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Optionsschein Classic Long 40 2022/12: Basiswert Deutsche Wohnen

DV0BNU / DE000DV0BNU8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.09., Brief
DV0BNU DE000DV0BNU8 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.09., Brief
1,28 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-2,29%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 52,74 EUR
Quelle : Xetra , 17.09.
  • Basispreis 40,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -24,16%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % --
  • Delta 0,863741
  • Letzter Bewertungstag 16.12.2022
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Chart

Optionsschein Classic Long 40 2022/12: Basiswert Deutsche Wohnen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.09. 21:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0BNU / DE000DV0BNU8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 08.01.2021
Erster Handelstag 08.01.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Basispreis 40,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.09.2021, 21:58:05 Uhr mit Geld 1,28 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Break-Even --
Innerer Wert 1,274 EUR
Delta 0,863741
Implizite Volatilität --
Theta --
Zeitwert 0,006 EUR
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma --
Vega 0,012824 EUR
Hebel --
Performance seit Auflegung in % 64,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 52,74 EUR
Diff. Vortag in % -0,42%
52 Wochen Tief 38,030 EUR
52 Wochen Hoch 53,04 EUR
Quelle Xetra, 17.09.
Basiswert Deutsche Wohnen SE
WKN / ISIN A0HN5C / DE000A0HN5C6
KGV 12,21
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 02.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
33,6

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
3,6%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 22,31 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE WOHNEN SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.07.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.07.2021 bei einem Kurs von 51,64 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 2,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 23.03.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 23.03.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 51,53.
Wachstum KGV 0,6 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 33,6 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 17,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 64,68% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -71 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,07 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,07% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 3,6% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,53 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,53 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,53 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 4,8%
Volatilität der über 12 Monate 26,6%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 40 2022/12: Basiswert Deutsche Wohnen
  • WKN DV0BNU
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

17.09.2021 | 15:26:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Milliarden-Deal in Berlin: Konzerne geben Wohnungen an Land ab

BERLIN (dpa-AFX) - Nach monatelangen Verhandlungen ist ein milliardenschweres Geschäft zur Kommunalisierung von Wohnungen in Berlin unter Dach und Fach. Drei landeseigene Gesellschaften kaufen den Konzernen Vonovia <DE000A1ML7J1> und Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> 14 750 Wohnungen sowie 450 Gewerbeeinheiten ab und zahlen dafür 2,46 Milliarden Euro. Das gaben alle Beteiligten am Freitag bekannt.

Das Geschäft eine Woche vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus gilt als größtes dieser Art seit langem in der Hauptstadt. Ursprünglich hatten die Unternehmen dem Land bis zu 20 000 Wohnungen angeboten. Die rot-rot-grüne Landesregierung verfolgt das Ziel, durch Neubau und Ankäufe den kommunalen Wohnungsbestand zu erweitern. Sie hofft so, mehr Einfluss auf den angespannten Wohnungsmarkt zu haben und den Anstieg der Mieten bremsen zu können.

"Der Wohnungsankauf steht exemplarisch für ein soziales Berlin", sagte Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD). Die schätzungsweise gut 30 000 betroffenen Mieterinnen und Mieter hätten nun Sicherheit, "dass ihre Wohnungen dauerhaft im preisgünstigen Segment liegen werden". Die Chefs von Vonovia und Deutsche Wohnen, Rolf Buch und Michael Zahn, zeigten sich ebenso zufrieden mit dem Deal, der viele Gewinner und keine Verlierer kenne.

Beide Konzerne, die die Nummern 1 und 2 auf dem deutschen Wohnungsmarkt sind und im Zuge eines zähen Prozesses auf dem Aktienmarkt zusammengehen wollen, stoßen damit rund zehn Prozent ihrer Bestände in Berlin ab. Gut 10 000 der Wohnungen stammen von der Deutsche Wohnen und 4250 von Vonovia. Der Bestand an kommunalen Wohnungen wiederum erhöht sich auf etwa 355 000. Das sind gut ein Fünftel der 1,67 Millionen Mietwohnungen in der Hauptstadt.

