Discount 55 2021/05: Basiswert Vonovia

DV0YSG / DE000DV0YSG8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.04. 13:31:55, Brief 16.04. 13:31:55
DV0YSG DE000DV0YSG8 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.04. 13:31:55, Brief 16.04. 13:31:55
54,55 EUR
Geld in EUR
54,56 EUR
Brief in EUR
0,42%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 59,16 EUR
Quelle : Xetra , 13:17:37
  • Max Rendite 0,81%
  • Max Rendite in % p.a. 7,23% p.a.
  • Discount in % 7,78%
  • Cap 55,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -7,03%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 55 2021/05: Basiswert Vonovia

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.04. 13:31:55
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0YSG / DE000DV0YSG8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.02.2021
Erster Handelstag 11.02.2021
Letzter Handelstag 20.05.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 21.05.2021
Zahltag 28.05.2021
Fälligkeitsdatum 28.05.2021
Cap 55,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.04.2021, 13:31:55 Uhr mit Geld 54,55 EUR / Brief 54,56 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Discount Absolut 4,60 EUR
Discount in % 7,78%
Max Rendite absolut 0,44 EUR
Max Rendite 0,81%
Max Rendite in % p.a. 7,23% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,81%
Seitwärtsrendite p.a. 7,23% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -4,16 EUR
Abstand zum Cap in % -7,03%
Performance seit Auflegung in % 4,54%

Basiswert

Basiswert
Kurs 59,16 EUR
Diff. Vortag in % 1,65%
52 Wochen Tief 43,050 EUR
52 Wochen Hoch 62,74 EUR
Quelle Xetra, 13:17:37
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 10,08
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.05.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Vonovia SE an der maßgeblichen Börse am 21.05.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 55,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 05.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,5

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,0%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 39,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.03.2021 bei einem Kurs von 53,54 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 3,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 3,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.03.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.03.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 54,80.
Wachstum KGV 0,8 7,60% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 7,60% Aufschlag.
KGV 19,5 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 13,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 63,82% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -81 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,37 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 30,0% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,89 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,89 EUR oder 0,08% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,89 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,08%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,1%
Volatilität der über 12 Monate 21,0%

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News

16.04.2021 | 11:58:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Mieterbund und SPD dringen auf rasche bundesweite Mietenregulierung

(neu: Festnahmen auf Demo, Enteignungsinitiative)

BERLIN (dpa-AFX) - Nach dem Aus für den Berliner Mietendeckel vor dem Bundesverfassungsgericht mahnt der Deutsche Mieterbund (DMB) rasches Handeln des Bundes an. Nach Einschätzung des Verbandes ließe sich eine bundesweite Mietenregulierung innerhalb kurzer Zeit umsetzen. Nun sei glasklar der Bund gefordert, sagte der Präsident des Verbandes, Lukas Siebenkotten, der Deutschen Presse-Agentur. Seine Forderung: "Mietenstopp für den Bestand, scharfe Bremse für die Wiedervermietung."

In Berlin demonstrierten am Donnerstagabend mehrere Tausend Menschen für einen bundesweiten Mietenstopp. Sie kritisierten den Beschluss des höchsten deutschen Gerichts und forderten mehr politisches Handeln gegen "Mietenwahnsinn". Viele Teilnehmer hatten Kochtopfdeckel mitgebracht, mit denen sie Lärm erzeugten. Ihr Motto: "Wenn Sie uns einen Deckel nehmen, kommen wir mit Tausenden Deckeln wieder!" Zu dem Protest aufgerufen hatte der Berliner Mieterverein. Nach Angriffen auf Polizisten bei der Demo sind in Berlin-Kreuzberg 48 mutmaßliche Randalierer festgenommen worden.

Das Bundesverfassungsgericht hatte das seit mehr als einem Jahr geltende Berliner Mietendeckel-Gesetz in einem am Donnerstag verkündeten Beschluss für nichtig erklärt. Für das Mietrecht sei der Bund zuständig, daneben dürfe es kein Landesgesetz geben, hieß es zur Begründung. Damit gelten die im Landesgesetz festgelegten Mietobergrenzen ab sofort nicht mehr. Die Rechtslage ist nun so, als hätte es den Deckel nie gegeben. Auf viele Menschen in Wohnungen mit gedeckelter Miete in Berlin kommen Nachzahlungen zu.

