Bonus Cap 11.300 2022/03: Basiswert DAX

DV08SR / DE000DV08SR4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.06. 14:36:06, Brief 15.06. 14:36:06
DV08SR DE000DV08SR4 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.06. 14:36:06, Brief 15.06. 14:36:06
181,18 EUR
Geld in EUR
181,21 EUR
Brief in EUR
0,05%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 15.763,50 PKT
Quelle : L&S TradeCen , 14:36:39
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 19.000,00 PKT
  • Bonuszahlung 190,00 EUR
  • Barriere 11.300,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 28,32%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,46% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 11.300 2022/03: Basiswert DAX

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.06. 14:36:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV08SR / DE000DV08SR4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 03.03.2021
Erster Handelstag 03.03.2021
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 19.000,00 PKT
Bonuszahlung 190,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 03.03.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 11.300,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 19.000,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.06.2021, 14:36:06 Uhr mit Geld 181,18 EUR / Brief 181,21 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 3,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 190,00 EUR
Bonusrenditechance in % 4,85%
Bonusrenditechance in % p.a. 6,46% p.a.
Max Rendite 4,85%
Max Rendite in % p.a. 6,30% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4.464,30 PKT
Abstand zur Barriere in % 28,32%
Aufgeld Absolut 23,567 EUR
Aufgeld in % p.a. 20,23% p.a.
Aufgeld in % 14,95%
Performance seit Auflegung in % 9,81%

Basiswert

Basiswert
Kurs 15.763,50 PKT
Diff. Vortag in % 0,31%
52 Wochen Tief 11.331,00 PKT
52 Wochen Hoch 15.808,00 PKT
Quelle L&S TradeCen, 14:36:39
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.03.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (03.03.2021 bis 18.03.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 11.300,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 190,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 190,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

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News

15.06.2021 | 12:10:44 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax behält seinen Rekord im Blick

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutsche Aktienmarkt sind die Anleger weiter in Rekordlaune. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte hatte im frühen Handel am Dienstag einen Höchststand erklommen und legte zuletzt noch um 0,13 Prozent auf 34 221,60 Punkte zu. Der hiesige Leitindex Dax <DE0008469008> stieg um 0,61 Prozent auf 15 769,69 Punkte und blieb damit nur etwas unter seiner am Montag erreichten Bestmarke. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,5 Prozent.

Die Aktienmärkte befinden sich bereits seit Monaten im Aufwärtstrend. Angetrieben werden die Kurse insbesondere von der sehr lockeren Geldpolitik der Notenbanken und den milliardenschweren Corona-Hilfspaketen der Regierungen. "Solange eine neue kurzfristige Übertreibung oder frische Umkehrsignale ausbleiben, geht die Show weiter", kommentierte Charttechnik-Experte Andreas Büchler von Index Radar.

Mit Blick auf den Dax schrieben die Analysten der Landesbank Helaba: "Grundsätzlich gilt es der Regel 'The trend is your friend!' besondere Aufmerksamkeit zu schenken, was das neuerliche Rekordhoch des Leitindex unterstreicht." Allerdings sollte dennoch immer wieder kritisch analysiert werden, ob die Rahmenbedingungen auf dem erreichten Niveau Neuengagements rechtfertigen und ob sich insbesondere ausreichend tragfähige Chance/Risiko-Profile definieren lassen. Gründe, welche ein solches negativ beeinflussen, seinen durchaus vorhanden, wie etwa die Inflation, welche den höchsten Stand seit zehn Jahren erreichte.

Im Fokus standen am Dienstag Aktien aus der Luftfahrtbranche. So gewannen die Papiere von Airbus <NL0000235190> gut ein Prozent. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erwartet noch für diesen Dienstag eine Lösung im Streit mit den USA über gegenseitige Strafzölle wegen Subventionen an Airbus und Boeing <US0970231058>. Es handele sich um den längsten Handelskonflikt in der Geschichte der Welthandelsorganisation WTO, deshalb liege eine Lösung im Interesse beider Seiten.

Rückenwind bekam die Branche auch von einer Studie der Berenberg Bank. Nach drastischen Produktionskürzungen im Flugzeugbau in der Corona-Krise nehme die Erholung nun wieder Fahrt auf, urteilte Analyst Andrew Gollan. Damit zogen die Anteilsscheine des Triebwerksbauers MTU <DE000A0D9PT0> an der Dax-Spitze um gut drei Prozent an.

Für die Papiere der Lufthansa <DE0008232125> aber ging es um rund ein Prozent nach unten. Eine sich konkretisierende Kapitalerhöhung ließ die Anleger vorsichtiger werden. Zudem stellte das Unternehmen für das Jahr 2024 zwar eine überraschend hohe, bereinigte operative Marge von mindestens acht Prozent in Aussicht. Die Lufthansa müsse aber erst noch zeigen, dass sie über die Geschäftszyklen hinweg ausreichend profitabel wirtschaftet, schrieb Analyst Adrian Pehl von der Commerzbank.

Fallende Metallpreise und der schwache europäische Rohstoffsektor <EU0009658624> wirkten negativ auf Stahl- und Kupferwerte. Aurubis <DE0006766504> verloren zuletzt mehr als ein Prozent, Salzgitter <DE0006202005> drei Prozent, Klöckner & Co <DE000KC01000> dreieinhalb und Thyssenkrupp <DE0007500001> als klares Schlusslicht im MDax mehr als vier Prozent.

Nach der jüngsten Rally war unter anderen der Kupferpreis unter Druck geraten. Die Nachfrage in China lasse etwas nach, sagten Börsianer./la/jha/

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

15.06.2021 | 10:03:09 (dpa-AFX)
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