr als 50 Euro staatlich verursacht", sagte Andreae. Zwischen 2010 und 2020 sei die Belastung für Stromkunden durch Steuern, Abgaben und Umlagen um rund 70 Prozent gestiegen. "Das ist nicht nur eine enorme Belastung für die Verbraucher, sondern behindert auch die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes und hemmt umweltfreundliche strombasierte Anwendungen wie die Elektromobilität oder Wasserstoff."

Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie, sagte, der aktuelle Höhenflug der Strompreise schade der Industrie massiv. Die nächste Bundesregierung müsse als eine ihrer ersten Aufgaben die hohen Strompreise angehen.

Für die Verbraucher wird der steigende Strompreis zunehmend zum Ärgernis. Laut einer Umfrage für Verivox fordern drei Viertel der Deutschen von der nächsten Bundesregierung schärfere Maßnahmen gegen den Preisanstieg. Dafür würde jeder Dritte (31 Prozent) sogar an der Atomkraft festhalten - das seien 11 Prozentpunkte mehr als noch vor drei Jahren. Große Hoffnung auf ein Ende des Preisanstiegs haben die Befragten aber nicht: 70 Prozent gehen nicht davon aus, dass Steuern und Abgaben auf Strom sinken werden.

Marktbeobachter erwarten eine Welle von Preiserhöhungen. "Die meisten Grundversorger ändern ihre Preise zum Jahreswechsel. Deshalb gehen wir davon aus, dass in den kommenden Monaten weitere Stromanbieter ihre Preise erhöhen werden", sagte Verivox-Energieexperte Thorsten Storck.

Wie viel die Versorger aufschlagen ist noch nicht genau absehbar. "Wegen der gestiegenen Börsenstrompreise wäre für das kommende Jahr ein Preisanstieg beim Haushaltsstrom um drei Cent pro Kilowattstunde zu erwarten. Die erneuerbaren Energien dürften den Anstieg aber halbieren - auf rund 1,5 Cent", vermutet Philipp Litz von der Denkfabrik Agora Energiewende.

Kein Preistreiber soll im nächsten Jahr die EEG-Umlage sein, mit der die Förderung von Ökostrom-Anlagen finanziert wird. Damit die von den Stromkunden finanzierte Umlage nicht drastisch steigt, stabilisiert die Bundesregierung sie für 2021 und 2022 mit Milliarden Euro aus dem Haushalt. Dadurch wurde die Umlage in diesem Jahr auf 6,5 Cent begrenzt, im nächsten Jahr soll sie auf 6 Cent pro Kilowattstunde sinken. BDEW-Chefin Andreae fordert die komplette Streichung der Umlage, um Verbraucher und Wirtschaft entlasten. In ihren Wahlprogrammen versprechen alle großen Parteien, die EEG-Umlage abzuschaffen oder zu senken.

Der Bund hat in diesem Jahr bislang 8,1 Milliarden Euro in den EEG-Fonds eingezahlt. Im kommenden Jahr könnte er wegen des hohen Börsenstrompreises günstiger davonkommen. "Bei steigenden Börsenstrompreisen erzielen die Wind- und Solaranlagenbetreiber höhere Einnahmen, was zu einer sinkenden EEG-Umlage führt", erläutert Agora-Fachmann Litz den Mechanismus.

Das beste Mittel gegen steigende Strompreise sei ein schneller Ausbau der erneuerbaren Energien, betonte Litz. Eine neue Bundesregierung müsse in den ersten 100 Tagen eine Verdreifachung der Ausbaumengen für Windkraft- und Photovoltaik auf den Weg bringen. "Das ist zentral für die Erreichung der Klimaziele und trägt dazu bei, den Strompreis zu senken."/hff/DP/zb

24.09.2021 | 05:37:16 (dpa-AFX)
Industrie: Höhenflug der Strompreise schadet massiv
24.09.2021 | 05:36:54 (dpa-AFX)
Umfrage: Regierung muss gegen steigende Strompreise aktiv werden
22.09.2021 | 10:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: SocGen hebt Ziel für Eon auf 13,90 Euro - 'Buy'
21.09.2021 | 05:37:42 (dpa-AFX)
Studie: Deutschland braucht für Energiewende flexiblen Strommarkt
20.09.2021 | 05:23:31 (dpa-AFX)
Gaspreise auf Höhenflug - weitere Anhebungen im Herbst erwartet
20.09.2021 | 04:36:47 (dpa-AFX)
WAHL: Kanzlerkandidaten streiten über Kohleausstieg und Verbote