Die drei städtischen Gesellschaften Howoge, Degewo und Berlinovo finanzieren das Geschäft mit Krediten. Befürchtungen etwa aus dem Berliner Abgeordnetenhaus, dass sie durch diese zusätzliche Last Abstriche beim dringend nötigen Wohnungsbau machen müssen, wiesen sie zurück. "Wir werden den Neubau genauso wie bisher fortführen, es darf sogar noch mehr sein", sagte Howoge-Geschäftsführer Ulrich Schiller.

Die Wohnungen in dem Paket verteilen sich auf alle zwölf Berliner Bezirke und sind mit einer Durchschnittsgröße von 68 Quadratmetern eher klein. Ganze Siedlungen sind dabei, etwa das Falkenhagener Feld in Spandau, die Thermometersiedlung in Lichterfelde und die High-Deck-Siedlung in Neukölln, aber auch kleinere Bestände.

Als durchschnittlichen Kaufpreis nannte Finanzsenator Kollatz um die 2400 Euro je Quadratmeter. Das wären also im Mittel gut 163 000 Euro je Wohnung. Es handelt sich um den Ertragswert, der unter dem Marktwert liegt. Sie seien als "erschwinglicher Wohnungsbestand zu bewerten", meinte der Senator. Vonovia-Chef Buch sprach von einem "fairen Preis".

Ein Teil der Wohnungen war schon einmal in kommunaler Hand. Vor ein bis zwei Jahrzehnten hatte Berlin um die 200 000 Wohnungen zu vergleichsweise niedrigen Preisen abgestoßen - was heute allgemein als Fehler gewertet wird.

Zu Zustand und Alter der Quartiere hieß es, manche stammten aus den 70er oder 80er Jahren, andere seien erst vor wenigen Jahren gebaut worden. Teils seien sie saniert, teils aber auch - wie in den 70er und 80er Jahren üblich - Asbestplatten im Bodenbelag verbaut. Die kommunalen Gesellschaften bezifferten die zusätzlichen Investitionen, die sie in den kommenden Jahren für Sanierung oder technische Instandsetzung in die Hand nehmen wollen, auf rund 380 Millionen Euro.

Die Konzernchefs Buch und Zahn werteten das Wohnungsgeschäft als Beleg dafür, dass ihre Unternehmen "verlässliche Partner" von Politik und Gesellschaft bei der Lösung von Problemen auf dem Berliner Wohnungsmarkt seien. Sie erinnerten an die Selbstverpflichtung beider Konzerne, Mietsteigerungen in Berlin bis 2026 zu begrenzen und 13 000 neue Wohnungen zu bauen.

In der Hauptstadt sind die Angebotsmieten in den vergangenen Jahren stärker gestiegen als in anderen Metropolen. Selbst Normalverdiener haben es in manchen Stadtteilen schwer, eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Schlangen bei der Besichtigung freier Wohnungen sind lang.

Diese Situation, dazu Schlagzeilen über den Umgang mit Mietern und der inzwischen vom Bundesverfassungsgericht kassierte Mietendeckel mit staatlich festgelegten Obergrenzen erhöhten den Druck auf Vermieter. Hinzukommt, dass die Berlinerinnen und Berliner am 26. September bei einem Volksentscheid parallel zur Abgeordneten- und Bundestagswahl über eine Enteignung großer Wohnungskonzerne abstimmen können. Die Chefs von Deutsche Wohnen und Vonovia schlagen vor diesem Hintergrund seit geraumer Zeit versöhnliche Töne an./kr/DP/ngu

17.09.2021 | 13:19:21 (dpa-AFX)
Milliarden-Wohnungsgeschäft in Berlin unter Dach und Fach
17.09.2021 | 12:32:15 (dpa-AFX)
DGAP-News: Deutsche Wohnen SE: Deutsche Wohnen verkauft rund 11.000 Wohnungen und Gewerbeeinheiten an das Land Berlin (deutsch)
17.09.2021 | 05:50:00 (dpa-AFX)
Berliner Senat und Unternehmen informieren über Milliarden-Wohnungsgeschäft
16.09.2021 | 16:46:37 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
16.09.2021 | 16:45:48 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
16.09.2021 | 16:45:41 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Deutsche Wohnen SE (deutsch)