Endlos Turbo Short 11.640,479 open end: Basiswert Kupfer

DV06N9 / DE000DV06N90 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.06. 19:28:07, Brief 23.06. 19:28:07
DV06N9 DE000DV06N90 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.06. 19:28:07, Brief 23.06. 19:28:07
17,87 EUR
Geld in EUR
18,02 EUR
Brief in EUR
-9,38%
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  • Basispreis
    11.640,479 USD
  • Knock-Out-Barriere
    11.640,479 USD
  • Hebel 4,42x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Endlos Turbo Short 11.640,479 open end: Basiswert Kupfer

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.06. 19:28:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV06N9 / DE000DV06N90
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Emissionsdatum 01.03.2021
Erster Handelstag 01.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
11.640,479 USD
Knock-Out-Barriere
11.640,479 USD
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%
Impliziter Futurekurs = (Future + Basis) 3 Month Rolling Future Kupfer +2,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.06.2021, 19:28:07 Uhr mit Geld 17,87 EUR / Brief 18,02 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 15,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,83%
Hebel 4,42x
Performance seit Auflegung in % -14,66%

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (dieser muss nicht zwingend mit einem zu diesem Zeitpunkt an irgendeiner Börse veröffentlichten oder festgestellten Futurekurs des Basiswerts übereinstimmen) mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Basiswert dieses Produkts ist ein Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN. Ein Future (Termingeschäft) ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Warentermingeschäft, bei dem eine bestimmte Menge der zugrundeliegenden Ware (hier: Kupfer) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis erworben wird, die Zahlung und Lieferung der Ware jedoch erst zu einem späteren Fälligkeitstermin erfolgen. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der aktuelle Future-Kontrakt vor seinem Fälligkeitstermin zu bestimmten Zeitpunkten ("Roll over Tage") durch einen Future-Kontrakt mit einem späteren Fälligkeitstermin ersetzt. Dieser weist abgesehen vom Fälligkeitstermin die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende zugrundeliegende Future-Kontrakt auf. In diesem Zuge werden am 1. üblichen Handelstag nach dem Roll over Tag auch der Basispreis und die Knock-out-Barriere unter Berücksichtigung des Preises für den Nachfolge-Future-Kontrakt angepasst. Der Roll over Tag ist jeweils der erste Kalendertag der Monate März, Juni, September und Dezember. Sollte dieser Tag kein Üblicher Handelstag sein, verschiebt sich der Roll over Tag auf den nächstfolgenden Üblichen Handelstag.



Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

23.06.2021 | 19:19:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Libyen-Konferenz verpflichtet sich zu Abzug ausländischer Kämpfer

BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Libyen-Konferenz in Berlin haben sich Russland, die Türkei, Ägypten und andere Staaten zum Abzug aller ausländischen Kämpfer aus dem nordafrikanischen Land verpflichtet. Der im Rahmen einer Waffenruhe vom Oktober beschlossene Abzug müsse vollständig und "ohne weitere Verzögerung" umgesetzt werden, hieß es in der Abschlusserklärung zur Konferenz am Mittwoch. Bereits bei der ersten Libyen-Konferenz vor anderthalb Jahren hatten die Akteure des Konflikts ein Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien beschlossen. Doch bis heute sind nach jüngsten UN-Schätzungen 20 000 ausländische Kräfte in Libyen im Einsatz.

An der Konferenz auf Einladung von Bundesaußenminister Heiko Maas und den Vereinten Nationen nahmen hochrangige Vertreter aus 16 Ländern und von vier internationalen Organisationen teil, darunter die wichtigsten Akteure in dem Konflikt wie Russland, die Türkei, Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Zweites wichtiges Ergebnis neben dem Ziel des Truppenabzugs war das Bekenntnis zum Wahltermin am 24. Dezember, für den noch nicht alle Voraussetzungen geschaffen sind.

Maas wertete die Konferenz als Erfolg und zeigte sich zuversichtlich, dass der Truppenabzug gelingen kann. "Wir werden keine Ruhe geben, bis die letzte ausländische Kraft (...) das Land verlassen hat." Der Außenminister räumte allerdings ein, dass das nur schrittweise geschehen kann. Der Weg zum Frieden sei kein Sprint, sondern eher ein Marathon, betonte er.

