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Discount 22 2025/06: Basiswert RWE

DJ60T1 / DE000DJ60T10 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.03., Brief 01.03.
DJ60T1 DE000DJ60T10 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.03., Brief 01.03.
20,43 EUR
Geld in EUR
20,51 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 30,660 EUR
Quelle : Xetra , 01.03.
  • Max Rendite 7,26%
  • Max Rendite in % p.a. 5,47% p.a.
  • Discount in % 33,11%
  • Cap 22,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -28,25%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 22 2025/06: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.03. 21:59:17
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ60T1 / DE000DJ60T10
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.11.2023
Erster Handelstag 27.11.2023
Letzter Handelstag 19.06.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.06.2025
Zahltag 27.06.2025
Fälligkeitsdatum 27.06.2025
Cap 22,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.03.2024, 21:59:17 Uhr mit Geld 20,43 EUR / Brief 20,51 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,39%
Discount Absolut 10,15 EUR
Discount in % 33,11%
Max Rendite absolut 1,49 EUR
Max Rendite 7,26%
Max Rendite in % p.a. 5,47% p.a.
Seitwärtsrendite in % 7,26%
Seitwärtsrendite p.a. 5,47% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -8,66 EUR
Abstand zum Cap in % -28,25%
Performance seit Auflegung in % -0,68%

Basiswert

Basiswert
Kurs 30,660 EUR
Diff. Vortag in % -1,10%
52 Wochen Tief 30,210 EUR
52 Wochen Hoch 43,030 EUR
Quelle Xetra, 01.03.
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.06.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts RWE AG St an der maßgeblichen Börse am 20.06.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 22,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 23.02.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,0

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
37,1%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 24,52 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 23.02.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 23.02.2024 bei einem Kurs von 30,97 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -11,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -11,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 16.01.2024 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.01.2024 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 35,37.
Wachstum KGV 0,1 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 12,0 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum -2,4% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 43,02% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 0,68 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,68% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 37,1% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 3,72 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,72 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,72 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 7,8%
Volatilität der über 12 Monate 21,9%

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News

01.03.2024 | 16:11:57 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Agentur legt milliardenschwere Ausbaupläne für Stromautobahnen vor

(ausgefallenes Wort in Überschrift ergänzt: vor)

BONN (dpa-AFX) - Die Bundesnetzagentur hat am Freitag neue Pläne für den Ausbau des Strom-Übertragungsnetzes, der sogenannten Stromautobahnen, vorgelegt. Demnach sind an Land unter anderem fünf neue Gleichstrom-Verbindungen mit einer Kapazität von jeweils zwei Gigawatt geplant. Drei davon verlaufen in Nord-Süd-Richtung, zwei in Ost-West-Richtung. Geplant sind auch weitere Leitungen zur Anbindung von Windparks auf See sowie Umspannwerke und Schaltanlagen.

Der sogenannte Netzentwicklungsplan Strom 2023-2037/2045 (NEP Strom) legt nach Angaben der Behörde den vordringlichen Ausbaubedarf im Stromübertragungsnetz fest. Vorangegangen war ein monatelanges Verfahren, in dem alle Interessengruppen und die Öffentlichkeit die Gelegenheit hatten, Stellung zu beziehen. Der jetzt von der Bundesnetzagentur "bestätigte" Plan dient als Grundlage für eine Neufassung des sogenannten Bundesbedarfsplans, der in einem Gesetz festgeschrieben wird.

Ausbau kostet bis 2045 etwa 320 Milliarden Euro

Die Gesamtkosten aller geplanten Ausbaumaßnahmen bis 2045 bezifferte die Behörde am Freitag auf rund 320 Milliarden Euro. Sämtliche Kosten werden in der Regel über die Netzentgelte auf alle Stromverbraucher umgelegt. "Alle Kosten werden über Jahrzehnte abgeschrieben, es fließen also jährlich nur entsprechend niedrigere Anteile in die Netzentgelte ein", erklärte eine Sprecherin.

Beim Ausbau des sogenannten Höchstspannungsnetzes geht es darum, dass neue Leitungen klimaneutral erzeugten Strom dorthin bringen, wo er gebraucht wird - vor allem vom Norden in den Süden. Der Plan beschreibt, welches Übertragungsnetz für eine vollständige Umstellung des Energiesystems auf erneuerbare Energien bis 2045 nötig ist. In den Regionen übernehmen dann Strom-Verteilnetze mit niedrigerer Spannung die von den "Stromautobahnen" angelieferte Energie und leiten sie an die Verbrauchsstellen.

