Optionsschein Classic Long 56 2021/11: Basiswert WTI Crude Oil Future

DGZ5CX / DE000DGZ5CX5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.06. 20:42:57, Brief 23.06. 20:42:57
DGZ5CX DE000DGZ5CX5 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.06. 20:42:57, Brief 23.06. 20:42:57
1,30 EUR
Geld in EUR
1,31 EUR
Brief in EUR
2,36%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 73,08 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 22.06.
  • Basispreis 56,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % -19,53%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 3,84
  • Delta 0,863298
  • Letzter Bewertungstag 16.11.2021
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 56 2021/11: Basiswert WTI Crude Oil Future

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.06. 20:42:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGZ5CX / DE000DGZ5CX5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.02.2018
Erster Handelstag 08.02.2018
Letzter Handelstag 15.11.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.11.2021
Zahltag 23.11.2021
Fälligkeitsdatum 23.11.2021
Basispreis 56,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.06.2021, 20:42:57 Uhr mit Geld 1,30 EUR / Brief 1,31 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,76%
Aufgeld in % p.a. 7,50% p.a.
Aufgeld in % 2,93%
Break-Even 71,63223 USD
Innerer Wert 1,359 USD
Delta 0,863298
Implizite Volatilität 41,88%
Theta -0,001183 EUR
Zeitwert 0,161141 EUR
Omega in % 3,84
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,011881
Vega 0,009638 EUR
Hebel 4,45x
Performance seit Auflegung in % 188,89%

Basiswert

Basiswert
Kurs 72,985 USD
Diff. Vortag in % -0,14%
52 Wochen Tief 61,67 USD
52 Wochen Hoch 4.246,99 USD
Quelle L&S TradeCen, 20:38:43
Basiswert WTI Crude Oil Future (NYMEX)
WKN / ISIN -- / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Future
Sektor --

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann nur zum Laufzeitende ausgeübt werden (bezeichnet als europäische Option).

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 56 2021/11: Basiswert WTI Crude Oil Future
  • WKN DGZ5CX
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

23.06.2021 | 19:19:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Libyen-Konferenz verpflichtet sich zu Abzug ausländischer Kämpfer

BERLIN (dpa-AFX) - Bei der Libyen-Konferenz in Berlin haben sich Russland, die Türkei, Ägypten und andere Staaten zum Abzug aller ausländischen Kämpfer aus dem nordafrikanischen Land verpflichtet. Der im Rahmen einer Waffenruhe vom Oktober beschlossene Abzug müsse vollständig und "ohne weitere Verzögerung" umgesetzt werden, hieß es in der Abschlusserklärung zur Konferenz am Mittwoch. Bereits bei der ersten Libyen-Konferenz vor anderthalb Jahren hatten die Akteure des Konflikts ein Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien beschlossen. Doch bis heute sind nach jüngsten UN-Schätzungen 20 000 ausländische Kräfte in Libyen im Einsatz.

An der Konferenz auf Einladung von Bundesaußenminister Heiko Maas und den Vereinten Nationen nahmen hochrangige Vertreter aus 16 Ländern und von vier internationalen Organisationen teil, darunter die wichtigsten Akteure in dem Konflikt wie Russland, die Türkei, Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Zweites wichtiges Ergebnis neben dem Ziel des Truppenabzugs war das Bekenntnis zum Wahltermin am 24. Dezember, für den noch nicht alle Voraussetzungen geschaffen sind.

Maas wertete die Konferenz als Erfolg und zeigte sich zuversichtlich, dass der Truppenabzug gelingen kann. "Wir werden keine Ruhe geben, bis die letzte ausländische Kraft (...) das Land verlassen hat." Der Außenminister räumte allerdings ein, dass das nur schrittweise geschehen kann. Der Weg zum Frieden sei kein Sprint, sondern eher ein Marathon, betonte er.

