Endlos Turbo Long 9,599 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DV0QL5 / DE000DV0QL51 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 11:38:44, Brief 26.02. 11:38:44
DV0QL5 DE000DV0QL51 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02. 11:38:44, Brief 26.02. 11:38:44
2,85 EUR
Geld in EUR
2,87 EUR
Brief in EUR
26,11%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,380 EUR
Quelle : Xetra , 11:23:19
  • Basispreis
    9,599 EUR
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    22,46%
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    9,599 EUR
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  • Hebel 4,34x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Long 9,599 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 11:38:44
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0QL5 / DE000DV0QL51
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 28.01.2021
Erster Handelstag 28.01.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
9,599 EUR
Knock-Out-Barriere
9,599 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2021, 11:38:44 Uhr mit Geld 2,85 EUR / Brief 2,87 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,70%
Hebel 4,34x
Abstand zum Knock-Out Absolut 2,781 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 22,46%
Performance seit Auflegung in % 408,93%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,380 EUR
Diff. Vortag in % 2,57%
52 Wochen Tief 6,848 EUR
52 Wochen Hoch 12,745 EUR
Quelle Xetra, 11:23:19
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 4,85
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,18 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.02.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.02.2021 bei einem Kurs von 11 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 15,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 15,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.01.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.01.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,37.
Wachstum KGV 3,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 18,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 61,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,4%.
Beta 1,46 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,46% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 56,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,81 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,81 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,81 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,0%
Volatilität der über 12 Monate 62,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

25.02.2021 | 17:09:50 (dpa-AFX)
Osterurlaub und Biergarten - Wie normal wird das Leben mit Tests?

BERLIN (dpa-AFX) - Sonniges Wetter, offene Biergärten, Osterurlaub am Strand oder in den Bergen - wie schön könnte das Leben im Frühling sein, denken gerade wohl viele. Wäre da nur nicht der Corona-Lockdown. Um Öffnungen möglich zu machen und abzusichern, sollen auf breiter Front deutlich mehr Tests kommen, die nicht erst ins Labor geschickt werden müssen: Kostenlose Schnelltests durch geschultes Personal etwa in Praxen oder Apotheken und dazu Selbsttests zur Anwendung direkt für zu Hause. Die Hoffnungen sind groß - aber was können die Tests überhaupt leisten?

Was hat die Politik vor?

Das erklärte Ziel lautet: Öffnungen und Tests verbinden. "Eine intelligente Öffnungsstrategie ist mit umfassenden Schnelltests, gleichsam als Freitesten, untrennbar verbunden", sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Wie das gehen soll, will sie mit den Ländern am kommenden Mittwoch festlegen. Ein Start am 1. März, den Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schon verkündete, kommt nicht. Merkel sagt: "Es wird aber im März sein."

Was verspricht die Politik den Menschen perspektivisch?

Seit Tagen immer lauter konkrete Öffnungsschritte - obwohl sich die ansteckendere Virusvariante, die London im Winter lahmlegte, weiter ausbreitet. Am Donnerstag gab es mit 11 869 gemeldeten Neuinfektionen binnen eines Tages 1662 mehr als eine Woche zuvor. Die Zahl neuen Fälle pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen stieg auf 62. Allerdings sollen jetzt auch die Impfungen stark anziehen. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sagte der "Rheinischen Post": "Ich gehe davon aus, dass wir im Sommer wieder im Biergarten sitzen können und die nächste Bundesliga-Saison auch wieder im Stadion verfolgen werden."

Was sagen Verantwortliche in den Bundesländern?

Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hofft auf eine bundesweit einheitliche Regelung zur vorsichtigen Öffnung der Gastronomie und des Tourismus - auch im Zuge der besseren Verfügbarkeit von Schnelltests. Niedersachsens Wirtschaftsminister und Vize-Regierungschef Bernd Althusmann (CDU) setzt auf Impfen und Testen und dadurch eine vorsichtige Öffnung des Tourismus zu Ostern.

Warten die Bundesländer bis zu einer gemeinsamen Linie ab?

Nicht überall. Das Saarland kaufte bereits 2,5 Millionen Selbsttests, Berlin 2 Millionen. Laien müssen dafür einen Abstrich vorn in der Nase machen. Etwa Schülerinnen und Schüler sollen sie verwenden. Schnelltests mit tieferen Abstrichen durch geschultes Personal kommen in Berlin bereits bei Schulpersonal, Erzieherinnen und Erziehern zum Einsatz. Auch in Mecklenburg-Vorpommern wurden Testangebote für Lehrer ausgeweitet. Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen - Thüringens Corona-Hotspot Nummer eins - wurden kostenlose Schnelltests von mehr als 1200 Menschen genutzt. Bei den seit Montag laufenden Tests wurden neun Infizierte entdeckt, deren Ergebnisse PCR-Tests bestätigten.

