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Bonus Cap 6,5 2022/06: Basiswert Deutsche Bank

DV0FUA / DE000DV0FUA6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 02.12. 16:50:05, Brief 02.12. 16:50:34
DV0FUA DE000DV0FUA6 // Quelle: DZ BANK: Geld 02.12. 16:50:05, Brief 02.12. 16:50:34
13,08 EUR
Geld in EUR
13,10 EUR
Brief in EUR
0,08%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,926 EUR
Quelle : Xetra , 16:40:24
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 14,00 EUR
  • Bonuszahlung 14,00 EUR
  • Barriere 6,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,51%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 13,10% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 6,5 2022/06: Basiswert Deutsche Bank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 02.12. 16:50:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0FUA / DE000DV0FUA6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.01.2021
Erster Handelstag 13.01.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 14,00 EUR
Bonuszahlung 14,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 13.01.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 14,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 02.12.2021, 16:50:05 Uhr mit Geld 13,08 EUR / Brief 13,10 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,15%
Bonusbetrag 14,00 EUR
Bonusrenditechance in % 6,87%
Bonusrenditechance in % p.a. 13,10% p.a.
Max Rendite 6,87%
Max Rendite in % p.a. 12,62% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,426 EUR
Abstand zur Barriere in % 40,51%
Aufgeld Absolut 2,174 EUR
Aufgeld in % p.a. 39,96% p.a.
Aufgeld in % 19,90%
Performance seit Auflegung in % 18,48%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,926 EUR
Diff. Vortag in % 0,37%
52 Wochen Tief 8,366 EUR
52 Wochen Hoch 12,560 EUR
Quelle Xetra, 16:40:24
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV 156,09
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (13.01.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 14,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 14,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 12.10.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,8

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
36,2%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 24,68 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 12.10.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 12.10.2021 bei einem Kurs von 11,36 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -2,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.11.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.11.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,29.
Wachstum KGV 4,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,8 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 26,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,97% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 0,96 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,96% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 36,2% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,27 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,27 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,27 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,6%
Volatilität der über 12 Monate 30,8%

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News

01.12.2021 | 06:35:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bankenverband: Etliche Branchen von Normalisierung weit entfernt

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Die verlängerten staatlichen Corona-Hilfen werden eine Pleitewelle in Deutschland nach Einschätzung der privaten Banken verhindern. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Christian Ossig, warnte zugleich davor, zu früh Normalität auszurufen. Er hielte es angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten für zu früh, "unterstützende Maßnahmen einzustellen", sagte Ossig der Deutschen Presse-Agentur.

"Die Stimmung in den Unternehmen hat sich zuletzt deutlich eingetrübt", sagte Ossig. "Eine große Pleitewelle erwarten wir aber nach wie vor nicht." Allerdings sind nach Einschätzung des BdB viele Bereiche - etwa Messen, Tourismus und Gastronomie - "noch weit entfernt von einer Normalisierung", wie es in einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse zum Thema Unternehmensfinanzierung heißt.

"Insbesondere kleine Unternehmen weisen vereinzelt erste Eigenkapitallücken auf", schreibt der BdB. "Ein breiter Anstieg der Zahlungsausfälle ist zwar nicht zu erwarten, doch könnten die kommenden Monate für einige Unternehmen brenzlig werden."

Banken hätten für mögliche Zahlungsausfälle gut vorgesorgt, sagte Ossig. Zugleich warnte er davor, Institute in der jetzigen Situation durch zusätzliche Kapitalanforderungen zu belasten. "Der Vorschlag der Bundesbank, den antizyklischen Kapitalpuffer wieder anzuheben, berücksichtigt meiner Meinung nach nicht, dass wir mit der Pandemie noch nicht am Ende sind. Das käme jetzt zu früh, das wäre jetzt der falsche Schritt", sagte der BdB-Hauptgeschäftsführer.

Die Bundesbank hatte sich dafür ausgesprochen, den antizyklischen Kapitalpuffer wieder aufzubauen. Dieser Puffer war 2019 auf 0,25 Prozent erhöht worden, im Zuge der Pandemie senkten ihn die Aufseher zum 1. April vergangenen Jahres aber wieder auf null Prozent. Grundsätzlich soll dieser zusätzliche Kapitalpuffer die Widerstandsfähigkeit von Banken in Krisenzeiten erhöhen. Doch alles, was die Institute an Eigenkapital in die Vorsorge stecken, fehlt ihnen im laufenden Geschäft.

Mit Sorge sieht Ossig den deutlichen Anstieg der Teuerungsraten. "Aus unserer Sicht wird der Anstieg der Inflation langlebiger sein als noch vor Kurzem erwartet. Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die dafür sprechen, dass wir gerade einen strukturell höheren Preistrend erleben." In Deutschland erhöhten sich die Verbraucherpreise im November nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes um 5,2 Prozent zum Vorjahresmonat.

Die Europäische Zentralbank strebt für den gesamten Euroraum mittelfristig stabile Preise bei einer Teuerungsrate von zwei Prozent an. "Kein einziger Unternehmer, mit dem ich in den vergangenen Monaten gesprochen habe, geht davon aus, dass die Inflation absehbar wieder unter zwei Prozent fallen wird", sagte Ossig. "Unternehmen haben das in ihren Planungen berücksichtigt, inklusive Preissteigerungen für ihre Produkte."/ben/DP/zb

01.12.2021 | 06:08:14 (dpa-AFX)
Bankenverband: Etliche Branchen von Normalisierung weit entfernt
30.11.2021 | 10:07:13 (dpa-AFX)
OTS: Deutsche Bank AG / Kapitalmarktausblick 2022: Anpassen an die neuen ...
26.11.2021 | 15:00:38 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Bank AG (deutsch)
25.11.2021 | 13:27:36 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Deutsche Bank und Commerzbank legen zu - Kein Provisionsverbot
22.11.2021 | 11:33:41 (dpa-AFX)
EZB-Aufseher: Banken müssen Klimarisiken entschlossener angehen
21.11.2021 | 20:01:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Deutsche Bank: Alexander Wynaendts soll 2022 Aufsichtsratschef werden