Bonus Cap 90 2022/06: Basiswert Volkswagen AG

DV0F2G / DE000DV0F2G2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.01. 12:27:40, Brief 27.01. 12:27:40
DV0F2G DE000DV0F2G2 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.01. 12:27:40, Brief 27.01. 12:27:40
112,68 EUR
Geld in EUR
112,69 EUR
Brief in EUR
-0,24%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 161,44 EUR
Quelle : Xetra , 12:12:46
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 120,00 EUR
  • Bonuszahlung 120,00 EUR
  • Barriere 90,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 44,25%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,64% p.a.
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Chart

Bonus Cap 90 2022/06: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.01. 12:27:40
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0F2G / DE000DV0F2G2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 13.01.2021
Erster Handelstag 13.01.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 120,00 EUR
Bonuszahlung 120,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 13.01.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 90,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 120,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.01.2021, 12:27:40 Uhr mit Geld 112,68 EUR / Brief 112,69 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 120,00 EUR
Bonusrenditechance in % 6,49%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,64% p.a.
Max Rendite 6,49%
Max Rendite in % p.a. 4,57% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 71,44 EUR
Abstand zur Barriere in % 44,25%
Aufgeld Absolut -48,75 EUR
Aufgeld in % p.a. -22,84% p.a.
Aufgeld in % -30,20%
Performance seit Auflegung in % 2,05%

Basiswert

Basiswert
Kurs 161,44 EUR
Diff. Vortag in % -0,96%
52 Wochen Tief 79,38 EUR
52 Wochen Hoch 174,40 EUR
Quelle Xetra, 12:12:46
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 6,07
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (13.01.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 90,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 120,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 120,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 14.07.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
75,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 106,16 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 14.07.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 137,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 6,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 15.12.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.12.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 146,38.
Wachstum KGV 8,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 44,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 08.09.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 87 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,55 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,55% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 75,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 75,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 54,83 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 54,83 EUR oder 0,33% Das geschätzte Value at Risk beträgt 54,83 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,33%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,5%
Volatilität der über 12 Monate 51,6%

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News

27.01.2021 | 07:56:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Beim Shoppen oder zu Hause - E-Ladenetz soll kundenfreundlich werden

KARLSRUHE/BERLIN (dpa-AFX) - Beim Ausbau der Lade-Infrastruktur für Elektroautos wollen Anbieter den Kunden im wörtlichen Sinne entgegenkommen. So verkündete Shell <GB00B03MLX29> Anfang der Woche, den Anbieter Ubitricity kaufen zu wollen, der Lademöglichkeiten beispielsweise in Laternenmasten und Poller bauen will. Der Karlsruher Energiekonzern EnBW <DE0005220008> wiederum setzt auf "urbane Schnellladeparks", die Fahrern das Laden dort ermöglichen, wo sie das Auto im Alltag eh stehen haben.

Anders als beim Tanken eines Verbrenners sehen die Abläufe bei E-Autos nach Einschätzung des Unternehmens anders aus: "Das Laden fügt sich in die tägliche Routine ein - ob man nun gerade einkauft, arbeitet oder zu Hause ist", erklärte eine Sprecherin. Man fahre nicht extra tanken, das Laden werde in der Regel nebenher erledigt.

Je nach Berechnungen finden 15 bis 40 Prozent der Ladevorgänge im öffentlichen Raum statt - etwa an Raststätten oder auf Parkplätzen von Supermärkten. An solchen Orten will daher auch die EnBW Möglichkeiten zum superschnellen Laden mit bis zu 300 Kilowatt anbieten. Am Mittwoch (13.00) Uhr möchte Konzernchef Frank Mastiaux bei einer digitalen Veranstaltung einen solchen Park in Karlsruhe eröffnen, der Heimatstadt des Unternehmens. Am Durlach Center, einem Einkaufszentrum, stehen sechs Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten.

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist ein umstrittenes Thema. Kürzlich hatte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, hierbei die Wohnungs- sowie Energiewirtschaft und wegen des Tankstellennetzes an den Autobahnen die Mineralölindustrie in die Pflicht genommen. Die Autoindustrie leiste ihren Beitrag zum Ausbau, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. "Aber wir brauchen natürlich ein Netz, das auch an den Autobahnen zur Verfügung steht."

