Endlos Turbo Long 42,695 open end: Basiswert Deutsche Post

DV04UA / DE000DV04UA5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.02., Brief --
DV04UA DE000DV04UA5 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.02., Brief --
0,001 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 41,320 EUR
Quelle : Xetra , 10:07:14
  • Basispreis
    (Stand 24.02. 04:06 Uhr)
    42,695 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %

    -3,33%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 24.02. 04:06 Uhr)
    42,695 EUR
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Long 42,695 open end: Basiswert Deutsche Post

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.02. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV04UA / DE000DV04UA5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 24.02.2021
Erster Handelstag 24.02.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 24.02. 04:06 Uhr)
42,695 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 24.02. 04:06 Uhr)
42,695 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 24.02.2021 09:00
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.02.2021, 21:58:06 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -0,001 EUR
Spread Homogenisiert -0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -95,45%

Basiswert

Basiswert
Kurs 41,320 EUR
Diff. Vortag in % 1,47%
52 Wochen Tief 19,100 EUR
52 Wochen Hoch 43,840 EUR
Quelle Xetra, 10:07:14
Basiswert Deutsche Post AG
WKN / ISIN 555200 / DE0005552004
KGV 19,4
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 02.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,2

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 60,59 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE POST ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.02.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.02.2021 bei einem Kurs von 41,68 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -2,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 05.03.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.03.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 42,54.
Wachstum KGV 1,2 23,93% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 23,93%.
KGV 13,2 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 47,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta 0,94 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,94% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,94 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,94 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,94 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,3%
Volatilität der über 12 Monate 32,0%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

04.03.2021 | 12:35:03 (dpa-AFX)
DEUTSCHE POST IM FOKUS: Rückenwind für den Logistikkonzern

BONN (dpa-AFX) - Das Corona-Jahr hat der Deutschen Post wider erwarten ein Rekordjahr beschert. Die anfänglichen Unsicherheiten der Pandemie sind für die Deutsche Post längst Schnee von gestern. Jetzt geht es eher darum, die anhaltend hohe Nachfrage zu bedienen. Deshalb vergrößern die Bonner ihre Kapazitäten und nutzen, dass die Fluggesellschaften gerade Leerlauf haben. Was beim Konzern los ist, was die Analysten sagen und was die Aktie macht.

DAS IST LOS BEIM UNTERNEHMEN:

In den Urlaub fliegen derzeit nur wenige Menschen. Fluggesellschaften und vor allem Ferienflieger wie Condor hat die Corona-Krise mit voller Wucht getroffen. Dafür werden mehr Waren rund um den Globus bewegt, der Online-Handel boomt, die Nachfrage nach Logistikdienstleistungen steigt: Die Deutsche Post gehört damit zu den Gewinnern der Pandemie und braucht mehr Kapazitäten. Deshalb heißt es für Condor jetzt: Pakete statt Passagiere. Der Logistikkonzern und die Fluggesellschaft Condor haben erst kürzlich eine Kooperation geschlossen: Seit Ende Februar hebt Condor für DHL Express ab. Die Partnerschaft sei allerdings zuerst bis Ende Mai befristet, heißt es von Konzernseite.

Perspektivisch sei dabei auch der Transport von Impfstoffen möglich. Auch hier stellt sich der Konzern breiter auf und erweitert seine Kapazitäten zur Lagerung und zum Umschlagen von Pharma- und Medizinprodukten in Deutschland.

Die Partnerschaft mit Condor ist für die Bonner nur ein Teil eines Maßnahmenprogramms, um die weltweit steigenden Express-Volumina bedienen zu können. Bereits Anfang des Jahres hatte das Unternehmen den zusätzlichen Kauf neuer Großraumflugzeuge angekündigt. Die Corona-Krise hat das Einkaufsverhalten verändert und viel ins Internet verlagert. "Aus der Perspektive des E-Commerce könnte man sogar sagen, dass wir durch Covid-19 im Jahr 2020 bereits auf dem Stand des Jahres 2030 sind", sagte DHL-Express-Manager Michiel Greeven im November zur Situation des Online-Handels. Damit hat die Corona-Krise die Gewinnentwicklung der Deutschen Post im Laufe des Jahres quasi beflügelt. Denn wie die Post bereits Mitte Januar verkündete, lag das operative Ergebnis (Ebit) 2020 deutlich über der erst im Herbst aktualisierten Prognose.

Im Oktober hatte die Post mitgeteilt, dass sie ein Ebit von 4,1 bis 4,4 Milliarden Euro erwartet. Nach den vorläufigen Zahlen für 2020 liegt das Ergebnis jetzt bei über 4,8 Milliarden Euro. Damit hat der Konzern zwar nicht ganz das seit Jahren gesetzte Ziel von 5 Milliarden Euro geschafft, aber die Prognose hatte Konzernchef Frank Appel mit Beginn der Pandemie sowieso einkassiert. "2020 war ein außergewöhnliches Jahr", erklärte Appel. "Trotz der zahlreichen Herausforderungen konnten wir ein Rekordergebnis erzielen. Unsere Strategie und unser Geschäftsmodell haben sich als resilient erwiesen - auch in weltwirtschaftlich turbulenten Zeiten."

