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Bonus Cap 17 2025/03: Basiswert Bayer

DQ0TNY / DE000DQ0TNY9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.04., Brief 12.04.
DQ0TNY DE000DQ0TNY9 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.04., Brief 12.04.
22,91 EUR
Geld in EUR
23,17 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 26,965 EUR
Quelle : Xetra , 12.04.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 25,00 EUR
  • Bonuszahlung 25,00 EUR
  • Barriere 17,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 36,96%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 8,45% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 17 2025/03: Basiswert Bayer

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.04. 21:59:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ0TNY / DE000DQ0TNY9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.02.2024
Erster Handelstag 21.02.2024
Letzter Handelstag 20.03.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 21.03.2025
Zahltag 28.03.2025
Fälligkeitsdatum 28.03.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 25,00 EUR
Bonuszahlung 25,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.02.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 17,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 25,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.04.2024, 21:59:04 Uhr mit Geld 22,91 EUR / Brief 23,17 EUR
Spread Absolut 0,26 EUR
Spread Homogenisiert 0,26 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,12%
Bonusbetrag 25,00 EUR
Bonusrenditechance in % 7,90%
Bonusrenditechance in % p.a. 8,45% p.a.
Max Rendite 7,90%
Max Rendite in % p.a. 8,27% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 9,965 EUR
Abstand zur Barriere in % 36,96%
Aufgeld Absolut -3,795 EUR
Aufgeld in % p.a. -14,95% p.a.
Aufgeld in % -14,07%
Performance seit Auflegung in % 1,15%

Basiswert

Basiswert
Kurs 26,965 EUR
Diff. Vortag in % -0,20%
52 Wochen Tief 24,960 EUR
52 Wochen Hoch 61,91 EUR
Quelle Xetra, 12.04.
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.03.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.02.2024 bis 21.03.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 17,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 25,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 25,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 05.03.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,4

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 29,17 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 05.03.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 05.03.2024 bei einem Kurs von 25,95 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 1,3% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 1,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.08.2023 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.08.2023 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 28,56.
Wachstum KGV 0,4 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 5,4 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 1,7% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,18% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 05.03.2024 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 85 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 1,09 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,09% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 40,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,58 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,58 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,58 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,2%
Volatilität der über 12 Monate 31,6%

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News

10.04.2024 | 15:35:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sieben Prozent mehr für Beschäftigte der Chemieindustrie gefordert

ERFURT/HANNOVER (dpa-AFX) - Mit der Forderung nach sieben Prozent mehr Geld geht die Gewerkschaft IG BCE in die Tarifrunde für die rund 585 000 Beschäftigten in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie. Zudem will sie sich für tarifliche Vorteile für ihre Mitglieder sowie eine Modernisierung des Entgelttarifvertrages einsetzen. Einen entsprechenden Beschluss fasste am Mittwoch die Bundestarifkommission der IG BCE in Erfurt einstimmig.

Die Verhandlungen in den bundesweit neun Tarifbezirken sollen in kommende Woche beginnen - mit Start am 15. April in Frankenthal (Rheinland-Pfalz). Die erste Verhandlungsrunde auf Bundesebene ist für den 14. und 15. Mai in Teistungen in Thüringen geplant.

Der derzeitige Tarifvertrag und mit ihm die Friedenspflicht läuft nach Gewerkschaftsangaben am 30. Juni aus. "Wenn wir bis Ende Juni nicht in die Nähe eines Abschlusses kommen, dann können wir unsere Forderungen auch anders deutlich machen", sagte IG-BCE-Tarifvorstand und Chemie-Verhandlungsführer Oliver Heinrich der "Süddeutschen Zeitung". "Arbeitskämpfe zählen zu unserem Werkzeugkasten." Die Warnung ist für die Chemiebranche ungewöhnlich offen: Streiks hat es hier seit mehr als 50 Jahren nicht mehr gegeben.

Die Chemie- und Pharmabranche ist Deutschlands drittgrößte Industriebranche nach dem Auto- und Maschinenbau. Sie steckt wegen gestiegener Energiepreise und der schwachen Konjunktur in der Krise. Im vergangenen Jahr sank der Umsatz laut dem Branchenverband VCI um gut zwölf Prozent zum Vorjahr auf 229,3 Milliarden Euro.

"Das Jahr 2024 haben viele Unternehmen aufgrund fehlender Aufträge bereits abgeschrieben", hatte der Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC), Klaus-Peter Stiller, jüngst erklärt. "Eine Branche in der Krise braucht einen Tarifabschluss für die Krise." Der Schutz des Standorts habe oberste Priorität.

Nach einer Branchenumfrage des BAVC rechnen 63 Prozent der Unternehmen nicht vor 2025 mit einer Entspannung der wirtschaftlichen Lage. Jeder zwölfte Betrieb gehe davon aus, dass sich wesentliche Teile seines Geschäfts in Deutschland nicht mehr erholen werde.

Tarifliche Vorteile für IG-BCE-Mitglieder könnten für einen höheren Organisationsgrad der Beschäftigten und eine bessere Tarifbindung sorgen, erklärte die Tarifkommission. Das könnten mehr Freizeit, mehr Geld oder eine bessere soziale oder gesundheitliche Absicherung für Gewerkschaftsmitglieder sein. "Seit Jahren reden wir über spürbare Differenzierungsregelungen für unsere Leute, seit Jahren halten uns die Chemie-Arbeitgeber hin", sagte Heinrich. Die Entgeltforderung berücksichtige die differenzierte Lage der Unternehmen - die Personalkosten machten im Schnitt nur ein Siebtel des Umsatzes aus.

Heinrich warnte die Arbeitgeber davor, die Lage der Branche systematisch schlechtzureden und dadurch eine Verschärfung des Konflikts zu provozieren. "Wir erleben keine branchenweite Krise von Chemie und Pharma - wir erleben eine gesellschaftliche Krise aus Reallohnverlusten und fehlender Binnennachfrage", so der Verhandlungsführer der Gewerkschaft. Der Attraktivitätsverlust der Branche als Arbeitgeberin müsse gestoppt werden. "Das geht nur mit mehr Geld und Wertschätzung - und nicht mit Schwarzmalerei."

Bei der verlangten Modernisierung des Bundesentgelttarifvertrags aus dem Jahr 1987 gehe es unter anderem um mehr Fairness, bessere Aufstiegschancen und weniger Bürokratie./rot/als/DP/stw

10.04.2024 | 14:23:19 (dpa-AFX)
Gewerkschaft will sieben Prozent mehr Geld in der Chemieindustrie
08.04.2024 | 10:01:08 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Bayer unter Druck - Glyphosat-Urteil nur bedingt gemindert
05.04.2024 | 22:37:01 (dpa-AFX)
Bayer muss in Roundup-Prozess deutlich weniger zahlen
03.04.2024 | 07:21:54 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
27.03.2024 | 09:44:38 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
26.03.2024 | 14:02:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Staaten treiben Lockerung von Agrar-Umweltregeln voran