Bonus Cap 55 2022/06: Basiswert BMW

DV0HWA / DE000DV0HWA8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.01., Brief 26.01.
DV0HWA DE000DV0HWA8 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.01., Brief 26.01.
73,31 EUR
Geld in EUR
73,36 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 72,08 EUR
Quelle : Xetra , 26.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 90,00 EUR
  • Bonuszahlung 90,00 EUR
  • Barriere 55,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 23,70%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 15,89% p.a.
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Chart

Bonus Cap 55 2022/06: Basiswert BMW

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.01. 21:59:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0HWA / DE000DV0HWA8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.01.2021
Erster Handelstag 14.01.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 90,00 EUR
Bonuszahlung 90,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.01.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 55,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 90,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.01.2021, 21:59:07 Uhr mit Geld 73,31 EUR / Brief 73,36 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,07%
Bonusbetrag 90,00 EUR
Bonusrenditechance in % 22,68%
Bonusrenditechance in % p.a. 15,89% p.a.
Max Rendite 22,68%
Max Rendite in % p.a. 15,66% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 17,08 EUR
Abstand zur Barriere in % 23,70%
Aufgeld Absolut 1,28 EUR
Aufgeld in % p.a. 1,28% p.a.
Aufgeld in % 1,78%
Performance seit Auflegung in % 3,12%

Basiswert

Basiswert
Kurs 72,08 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 36,595 EUR
52 Wochen Hoch 77,31 EUR
Quelle Xetra, 26.01.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 9,65
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (14.01.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 55,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 90,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 90,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.01.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
78,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 56,04 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.01.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.01.2021 bei einem Kurs von 68,44 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 15.01.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 15.01.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 72,00.
Wachstum KGV 3,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 20,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,79% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,29 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,29% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 78,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 78,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 17,12 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 17,12 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 17,12 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,8%
Volatilität der über 12 Monate 42,1%

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News

26.01.2021 | 17:26:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Am 'Wendepunkt': Autobranche blickt auf die Zeit nach Corona

BERLIN (dpa-AFX) - Noch hat die Corona-Krise die deutsche Autoindustrie fest im Griff. Doch allmählich bahnen sich aus Sicht der Branche bessere Zeiten an: "Wir gehen davon aus, dass das zweite Halbjahr 2021 eine Besserung bringen wird, wenn die Fortschritte beim Impfen so groß sind, dass die Pandemie im Alltag spürbar eingedämmt werden kann", sagte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, in Berlin. Rund 2,9 Millionen Autos wurden im vergangenen Jahr in Deutschland zugelassen. 2021 sollen es laut Müller rund 3,15 Millionen Pkw sein. Vom Vorkrisen-Niveau wären solche Zahlen allerdings weit entfernt. Im Jahr 2019 hatte es starke 3,6 Millionen Neuzulassungen gegeben.

Müller geht davon aus, dass die Branche nur langsam wieder an solche Zahlen anknüpfen wird. Trotzdem soll der Blick wieder freier werden für die anderen dringenden Themen: Nicht nur die wachsende Nachfrage nach Elektro-Autos muss bedient und weiter angefacht werden. Die Hersteller dürfen angesichts der Konkurrenz auch die Entwicklungen beim autonomen Fahren nicht verschlafen. Zudem blickt die Branche mit Sorge auf EU-Diskussionen über verschärfte Klimaziele und kämpft aktuell mit einem Rohstoff-Engpass, der zu Lieferschwierigkeiten bei wichtigen Halbleitern führt.

Die VDA-Präsidentin wurde am Dienstag deshalb grundsätzlich: "Wir stehen an einem Wendepunkt, der die Richtung der folgenden Dekaden vorgibt", sagte sie bei einem Ausblick für das Jahr 2021. Dafür sei die Industrie deutlich besser gerüstet als der Standort Deutschland: Hohe Strompreise und Arbeitskosten auf der einen sowie eine zu geringe Internetgeschwindigkeit auf der anderen Seite hinderten die Hersteller bei der Umsetzung des Prozesses.

