Bonus Cap 90 2022/06: Basiswert Volkswagen AG

DV0F2H / DE000DV0F2H0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.01. 14:59:16, Brief 19.01. 14:59:16
DV0F2H DE000DV0F2H0 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.01. 14:59:16, Brief 19.01. 14:59:16
127,56 EUR
Geld in EUR
127,57 EUR
Brief in EUR
-0,02%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 152,48 EUR
Quelle : Xetra , 14:44:08
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
  • Bonuszahlung 140,00 EUR
  • Barriere 90,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,98%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,83% p.a.
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Chart

Bonus Cap 90 2022/06: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.01. 14:59:16
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0F2H / DE000DV0F2H0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.01.2021
Erster Handelstag 13.01.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 140,00 EUR
Bonuszahlung 140,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 13.01.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 90,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 140,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.01.2021, 14:59:16 Uhr mit Geld 127,56 EUR / Brief 127,57 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 140,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,74%
Bonusrenditechance in % p.a. 6,83% p.a.
Max Rendite 9,74%
Max Rendite in % p.a. 6,73% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 62,48 EUR
Abstand zur Barriere in % 40,98%
Aufgeld Absolut -24,91 EUR
Aufgeld in % p.a. -11,90% p.a.
Aufgeld in % -16,34%
Performance seit Auflegung in % 2,37%

Basiswert

Basiswert
Kurs 152,48 EUR
Diff. Vortag in % 0,85%
52 Wochen Tief 79,38 EUR
52 Wochen Hoch 183,98 EUR
Quelle Xetra, 14:44:08
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 5,73
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (13.01.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 90,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 140,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 140,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
76,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 97,71 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 137,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 15.12.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.12.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 145,13.
Wachstum KGV 8,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 44,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 08.09.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 86 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,55 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,55% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 76,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 76,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 66,98 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 66,98 EUR oder 0,44% Das geschätzte Value at Risk beträgt 66,98 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,44%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,3%
Volatilität der über 12 Monate 51,0%

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News

19.01.2021 | 13:22:47 (dpa-AFX)
LINDE IM FOKUS: Gasekonzern bleibt trotz Corona-Pandemie auf Erfolgskurs

DANBURY/PULLACH (dpa-AFX) - Der weltgrößte Gasekonzern Linde <IE00BZ12WP82> kommt durch die Corona-Pandemie bislang besser als erwartet. Nach einem Gewinnplus im dritten Quartal erhöhte Linde Anfang November die Messlatte für den Jahresgewinn. Im Mai hatte das Unternehmen noch wegen der weltweiten Corona-Krise sein Gewinnziel gekappt. Großes Potenzial sieht der Konzern im Geschäft mit so genanntem grünen Wasserstoff, das er kräftig ausbauen will. Zudem stellt der Konzern Weichen für eine Nachfolge für den derzeitigen Unternehmenschef Steve Angel. Die wichtigsten Punkte für das Unternehmen, was Experten sagen und wie es für die Aktie läuft.

DAS IST LOS BEI LINDE:

Linde ist seit der Fusion mit dem US-Konkurrenten Praxair 2018 der weltgrößte Anbieter von Industriegasen. Der Konkurrent der französischen Air Liquide <FR0000120073> beliefert die Auto-, Öl-, Chemie- und Metallindustrie genauso wie Lebensmittelhersteller und Krankenhäuser. Den Löwenanteil der Umsätze und Gewinne erwirtschaftet Linde in der Region Amerika, jeweils gut 20 Prozent der Erlöse kommen aus Europa und Asien. Weltweit beschäftigt die Linde plc 80 000 Mitarbeiter. Hauptaktionäre sind angelsächsische Investoren.

Durch die Corona-Krise kommt Linde bislang besser als erwartet. Nach einem Gewinnplus im dritten Quartal erhöhte der Dax <DE0008469008>-Konzern Anfang November die Prognose für den Jahresgewinn. Mit Blick auf die Zukunft bestehe zwar eine erhebliche Unsicherheit in Bezug auf das Umfeld, sagte Unternehmenschef Angel bei Vorlage der Zahlen. Er vertraue aber auf das Geschäftsmodell und die Leistungskultur, um das Ergebnis und die Barmittel über Jahre hinweg weiter zu steigern.

