Bonus Cap 6,5 2022/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

DV0FUU / DE000DV0FUU4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.01., Brief 25.01.
DV0FUU DE000DV0FUU4 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.01., Brief 25.01.
7,55 EUR
Geld in EUR
7,65 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,636 EUR
Quelle : Xetra , 25.01.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
  • Bonuszahlung 9,00 EUR
  • Barriere 6,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 32,54%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 12,41% p.a.
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Chart

Bonus Cap 6,5 2022/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.01. 21:57:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0FUU / DE000DV0FUU4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.01.2021
Erster Handelstag 13.01.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
Bonuszahlung 9,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 13.01.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 9,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.01.2021, 21:57:00 Uhr mit Geld 7,55 EUR / Brief 7,65 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,31%
Bonusbetrag 9,00 EUR
Bonusrenditechance in % 17,65%
Bonusrenditechance in % p.a. 12,41% p.a.
Max Rendite 17,65%
Max Rendite in % p.a. 12,23% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 3,136 EUR
Abstand zur Barriere in % 32,54%
Aufgeld Absolut -1,986 EUR
Aufgeld in % p.a. -15,31% p.a.
Aufgeld in % -20,61%
Performance seit Auflegung in % -1,95%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,636 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 6,848 EUR
52 Wochen Hoch 15,465 EUR
Quelle Xetra, 25.01.
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV 3,78
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (13.01.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 9,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 9,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 29.12.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
61,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 7,05 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 29.12.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 29.12.2020 bei einem Kurs von 11 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.11.2020) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.11.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 9,79.
Wachstum KGV 5,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 60,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 22.09.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 98 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,6%.
Beta 1,56 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,56% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 61,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 61,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,27 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,27 EUR oder 0,32% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,27 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,32%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 54,9%
Volatilität der über 12 Monate 63,0%

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News

26.01.2021 | 07:40:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Betriebsratschef: 'Tui unter Kostendruck' - Reisebüros mit Zukunft

HANNOVER (dpa-AFX) - Tui <DE000TUAG000> steht nach Überzeugung von Betriebsratschef Frank Jakobi auch mit den staatlichen Milliardenhilfen unter hohem finanziellen Druck. "Natürlich beschäftigt sich das Management aktuell noch stärker mit dem Kostenthema", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Hannover. Für stationäre Reisebüros sieht Jakobi insgesamt weiterhin gute Chancen - es werde künftig jedoch stärker darauf ankommen, den Kunden dort noch mehr Zusatzangebote zu machen.

Die Vereinbarungen bei Tui mit freiwilligem Ausscheiden bedeuteten für die Betriebsräte "eine sehr schwierige Verhandlungsposition": "Auf der einen Seite gibt es die wirtschaftliche Realität einer hoch verschuldeten Tui. Auf der anderen Seite geht es darum, möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern", erklärte Jakobi. Dabei wisse man noch nicht, wie sich der Bund als neuer Großaktionär positioniere.

Auch die Verhandlungen über Einsparungen bei Tuifly seien alles andere als leicht. "Tuifly befasst sich schon lange mit der Frage: Was ist die ideale Flottengröße?" Die vom Aufsichtsrat beschlossene Reduzierung in Deutschland auf 17 Jets hätten externe Berater bereits vor der Corona-Krise empfohlen. So solle eine optimale Auslastung im Sommer und im buchungsschwachen Winter mit dieser Zahl möglich sein.

"Ein Flugzeug, das nicht fliegt, verursacht sehr hohe Kosten - auch mit Blick auf die Ausgaben für Leasing oder Personal", räumte Jakobi ein. Die Gefahr teurer Überkapazitäten bleibe vorerst allerdings hoch. Nach der Insolvenz von Air Berlin 2017 hätten viele Beobachter zunächst gedacht, dass überschüssige Maschinen verschwinden. "Aber sie blieben im Markt", erklärte Jakobi. "Und nach Corona werden viele Carrier feststellen, dass sie im Liniengeschäft wohl nie wieder so große Kapazitäten brauchen - das Geschäft mit den Geschäftsreisenden kommt wahrscheinlich nicht im alten Umfang zurück."

So könne für Tui und Tuifly durch die Lufthansa <DE0008232125>-Plattform Ocean "ein neuer großer Mitbewerber" in der Touristik entstehen. Die ungarische Airline Wizz sei hier ebenso nicht zu unterschätzen. Eine anfangs noch geplante, eigene Tuifly-Langstrecke hielten Experten absehbar für unrealistisch - das Segment kehre wohl erst später zurück.

