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Bonus Cap 130 2022/06: Basiswert Allianz

DV0UYY / DE000DV0UYY7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.05., Brief 16.05.
DV0UYY DE000DV0UYY7 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.05., Brief 16.05.
179,34 EUR
Geld in EUR
179,39 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 198,82 EUR
Quelle : Xetra , 16.05.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 180,00 EUR
  • Bonuszahlung 180,00 EUR
  • Barriere 130,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 34,61%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,08% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 130 2022/06: Basiswert Allianz

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.05. 21:59:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0UYY / DE000DV0UYY7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 03.02.2021
Erster Handelstag 03.02.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 180,00 EUR
Bonuszahlung 180,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 03.02.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 130,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 180,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.05.2022, 21:59:52 Uhr mit Geld 179,34 EUR / Brief 179,39 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 180,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,34%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,08% p.a.
Max Rendite 0,34%
Max Rendite in % p.a. 3,31% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 68,82 EUR
Abstand zur Barriere in % 34,61%
Aufgeld Absolut -19,43 EUR
Aufgeld in % p.a. -70,21% p.a.
Aufgeld in % -9,77%
Performance seit Auflegung in % 9,92%

Basiswert

Basiswert
Kurs 198,82 EUR
Diff. Vortag in % -0,79%
52 Wochen Tief 178,30 EUR
52 Wochen Hoch 232,50 EUR
Quelle Xetra, 16.05.
Basiswert Allianz SE
WKN / ISIN 840400 / DE0008404005
KGV 12,46
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (03.02.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 130,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 180,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 180,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 22.04.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,5

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 85,13 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALLIANZ ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 22.04.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 22.04.2022 bei einem Kurs von 219,80 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,0% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 1,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.04.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.04.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 214,76.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,5 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 7,3% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 45,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 18.02.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,86 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,86% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 24,08 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 24,08 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 24,08 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 42,0%
Volatilität der über 12 Monate 22,9%

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News

12.05.2022 | 13:23:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Allianz hält trotz Krieg an Gewinnziel fest - Aktie im Abwärtssog

(neu: Aussagen aus Telefonkonferenz zu den Folgen der Inflation für die Allianz, Ukraine-Folgen Kreditversicherung, aktualisierte Kursreaktion)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Versicherungskonzern Allianz <DE0008404005> sieht sich trotz des Ukraine-Kriegs und der Sanktionen gegen Russland auf Kurs zu seinem Gewinnziel für das laufende Jahr. Der operative Gewinn solle nach 13,4 Milliarden Euro im Vorjahr weiterhin 12,4 bis 14,4 Milliarden Euro erreichen, teilte der Dax-Konzern <DE0008469008> am Donnerstag in München mit. Unter dem Strich schlägt allerdings ein milliardenschwerer Rechtsstreit um eine Panne bei Hedgefonds der Konzerntochter Allianz Global Investors (AGI) teuer zu Buche. Im ersten Jahresviertel legte das Unternehmen dafür noch einmal 1,9 Milliarden Euro zur Seite.

An der Börse wurden die Neuigkeiten mit einem Kursabschlag von mehr als drei Prozent quittiert. Damit gehörte die Allianz-Aktie zur Mittagszeit zu den stärkeren Verlierern im Dax, der um mehr als zwei Prozent absackte. Der Konzern hatte seine wichtigsten Gewinnzahlen zum ersten Quartal schon am Mittwoch mitgeteilt. Branchenexperte Philip Kett vom Analysehaus Jefferies zeigte sich von der Geschäftsentwicklung positiv überrascht.

"Die Ergebnisse dieses Quartals zeigen, dass unser Geschäft erheblichen geopolitischen und wirtschaftlichen Belastungen standhalten kann", sagte Vorstandschef Oliver Bäte. Wegen des Ukraine-Kriegs und der Sanktionen gegen den Angreifer Russland nahm die Allianz Abschreibungen auf russische Finanzanlagen vor.

Zudem verbuchte das Unternehmen in der Kreditversicherung eine Belastung von rund 100 Millionen Euro. Laut Finanzchef Giulio Terzariol stehen hinter dieser Summe aber noch keine konkreten Schadenmeldungen. Die zuständige Konzerntochter Allianz Trade hatte ihre Limits für die Kunden mit Bezug auf die Ukraine und Russland stark gekappt und einen großen Teil ihrer Risiken gedeckelt oder rückversichert.

Für den Fall, dass die Allianz das Geschäft ihrer russischen Tochtergesellschaften endgültig einstellen muss, rechnet der Vorstand mit einer Belastung zwischen 400 und 500 Millionen Euro. Der Konzern hatte sein Neugeschäft in dem Land wegen des Ukraine-Kriegs im Februar gestoppt.

