Endlos Turbo Short 60,5 open end: Basiswert WTI Crude Oil Future

DV014X / DE000DV014X4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.02., Brief
DV014X DE000DV014X4 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.02., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 63,47 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 25.02.
  • Basispreis
    (Stand 18.02. 04:12 Uhr)
    60,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in %

    -4,68%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 18.02. 04:12 Uhr)
    60,50 USD
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 60,5 open end: Basiswert WTI Crude Oil Future

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  • 1W
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  • 1J
  • 2J
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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.02. 20:00:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV014X / DE000DV014X4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 18.02.2021
Erster Handelstag 18.02.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 18.02. 04:12 Uhr)
60,50 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 18.02. 04:12 Uhr)
60,50 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 18.02.2021 07:55
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.02.2021, 20:00:01 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -99,50%

Basiswert

Basiswert
Kurs 61,59 USD
Diff. Vortag in % -2,95%
52 Wochen Tief 6,55 USD
52 Wochen Hoch 4.246,99 USD
Quelle L&S TradeCen, 16:00:29
Basiswert WTI Crude Oil Future (NYMEX)
WKN / ISIN -- / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Future
Sektor --

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Basiswert dieses Produkts ist ein Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN. Ein Future (Termingeschäft) ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Warentermingeschäft, bei dem eine bestimmte Menge der zugrundeliegenden Ware (hier: WTI) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis erworben wird, die Zahlung und Lieferung der Ware jedoch erst zu einem späteren Fälligkeitstermin erfolgen. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der aktuelle Future-Kontrakt vor seinem Fälligkeitstermin zu bestimmten Zeitpunkten ("Roll over Tage") durch einen Future-Kontrakt mit einem späteren Fälligkeitstermin ersetzt. Dieser weist abgesehen vom Fälligkeitstermin die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende zugrundeliegende Future-Kontrakt auf. In diesem Zuge werden am 1. üblichen Handelstag nach dem Roll over Tag auch der Basispreis und die Knock-out-Barriere unter Berücksichtigung des Preises für den Nachfolge-Future-Kontrakt angepasst. Der Roll over Tag ist jeweils der zehnt letzte Tag vor dem letzten üblichen Handelstag des aktuellen Future-Kontrakts. Ist von der Maßgeblichen Börse ein erster Andienungstag festgelegt, der vor dem letzten üblichen Handelstag liegt, so ist der Roll over Tag jeweils der zehnte Tag vor dem Tag der ersten Andienung. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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News

28.02.2021 | 17:20:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Biden verschärft Kurs gegen Riad - keine Sanktionen gegen Kronprinzen

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der neue US-Präsident Joe Biden hat den Kurs gegenüber Saudi-Arabien drastisch verschärft und damit eine Abkehr von der Politik seines Vorgängers Donald Trump vollzogen. Im Zusammenhang mit dem Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi im Oktober 2018 verkündete die Biden-Regierung am Freitag (Ortszeit) Sanktionen, von denen Kronprinz Mohammed bin Salman aber verschont blieb. Zuvor hatte das Büro der US-Geheimdienstkoordinatorin Avril Haines einen bisher unter Verschluss gehaltenen Bericht zu dem Fall veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass Bin Salman nach Einschätzung der US-Geheimdienste die Operation zur Gefangennahme oder Tötung Khashoggis im saudischen Konsulat in Istanbul genehmigt hatte.

Für Kritik sorgte, dass die US-Regierung dennoch keine Sanktionen gegen den Kronprinzen selbst verkündete, obwohl der Demokrat Biden das im Wahlkampf in Aussicht gestellt hatte. Biden wurde am Samstag vor seiner Abreise aus dem Weißen Haus nach Delaware von einem Journalisten gefragt, ob Bin Salman noch bestraft werde. Der Präsident stellte daraufhin eine Ankündigung zum generellen Umgang mit Saudi-Arabien für diesen Montag in Aussicht.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sagte am Sonntag im Sender CNN, auch in der Vergangenheit hätten US-Regierungen keine Sanktionen gegen politische Anführer von Staaten verhängt, mit denen Washington diplomatische Beziehungen pflege. "Wir glauben, dass es effektivere Wege gibt, um sicherzustellen, dass so etwas nicht noch einmal passiert. Und auch, um Raum zu lassen, um mit den Saudis in Bereichen zusammenzuarbeiten, wo es gegenseitiges Einvernehmen gibt, wo es ein nationales Interesse für die Vereinigten Staaten gibt."

Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, Sanktionen gegen den Kronprinzen seien keine Option gewesen, weil sie US-Militärinteressen hätten gefährden können. Saudi-Arabien ist traditionell ein enger Verbündeter der USA.