Müller warnte vor Verboten und weiteren Schließungen sowie vor einer einseitige Konzentration auf bestimmte Antriebsarten. Sie forderte erneut den Ausbau des europäischen Ladesäulennetzes für E-Autos, die Erweiterung der EU-Mobilitätsstrategie um synthetische Kraftstoffe und den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur. "Die EU-Mobilitätsstrategie muss in den nächsten Monaten erweitert werden um synthetische Kraftstoffe und den Ausbau einer Wasserstoff-Infrastruktur, damit der Verkehr weiter fließen kann." Die Kommission dürfe nicht nur Ziele formulieren, sondern müsse auch die Umsetzung in die Hand nehmen.

Wie verwundbar die Branche bleibt, zeigen derzeit auch die Lieferprobleme bei Halbleitermodulen, die für elektronische Systeme und Mikrochips gebraucht werden. Manche Auto-Fertigungslinien müssen erneut dichtmachen, weil die Versorgung stockt - auch wegen Engpässen des zentralen Halbleiter-Rohstoffs Silizium. "Die wenigen Halbleiterhersteller sitzen meist in Asien", kritisierte Müller. Deutschland und die EU müssten deshalb die Frage beantworten, wie viel Abhängigkeit sie zulassen wollten.

Die Klimaziele könnten nur über technische Innovationen erreicht werden. "Europa braucht diesen Innovationswettbewerb und eine aktive Industriepolitik, um die Klimaziele zu erreichen und gleichzeitig Wachstum und Beschäftigung zu sichern", hieß es.

Positiv hob sie den US-amerikanischen Elektro-Autobauer Tesla <US88160R1014> hervor, der im Rekordtempo ein Werk im brandenburgischen Grünheide bei Berlin errichtet. Diesen Schritt begrüße sie "uneingeschränkt", sagte Müller. "Das ist ein Beweis, dass es hier gute Ingenieure, gute Zulieferer gibt und so gibt es auch viele Partnerschaften, die dort entstehen. Auch die Politik habe hier ein besonderes Tempo vorgelegt und es sei wünschenswert, dass dies auch mit Blick auf andere Projekte und Unternehmen gelte.

Müllers Aussagen stießen am Dienstag indes auf Kritik vor allem von Umweltverbänden und den Grünen. "Einen Innovationswettbewerb lässt sich nur gewinnen, wenn man nach vorne läuft, statt nach hinten zu schauen", teilte Greenpeace-Verkehrsexperte Tobias Austrup mit. "Der VDA kettet die Autobranche an die überholte Technik des Verbrenners und ignoriert den Rückstand der Industrie bei der Elektromobilität."

Der Grünen-Fraktionschef im Bundestag, Anton Hofreiter, teilte mit: "Eine moderne Industriepolitik orientiert sich am Klimaschutz und setzt auf Nachhaltigkeit." Das dürfe auch in der Autoindustrie kein Widerspruch sein. Wie Müller sieht er dabei die Zukunft der Autoindustrie in neuen Technologien./maa/DP/he

26.01.2021 | 16:43:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Batterie-Förderung: EU-Kommission genehmigt Milliardenhilfe
26.01.2021 | 12:48:36 (dpa-AFX)
VDA rechnet mit Wachstum des deutschen Automarkts von acht Prozent
26.01.2021 | 05:50:03 (dpa-AFX)
Verband der Automobilindustrie gibt Ausblick auf 2021
26.01.2021 | 05:46:28 (dpa-AFX)
Gesetz zum autonomen Fahren: NRW-Minister warnt vor Verzögerungen
22.01.2021 | 18:45:00 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 3: Volkswagen profitieren von überzeugenden Eckdaten
22.01.2021 | 14:39:54 (dpa-AFX)
VW-Chef Diess: 'Audi muss aufholen' und ist 'auf sehr gutem Weg'