Für 2020 peilte Linde zuletzt einen um Sondereffekte bereinigten Gewinn je Aktie von 8,05 bis 8,10 US-Dollar an nach 7,34 Dollar im Vorjahr. Im Mai hatte Linde wegen der weltweiten Corona-Krise das ursprüngliche Gewinnziel von 8,00 bis 8,25 Dollar gekappt und sogar im schlimmsten Fall mit einem Rückgang gerechnet. Auch für 2021 ist Linde-Chef Angel zuversichtlich. "Stabile Volumen vorausgesetzt, bin ich zuversichtlich, dass wir beim Ertrag erneut zweistellig zulegen können", sagte er jüngst dem "Handelsblatt".

Seit dem Zusammenschluss trimmt Angel den Konzern auf Profitabilität. Dies kam Linde 2019 zugute - trotz schwacher Konjunktur erzielte der Konzern mehr Gewinn. Künftig will der Linde-Chef das Geschäft mit Wasserstoff stark ausbauen. Linde erzielt laut Angel schon heute mehr als zwei Milliarden Dollar Umsatz mit Produktion, Vertrieb, Speicherung und Anwendung von Wasserstoff. "Und angesichts der erwarteten Investitionsvorhaben von mehr als 100 Milliarden Dollar denke ich, dass sich unser Wasserstoffgeschäft in Zukunft vervierfachen könnte", sagte er vor wenigen Monaten. Gerade bei großen Transportmitteln wie Lastwagen, Zügen, Fähren und Bussen werde sich Wasserstoff zuerst durchsetzen.

Linde baut auch schon für eine Zeit ohne Angel als Unternehmenschef vor. Wenn alles gut läuft, könnte Vorstandsmitglied Sanjiv Lamba schon in rund einem Jahr den Chefsessel übernehmen, schrieb das "Handelsblatt" jüngst unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Lamba, der bereits vor der Fusion mit Praxair bei Linde im Vorstand saß, leitet seit Januar das operative Geschäft. "Das nächste Jahr wird für Lamba das entscheidende sein", sagte Linde-Verwaltungsratschef Wolfgang Reitzle dem Blatt. Direkt bestätigen wollte er die Spekulationen um die Neubesetzung auf dem Chefsessel nicht. Der Verwaltungsrat werde rechtzeitig über die Nachfolge Angels entscheiden, sagte er. Wenn Lamba in den kommenden ein bis zwei Jahren Linde-Chef wird, dann dürfte Angel Verwaltungsratschef werden. So wollen es beide Fusionspartner. Linde legt am 5. Februar die Bilanz für das Gesamtjahr 2020 vor.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Die meisten Branchenexperten sind mit Blick auf die Linde-Aktie positiv gestimmt. Von den zehn im dpa-AFX-Analyser seit November gelisteten Experten empfehlen sieben die Anteilsscheine zum Kauf. Drei Analysten sprechen sich dafür aus, die Papiere zu halten. Kein Experte rät zum Verkauf.

Für Analyst Markus Mayer von der Baader Bank sind die Ergebnisse im dritten Quartal nicht nur "sehr stark" ausgefallen. "Sie fielen auch bei weitem besser aus als die der Wettbewerber." Mayer lobte dabei die fortlaufenden Effizienzverbesserungen und das vorsichtige Preismanagement. Die angehobenen Gewinnziele bedeuteten mit Blick auf die Markterwartungen für das Jahresergebnis je Aktie nun einen Spielraum nach oben von etwa 4 Prozent.