In der sieben Seiten langen Erklärung wird angemerkt, dass die Türkei bei der Konferenz Vorbehalte zu einem sofortigen Abzug äußerte. Hintergrund ist nach Worten von Bundesaußenminister Heiko Maas eine Diskussion darüber, dass "reguläre Kräfte" - etwa zur Ausbildung von Sicherheitskräften im Land - nicht mit Söldnern zu vergleichen seien. "Das hat uns heute sehr intensiv beschäftigt", sagte Maas nach Abschluss der Konferenz. Alle Beteiligten müssen laut der Erklärung von Handlungen absehen, die den Konflikt verschärfen, darunter die "Finanzierung militärischer Fähigkeiten oder die Rekrutierung ausländischer Kämpfer und Söldner".

Deutschland und andere Teilnehmer betonten zudem die Bedeutung der geplanten Wahlen für den Friedensprozess in dem Bürgerkriegsland. "Kaum etwas wird für Frieden und Stabilität so entscheidend sein wie die landesweiten Wahlen am 24. Dezember", sagte Maas. Er forderte, den Termin der Abstimmung einzuhalten. "Nach jahrzehntelanger Diktatur und einem jahrelangen Konflikt wollen die Menschen Libyens endlich gehört werden."

UN-Generalsekretär António Guterres sieht die Wahlen jedoch in Gefahr. Es seien "dringende Maßnahmen" der Übergangsregierung notwendig, um sie abhalten zu können, mahnte er in einer Video-Ansprache. "Zu diesem Zweck fordere ich das (libysche) Repräsentantenhaus auf, die verfassungsrechtlichen Grundlagen für Wahlen zu klären und die erforderlichen Gesetze zu erlassen."

Libyen war nach dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 in einem Bürgerkrieg versunken, an dem unzählige Milizen beteiligt sind. Besonders mächtig ist General Chalifa Haftar, der mit seinen Truppen und Verbündeten große Gebiete im Osten und Süden Libyens kontrolliert. Seit dem vergangenen Jahr gilt jedoch eine Waffenruhe. In diesem Frühjahr wurde unter UN-Vermittlung eine Übergangsregierung gebildet, die das Land zu Wahlen am 24. Dezember führen soll. Dafür gibt es jedoch bisher keine gesetzliche Grundlage.

Die Konfliktparteien werden von unterschiedlichen ausländischen Mächte unterstützt. Haftar ist mit Russland, Ägypten und den VAE verbündet. Im Westen Libyen sind zudem türkische Truppen im Einsatz, die von der ehemaligen Regierung ins Land geholt worden waren, um einen Vormarsch Haftars bis in die Hauptstadt Tripolis zu verhindern.

Deutschland hat sich auch aus konkreten eigenen Interessen als Vermittler in den Konflikt eingeschaltet: Durch Libyen führen wichtige Routen für Flüchtlinge, die den Weg über das Mittelmeer nach Europa suchen.

Libyens Regierungschef Abdul Hamid Dbaiba erklärte in Berlin, die Lage in dem Land sei kritisch, aber hoffnungsvoll. Trotz der vielen Schwierigkeiten gehe er nicht von neuen Gefechten aus. "Wir können mit einer Stimme sagen, dass es kein Zurück zum Krieg gibt", sagte er. Zugleich beklagte Dbaiba, dass es auf dem Weg zu den Wahlen noch zahlreiche Hindernisse gebe. Er rief alle Betroffenen auf, nicht weiter "herumzuspielen" und den Prozess zu blockieren.

Nach UN-Angaben sind etwa 1,3 Millionen Menschen in Libyen auf humanitäre Hilfe angewiesen - ein Anstieg um 400 000 seit dem vergangenen Jahr. Die Lebensbedingungen und Versorgung etwa mit Strom und Wasser sind für die Mehrheit der Libyer weiter schlecht. Die Menschen wünschen sich einen Aufschwung der Wirtschaft. Korruption und Vetternwirtschaft sind jedoch weit verbreitet./cir/DP/fba

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Ölpreise weiter im Höhenflug - Brent- und US-Öl so teuer wie zuletzt 2018
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Preis für Opec-Öl steigt
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Ölpreise weiter im Höhenflug - Brent-Preis auf höchstem Stand seit Herbst 2018
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Ölpreise legen moderat zu
22.06.2021 | 17:48:39 (dpa-AFX)
Ölpreise geben etwas nach
22.06.2021 | 13:05:47 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl steigt