Bonus Classic 3 2022/03: Basiswert TUI

DV02P6 / DE000DV02P68 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.02., Brief 26.02.
DV02P6 DE000DV02P68 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.02., Brief 26.02.
5,08 EUR
Geld in EUR
5,18 EUR
Brief in EUR
5,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4,977 EUR
Quelle : Xetra , 26.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,60 EUR
  • Bonuszahlung 4,60 EUR
  • Barriere 3,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 39,72%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. -10,70% p.a.
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Chart

Bonus Classic 3 2022/03: Basiswert TUI

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.02. 21:57:23
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV02P6 / DE000DV02P68
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.02.2021
Erster Handelstag 18.02.2021
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,60 EUR
Bonuszahlung 4,60 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 18.02.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.02.2021, 21:57:23 Uhr mit Geld 5,08 EUR / Brief 5,18 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,93%
Bonusbetrag 4,60 EUR
Bonusrenditechance in % -11,20%
Bonusrenditechance in % p.a. -10,70% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,977 EUR
Abstand zur Barriere in % 39,72%
Aufgeld Absolut 0,203 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,88% p.a.
Aufgeld in % 4,08%
Performance seit Auflegung in % 22,41%

Basiswert

Basiswert
Kurs 4,977 EUR
Diff. Vortag in % 1,16%
52 Wochen Tief 1,522 EUR
52 Wochen Hoch 5,470 EUR
Quelle Xetra, 26.02.
Basiswert TUI AG
WKN / ISIN TUAG00 / DE000TUAG000
KGV -0,93
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.03.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (18.02.2021 bis 18.03.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 4,60 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,67 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist TUI ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.02.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.02.2021 bei einem Kurs von 4,12 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 27,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 27,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 16.02.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.02.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 3,82.
Wachstum KGV 3,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 18,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 60,8% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 183 zu verstärken.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 6,7%.
Beta 2,42 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,42% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 53,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,75 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,75 EUR oder 0,95% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,75 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,95%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 67,9%
Volatilität der über 12 Monate 102,9%

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News

27.02.2021 | 09:50:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Politiker warnen vor überzogenen Erwartungen an EU-Impfpass

BERLIN (dpa-AFX) - Politiker warnen parteiübergreifend vor zu hohen Erwartungen an einen EU-Impfpass. Mehrere Branchen, die besonders unter der Corona-Pandemie leiden, setzen hingegen große Hoffnungen in einen solchen Nachweis. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union verständigten sich am Donnerstag darauf, dass innerhalb der nächsten drei Monate ein europäischer Impfpass entwickelt werden soll. Unklar ist aber noch, welche Erleichterungen damit verbunden sein werden.

CDU-Chef Armin Laschet wertete die Pläne für einen solchen Impfpass vor allem als Signal für gemeinsames Handeln in Europa. Er mahnte aber in der "Rhein-Zeitung" (Samstag): "Auf Dauer dürfen wir die Menschen aber nicht einteilen in Geimpfte und Nicht-Geimpfte. Wir müssen insgesamt Grundrechtseingriffe zurücknehmen und Leben wieder möglich machen, für alle - und nicht nur für die, die geimpft sind."

Die SPD-Gesundheitsexpertin Sabine Dittmar sagte der "Welt" (Samstag): "Ein europäisches Impfzertifikat ist kein Freifahrtschein mit Privilegien für Einzelne." Der Linke-Gesundheitsexperte Achim Kessler warnte in der Zeitung, das "Spaltungspotenzial eines Impfausweises" sei enorm. Die Grünen-Gesundheitspolitikerin Kordula Schulz-Asche mahnte in der "Welt": "Die Frage eines europäischen Impfpasses für die Covid-19-Impfung und eine damit einhergehende Andersbehandlung Geimpfter stellt sich so lange nicht abschließend, bis die Daten verlässlich zeigen, inwieweit die Immunität anhält und ob eine Transmission des Virus durch die Impfung verhindert werden kann."

Tui <DE000TUAG000>-Vorstandschef Friedrich Joussen, sagte hingegen der Zeitung, mit einem EU-einheitlichen Nachweis könne die Politik jetzt eine wichtige Basis für das Reisen im Sommer schaffen. Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, Ingrid Hartges, betonte im "Focus", sobald ausreichend Impfstoff vorhanden sei, müsse man "Geimpften ihre Freiheiten zurückgeben." "Es hat nichts mit Privilegien zu tun, wenn für Geimpfte, die andere nicht mehr anstecken können, die Grundrechte wieder gelten und sie auch wieder reisen können", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes, Norbert Kunz, dem Nachrichtenmagazin. Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, forderte im "Focus": "Wer nachweislich geimpft ist, sollte in jedem Fall von den Quarantänebestimmungen ausgenommen werden."