Auch für die steigenden Inflationsraten sieht sich die Allianz gerüstet. Der Versicherer habe für diesen Fall Reserven gebildet, sagte Terzariol in einer Telefonkonferenz. Mit der Inflation verteuern sich auch die Schäden, die Versicherer begleichen müssen. Allerdings stiegen die Preise in diesem Bereich bisher nicht so stark wie die Verbraucherpreise, sagte der Finanzchef.

Im ersten Quartal erzielte die Allianz konzernweit einen Umsatz von 44 Milliarden Euro, rund sechs Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der operative Gewinn schrumpfte um drei Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Dabei steckte der Versicherer deutlich gestiegene Schäden durch Naturkatastrophen weg. Wegen der Überflutungen in Australien und der Winterstürme in Europa musste die Allianz netto Naturkatastrophenschäden in Höhe von 689 Millionen Euro schultern. Das war mehr als dreieinhalb Mal so viel wie ein Jahr zuvor.

Im Schaden- und Unfallgeschäft sank der operative Gewinn trotz der hohen Schäden im Jahresvergleich nur um neun Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Euro. Dabei profitierte die Allianz davon, dass sie Rückstellungen für Schäden aus früheren Jahren teilweise auflösen konnte. In der Lebens- und Krankenversicherung fiel der operative Gewinn mit 1,2 Milliarden Euro überraschend praktisch genauso hoch aus wie ein Jahr zuvor.

Die Fondstöchter AGI und Pimco warfen mehr ab. Der operative Gewinn der gesamten Fondssparte legte um elf Prozent auf 831 Millionen Euro zu. Allerdings sind die Milliardenkosten für die Klagen von Großanlegern gegen AGI bei dieser Kennzahl ausgeklammert. Unterdessen zogen Anleger netto neun Milliarden Euro aus den Fonds von Pimco und AGI ab. Noch viel deutlicher wirkten sich die Turbulenzen an den Finanzmärkten aus: Das für Dritte verwaltete Vermögen schrumpfte zwischen Ende Dezember und Ende März in Summe um 89 Milliarden auf knapp 1,9 Billionen Euro.

Wie teuer der Rechtsstreit in den USA die Allianz zu stehen kommt, zeigte sich zumindest teilweise am Nettogewinn des ersten Quartals. Nachdem die Allianz im Jahresabschluss für 2021 bereits 3,7 Milliarden Euro für die Entschädigung von Klägern zurückgelegt hatte, kam im ersten Quartal ein weiterer Brocken von 1,9 Milliarden Euro hinzu. Damit summiert sich die Belastung bisher auf etwa 5,6 Milliarden Euro.

Im ersten Quartal brach der auf die Allianz-Aktionäre entfallende Nettogewinn von fast 2,6 Milliarden auf 561 Millionen Euro ein. Zudem ging die Kapitalstärke des Konzerns zurück. Der Allianz-Vorstand geht nach Angaben vom Mittwoch davon aus, dass die milliardenschweren Rückstellungen für den Rechtsstreit die finanziellen Risiken aus dem Fall jetzt insgesamt abdecken.

Grund des teuren Ärgers sind die Verluste, die professionelle Anleger zu Beginn der Corona-Krise im Jahr 2020 mit den Structured Alpha Fonds von Allianz Global Investors (AGI) erlitten hatten. Mehrere Investoren, darunter Pensionsfonds, haben das Unternehmen daher auf Schadenersatz verklagt.

Die Vorwürfe laufen darauf hinaus, dass die Manager dieser Hedgefonds die eigenen Richtlinien nicht eingehalten und nicht angemessen auf die Marktentwicklung reagiert hätten. Dies soll die hohen Verluste verursacht haben. Die Allianz-Führung wollte sich zu ihrer Sicht der Dinge bisher nicht äußern, bevor die US-Behörden ihre Untersuchungsergebnisse vorgelegt haben./stw/mne/mis

12.05.2022 | 11:26:10 (dpa-AFX)
BVI: Neugeschäft der Fondsbranche schwächt sich wegen Ukraine-Krieg ab
12.05.2022 | 10:35:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Allianz hält trotz Ukraine-Krieg an Gewinnziel fest
12.05.2022 | 07:21:54 (dpa-AFX)
Allianz hält trotz Ukraine-Krieg an Gewinnziel fest
12.05.2022 | 06:59:28 (dpa-AFX)
DGAP-News: Allianz erzielt operatives Ergebnis von 3,2 Milliarden Euro - Konzern auf gutem Weg, Gesamtjahresziele zu erreichen (deutsch)
11.05.2022 | 12:10:54 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Allianz-Anleger erleichtert - Rückstellungen im Rechtsstreit
11.05.2022 | 11:11:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Debakel bei US-Hedgefonds kostet Allianz 5,6 Milliarden Euro