Für Mieterbund-Präsident Siebenkotten sind Regelungen vor allem eine Frage des Willens: "Wie man an den Corona-Maßnahmen sieht, ist schnelles Handeln des Bundes möglich, wenn der politische Wille da ist." Vorschläge zur effektiven und fairen Mietenbegrenzung lägen seit Jahren auf dem Tisch. Ihre Umsetzung wäre Siebenkotten zufolge noch in dieser Legislaturperiode möglich.

Die Berliner SPD-Vorsitzende, Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, plädiert für bundesweite Regelungen gegen überhöhte Mieten. "Die Aufgabe, Mieterinnen und Mieter wirklich wirksam vor ausufernden Mieten zu schützen, muss auf Bundesebene angegangen werden", sagte Giffey im rbb-Inforadio. Es gehe darum, "dass Mieterschutzregeln in bundesgesetzlichen Regelungen auch so gemacht werden, dass sie greifen und wirklich wirksam sind". Aus Sicht Giffeys muss ein Instrumentarium zur Kontrolle der Mietenentwicklung auf der Basis des geltenden Mietspiegels eingesetzt werden.

"Da, wo die Mieten tatsächlich so explodieren, wie es in Berlin der Fall ist, muss auch die Möglichkeit geschaffen werden, dass man dort eingreift mit einem Deckel, einer Bremse", sagte die SPD-Vorsitzende Saskia Esken im Podcast "Die Wochentester" von "Kölner Stadt-Anzeiger" und Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Und wir werden die Möglichkeiten prüfen müssen, wie dort Rechtssicherheit geschaffen werden kann."

Nach Einschätzung der Immobilienexperten von Deutsche Bank Research hatte schon die Debatte über den Berliner Mietendeckel zur Folge, dass sich in allen deutschen Städten der Anstieg der Mieten verlangsamte. "Das Mietwachstum könnte in einigen Städten und Regionen wieder anziehen, da viele Initiativen, die die Berliner Kappungsgrenze kopiert haben, an Schwung verlieren werden."

Für die rot-rot-grüne Koalition in Berlin, die die Spirale aus stetig steigenden Mieten stoppen wollte, ist der Beschluss der Verfassungsrichter eine krachende Niederlage. Sie hatte zum 23. Februar 2020 die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen auf dem Stand von Juni 2019 eingefroren. Für den Fall eines Mieterwechsels sah das auf fünf Jahre befristete Gesetz vor, dass es bei der alten Miete bleibt oder Obergrenzen greifen. Mieten, die um mehr als 20 Prozent über den Obergrenzen liegen, galten als zu hoch. Seit dem 23. November waren betroffene Vermieter gesetzlich verpflichtet, die Mieten für mehrere Hunderttausend Wohnungen zu senken.

Die Initiatoren des Berliner Volksbegehrens zur Enteignung großer Wohnungskonzerne rechnen nun mit neuem Schwung für ihre Unterschriftensammlung. "Wir spüren große zusätzliche Unterstützung", sagte Mitinitiator Rouzbeh Taheri Ein Bündnis Berliner Mieterinitiativen strebt an, dass Immobilienunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen "vergesellschaftet", also gegen eine Milliardenentschädigung per Landesgesetz enteignet werden./ah/kr/DP/nas

16.04.2021 | 11:13:56 (dpa-AFX)
WDH: Mieterinitiative sieht neuen Schwung für Enteignungsvolksbegehren
16.04.2021 | 11:04:22 (dpa-AFX)
Mieterinitiative sieht neuen Schwung für Enteignungsvolksbegehren
16.04.2021 | 09:33:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mieterbund und SPD dringen auf rasche bundesweite Mietenregulierung
16.04.2021 | 09:04:34 (dpa-AFX)
Giffey will bundesweiten Schutz vor ausufernden Mieten
16.04.2021 | 06:00:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mieterbund und SPD dringen auf rasche bundesweite Mietenregulierung
16.04.2021 | 05:49:08 (dpa-AFX)
Vor Vonovia-Hauptversammlung: Kritik an höherer Dividende