Zahlreiche Politiker mahnten unterdessen vor dem nächsten Bund-Länder-Treffen am Mittwoch zur Vorsicht bei möglichen Lockerungen der Corona-Beschränkungen. Es gehe darum, in "kleinen, vorsichtigen Schritten" etwas zu ermöglichen, sagte Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) am Freitagabend beim digitalen Jahresempfang der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Wiesbaden. Das Schlimmste wäre: "Wir machen auf, stellen fest, es klappt nicht und dann sind die Zahlen wieder hoch und machen wieder relativ streng zu."

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte der Mediengruppe "Straubinger Tagblatt"/"Landshuter Zeitung" und der "Münchner Abendzeitung" (Samstag) ebenfalls: "Das Schlimmste wäre, wenn wir in drei Wochen wieder alles zurückdrehen müssten." Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) mahnte im "Reutlinger General-Anzeiger" (Samstag): "Es wäre niemand damit geholfen, wenn wir überhastet öffnen und wir müssten in wenigen Wochen wieder zumachen."

Kretschmann verteidigte zugleich seinen Vorstoß für eine stärkere Lockerung des Corona-Lockdowns mit Hilfe von Schnelltests. Der Vorsitzende der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, bezeichnete es dagegen als "reines Wunschdenken", weitere Öffnungsschritte mit Schnelltests abzusichern. "Selbst für hunderttausende geimpfte Pflegeheimbewohner gibt es keine Freiheitsrechte, weil die täglichen Schnelltests für Besucher und Altenpflegekräfte fehlen", sagte Brysch den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). "Wie soll es dann in Einkaufszentren, Schulen, Universitäten, Kneipen oder Kinos funktionieren?" fragte er.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) erwartet, dass Bund und Länder einen "Perspektivplan" beschließen. Nach Schulen und Kitas sowie Friseuren gehe es nun zuerst um Perspektiven für den Einzelhandel und für die Kultur, sagte Dreyer der "Saarbrücker Zeitung" (Samstag). Auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte dem "Tagesspiegel" (Samstag), nach der schrittweisen Öffnung von Schulen und Friseuren wären "verbunden mit der 35er-Inzidenz und sinkenden Werten oder verstärktem Testeinsatz, Einzelhandel und Kultur dran". Man müsse aber vorsichtig sein bei möglichen Öffnungsschritten. Müller betonte zugleich: "Wir können nicht dauerhaft im Lockdown leben."

In den vergangenen Tagen war die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland nicht mehr gesunken oder sogar gestiegen. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Freitagmorgen bundesweit bei 62,6, also weit weg vom 35er-Ziel der Politik für weitere Lockerungen.

Der Gründer des Mainzer Unternehmens Biontech <US09075V1026>, Ugur Sahin, geht davon aus, dass die Infektionsrate in Deutschland erst "ab Ende Mai oder Anfang Juni einen deutlichen impfstoffbedingten Rückgang verzeichnen" könnte. "Bis zum Spätsommer sollten wir die Pandemie deutlich besser unter Kontrolle haben, wenn sich genügend Menschen impfen lassen", sagte der 55-Jährige dem "Spiegel". Das bedeute nicht, dass es keine neuen Ansteckungen mehr gebe. "Aber, dass wir ein normales Leben haben können." Sahin erwartet auch, dass die Menschen in einiger Zeit eine dritte Dosis einer Corona-Schutzimpfung brauchen könnten.

Bundesaußenminister Heiko Maas regte unterdessen einen europäischen Trauerakt für die Corona-Toten an. Über eine halbe Million Menschen hätten in Verbindung mit einer Corona-Infektion ihr Leben verloren, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag). "Ich würde mir sehr wünschen, dass wir der Verstorbenen auch in einem europäischen Akt gemeinsam gedenken", sagte Maas./shy/DP/mis

27.02.2021 | 09:02:17 (dpa-AFX)
Reisebranche bereitet Sommerurlaube mit Impfpass und Schnelltests vor
27.02.2021 | 09:00:22 (dpa-AFX)
Politiker warnen vor überzogenen Erwartungen an EU-Impfpass
26.02.2021 | 16:28:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU-Impfpass: Befürworter fordern Tempo
26.02.2021 | 11:45:48 (dpa-AFX)
Tui-Chef hofft auf Sommerreisen mit Impfpass und Schnelltests
26.02.2021 | 10:37:26 (dpa-AFX)
DGAP-DD: TUI AG (deutsch)
26.02.2021 | 10:33:51 (dpa-AFX)
DGAP-DD: TUI AG (deutsch)