US-Außenminister Antony Blinken verteidigte das Vorgehen der Regierung. "Die Maßnahmen, die wir ergriffen haben, zielten also nicht darauf ab, die Beziehung abzubrechen, sondern darauf, sie neu zu kalibrieren, um sie besser mit unseren Interessen und Werten in Einklang zu bringen", sagte er am Freitag bei einer Pressekonferenz.

Khashoggi war am 2. Oktober 2018 im saudischen Konsulat in Istanbul von einem Spezialkommando aus Riad getötet worden. Von seinem Leichnam fehlt bis heute jede Spur. Khashoggi lebte im US-Bundesstaat Virginia und schrieb Kolumnen für die "Washington Post", die oft Kritik an der saudischen Monarchie enthielten.

Blinken verkündete am Freitag eine Visa-Neuregelung mit dem Namen "Khashoggi-Verbot". Sie erlaube es seinem Ministerium, Visabeschränkungen gegen Personen zu verhängen, die im Auftrag ausländischer Regierung an Aktivitäten gegen Dissidenten außerhalb ihres Landes beteiligt seien, teilte er mit. "Extraterritoriale Drohungen und Übergriffe Saudi-Arabiens gegen Aktivisten, Dissidenten und Journalisten" würden von den USA nicht toleriert werden.

Die "Washington Post" forderte, gegen Bin Salman müsse eine Einreisesperre verhängt werden, etwaiger Besitz in den USA müsse eingefroren werden. "Mohammed bin Salman ist des Mordes schuldig. Biden sollte ihm das nicht durchgehen lassen." Die "New York Times" kommentierte, Biden scheine bereit dazu zu sein, "den Mörder laufen zu lassen". Das sei "Betrug" an Khashoggi. Unter Berufung auf Regierungskreise schrieb die Zeitung, Biden sei der diplomatische Preis für eine Bestrafung des Kronprinzen zu hoch gewesen.

Das saudische Außenministerium wies den US-Geheimdienstbericht als "inakzeptabel" zurück. Er enthalte "fehlerhafte Informationen und Schlussfolgerungen" zur saudischen Führung, teilte das Ministerium mit. Das "schreckliche Verbrechen" stelle einen eklatanten Verstoß gegen saudisches Recht dar. Diejenigen, die es begangen hätten, seien verurteilt worden. Das Königreich lehne Maßnahmen ab, die seine Souveränität und die Unabhängigkeit seiner Justiz verletzten.

Biden-Vorgänger Trump hatte mit Riad Waffengeschäfte in Milliardenhöhe abgeschlossen. Der Republikaner war mit einer eher laxen Haltung mit Blick auf die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien ein wichtiger Verbündeter des Kronprinzen. Washington verhängte im Zusammenhang mit dem Mord an dem Journalisten zwar Sanktionen gegen mehr als ein Dutzend ehemalige saudische Regierungsmitarbeiter. Trump hielt aber an seiner Unterstützung für das Königshaus in Riad fest.

Die Regierung des Demokraten Biden hat deutlich gemacht, dass sie das Verhältnis zu Saudi-Arabien neu ausrichten werde. Biden hatte bereits im Wahlkampf einen härteren Kurs gegenüber Saudi-Arabien versprochen. Bei einer TV-Debatte im November 2019 hatte er die Frage bejaht, ob er als Präsident führende saudische Politiker wegen des Mordes an Khashoggi bestrafen werde. Biden hatte damals auch gesagt, er glaube, dass Khashoggi auf Befehl des Kronprinzen getötet worden sei.

Ein saudisches Gericht hatte im Herbst fünf Angeklagte zu 20 Jahren Haft verurteilt und damit eine zuvor verhängte Todesstrafe gegen die Beschuldigten aufgehoben. In dem US-Bericht werden neben dem Kronprinzen 21 Personen im Zusammenhang mit der Operation aufgeführt./cy/DP/men

26.02.2021 | 17:39:57 (dpa-AFX)
Ölpreise: Kursverluste - Starker Dollar belastet
26.02.2021 | 13:18:38 (dpa-AFX)
Ölpreise bauen frühe Verluste aus
26.02.2021 | 07:55:56 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken nach Einjahreshochs
25.02.2021 | 17:43:34 (dpa-AFX)
Ölpreise geben Gewinne ab - Nur zeitweise einjährige Höchstmarken
25.02.2021 | 13:18:41 (dpa-AFX)
Ölpreise erreichen erneut einjährige Höchstmarken
25.02.2021 | 13:17:25 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl steigt erneut