Aber wie sollen Öffnungen an Schnelltests gekoppelt werden?

Leicht zu organisieren ist das nicht. Das eine sei ja ein Angebot, dass sich jeder nach eigener Einschätzung testen lassen könne - etwa auch mit einem Ergebnis-Nachweis für Reisen, erläuterte Spahn im Deutschlandfunk. In Österreich oder Dänemark nutzten so etwas etwa zweieinhalb Prozent der Bevölkerung am Tag, das sei auch finanziell und organisatorisch darstellbar. Wenn man aber auch bestimmte Öffnungsschritte an Tests knüpfe - etwa Besuche von Veranstaltungen oder Geschäften - wäre der Testbedarf natürlich deutlich höher.

Wie ist ein breiter Einsatz der Selbsttests denkbar?

Wahrscheinlich kaum als Basis staatlicher Lockdown-Lockerungen. Denn ob man sich getestet hat, bleibt Vertrauenssache, außer es geschieht unter Aufsicht. Denkbar wäre womöglich, dass zum Beispiel Restaurants ein Zelt vor die Tür stellen als private Selbsttest-Station. Spahn zeigte sich überzeugt, dass "die allermeisten Bürgerinnen und Bürger" einen positiven Test nicht einfach ignorieren - dann sollte man ihn per PCR-Test überprüfen. Es gebe keinen anderen vernünftigen Weg, als bei Selbsttests, auf Selbstverantwortung zu setzen, wie der Name schon sage. "Wir können ja nicht in jeder Küche kontrollieren."

Welche Restrisiken bleiben bei Schnelltests?

Die Politik und auch das Robert Koch-Institut (RKI) betonen, dass die genauesten und zuverlässigsten PCR-Tests der "Goldstandard" bleiben. Die schnellen Tests ohne Labor-Auswertung gelten als ergänzende Instrumente, am besten bei regelmäßigem Einsatz. Auch ein negatives Ergebnis sei aber "kein Freibrief", sich etwa nicht mehr an Abstand zu halten, erklärte das Gesundheitsministerium. Der CSU-Fachpolitiker Stephan Pilsinger mahnte im Bundestag: "Jetzt auf ungezielte Massentests zu bauen, kann gefährlich sein." Selbsttests bräuchten auch verständliche Gebrauchshinweise, denn falsch angewendete Test brächten in der Regel ein negatives Ergebnis.

Wie geht es weiter?

"Schnelltest sollten möglichst schnell, flächendeckend und kostenfrei zur Verfügung gestellt werden", forderte die Geschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbands, Ingrid Hartges. Aber wie schnell Kapazitäten hochgefahren werden können, muss sich zeigen. In manchen Pflegeheimen gibt es Probleme wegen knappen Personals. Bei den Tests selbst rechnet der Bund mit genügend Nachschub: Gesichert sind bis zu 800 Millionen Stück für dieses Jahr. Erste Selbsttests sollen bald in Apotheken, anderen Geschäften und online zu haben sein. Im Bundestag wurden Rufe nach Gratis-Angeboten laut. "Geben Sie jedem Bürger jede Woche zwei kostenlose Selbsttests", forderte Janosch Dahmen von den Grünen. Die SPD-Abgeordnete Hilde Mattheis schlug vor, Schüler sollten sich eine Wochenration kostenlos in Apotheken abholen können.

Was ist der Lufthansa <DE0008232125> und der Bahn geplant?

Bei der Lufthansa werden die neuen Selbsttests zunächst die Abläufe nicht ändern. "Wir prüfen vor Abflug lediglich, ob die Passagiere die staatlichen Reisebestimmungen erfüllen", erklärte ein Sprecher. Ob und welche Tests akzeptiert würden, sei Sache der Staaten. Eigene Testanforderungen machten Fluggesellschaften nicht. Nur bei einer ärztlichen attestierten Befreiung von der Maskenpflicht verlangt Lufthansa von Passagieren einen aktuellen PCR-Test. Bei der Bahn wollte man sich zunächst nicht zu Tests äußern./bw/sam/DP/fba

25.02.2021 | 14:53:54 (dpa-AFX)
Restaurants und Kneipen dürfen auf Mallorca wieder öffnen
25.02.2021 | 14:12:02 (dpa-AFX)
Lufthansa erneuert touristisches Angebot
25.02.2021 | 13:52:43 (dpa-AFX)
Lufthansa-Tochter Swiss fliegt bald öfter nach Berlin
25.02.2021 | 12:38:15 (dpa-AFX)
Infineon erweitert Vorstand - Aktionäre loben Geschäftsentwicklung
25.02.2021 | 10:20:46 (dpa-AFX)
Airline Qantas plant Flug-Comeback im Oktober
24.02.2021 | 15:44:16 (dpa-AFX)
Flugverkehr kommt nicht in Fahrt - Airlines dürften weiter Geld verlieren