Optionsschein Classic Long 52 2022/12: Basiswert Total

DV0922 / DE000DV09222 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.05., Brief 06.05.
DV0922 DE000DV09222 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.05., Brief 06.05.
0,058 EUR
Geld in EUR
0,098 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 39,14 EUR
Quelle : Euronext Par , 06.05.
  • Basispreis 52,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 32,86%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 13,08
  • Delta 0,327624
  • Letzter Bewertungstag 16.12.2022
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Chart

Optionsschein Classic Long 52 2022/12: Basiswert Total

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.05. 21:59:36
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV0922 / DE000DV09222
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 04.03.2021
Erster Handelstag 04.03.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Basispreis 52,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.05.2021, 21:59:36 Uhr mit Geld 0,058 EUR / Brief 0,098 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,40 EUR
Spread in % des Briefkurses 40,82%
Aufgeld in % p.a. 20,68% p.a.
Aufgeld in % 35,36%
Break-Even 52,98 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,327624
Implizite Volatilität 18,15%
Theta -0,000311 EUR
Zeitwert 0,058 EUR
Omega in % 13,08
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,040038
Vega 0,017938 EUR
Hebel 39,94x
Performance seit Auflegung in % -58,57%

Basiswert

Basiswert
Kurs 39,14 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 24,51 EUR
52 Wochen Hoch 42,19 EUR
Quelle Euronext Par, 06.05.
Basiswert Total SE
WKN / ISIN 850727 / FR0000120271
KGV -13,5
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.04.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 119,18 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TOTAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 20.04.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 20.04.2021 bei einem Kurs von 36,86 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,0% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,0%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 09.04.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 09.04.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 38,68.
Wachstum KGV 4,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 29,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 62,01% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 12.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,48 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,48% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,04 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,04 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,04 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,8%
Volatilität der über 12 Monate 35,9%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 52 2022/12: Basiswert Total
  • WKN DV0922
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

29.04.2021 | 17:21:19 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Preisanstieg beschert Öl-Konzernen Milliardengewinne

PARIS/DEN HAAG/ MADRID (dpa-AFX) - Die Corona-Krise ist noch lange nicht vorbei - doch für einige Ölkonzerne haben sich nach dem Ölpreisverfall und dem Nachfrageeinbruch im vergangenen Jahr die Bedingungen inzwischen wieder deutlich verbessert: Zum Jahresauftakt bescherte der kräftige Preisanstieg bei Öl und Gas den großen Playern wie Shell <GB00B03MLX29>, Total <FR0000120271> und Repsol <ES0173516115> satte Gewinne.

Mit einem Überschuss von 5,7 Milliarden Dollar (rund 4,7 Mrd Euro) kehrte etwa der britische Ölmulti Shell <GB00B03MLX29> in den ersten drei Monaten in die schwarzen Zahlen zurück, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern wegen des Ölpreis-Verfalls einen Verlust von 22 Milliarden Dollar angehäuft. Konzernchef Ben van Beurden sprach von einem starken Jahresauftakt. Dabei schnitt Shell auch besser ab als von Analysten erwarte: Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund 13 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar an, wie das Unternehmen in Den Haag mitteilte.

Zudem kommt der Konzern beim Schuldenabbau voran - aber noch nicht so stark, um schon wieder wie der Konkurrent BP <GB0007980591> eigene Aktien aufkaufen zu können. Dieser hatte am Dienstag angekündigt, im zweiten Quartal eigene Aktien für eine halbe Milliarde Dollar zurückkaufen zu wollen. Den Briten war es schneller als gedacht gelungen, die Verbindlichkeiten unter die angepeilte Marke von 35 Milliarden Dollar zu drücken.

Shell will jedoch erst wieder eigene Aktien zurückkaufen, wenn die Verbindlichkeiten auf 65 Milliarden Dollar gefallen sind. Diesem Ziel kommt der Konzern aber eigenen Angaben zufolge näher. Ende März lag diese noch bei rund 71 Milliarden Dollar.

