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Bonus Cap 3,75 2022/06: Basiswert Commerzbank

DV0HWG / DE000DV0HWG5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 13.01., Brief 11.01.
DV0HWG DE000DV0HWG5 // Quelle: DZ BANK: Geld 13.01., Brief 11.01.
5,90 EUR
Geld in EUR
5,91 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7,431 EUR
Quelle : Xetra , 14.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,00 EUR
  • Bonuszahlung 6,00 EUR
  • Barriere 3,75 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 49,54%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 3,70% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Dieses Wertpapier wird voraussichtlich am 19.01.2022 zurückgezahlt.

Chart

Bonus Cap 3,75 2022/06: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 13.01. 21:58:11
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0HWG / DE000DV0HWG5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.01.2021
Erster Handelstag 14.01.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Vorzeitige Rückzahlung 19.01.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,00 EUR
Bonuszahlung 6,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.01.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,75 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 6,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 13.01.2022, 21:58:11 Uhr mit Geld 5,90 EUR / Brief 5,91 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,17%
Bonusbetrag 6,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,52%
Bonusrenditechance in % p.a. 3,70% p.a.
Max Rendite 1,52%
Max Rendite in % p.a. 3,53% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,681 EUR
Abstand zur Barriere in % 49,54%
Aufgeld Absolut -1,521 EUR
Aufgeld in % p.a. -42,30% p.a.
Aufgeld in % -20,47%
Performance seit Auflegung in % 20,16%

Basiswert

Basiswert
Kurs 7,431 EUR
Diff. Vortag in % -1,51%
52 Wochen Tief 4,700 EUR
52 Wochen Hoch 7,969 EUR
Quelle Xetra, 14.01.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV -3,19
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (14.01.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,75 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 6,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 6,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 19.10.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,9

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
20,1%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,59 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 19.10.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 19.10.2021 bei einem Kurs von 6,34 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 9,4% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 9,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.12.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.12.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,70.
Wachstum KGV 3,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,9 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 14,3% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 7,82% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.01.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 0,58 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,58% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 20,1% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,07 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,07 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,07 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 50,1%
Volatilität der über 12 Monate 34,0%

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News

16.01.2022 | 14:39:28 (dpa-AFX)
Bewegung in Banken-Tarifverhandlungen

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - In die Tarifverhandlungen für 140 000 Beschäftigte privater Banken in Deutschland kommt Bewegung. An diesem Montag (17.1.) wollen die Gewerkschaft Verdi und die Arbeitgeber den Gesprächsfaden wieder aufnehmen - wegen der Pandemie per Videoschalte.

Der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV) hofft auf einen Durchbruch bei den zwischenzeitlich ins Stocken geratenen Verhandlungen. "Nach über einem halben Jahr brauchen die Beschäftigten und die Unternehmen endlich Klarheit und Planungssicherheit", sagte die Verhandlungsführerin der Arbeitgeber, Commerzbank <DE000CBK1001>-Personalchefin Sabine Schmittroth. Seit dem 1. Juli ringen die Tarifpartner um einen Kompromiss. "Jetzt ist die Zeit für ernsthafte Verhandlungen und pragmatische Lösungen. Wir sind dazu bereit", betonte Schmittroth am Freitag.

Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck sagte in der vergangenen Woche: "Ich gehe davon aus, dass wir die Verhandlungen am Montag auf Augenhöhe fortsetzen können." Es seien aber noch etliche Fragen zu klären.

Verdi fordert für Beschäftigte der privaten Banken 4,5 Prozent mehr Geld, mindestens jedoch 150 Euro mehr pro Monat. Die Arbeitgeber haben nach eigenen Angaben bislang eine Erhöhung der Tarifgehälter in drei Stufen um insgesamt 3,2 Prozent angeboten.

Ein Knackpunkt der Tarifrunde: flexiblere Arbeitsbedingungen. Verdi und der Deutsche Bankangestellten-Verband (DBV) wollen nach positiven Erfahrungen mit mobilem Arbeiten während der Pandemie verbindliche tarifliche Regelungen erreichen. Aus Arbeitgebersicht müssen ein Anspruch auf Mobilarbeit und Fragen von technischer Ausstattung inklusive Pauschalen dafür auf Betriebsebene geregelt werden.