"Deutlich besser als erwartet", nannte auch Jonas Oxgaard vom Analysehaus Bernstein das dritte Quartal. Die Stärke des operativen Ergebnisses (Ebitda) gehe dabei sowohl auf höher als prognostizierte Umsätze als auch auf die Ausweitung der Margen zurück. Für Analyst Anthony Manning von der Privatbank Berenberg zeigte das dritte Jahresviertel, dass Linde auch unter schwierigen Rahmenbedingungen solide Ergebnisse liefern kann. Es sei beeindruckend gewesen, in welchem Ausmaß das Unternehmen die Schätzungen übertroffen habe.

Trotz der Corona-Krise dürfte nach Ansicht von Martin Rödiger vom Analysehaus Kepler Cheuvreux der Industriegasekonzern seinen Gewinn im Gesamtjahr 2020 deutlich steigern. Das prozentual zweistellige Gewinnwachstum sollte sich 2021 fortsetzen.

Linde ist laut Analyst Peter Spengler von der DZ Bank neben Air Liquide einer der beiden Weltmarktführer bei Industriegasen und decke das gesamte Portfolio der Wasserstofftechnologie, -produktion und -infrastruktur ab. Vor diesem Hintergrund sei Linde ein Wasserstoff-Basisinvestment. Durch das robuste Geschäftsmodell mit einem stabilen Gesundheitsgeschäft und der guten Positionierung in dem wichtigen Wachstumsmarkt "Grüner Wasserstoff" empfiehlt Spengler die Aktien weiter zum Kauf.

Für Analyst Andrew Stott von der Schweizer Großbank UBS gehört Linde weiter zum Kreis der favorisierten Aktien im Chemiesektor. Der Experte rechnen damit, dass sich Aktien von Industriegase-Konzernen und Herstellern konsumentennaher Chemikalien mittelfristig überdurchschnittlich entwickeln werden. Analyst Tim Jones von der Deutschen Bank sieht beim Aktienkurs mittelfristig Luft nach oben bis mindestens 330 Euro.

SO LIEF DIE AKTIE ZULETZT:

Im Zuge des Corona-Crashs musste auch die Linde-Aktie bis Mitte März kräftig Federn lassen. Vom zuvor erreichten Höchststand von 208,60 Euro knickte ihr Kurs um gut 37 Prozent auf 130,45 Euro ein. Doch der Kurseinbruch ist schon wieder Geschichte. Nachdem sich die Lage zumindest in Europa etwas entspannt hat und die Hoffnung auf eine halbwegs schnelle Erholung der Wirtschaft gestiegen ist, legte die Linde-Aktie wieder kräftig zu - und hat mit einem Jahresschlusskurs von 213 Euro die Verluste aus dem Crash mehr als aufgeholt. Trotz des Corona-Einbruchs gewann das Papier damit 2020 rund 12 Prozent. Seit Anfang 2021 legte die Aktie um mehr als ein Prozent zu.

Die Aktien sind seit einiger Zeit gefragt - der Zusammenschluss von Praxair und Linde hat sich für die Investoren bislang ausgezahlt. Seit Ende Oktober 2018 wird die Aktie des fusionierten Unternehmens Linde Plc im Dax gehandelt und hat seitdem mehr als 55 Prozent gewonnen - damit liegt das Papier in diesem Zeitraum im Dax-Spitzenfeld.

Die Anteile der Linde Plc knüpften mit ihrer Entwicklung bisher nahtlos an die Gewinne der Anteile an der Linde AG an. Diese hatten sich seit dem Sommer 2016, als die beiden Unternehmen zum ersten Mal über einen Zusammenschluss gesprochen hatten, um fast 40 Prozent verteuert.

Linde ist mit einem Börsenwert von derzeit 113 Milliarden Euro nach dem Softwarekonzern SAP <DE0007164600> (127 Mrd Euro) die Nummer zwei im Dax, vor Siemens <DE0007236101> (102), Allianz (83) und Volkswagen <DE0007664039> (81). Mitte August 2016 - also vor den ersten Berichten über eine Fusion mit Praxair - kam Linde gerade mal auf etwas mehr als 25 Milliarden Euro Börsenwert und lag damit noch in der unteren Hälfte des deutschen Leitindex./mne/knd/jha/

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