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Mini-Future Long 26,818 open end: Basiswert Vonovia

DGR5FQ / DE000DGR5FQ2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.07., Brief 30.07.
DGR5FQ DE000DGR5FQ2 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.07., Brief 30.07.
3,08 EUR
Geld in EUR
3,13 EUR
Brief in EUR
-4,05%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 57,56 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:12
  • Basispreis
    25,4788 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    26,818 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 55,74%
  • Abstand zum Knock-Out in % 53,41%
  • Hebel 1,80x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Mini-Future Long 26,818 open end: Basiswert Vonovia

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.07. 21:59:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGR5FQ / DE000DGR5FQ2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 03.02.2017
Erster Handelstag 03.02.2017
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
25,4788 EUR
Knock-Out-Barriere
26,818 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44400% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.07.2021, 21:59:56 Uhr mit Geld 3,08 EUR / Brief 3,13 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,50 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,60%
Hebel 1,80x
Abstand zum Knock-Out Absolut 30,742 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 53,41%
Performance seit Auflegung in % >999,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 57,56 EUR
Diff. Vortag in % 0,21%
52 Wochen Tief 48,570 EUR
52 Wochen Hoch 60,93 EUR
Quelle Xetra, 17:35:12
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 9,81
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.
Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,6

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
20,2%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,43 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.07.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.07.2021 bei einem Kurs von 57,82 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 1,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,6%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 22.06.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 22.06.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 54,63.
Wachstum KGV 0,8 8,53% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 8,53% Aufschlag.
KGV 20,6 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 14,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 64,08% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 11.06.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3%.
Beta 0,27 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 20,2% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 6,77 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,77 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,77 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,8%
Volatilität der über 12 Monate 21,1%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

02.08.2021 | 17:15:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Vonovia startet dritten Anlauf für Übernahme der Deutsche Wohnen

(neu: Aussagen Mieterbund)

BOCHUM/BERLIN (dpa-AFX) - Der Übernahmekampf um Deutschlands zweitgrößten Vermieter Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> geht in eine neue Runde. Der Chef des Marktführers Vonovia <DE000A1ML7J1>, Rolf Buch, kündigte ein verbessertes Angebot an - gerade eine Woche nachdem ihm die Mehrheit der Aktionäre der Deutsche Wohnen die kalte Schulter gezeigt hatte. Buch drückt dabei aufs Tempo. Den bislang größten Deal in der deutschen Wohnungswirtschaft möchte er möglichst noch vor der Bundestagswahl im September unter Dach und Fach bringen.

Buch ist fest überzeugt, diesmal die Mehrheit der Aktionäre des Konkurrenten überzeugen zu können. "Es wird nicht schiefgehen", sagte er am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Deutschlands größter Vermieter will den Eignern der Deutsche Wohnen 53 Euro je Anteil zahlen und damit einen Euro mehr als zuletzt geboten. Damit wäre die Deutsche Wohnen insgesamt 19 Milliarden Euro wert.

Der weitere Ablauf hänge nun von der Genehmigung durch die Finanzaufsicht Bafin ab, die grünes Licht für ein neues Angebot geben müsse, sagte Buch. "Wenn es ganz schnell geht, können wir ein paar Tage vor der Bundestagswahl wissen, ob wir diesmal die Annahmeschwelle erreicht haben."

Der Deutsche Mieterbund kritisierte den neuen Anlauf von Vonovia. "Das Hickhack um Deutsche Wohnen und Vonovia ist zirkusreif", sagte Verbandspräsident Lukas Siebenkotten dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er bezweifelte, dass die Zusagen der Konzerne an die Politik die Lage der Mieterinnen und Mietern entspannen.

Für Buch, unter dem Vonovia rasant gewachsen ist, droht die Deutsche-Wohnen-Übernahme zur unendlichen Geschichte zu werden. Schon 2016 hatte er seien erste Attacke auf den Konkurrenten geritten, damals gegen dessen Willen und ohne Erfolg. Beim zweiten Anlauf in diesem Jahr konnte er Vorstand und Aufsichtsrat des Konkurrenten an Bord holen, aber nicht alle an der Deutsche Wohnen beteiligten Hedgefonds. Deren Spekulation auf einen höheren Preis machte Buch für sein Scheitern auch im zweiten Anlauf verantwortlich. Es wurden zu wenige Aktien angeboten.