Müller: "Stromnetz für die Energiewende"

"Dieser Netzentwicklungsplan zeigt erstmals, welches Stromnetz wir brauchen, um die Energiewende zu vollenden", erklärte Behördenpräsident Klaus Müller laut einer Mitteilung. Alle von den vier Übertragungsnetzbetreibern vorgeschlagenen Projekte seien sorgfältig geprüft worden. "Für ein klimaneutrales Stromsystem brauchen wir bis 2045 in erheblichem Umfang zusätzliche Stromleitungen", betonte er. Im Netzentwicklungsplan seien lediglich die Anfangs- und Endpunkte der Leitungen definiert worden. "Der genaue Verlauf der Leitungen steht noch nicht fest, sondern wird in nachfolgenden Verfahrensschritten bestimmt."

Für den Ausbau an Land umfasse der neue NEP Strom rund 4800 Kilometer neue Leitungen sowie rund 2500 Kilometer Verstärkung bereits vorhandener Verbindungen im Vergleich zum bestehenden Bundesbedarfsplan.

Mehrere Gleichstrom-Verbindungen geplant

Die fünf neuen Leitungen, sogenannte Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Verbindungen, sollen unter der Bezeichnung DC32 von Schleswig-Holstein nach Mecklenburg-Vorpommern, von Niedersachsen nach Hessen (DC35), von Niedersachsen nach Sachsen (DC40), von Niedersachsen nach Baden-Württemberg (DC41) und von Schleswig-Holstein nach Baden-Württemberg (DC42) verlaufen. Hinzu kommen sollen zwei weitere HGÜ-Verbindungen als Erweiterungen von zwei Projekten. Sie tragen die Bezeichnungen DC40plus und DC42plus und sollen ebenfalls eine Leistung von jeweils zwei Gigawatt haben. Der neue NEP enthält zudem 116 weitere Wechselstromverbindungen im Vergleich zum aktuellen Bundesbedarfsplan.

Der Ausbau des Übertragungsnetzes werde mittel- bis langfristig dazu beitragen, die hohen Kosten für Engpass-Maßnahmen zu reduzieren, weil mehr Strom von den Erzeugungs- zu den Verbrauchszentren transportiert werden könne, erklärten die vier Netzbetreiber in einer gemeinsamen Erklärung.

Zusätzliche Leitung für Versorgung Bayerns nötig

Die Bundesnetzagentur enthält auch ein Vorhaben, das unter der Bezeichnung P540 eine Wechselstromleitung zwischen Thüringen und Bayern vorsieht. Ihre Berechnungen hätten ergeben, dass zusätzliche Übertragungskapazitäten zur Versorgung Bayerns benötigt würden. Die Übertragungsnetzbetreiber hätten deshalb das Vorhaben nachgereicht.

Die Bundesnetzagentur erstellt nach eigenen Angaben einen Umweltbericht zum Bundesbedarfsplan, der die voraussichtlichen Umweltauswirkungen der Vorhaben beinhaltet. Die Veröffentlichung ist für Ende Mai geplant.

Im Netzentwicklungsplan ermitteln die vier Übertragungsnetzbetreiber Amprion, TransnetBW, 50Hertz und Tennet alle zwei Jahre, welche Maßnahmen für einen zuverlässigen Netzbetrieb erforderlich sind. Bis Ende Juni werden sie bereits einen ersten Entwurf für den nächsten NEP 2025 vorlegen, der erneut auf die Jahre 2037 und 2045 blickt./tob/DP/ngu

01.03.2024 | 15:17:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Netzagentur legt milliardenschwere Ausbaupläne für Stromautobahnen
01.03.2024 | 10:44:47 (dpa-AFX)
Bundesnetzagentur legt Ausbaupläne für Stromautobahnen fest
29.02.2024 | 18:31:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Protest gegen Tesla wird größer - Aktivisten auf Baumhäusern
28.02.2024 | 05:33:19 (dpa-AFX)
ZEW-Chef: 'Energie dürfte nie mehr richtig billig werden'
28.02.2024 | 05:30:03 (dpa-AFX)
Windenergieverband: Bürokratie bremst Ausbau in Deutschland
27.02.2024 | 05:44:24 (dpa-AFX)
Studie sieht Aufteilung in Strompreiszonen kritisch