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Discount 45 2022/12: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA

DV0C3H / DE000DV0C3H1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.07. 17:38:27, Brief 23.07. 17:38:27
DV0C3H DE000DV0C3H1 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.07. 17:38:27, Brief 23.07. 17:38:27
40,20 EUR
Geld in EUR
40,22 EUR
Brief in EUR
0,47%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 45,760 EUR
Quelle : Xetra , 17:26:10
  • Max Rendite 11,88%
  • Max Rendite in % p.a. 8,23% p.a.
  • Discount in % 12,11%
  • Cap 45,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -1,66%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 45 2022/12: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.07. 17:38:27
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0C3H / DE000DV0C3H1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.01.2021
Erster Handelstag 11.01.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Cap 45,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.07.2021, 17:38:27 Uhr mit Geld 40,20 EUR / Brief 40,22 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Discount Absolut 5,54 EUR
Discount in % 12,11%
Max Rendite absolut 4,78 EUR
Max Rendite 11,88%
Max Rendite in % p.a. 8,23% p.a.
Seitwärtsrendite in % 11,88%
Seitwärtsrendite p.a. 8,23% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -0,76 EUR
Abstand zum Cap in % -1,66%
Performance seit Auflegung in % 9,93%

Basiswert

Basiswert
Kurs 45,760 EUR
Diff. Vortag in % 0,68%
52 Wochen Tief 31,030 EUR
52 Wochen Hoch 46,525 EUR
Quelle Xetra, 17:26:10
Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA
WKN / ISIN 578560 / DE0005785604
KGV 14,95
Produkttyp Aktie
Sektor Gesundheitswesen

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Fresenius SE & Co KGaA an der maßgeblichen Börse am 16.12.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 45,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 18.05.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,9

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 34,13 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FRESENIUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 18.05.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 44,82 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -1,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,7%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 26.03.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 26.03.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 43,28.
Wachstum KGV 1,1 19,98% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 19,98%.
KGV 10,9 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 10,2% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,75% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,06 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,06% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 59,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,27 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,27 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,27 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,0%
Volatilität der über 12 Monate 25,6%

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News

23.07.2021 | 15:00:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Hohe Inzidenzen bei Jüngeren - Was kommt auf Intensivstationen zu?

BERLIN (dpa-AFX) - Der derzeitige Anstieg der Corona-Inzidenz in Deutschland betrifft Senioren kaum, wohl aber die öfter noch ungeimpften jüngeren Menschen. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist die höchsten Werte von 32 Fällen pro 100 000 Einwohner für vergangene Woche bei den 15- bis 24-Jährigen aus. Bei Kindern zeigen sich in RKI-Daten vergleichsweise geringe Anstiege, Experten hatten aber auch einen dämpfenden Einfluss der Sommerferien auf die Ansteckungen erwartet. Für die Intensivstationen mag der Trend hin zu jüngeren Infizierten erst einmal wie ein gutes Zeichen wirken, erneute Spitzenbelastungen ähnlich wie in vergangenen Corona-Wellen halten Fachleute aber je nach Entwicklung durchaus noch für möglich.

"Wir haben bei den bisherigen Wellen mit Sars-CoV-2 gesehen, dass die Altersgruppe der 15- bis 34-Jährigen nur zu einem sehr geringen Anteil schwere Verläufe entwickelt haben, die intensivmedizinisch versorgt werden mussten", sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. "Das betraf weit unter ein Prozent der Infizierten. Zum Vergleich: Bei den Menschen über 60 sind es knapp 15 Prozent." Aber man könne noch nicht sagen, wie sich das mit der neuen Delta-Variante verhalte. Der Blick gehe in Länder wie Großbritannien und Spanien, die in der Entwicklung ein paar Wochen voraus seien.

"Relativ gesehen, werden dank der Impfungen weniger Erkrankte mit der Delta-Variante einen schweren Verlauf nehmen - das sieht man schon in Großbritannien", sagte Marx. "Was wir allerdings immer dabei bedenken müssen: Wir haben viele, viele Millionen Menschen noch nicht oder noch nicht komplett geimpft. Wenn dann die Rate an Neuinfektionen um ein Vielfaches höher ist, kann die Zahl der Patienten absolut genauso hoch werden wie in der zweiten und dritten Welle." Welche Größenordnungen möglich sind, zeigt das Beispiel Großbritannien: Die Zahl der Neuinfektionen auf 100 000 Menschen innerhalb einer Woche bei den jungen Erwachsen lag dort zuletzt knapp 1155 - der höchste je festgestellte Wert seit Ausbruch der Pandemie im vergangenen Jahr.

