Endlos Turbo Short 8,834 open end: Basiswert K+S

DV02XN / DE000DV02XN6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.02., Brief
DV02XN DE000DV02XN6 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.02., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 9,238 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:04
  • Basispreis
    (Stand 19.02. 04:11 Uhr)
    8,834 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %

    -4,37%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 19.02. 04:11 Uhr)
    8,834 EUR
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 8,834 open end: Basiswert K+S

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  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.02. 22:00:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV02XN / DE000DV02XN6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 19.02.2021
Erster Handelstag 19.02.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 19.02. 04:11 Uhr)
8,834 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 19.02. 04:11 Uhr)
8,834 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 19.02.2021 13:02
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,56000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.02.2021, 22:00:04 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -99,55%

Basiswert

Basiswert
Kurs 9,238 EUR
Diff. Vortag in % -0,09%
52 Wochen Tief 4,498 EUR
52 Wochen Hoch 10,440 EUR
Quelle Xetra, 17:35:04
Basiswert K+S AG
WKN / ISIN KSAG88 / DE000KSAG888
KGV 20,08
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 19.02.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
24,7

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,03 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist K + S ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 19.02.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 19.02.2021 bei einem Kurs von 8,86 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -12,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -12,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.02.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.02.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 9,21.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 24,7 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 46,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 34,27% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 126 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,8%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,4% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 56,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,50 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,50 EUR oder 0,40% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,50 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,40%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 50,3%
Volatilität der über 12 Monate 54,8%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

18.02.2021 | 13:15:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bafin zweifelt an Milliardenabschreibung von K+S - Kurs bricht ein

(Neu: Analyst im 4. Absatz, Kursdetails im 8. Absatz, Geschäftsentwicklung der Konkurrenten Nutrien und Mosaic in den letzten drei Absätzen.)

KASSEL (dpa-AFX) - Ärger für den Düngerkonzern K+S <DE000KSAG888>: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hegt den Verdacht, dass eine wegen des Düngerpreisverfalls erfolgte Milliardenabschreibung womöglich zu niedrig ausfiel. Das Management von K+S geht davon aus, die Anhaltspunkte der Bafin entkräften zu können und hat der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) die entsprechende Unterlagen bereitgestellt. Die Aktionäre reagierten indes geschockt, der Kurs brach prozentual zweistellig ein. Sie fürchten weitere Abschreibungen und womöglich sogar eine Kapitalerhöhung.

In dem Fall geht es um Abschreibungen von zwei Milliarden Euro in der operativen Einheit "Europa+", die die Hessen am 4. November 2020 bekannt gegeben hatten. Hintergrund waren niedrigere Annahmen zur langfristigen Kalipreisentwicklung und höhere Annahmen zum Kapitalkostensatz. Betroffen waren die deutschen Kaliwerke und das neue kanadische Werk Bethune.

Die Bafin bezieht sich auf Anhaltspunkte, denen zufolge dieser Vorgang fehlerhaft gewesen und zu spät erfolgt sein könnte, wie K+S am Mittwochabend mitgeteilt hatte. In diesem Zusammenhang habe die Aufsichtsbehörde die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) mit der Prüfung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2019 sowie des verkürzten Abschlusses zum 30.Juni 2020 beauftragt.

Die Sonderprüfung müsse auch vor dem Hintergrund einer wegen der Wirecard-Insolvenz besonders sensibilisierten Bafin gesehen werden, "auch wenn sich unseres Erachtens die Sachlage doch erheblich unterscheidet", erklärte Analyst Sven Diermeier von Independent Research. Der Experte stufte die Papiere ab und rät nun zum Verkauf.

Vor detaillierteren Informationen zu dem Thema könnte erst einmal nur über die schlimmstmöglichen Konsequenzen spekuliert werden, sagte Analyst Markus Mayer von der Baader Bank. Dazu gehörten zum Beispiel eine Verschiebung des Jahresabschlusses, weitere Wertberichtigungen sowie eine Kapitalerhöhung zur Stärkung der Bilanz.

So war die Eigenkapitalquote des MDax-Konzerns im dritten Quartal, als die Zwei-Milliarden-Wertminderung verbucht worden war, auf gut 26 Prozent eingebrochen. In der Bilanz stand per Ende September noch ein Eigenkapital von knapp 2,1 Milliarden Euro.

Finanziell Luft verschaffen soll dem hoch verschuldeten Unternehmen der im Herbst angekündigte Verkauf des amerikanischen Salzgeschäfts an die Industrieholding Stone Canyon. Der Deal soll im Sommer 2021 abgeschlossen werden und dank einer Wechselkursabsicherung für einen Zahlungseingang von 2,5 Milliarden Euro sorgen. In diesem Zusammenhang erwartet das Management auch einen Buchgewinn in mittlerer dreistelliger Millionenhöhe. Inwieweit das ausreichen würde, mögliche negative Folgen der Bilanzprüfung durch die DPR zu kompensieren, ist offen.

Die K+S Aktien fielen am Donnerstag bis zum Mittag um rund 15 Prozent auf 8,30 Euro und bewegen sich damit auf dem tiefsten Niveau Anfang des Jahres, das eigentlich so gut begonnen hatte. So waren sie Anfang 2021 binnen weniger Tage um mehr als ein Drittel auf 10,44 Euro gestiegen, nachdem sich die Aussichten für die Agrarbranche deutlich aufgehellt und in diesem Zuge die Preise für Kalidünger ihre Erholung fortgesetzt hatten.

Selbst starke Geschäftszahlen der Konkurrenz konnten den Kursrutsch von K+S am Donnerstag nicht bremsen. So profitierte der Konzern Nutrien <CA67077M1086> vom Agrarboom am Jahresende 2020. Im vergangenen Jahr sei der Umsatz vor allem wegen eines starken vierten Quartals um vier Prozent auf 20,9 Milliarden Dollar (17 Mrd Euro) gestiegen, hieß es von den Kanadiern am Mittwochabend.

Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging unter anderem wegen der coronabedingten Probleme in den ersten Monaten des Jahres um neun Prozent auf 3,7 Milliarden Dollar zurück. Im Schlussquartal hatte hier ein deutliches Plus gestanden. Konzernchef Chuck Magro rechnet mit einer fortgesetzt hohen Düngernachfrage und weiter steigenden Preisen. Das operative Ergebnis soll daher im laufenden Jahr auf 4 Milliarden Dollar bis 4,5 Milliarden Dollar zulegen.

Ebenso optimistisch äußerste sich der Wettbewerber Mosaic am Mittwochabend, der auch Stickstoffdünger anbietet. Auch Mosaic konnte die Erwartungen im Schlussquartal 2020 übertreffen./mis/zb/fba

18.02.2021 | 12:09:28 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Bafin-Ärger um Abschreibungen schockt K+S-Aktionäre
18.02.2021 | 11:07:26 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Baader Bank belässt K+S auf 'Add' - Ziel 11 Euro
18.02.2021 | 10:03:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bafin hegt Zweifel an Milliardenabschreibung von K+S - Kurs bricht ein
18.02.2021 | 06:27:00 (dpa-AFX)
Agrarboom beschert K+S-Konkurrent Nutrien Zuwächse und gute Aussichten
17.02.2021 | 20:52:29 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: K+S stürzen nachbörslich ab - Bafin beauftragt Buchprüfung
17.02.2021 | 20:15:21 (dpa-AFX)
Bafin mit Paukenschlag: K+S-Bücher werden wegen Abschreibung geprüft