Der Ölpreis war im vergangenen Jahr wegen der geringeren Nachfrage infolge Corona-Pandemie massiv gefallen, konnte sich mittlerweile aber wieder komplett erholen. So kostet ein Barrel der Nordseesorte Brent derzeit fast 70 Dollar und damit so viel wie Anfang 2020. Im vergangenen April war der Preis bis auf etwa 16 Dollar gerutscht.

Die steigenden Preise gaben auch dem Ölkonzern Repsol <ES0173516115> zum Jahresauftakt Schub. Wie Shell kehrten auch die Spanier in vergangenen Quartal in die Gewinnzone zurück. Der Nettogewinn betrug 648 Millionen Euro, nach einem Verlust von 487 Millionen Euro im Vorjahr. Die Produktion blieb jedoch weiter hinter dem Vorjahr zurück, die Fördermenge von Öl und Gas sank um 10 Prozent.

Repsol hatte sich bereits 2019 als erster großer Ölkonzern zum Ziel gesetzt, klimaschädliche CO2-Emissionen bis 2050 auf netto null runterzufahren. Im ersten Quartal seien 40 Prozent der Investitionen in Projekte mit geringem CO2-Ausstoß geflossen, hieß es weiter.

Mit Total <FR0000120271> lässt unterdessen ein weiterer der großen Öl- und Gaskonzerne die Krise des vergangenen Jahres weitgehend hinter sich. Im ersten Quartal erwirtschaftete der französische Konzern einen Gewinn von rund 3,3 Milliarden US-Dollar (rund 2,76 Mrd Euro). Zum Auftakt des vergangenen Jahres war der Gewinn noch auf 891 Millionen Dollar eingebrochen. Selbst im Vergleich zum ersten Quartal 2019 konnte Total im vergangenen Jahresviertel zulegen.

Die Franzosen profitierten zwischen Januar und März aber nicht nur von der kräftigen Verteuerung bei Öl und auch beim Gas. Auch zahle sich die Strategie aus, verstärkt etwa auf Flüssigerdgas und Alternative Energien zu setzen, sagte Konzernchef Patrick Pouyanné laut Mitteilung in Paris. Die Franzosen stellen sich breiter auf und setzen auf den kräftigen Ausbau ihres "grünen Portfolios" etwa mit Wind und Sonne. Im vergangenen Jahr wurden die installierten Kapazitäten auf 7,8 Gigawatt mehr als verdoppelt. In diesem Jahr soll ein Viertel der geplanten Investitionen in die Alternativen Energien fließen.

Dabei will der französische Ölkonzern in diesem Jahr seine Kosten weiter strikt im Auge behalten, denn die Nachfrage nach Öl sei noch immer durch die Pandemie unter Druck, hieß es vom Konzern. Wie die Konkurrenten auch hatte Total im vergangenen Jahr angesichts der Krise seine Ausgaben massiv gekappt, Aktienrückkäufe gestoppt und die Investitionen heruntergefahren. 2021 wolle Total weiter sparen und "wegen des unsicheren Geschäftsumfelds" durch die Pandemie die Investitionen mit zwölf bis 13 Milliarden Dollar stabil halten.

Unterdessen ist Total in einer besseren Lage als etwa Shell und Repsol. Die Konkurrenten hatten ihre Ausschüttungen an die Aktionäre während der Krise von 2020 gekappt und stehen nun unter Druck, die Dividenden zu erhöhen. So kündigte etwa Shell eine leicht erhöhte Zahlung von 17,35 US-Cent an. Total hingegen hatte seine Dividenden weiter stabil gehalten. Auch jetzt: Für das abgelaufene Jahresviertel sollen erneut 66 Euro-Cent ausgeschüttet werden./tav/zb/nas/ngu/he

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26.04.2021 | 12:33:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nach Angriff: Total zieht Mitarbeiter von Gasprojekt in Mosambik ab
26.04.2021 | 10:28:01 (dpa-AFX)
Nach Angriff: Total zieht Mitarbeiter von Gasprojekt in Mosambik ab
13.04.2021 | 08:02:46 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Total auf 'Overweight' und Ziel auf 51 Euro
07.04.2021 | 11:50:18 (dpa-AFX)
Spritpreise steigen wieder deutlich an