Im Zuge der Krise lichteten sich für die Bonner nicht nur die Wolken. Es sieht für die nächsten Jahre jetzt sogar besser aus als vor der Pandemie, stellt man die Ebit-Ziele der nächsten Jahre nebeneinander. Denn im März vergangenen Jahres lagen die Schätzungen der Deutschen Post für 2022 noch bei 5,3 Milliarden. Jetzt peilt Appel schon für das laufende Jahr mit 5,4 Milliarden mehr an. Einen detaillierten Ausblick will das Unternehmen am 9. März vorlegen.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Die im dpa-AFX-Analyser gelisteten Experten plädieren mehrheitlich weiterhin für "Kaufen". Das durchschnittliche Kursziel der Analysten seit Dezember beträgt etwas mehr als 48 Euro. Von 14 Analysten empfehlen nur drei die Aktie zu halten, Verkaufsempfehlungen gibt es keine.

Ein besonders hohes Kursziel setzt die US-Investmentbank Goldman Sachs an. Sie traut der Aktie zu, auf 58 Euro zu steigen. Das wäre ein Aufschlag von mehr als einem Dritten auf den derzeitigen Kurs. Analyst Matija Gergolet geht von einem weiteren starken Jahr für die Papiere des Logistikers aus. Die anhaltende Stärke im E-Commerce-Geschäft sei langfristig der Treiber der Profitabilität. Dies alles bekämen die Anleger derzeit noch zu einer günstigen Bewertung.

Das US-Analysehaus Bernstein Research schreibt, das internationale Geschäft mit Expresslieferungen dürfte sich für längere Zeit stark entwickeln. Nicht ganz so optimistisch ist das Analysehaus Warburg Research: Die Bonner hätten 2020 zwar besser abgeschnitten als gedacht, schrieb Analyst Christian Cohrs. Die Basis für andauernden Erfolg sei gelegt. Die Bewertung der Aktien erscheine mittlerweile aber ausreichend hoch.

DAS MACHT DIE AKTIE

Seit ein paar Monaten schwingt sich die Post-Aktie von Rekord zu Rekord. Ende Januar kostete das Papier dann in der Spitze 43,84 Euro - aktuell liegt der Kurs nur knapp darunter. 2020 ist es der Post auch generell erstmals seit Anfang 2018 wieder gelungen, die 40-Euro-Marke zu knacken. Zu Beginn des vergangenen Jahres war es wegen der Corona-Unsicherheiten für die Aktie zunächst gar nicht gut gelaufen. Im Zuge des Corona-Crashs war der Kurs zeitweise unter 20 Euro abgesackt.

Anschließend begann aber eine starke Erholung. Die Prognoseerhöhung gab zuletzt weiteren Schub. Seit Mitte Februar 2020, also bevor die Corona-Krise die Finanzmärkte erschüttert hatte, zog der Kurs um rund ein Viertel an. Das Papier zählt damit zu den Gewinnern der Corona-Pandemie. Zum Vergleich: Der Dax legte in diesem Zeitraum gerade mal zwei Prozent zu.

Anleger, die die Aktie bereits seit fünf Jahren in ihrem Depot haben, können sich sogar über ein Kursplus von mehr als 80 Prozent freuen. Die Post kommt nach der jüngsten Rally an der Börse derzeit auf eine Marktkapitalisierung von knapp 52 Milliarden Euro.

Die Bundesrepublik hält über die KfW immer noch rund ein Fünftel der Anteile an dem früheren Staatsmonopolisten, der seit 2000 an der Börse notiert ist. Das Paket ist derzeit fast elf Milliarden Euro wert und damit eine der wertvollsten Beteiligungen des Staates an einem Unternehmen. Noch mehr sind allerdings die rund 32 Prozent an der Deutschen Telekom <DE0005557508> wert - die Anteile an dem Bonner Konzern kommen derzeit auf einen Wert von rund 23 Milliarden Euro.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte Ende Januar einen Verkauf von Staatsbeteiligungen ins Spiel gebracht, um einen Teil der Kosten für die Corona-Hilfsmaßnahmen zu finanzieren. "Der Wert der staatlichen Beteiligungen ist in den letzten Jahren ordentlich gewachsen. Deshalb sollten wir prüfen, welche staatlichen Beteiligungen zurückgefahren werden können. Auch das bringt Geld in die Staatskasse, das wir für Zukunftsinvestitionen gut gebrauchen können", sagte er der "Welt am Sonntag"./knd/zb/mne/

03.03.2021 | 13:29:19 (dpa-AFX)
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