Bonus Classic 11 2022/06: Basiswert Deutsche Telekom

DV0H4Z / DE000DV0H4Z6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.03. 10:02:54, Brief 08.03. 10:05:34
DV0H4Z DE000DV0H4Z6 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.03. 10:02:54, Brief 08.03. 10:05:34
16,44 EUR
Geld in EUR
16,46 EUR
Brief in EUR
0,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 15,085 EUR
Quelle : Xetra , 09:59:24
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 18,00 EUR
  • Bonuszahlung 18,00 EUR
  • Barriere 11,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 27,08%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,26% p.a.
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Chart

Bonus Classic 11 2022/06: Basiswert Deutsche Telekom

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.03. 10:02:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0H4Z / DE000DV0H4Z6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.01.2021
Erster Handelstag 14.01.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 18,00 EUR
Bonuszahlung 18,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.01.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 11,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.03.2021, 10:02:54 Uhr mit Geld 16,44 EUR / Brief 16,46 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,12%
Bonusbetrag 18,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,36%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,26% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,085 EUR
Abstand zur Barriere in % 27,08%
Aufgeld Absolut 1,375 EUR
Aufgeld in % p.a. 7,07% p.a.
Aufgeld in % 9,12%
Performance seit Auflegung in % 6,34%

Basiswert

Basiswert
Kurs 15,085 EUR
Diff. Vortag in % 0,57%
52 Wochen Tief 10,406 EUR
52 Wochen Hoch 15,725 EUR
Quelle Xetra, 09:59:24
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 17,14
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (14.01.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 11,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 18,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 02.03.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
75,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 85,22 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.03.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.03.2021 bei einem Kurs von 14,99 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -0,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.11.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.11.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 14,69.
Wachstum KGV 1,3 31,04% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 31,04%.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 9,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,83% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.12.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,85 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,85% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 75,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 75,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,81 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,81 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,81 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 10,2%
Volatilität der über 12 Monate 27,0%

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News

04.03.2021 | 15:58:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wirtschaft will wegen lahmender Impfkampagne selbst impfen

BERLIN (dpa-AFX) - Eine wachsende Zahl großer deutscher Unternehmen will wegen der lahmenden Impfkampagne den Schutz der Mitarbeiter vor dem Coronavirus in die eigenen Hände nehmen. Dax <DE0008469008>-Konzerne wie die Allianz und die Deutsche Telekom <DE0005557508> sind ebenso bereit, die eigenen Belegschaften durch Betriebsärztinnen und -ärzte impfen zu lassen wie die chemische Industrie, der Mischkonzern Baywa <DE0005194062> oder die den Sparkassen verbundene Versicherungskammer. "Wir stehen zu unserem Angebot, die Impfstrategie durch einen koordinierten Einsatz von Betriebsärzten zu unterstützen", sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger am Donnerstag.

In vielen Unternehmen und Wirtschaftsverbänden löst der langsame Fortschritt der Impfkampagne wachsenden Ärger aus, da der Lockdown und die Corona-Beschränkungen des Alltags große volkswirtschaftliche Schäden bedeuten. Aus den auf dem Impfdashboard des Bundes veröffentlichten Zahlen geht hervor, dass bis zum Mittwoch knapp 10,4 Millionen Impfdosen nach Deutschland geliefert wurden, davon aber über ein Drittel - 3,5 Millionen Dosen - bislang nicht verimpft war. Impfungen durch Betriebsärzte sind in der Strategie des Bundes zwar vorgesehen, aber nicht kurzfristig.

Nach Analyse des Statistikportals "Our World in Data" war Großbritannien bis Dienstag mit 31,8 verabreichten Impfdosen pro 100 Einwohner viermal schneller vorangekommen als Deutschland mit 7,9. Effizienter als Deutschland impfen demnach unter anderem auch Polen, Griechenland und Portugal.

Seinem Ärger Luft macht Baywa-Vorstandschef Klaus-Josef Lutz, der den Fortschritt der Impfungen in Deutschland als "skandalös langsam" kritisiert und den Impfstoff für die gut 20 000 Mitarbeiter des MDax <DE0008467416>-Unternehmen auf Firmenkosten beschaffen würde.

"Ich verstehe nicht, dass die Hausärzte, die jedes Jahr 20 bis 25 Millionen Grippeimpfungen durchführen, nicht in die Impfkampagne eingebunden sind", sagte der Topmanager. Lutz fordert den Rücktritt von Thomas Mertens, des Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission.

"Wir bereiten uns aktuell darauf vor, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an allen großen Standorten in Deutschland die Möglichkeit zu einer Corona-Impfung anzubieten", heißt es bei der Allianz in München. "Dafür planen wir bis zu 25 Impfstraßen auf unseren Betriebsgeländen einzurichten", sagte eine Sprecherin des größten deutschen Versicherers.

"Die Vorbereitungen treffen wir jetzt, damit wir loslegen können, sobald es genügend Impfstoff gibt und Mitarbeiterimpfungen gemäß der Nationalen Impfstrategie möglich sind." Die Chefetage der deutschen Allianz-Gesellschaft geht in ihren Überlegungen bereits darüber hinaus: "Weitergehende Unterstützungen wie zum Beispiel Impfungen von Familienangehörigen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit bei uns in Diskussion."

In Bonn betonte die Telekom, dass sie auf Wunsch und mit Unterstützung der Behörden ihre "bewährte Logistik" für die alljährlichen Grippeimpfungen auch für andere Impfstoffe einsetzen könne, wie ein Sprecher sagte.

Aktiv werden will auch die chemische Industrie: "Wenn voraussichtlich ab April mehr Impfstoff zur Verfügung steht, müssen wir alle Kapazitäten nutzen, um ihn in den Arm zu bringen", erklärte Kai Beckmann, der Präsident des Chemie-Arbeitgeberverbands BAVC, dessen Mitgliedsunternehmen mehr als eine halbe Million Menschen beschäftigen.

Die Versicherungskammer hat ihre Belegschaft bereits in einem Schreiben informiert, dass das Unternehmen gern die Betriebsärztinnen und -ärzte in Marsch setzen würde. "Wir stehen bereit", hieß es in der Münchner Zentrale des öffentlichen Versicherers.

Dies sind nur einige Unternehmen, weitere stehen bereit. Denn allein der seit Dezember geltende Lockdown für Handel und Gastronomie bedeutet nach einer Schätzung des Münchner Ifo-Instituts für die deutsche Wirtschaft jede Woche verlorene Wertschöpfung von 2,5 Milliarden Euro.

Sollte es wegen zu langsamer Impfungen zur befürchteten dritten Welle kommen und der Lockdown verschärft werden, könnten sich die wöchentlichen Verluste demnach sogar auf zweistellige Milliardenbeträge summieren, schreiben Ifo-Präsident Clemens Fuest und Kollegen in einem kürzlich publizierten Aufsatz./cho/DP/eas

04.03.2021 | 14:26:02 (dpa-AFX)
Wirtschaft will wegen lahmender Impfkampagne selbst impfen
03.03.2021 | 16:41:27 (dpa-AFX)
Ministerium will Mailanbieter zum Datensammeln verpflichten
02.03.2021 | 12:13:54 (dpa-AFX)
Datenaustausch über ganze Lieferketten: Autobranche baut Netzwerk aus
26.02.2021 | 16:52:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/BGH: Prozess um Telekom-Börsengang muss erneut verhandelt werden
26.02.2021 | 15:32:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Kürzere Vertragslaufzeiten: Ministerin will schärferes Gesetz
26.02.2021 | 15:24:19 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/BGH: Prozess um Telekom-Börsengang erneut verhandeln