Optionsschein Classic Long 80 2018/12: Basiswert Daimler

Optionsschein Classic Long 80 2018/12: Basiswert Daimler

DGK9K2 / DE000DGK9K29 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.07. 12:34:24, Brief 20.07. 12:34:24
DGK9K2 DE000DGK9K29 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.07. 12:34:24, Brief 20.07. 12:34:24
0,007 EUR
Geld in EUR
0,017 EUR
Brief in EUR
16,67%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 57,73 EUR
Quelle : Xetra, 12:38:59
  • Basispreis 80,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 38,58%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % 0,42
  • Delta 0,001224
  • Letzter Bewertungstag 21.12.2018
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 80 2018/12: Basiswert Daimler
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.07. 12:34:24
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGK9K2 / DE000DGK9K29
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 22.12.2016
Erster Handelstag 22.12.2016
Letzter Handelstag 20.12.2018
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 21.12.2018
Zahltag 02.01.2019
Fälligkeitsdatum 02.01.2019
Basispreis 80,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.07.2018, 12:34:24 Uhr mit Geld 0,007 EUR / Brief 0,017 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 58,82%
Aufgeld in % p.a. 117,77% p.a.
Aufgeld in % 38,87%
Break-Even 80,17 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,001224
Implizite Volatilität 23,89%
Theta -0,000012 EUR
Zeitwert 0,007 EUR
Omega in % 0,42
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,000452
Vega 0,015196 EUR
Hebel 339,59x
Performance seit Auflegung in % -98,77%

Basiswert

Basiswert
Kurs 57,73 EUR
Diff. Vortag in % -1,55%
52 Wochen Tief 54,78 EUR
52 Wochen Hoch 76,48 EUR
Quelle Xetra, 12:38:59
Basiswert Daimler AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 26.06.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,2

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 72,56 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DAIMLER AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 26.06.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 26.06.2018 bei einem Kurs von 56,04 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 25.05.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.05.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 61,19.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,2 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 4,4% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 37,67% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,89 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,89% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,2% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 52,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,97 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,97 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,97 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,1%
Volatilität der über 12 Monate 19,1%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
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  • Produkt Optionsschein Classic Long 80 2018/12: Basiswert Daimler
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Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

20.07.2018 | 12:32:45 (dpa-AFX)
Merkel: Bis Ende September Entscheidung zu Diesel-Umrüstungen

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei der in der Koalition umstrittenen Frage technischer Diesel-Nachrüstungen eine Entscheidung bis Ende September angekündigt. "Wir müssen gucken, wie wir unter der Maßgabe der Verhältnismäßigkeit, der Notwendigkeit, möglichst Fahrverbote zu vermeiden, eine vernünftige Lösung finden Ende September", sagte die CDU-Politikerin am Freitag in Berlin.

Merkel verwies darauf, dass es zur Frage von Hardware-Nachrüstungen unterschiedliche Einschätzungen gebe und innerhalb der Bundesregierung noch keine abgestimmte Haltung. Zudem lägen Abschlussberichte von eingesetzten Arbeitsgruppen noch nicht vor. Dies könne aber "nicht auf den Sankt-Nimmerleinstag vertagt" werden.

Die SPD fordert technische Diesel-Nachrüstungen, also Umbauten direkt am Motor. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) ist dagegen - er hat rechtliche, technische und finanzielle Bedenken. Merkel hatte sich in der Vergangenheit ebenfalls skeptisch gezeigt.

In vielen Städten werden Schadstoff-Grenzwerte überschritten, als ein Hauptgrund dafür gelten Diesel-Abgase. Die Autobranche setzt auf Software-Updates von Dieselautos, damit die Luft besser wird. Die Bundesregierung hatte zudem ein Milliarden-Programm für Kommunen aufgelegt. Dieses sieht etwa die Umrüstung von Bussen oder die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs vor./hoe/DP/jha

20.07.2018 | 11:40:20 (dpa-AFX)
KBA: Technischer Defekt bei Auto-Zulassungen behoben
20.07.2018 | 11:05:37 (dpa-AFX)
Technischer Defekt stört bundesweit Auto-Zulassungen
20.07.2018 | 10:02:15 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Zolldrohungen alarmieren Wirtschaft - Autobauer und China warnen
20.07.2018 | 06:35:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wirtschaft: Europa muss bei US-Autozoll-Drohung hart bleiben
20.07.2018 | 05:49:29 (dpa-AFX)
Kretschmann trifft Chefs der Autobranche zum 'Strategiedialog'
20.07.2018 | 05:47:14 (dpa-AFX)
Wirtschaft: Europa muss bei US-Autozoll-Drohung hart bleiben
20.07.2018 | 06:35:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wirtschaft: Europa muss bei US-Autozoll-Drohung hart bleiben

BERLIN/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die drohenden hohen Zölle auf in die USA exportierte Autos erfordern aus Sicht der deutschen Wirtschaft ein entschlossenes Vorgehen der Europäer. Man müsse die amerikanische Seite sehr deutlich auf die möglichen Risiken auch für Jobs in den Vereinigten Staaten hinweisen, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer den Blättern der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (Freitag).