Der AGV Banken hatte mit Verdi zuletzt am 24. September verhandelt, mit dem DBV am 13. Oktober. Verdi hatte die ebenfalls für den 13. Oktober geplante vierte Gesprächsrunde kurzfristig abgesagt. Zur Begründung hatte Verdi-Verhandlungsführer Duscheck seinerzeit gesagt, es habe von Arbeitgeberseite keine Signale gegeben, das bisherige Angebot nachbessern zu wollen. Mit Warnstreiks versuchte die Gewerkschaft in der Folge, den Druck zu erhöhen.

Ebenfalls in die nächste Runde gehen in der kommenden Woche (20.1.) die Tarifverhandlungen für die Landes- und Förderbanken, die gesondert laufen. Dort haben sich beide Seiten beim Thema mobiles Arbeiten nach Auskunft der Arbeitgeberseite bereits angenähert.

Außerdem geht es auch in den Verhandlungen für 60 000 Beschäftigte von Landes- und Förderbanken sowie mehreren Sparkassen um eine Gehaltserhöhung. Verdi fordert bei den öffentlichen Banken 4,5 Prozent mehr Geld, der DBV 4,8 Prozent. Verdi will mit bundesweiten Warnstreiks vor der fünften Verhandlungsrunde den Forderungen Nachdruck verleihen.

Die Verhandler des Bundesverbandes öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) haben nach eigenen Angaben in der vierten Runde im November ein erstes Gehaltsangebot vorgelegt: Das Paket umfasst demnach zwei Einmalzahlungen von insgesamt 1000 Euro, ein Lohnplus von 1,4 Prozent zum 1. August 2022 sowie die Verkürzung der Wochenarbeitszeit um eine Stunde ab dem 1. Januar 2024.

"In der anstehenden Runde muss für beide Seiten das Ziel sein, zum Abschluss zu kommen", mahnte der Verhandlungsführer der öffentlichen Banken, Gunar Feth. "Je früher uns das gelingt, umso früher profitieren auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Instituten."

Erstmals seit 1972 tritt die Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken wieder eigenständig für ihre derzeit 43 Mitgliedsinstitute an. Das Ziel: Passgenauere Lösungen statt den kleinsten gemeinsamen Nenner. In einem ersten Schritt hatten sich Gewerkschaften und Arbeitgeber Mitte August auf einen Tarifvertrag für Nachwuchskräfte bei den öffentlichen Banken geeinigt.

Eine dritte Baustelle in Sachen Banken-Tarife wurde am vergangenen Montag (10.1.) eröffnet: Verdi fordert für etwa 15 000 Beschäftigte der zum Deutsche-Bank-Konzern <DE0005140008> gehörenden Postbank sechs Prozent mehr Lohn sowie eine Corona-Prämie. Zudem will die Gewerkschaft auch bei der Postbank festschreiben, dass Beschäftigte bis zu 60 Prozent ihrer Arbeitszeit mobil arbeiten dürfen. Wegen einer aus Verdi-Sicht enttäuschenden ersten Runde gab es bei der Postbank bereits in den vergangenen Tagen erste Warnstreiks. Für die Postbank wird wegen ihrer Tradition von Haustarifverträgen gesondert verhandelt./ben/DP/he

13.01.2022 | 10:59:31 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Gewinnmitnahmen bei Deutscher Bank - US-Berichtssaison läuft an
12.01.2022 | 16:36:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Steigende Risiken: Banken sollen wieder Kapitalpuffer anlegen
12.01.2022 | 14:17:17 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Commerzbank Aktiengesellschaft (deutsch)
11.01.2022 | 19:05:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: US-Hedgefonds Cerberus reduziert Anteil an deutschen Großbanken
11.01.2022 | 18:14:55 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Bankensektor erholt - Platzierung belastet Deutsche und Coba
11.01.2022 | 14:05:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Hedgefonds Cerberus reduziert Anteil an deutschen Großbanken