"Als Marktteilnehmer muss Tuifly sich diesen Herausforderungen stellen", sagte Jakobi. Um den Beschäftigten Sicherheit zu geben, hat der Konzernbetriebsrat einen zweijährigen Kündigungsschutz für alle in Deutschland Beschäftigten bis Dezember 2021 vereinbart. Nun wolle das Management aber bestimmte Bereiche der Airline international aufstellen. "Das kann bedeuten, dass deutsche Arbeitsplätze innerhalb der Tui ins Ausland abwandern. An dieser Stelle müssen wir als europäische Betriebsräte aufpassen, dass Beschäftigte nicht auf internationaler Ebene gegeneinander ausgespielt werden."

Der pandemiebedingte Einbruch machte 2020 auch vielen niedergelassenen Reisebüros zu schaffen. Jakobi, der selbst aus dem Bereich kommt, sieht Perspektiven für das stationäre Geschäft - sofern es gelingt, Verbrauchern einen Mehrwert zu bieten. "Wir haben schon länger einen starken Trend zu Dotcom-Angeboten", sagte er zur Digitalisierung der Sparte, die Tui-Chef Fritz Joussen schon vor Corona vorangetrieben hatte. "Das wird aber nicht dazu führen, dass wir keine stationären Reisebüros mehr in Deutschland haben."

Etliche Betreiber der branchenweit rund 8000 Büros im Land bangen um ihre Existenz. Einige externe Partner hatten Tui für die Annahme der Staatshilfen scharf kritisiert und gewarnt, so werde letztlich der Wettbewerb verzerrt. Hierauf ging Jakobi nicht näher ein. Bei den allgemeinen Chancen zog er Parallelen zum Einzelhandel: "Es gibt trotz Online-Konkurrenz ja weiter tolle Buchläden - aber viele haben ihr Angebot eben auch ausgeweitet, sich geöffnet für neue Produkte. Ich denke, das ist der Schlüssel für das, was auf die Reisebüros zukommt." Und auch das Kreuzfahrtgeschäft werde wiederkommen.

Kunden buchten immer öfter online. "Wenn sie dann aber bestimmte Fragen haben, gehen sie auch wieder ins Reisebüro. Künftig können wir die Kunden dort also zusätzlich beraten, Buchungen generieren und weitere Services anbieten. Alle Kanäle werden miteinander kommunizieren und immer stärker verschmelzen." Persönliche Kontakte sicherten zudem das Vertrauen: "Viele Kunden wünschen sich kompetente Ansprechpartner vor Ort, da reicht eine Dotcom-Seite nicht."

Pauschalen Filialabbau werde es mit ihm nicht geben, stellte Jakobi klar. Im Herbst hatte die Tui-Deutschland-Spitze erklärt, 60 der 400 eigenen Reisebüros im Land schließen zu wollen. "Natürlich kann Tui es sich nicht leisten, Vertretungen mit dauerhaft roten Zahlen über viele Jahre zu subventionieren", sagte er. "Aber vor der Schließung gibt es noch andere Möglichkeiten, einen Standort wirtschaftlich zu drehen. Den Vorstellungen des Managements zu fantasielosem Handeln haben wir vehement widersprochen. Wir kämpfen um jedes Büro und jeden Arbeitsplatz." In diesen Tagen wird weiterverhandelt./jap/DP/jha

25.01.2021 | 18:01:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Berliner Flughafen bis mindestens 2025 auf Finanzhilfe angewiesen
25.01.2021 | 12:42:53 (dpa-AFX)
Lufthansas kostenpflichtige Bordverpflegung kommt künftig aus München
25.01.2021 | 12:16:19 (dpa-AFX)
Lufthansa sieht sich bei Erstattungen wieder auf Vorkrisen-Niveau
25.01.2021 | 11:11:24 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Reisebeschränkungen drücken Luftfahrtwerte, Online-Händler fest
23.01.2021 | 12:08:40 (dpa-AFX)
Grüne: Regierung soll Tarifflucht bei Lufthansa-Tochter verhindern
22.01.2021 | 13:24:10 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Luftfahrtwerte angesichts Pandemie-Sorgen wieder sehr schwach