"Klar ist, Zölle und Gegenzölle kosten letztlich Arbeitsplätze und Investitionen auf beiden Seiten des Atlantiks", betonte er. Für den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) stehe fest: "Angesichts der drohenden US-Strafzölle auf Autos muss sich Europa geschlossen und selbstbewusst zeigen. Sonst besteht die Gefahr, dass Zugeständnisse Europas zu immer neuen Zumutungen aus den USA führen."

Die EU-Kommission hatte US-Präsident Donald Trump vor einem geplanten Krisentreffen vor einer weiteren Eskalation gewarnt. Eine Erhebung hoher Autozölle wäre verheerend und würde eine neue düstere Wirklichkeit schaffen, sagte Handelskommissarin Cecilia Malmström am Donnerstag bei einer Veranstaltung der Stiftung German Marshall Fund. Mit den Mitgliedstaaten werde schon an einer Liste mit US-Produkten gearbeitet, auf die Vergeltungszölle verhängt werden könnten.

Ob im Konflikt mit Handelspartnern wie der EU zusätzliche Einfuhrzölle auf Autos erhoben werden, ist laut Handelsminister Wilbur Ross noch nicht klar. Es sei "eindeutig zu früh", um den Ausgang der entsprechenden Untersuchung vorherzusagen, erklärte er bei einer Anhörung in Washington. Vertreter der Autobranche appellierten dabei an die US-Regierung, ihre Pläne zu überdenken. Diplomaten der EU sowie Kanadas und Mexikos kritisierten die USA teils scharf. Es gab in Washington auch Proteste von Amerikanern, die für internationale Autohersteller arbeiten.

Trump hatte zuletzt gedroht, einen "20-Prozent-Zoll" auf alle Autoimporte zu erheben. Zuvor war von bis zu 25 Prozent die Rede gewesen. Das Vorhaben ist aber auch in den USA hoch umstritten. Bei der Anhörung des Handelsministeriums warnten Branchenvertreter vor steigenden Produktionskosten und erheblichen Nachteilen für Industrie und Verbraucher.

Um nach Lösungen zu suchen, reisen Malmström und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker am kommenden Mittwoch zu Trump. Nach Angaben aus EU-Kreisen wollen sie dem US-Präsidenten unter anderem Verhandlungen über ein sogenanntes plurilaterales Sektorabkommen zur Liberalisierung des grenzüberschreitenden Autohandels vorschlagen.

Dieses würde neben den EU-Staaten und den USA weitere Länder wie Japan, China, Südkorea und Mexiko einbeziehen. Schweitzer sagte, er hoffe, dass bei dem Treffen Fortschritte möglich seien: "Es wäre so wichtig, endlich über weniger Zölle zu sprechen - zum Beispiel im Rahmen eines umfassenden Handelsabkommens oder eines multilateralen Automobil-Abkommens." Auch der Präsident des deutschen Verbands der Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, hatte die hohe Bedeutung der deutschen Unternehmen für die US-Wirtschaft herausgehoben.

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sagte der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft: "Nach allem, was US-Präsident Trump angekündigt hat, gibt es keine Alternative dazu. Ich halte es für richtig, dass die Europäische Union ihm die Stirn bietet." Die Lobbyisten der Autohersteller rechneten den Regierungsvertretern in Washington vor, dass die Zölle zu drastischen Preiserhöhungen und Jobverlusten führen könnten./jap/DP/zb

19.07.2018 | 07:46:20 (dpa-AFX)
Lkw-Bauer Volvo verdient mehr als erwartet
16.07.2018 | 07:36:10 (dpa-AFX)
Deutschland bleibt Hauptziel chinesischer Firmenkäufer
11.07.2018 | 11:24:58 (dpa-AFX)
Chinesischer Volvo-Cars-Eigentümer Geely macht mehr Gewinn
10.07.2018 | 17:44:13 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Welthandel oder nationale Lösung: Gratwanderung bei Batteriezellen
09.07.2018 | 17:08:25 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Chinesen bauen Batteriezellen-Fabrik in Thüringen
09.07.2018 | 17:03:05 (dpa-AFX)
Welthandel oder nationale Lösung: Gratwanderung bei Batteriezellen