In der sieben Seiten langen Erklärung wird angemerkt, dass die Türkei bei der Konferenz Vorbehalte zu einem sofortigen Abzug äußerte. Hintergrund ist nach Worten von Bundesaußenminister Heiko Maas eine Diskussion darüber, dass "reguläre Kräfte" - etwa zur Ausbildung von Sicherheitskräften im Land - nicht mit Söldnern zu vergleichen seien. "Das hat uns heute sehr intensiv beschäftigt", sagte Maas nach Abschluss der Konferenz. Alle Beteiligten müssen laut der Erklärung von Handlungen absehen, die den Konflikt verschärfen, darunter die "Finanzierung militärischer Fähigkeiten oder die Rekrutierung ausländischer Kämpfer und Söldner".

Deutschland und andere Teilnehmer betonten zudem die Bedeutung der geplanten Wahlen für den Friedensprozess in dem Bürgerkriegsland. "Kaum etwas wird für Frieden und Stabilität so entscheidend sein wie die landesweiten Wahlen am 24. Dezember", sagte Maas. Er forderte, den Termin der Abstimmung einzuhalten. "Nach jahrzehntelanger Diktatur und einem jahrelangen Konflikt wollen die Menschen Libyens endlich gehört werden."

UN-Generalsekretär António Guterres sieht die Wahlen jedoch in Gefahr. Es seien "dringende Maßnahmen" der Übergangsregierung notwendig, um sie abhalten zu können, mahnte er in einer Video-Ansprache. "Zu diesem Zweck fordere ich das (libysche) Repräsentantenhaus auf, die verfassungsrechtlichen Grundlagen für Wahlen zu klären und die erforderlichen Gesetze zu erlassen."

Libyen war nach dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 in einem Bürgerkrieg versunken, an dem unzählige Milizen beteiligt sind. Besonders mächtig ist General Chalifa Haftar, der mit seinen Truppen und Verbündeten große Gebiete im Osten und Süden Libyens kontrolliert. Seit dem vergangenen Jahr gilt jedoch eine Waffenruhe. In diesem Frühjahr wurde unter UN-Vermittlung eine Übergangsregierung gebildet, die das Land zu Wahlen am 24. Dezember führen soll. Dafür gibt es jedoch bisher keine gesetzliche Grundlage.

Die Konfliktparteien werden von unterschiedlichen ausländischen Mächte unterstützt. Haftar ist mit Russland, Ägypten und den VAE verbündet. Im Westen Libyen sind zudem türkische Truppen im Einsatz, die von der ehemaligen Regierung ins Land geholt worden waren, um einen Vormarsch Haftars bis in die Hauptstadt Tripolis zu verhindern.

Deutschland hat sich auch aus konkreten eigenen Interessen als Vermittler in den Konflikt eingeschaltet: Durch Libyen führen wichtige Routen für Flüchtlinge, die den Weg über das Mittelmeer nach Europa suchen.

Libyens Regierungschef Abdul Hamid Dbaiba erklärte in Berlin, die Lage in dem Land sei kritisch, aber hoffnungsvoll. Trotz der vielen Schwierigkeiten gehe er nicht von neuen Gefechten aus. "Wir können mit einer Stimme sagen, dass es kein Zurück zum Krieg gibt", sagte er. Zugleich beklagte Dbaiba, dass es auf dem Weg zu den Wahlen noch zahlreiche Hindernisse gebe. Er rief alle Betroffenen auf, nicht weiter "herumzuspielen" und den Prozess zu blockieren.

Nach UN-Angaben sind etwa 1,3 Millionen Menschen in Libyen auf humanitäre Hilfe angewiesen - ein Anstieg um 400 000 seit dem vergangenen Jahr. Die Lebensbedingungen und Versorgung etwa mit Strom und Wasser sind für die Mehrheit der Libyer weiter schlecht. Die Menschen wünschen sich einen Aufschwung der Wirtschaft. Korruption und Vetternwirtschaft sind jedoch weit verbreitet./cir/DP/fba

23.06.2021 | 17:52:09 (dpa-AFX)
Ölpreise weiter im Höhenflug - Brent- und US-Öl so teuer wie zuletzt 2018
23.06.2021 | 16:18:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Blinken und Maas wollen Streit um Nord Stream 2 beilegen
23.06.2021 | 13:11:02 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl steigt
23.06.2021 | 12:41:24 (dpa-AFX)
Ölpreise weiter im Höhenflug - Brent-Preis auf höchstem Stand seit Herbst 2018
23.06.2021 | 07:58:57 (dpa-AFX)
Ölpreise legen moderat zu
22.06.2021 | 17:48:39 (dpa-AFX)
Ölpreise geben etwas nach