Dass je nach erreichter Impfquote und Verhalten der Bevölkerung erneut schlimmstenfalls in der Spitze über 6000 Covid-19-Fälle gleichzeitig auf Intensivstationen landen könnten, zeigen auch Szenarien, die das RKI am Donnerstag für Herbst und Winter vorgelegt hat. Es mahnte an, jetzt vorbeugend zu handeln.

Auch der Berliner Virologe Christian Drosten erklärte, dass es eine deutlich höhere Impfquote als aktuell brauche, um eine schwere Winterwelle zu vermeiden. Er sei "zunehmend besorgt" darüber, dass der Impffortschritt nicht schneller gehe. Viele Menschen wiegen sich nach seiner Einschätzung in falscher Sicherheit, weil die Inzidenzen gerade niedrig sind.

Die Fachwelt steht nun vor der Frage, wie viele Infizierte man zulassen kann, ohne dass die Krankenhäuser Probleme bekommen. Der Blick auf Inzidenzzahlen müsse sich mit zunehmender Impfquote ändern, so Drosten. "Es kommt im Moment zu einer fortschreitenden Entkopplung zwischen Inzidenz und Krankheitsschwere." Momentan sei die Lage auf den Intensivstationen unproblematisch, schildert Divi-Experte Marx. "Die allermeisten Patienten, die wir derzeit behandeln, liegen dort seit der dritten Welle." Nur Einzelfälle mit Covid-19 würden an den Standorten neu aufgenommen.

"Solange wir in Krankenhäusern keine Folgen sehen, ist das Ziel der Impfungen erreicht", sagte der Präsident der Gesellschaft für Virologie, Ralf Bartenschlager, der dpa. "Das Virus wird ohnehin nicht mehr verschwinden, es wird jedes Jahr vor allem im Herbst und Winter wiederkommen und wer bis dahin nicht geimpft ist, wird sehr wahrscheinlich infiziert." Der Experte der Universität Heidelberg rief dazu auf, die Inzidenz über den Sommer niedrig zu halten, davon werde man dann im Winter profitieren.

Für die vierte Welle rechnet Bartenschlager dank der Impfungen nicht damit, dass sie wie die vorherigen durch alle Altersgruppen hindurchschwappe. "Sie wird vor allem nicht immune Menschen treffen, deren Anzahl mit der Zeit immer kleiner werden wird. Für manche Gruppen wie Kinder muss man annehmen, dass das Virus schneller sein wird als die Impfung, aber diese Gruppe erkrankt auch sehr selten schwer."

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, mahnte unterdessen zu Beginn des neuen Schuljahres große Corona-Vorsicht an. Es brauche "eine Phase mit besonderen erhöhten Infektionsschutzmaßnahmen an Schulen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). In den ersten ein bis zwei Monaten des neuen Schuljahrs solle etwa "eine vollständige Maskenpflicht auch während des Unterrichts für alle Altersstufen gelten". Zudem sollten seiner Meinung nach die regelmäßigen Schnelltests fortgeführt werden, und zwar "am besten dreimal pro Woche". Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, machte in den Funke-Zeitungen sogar noch mehr Druck. Ziel müsse es sein, tägliche Testungen vor Unterrichtsbeginn zu ermöglichen, sagte er. Anfang August beginnt in den ersten Bundesländern das neue Schuljahr./ggr/DP/stw

23.07.2021 | 08:14:21 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für Fresenius 39 Euro - 'Underperform'
21.07.2021 | 09:27:22 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Fresenius auf 53 Euro - 'Overweight'
03.07.2021 | 18:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gesundheitsexperte fordert weniger Kliniken in Deutschland
03.07.2021 | 17:45:34 (dpa-AFX)
Gesundheitsexperte fordert weniger Kliniken in Deutschland
30.06.2021 | 08:48:38 (dpa-AFX)
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Fresenius SE & Co. KGaA (deutsch)
28.06.2021 | 16:33:44 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Fresenius SE & Co. KGaA (deutsch)