Jetzt also Versuch Nummer drei. Vonovia starte diesmal von einem anderen Niveau, sagte Buch. "Vorher mussten wir quasi aus dem Stand auf 50 Prozent springen, jetzt müssen wir nur von 30 auf 50 Prozent springen." Vonovia hat sich bereits knapp 30 Prozent des Kapitals der Deutschen Wohnen gesichert. "Die Latte liegt deutlich niedriger", betonte Buch. Er zeigte sich sicher, zögernde Aktionäre überzeugen zu können.

Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), sieht es ähnlich. "Das Angebot erfolgt nicht im Blindflug", sagte er der dpa. Vonovia habe offensichtlich das gemacht, was schon vor dem ersten Angebot hätte passieren müssen: mit den Hedgefonds und den sperrigen Aktionären reden. "Die 53 Euro sind schon ein Schluck mehr. Aber es ist auch nicht so viel mehr, dass sich der Deal auch Sicht von Vonovia nicht mehr rechnet", analysierte der Aktionsvertreter.

Union-Investment-Manager Michael Muders zeigte sich laut "Financial Times" aber immer noch nicht zufrieden. Der NAV, ein in der Immobilienbranche üblicher Indikator für den Unternehmenswert, liege bei 56 Euro je Aktie, sagte er. Am Aktienmarkt reagierten die Kurse von Vonovia und Deutsche Wohnen zunächst nicht auf die Aussagen.

Tüngler sieht Buch unter Zeitdruck. "Die Übernahme muss vor der Bundestagswahl über die Bühne gehen. Denn dann werden die Karten neu gemischt." Diese Unsicherheit wäre zu groß gewesen. "Deshalb muss das Eisen genau jetzt geschmiedet werden." Nach der Wahl könnte es zu mehr staatlichen Eingriffen in den Wohnungsmarkt kommen. So fordern etwa die Grünen, mit einem Bundesgesetz die Möglichkeit zu eröffnen, Mietobergrenzen festzulegen.

Gegen erneute Spekulationen auf einen höheren Preis will sich Vonovia wappnen. So soll im Angebot diesmal ausdrücklich festgeschrieben werden, dass Vonovia drei Jahre lang keinen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abschließen wird. Bei einem solchen Vertrag könnten Minderheitsaktionäre einen höheren Preis für ihre Papiere herausschlagen als bei einem Übernahmeangebot. Im Immobilienmarkt seien Übernahmen ohne einen solchen Vertrag "durchaus üblich", betonte Buch. "Da dies aber eventuell nicht allen bekannt war, haben wir das jetzt klar kommuniziert."

Und wenn Buch erneut scheitern sollte? "Wenn das jetzt nicht klappt, dann wird es auch für Herrn Buch enger", vermutet Aktionärsvertreter Tüngler. Der Vonovia-Chef verweist darauf, dass der erneute Übernahmeversuch kein Alleingang von ihm sei. "Alle Gremien, sowohl von Vonovia als auch der Deutsche Wohnen, haben gesagt: Das ist der richtige Weg."/hff/DP/nas

02.08.2021 | 16:49:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Vonovia startet dritten Anlauf für Übernahme der Deutsche Wohnen
02.08.2021 | 16:15:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Vonovia startet dritten Anlauf für Übernahme der Deutsche Wohnen
02.08.2021 | 12:14:33 (dpa-AFX)
Berlin will Wohnungen von Vonovia und Deutsche Wohnen 'zeitnah'
02.08.2021 | 09:13:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Vonovia lässt bei Deutsche Wohnen nicht locker - Plant neue Offerte
02.08.2021 | 05:08:02 (dpa-AFX)
Vonovia lässt bei Deutsche Wohnen nicht locker - Neue Offerte steht bevor
01.08.2021 | 22:04:31 (dpa-AFX)
DGAP-News: Vonovia SE: Vonovia will den Aktionären der Deutsche Wohnen zeitnah neues Übernahmeangebot vorlegen (deutsch)