Getrieben durch höhere staatliche Kaufprämien erlebten E-Fahrzeuge 2020 einen Verkaufsboom, auch wenn auf deutschen Straßen nach wie vor Benziner und Diesel dominieren. Die Frage ist, ob der Ausbau des Ladenetzes mit steigenden Neuzulassungen der E-Autos Schritt hält.

Aktuell gibt es nach Angaben des Energieverbandes BDEW von Anfang Dezember rund 33 000 öffentliche Ladepunkte. Aber nur jeder zehnte ist ein Schnelllader. Und je nach Region kann es passieren, dass die nächste öffentliche Ladestation nicht gerade an der nächsten Ecke ist. An den Ladepunkten kommen bisher zudem sehr unterschiedliche Preismodelle zum Einsatz, das sorgt für Ärger bei Kunden.

Die EnBW hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr knapp die Hälfte aller Standorte für ultraschnelles Laden in Deutschland gebaut. Damit betreibe sie mehr solcher Schnellladestandorte als Tesla <US88160R1014> und Ionity zusammen, sagte eine Sprecherin. Solche Ladesäulen der EnBW gebe es auch an jeder dritten Autobahnraststätte.

"Durchschnittlich nehmen wir jeden Tag einen neuen Standort in Betrieb", erklärte die Sprecherin. Noch in diesem Jahr sollen es 1000 deutschlandweit sein. Rund 100 Millionen Euro seien bis 2025 jedes Jahr für den weiteren Ausbau geplant. Um dabei nah am Kunden zu sein, setzt der Konzern auf Partnerschaften etwa mit Baumärkten und Drogeriemärkten. Die Idee dabei: Elektroautofahrer suchen sich fürs Einkaufen ein Ziel, an dem sie parallel laden können.

Die Bundesregierung hat einen "Masterplan Ladeinfrastruktur" erarbeitet. Ziel ist ein flächendeckendes und kundenfreundliches Ladenetz. Derzeit sind verschiedenen Vorhaben in der Mache.

Allerdings knirscht es bei einigen: Die EnBW etwa kritisiert ein geplantes Schnellladegesetz. Damit soll ein flächendeckender, über den aktuellen Bedarf hinausgehender Ausbau von öffentlich zugänglichen Schnellladepunkten gewährleistet werden - über ein staatliches Ausschreibungssystem. Eine Förderung geht aus Sicht der EnBW aber zulasten der Anbieter, die schon Schnellladepunkte betrieben. Und wenn die Bundesregierung ihre Förderung an Preisobergrenzen für Ladevorgänge koppele, führe das "zu einem ruinösen Wettbewerb für die Bestandsinfrastruktur", argumentierte das Unternehmen in einem Schreiben, das der "Welt am Sonntag" vorlag.

Knatsch gibt es auch an anderer Stelle. Es geht um die Frage: Was passiert, wenn in ein paar Jahren Millionen von E-Autos gleichzeitig abends privat in der Garage geladen werden? Ziel ist eine bessere Steuerung der Stromnetze, damit diese nicht überlastet werden.

Einem Entwurf aus dem Wirtschaftsministerium zufolge sollten Stromanbieter quasi eine Zwangsladepause verordnen können, wenn eine Überlastung des Netzes drohen würde. VDA-Präsidentin Müller kritisierte in der "Welt am Sonntag": "Was Spitzenglättung genannt wird, bedeutet für die Kunden leider Abschalten." Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) zog den Entwurf zurück, weil dieser nicht seine Billigung habe. Er lege "größten Wert" darauf, dass der Hochlauf der E-Mobilität schnell und für alle Beteiligten verlässlich erfolge.

Das wiederum brachte die Energiewirtschaft auf die Palme. Die BDEW-Chefin Kerstin Andreae schimpfte, es werde ohne Not eine "Reichweiten-Angst" herbeigeredet. Es sei klug, in einem kurzen Zeitfenster die Ladeleistung an die aktuelle Situation im jeweiligen Stromverteilnetz anzupassen. "Dass das dazu führen könnte, dass ein E-Autofahrer nur aufgrund dieses zeitlich eng begrenzten Eingriffs mit leerer Batterie dasteht, ist ein konstruiertes Beispiel."/kre/DP/zb

26.01.2021 | 19:49:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BGH gibt Leitplanken für Diesel-Verfahren gegen Daimler vor
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BGH weist Ablehnungsgesuche gegen Diesel-Richter zurück