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ZinsFix ST 10 21/23: Basiswert Fresenius

DGE4JG / DE000DGE4JG3
DGE4JG DE000DGE4JG3
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"Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft."

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE4JG / DE000DGE4JG3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.09.2021 - 29.10.2021
Emissionsdatum 29.10.2021
Erster Handelstag 06.12.2021
Letzter Handelstag 28.04.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 02.05.2023
Zahltag 09.05.2023
Fälligkeitsdatum 09.05.2023
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 52,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Barriere [in %] 75,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 41,015 EUR
Diff. Vortag in % -0,50%
52 Wochen Tief 31,030 EUR
52 Wochen Hoch 47,595 EUR
Quelle Xetra, 22.10.
Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA
WKN / ISIN 578560 / DE0005785604
KGV 13,4
Produkttyp Aktie
Sektor Gesundheitswesen

Dokumente

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie Fresenius SE & Co KGaA. Es bietet am Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 09.05.2023 fällig.

Feste Zinszahlung

Sie erhalten am Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 52,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 29.10.2021).

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Der Schlusskurs der Aktie Fresenius SE & Co KGaA an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über 75,00 % des Startpreises (Schwelle für die Rückzahlung zum Basisbetrag am Rückzahlungstermin). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie Fresenius SE & Co KGaA an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter 75,00 % des Startpreises. Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der Fresenius SE & Co KGaA. Das Bezugsverhältnis wird am 29.10.2021 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 23.07.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 31,69 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FRESENIUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 23.07.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 23.07.2021 bei einem Kurs von 45,77 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -3,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 31.08.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.08.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 42,75.
Wachstum KGV 1,3 28,93% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 28,93%.
KGV 10,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 10,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,91% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,98 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,98% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,93 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,93 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,93 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,2%
Volatilität der über 12 Monate 22,8%

Tools

 

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

20.10.2021 | 17:16:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/5G-Funk an Klinken: Echtzeit-Datenübertragung soll Patienten helfen

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens setzen erste deutsche Krankenhäuser auf eigene 5G-Mobilfunknetze. Nach der Bonner Universitätsklinik Ende 2020 und einem Leipziger Helios-Krankenhaus in diesem Sommer nahm nun auch das Düsseldorfer Universitätsklinikum ein eigenes Netz in dem Mobilfunkstandard in Angriff. Die ersten 5G-Antennen seien aktiviert worden, teilte Vodafone <GB00BH4HKS39> am Mittwoch mit. Insgesamt würden rund 250 Mini-Antennen in den kommenden Monaten in das neue Campusnetz eingebunden.

Die 5. Mobilfunkgeneration (5G) soll an Kliniken die Übermittlung großer Datensätze von Computertomographien (CT) oder Kernspintomographien (MRT) ermöglichen, damit Ärzte anderer Abteilungen schnell Informationen bekommen und die Behandlung ohne Unterbrechungen und Wartezeiten weitergehen kann. Auch vernetzte "Augmented Reality"-Brillen für Operationen sollen dank 5G gut einsetzbar sein und die virtuelle Darstellung von Körperteilen verbessern.

5G soll ruckelfreie Übertragungen und die dreidimensionale virtuelle Darstellung von Organen ermöglichen, damit Mediziner und Patienten besser Bescheid wissen. Mit Chips am Körper - "digitalen Pflastern" - sollen Vitaldaten überwacht werden - gibt es Probleme, wird augenblicklich Alarm geschlagen.

Die Deutsche Telekom <DE0005557508> startete Ende 2020 ein 5G-Campusnetz am Universitätsklinikum Bonn. Das Netz laufe gut und reibungslos, sagte der Chef des IT-Klinikgeschäfts des Bonner Konzerns, Michael Waldbrenner. Im Vergleich zum Festnetz-Internet über WLAN habe 5G den großen Vorteil, dass es eine stabile Echtzeit-Übertragung immens großer Datenmengen ermögliche. In den teilweise sehr alten Gebäuden deutscher Krankenhäuser sei die Verkabelung für besseres WLAN mitunter sehr aufwendig, auch deshalb biete sich der Funkstandard an. "An deutschen Krankenhäusern gibt es einen großen Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung, 5G ist hierfür ein wichtiger Schlüssel."

Die Leitung der Bonner Uniklinik zeigte sich sehr zufrieden mit dem bisherigen 5G-Einsatz, die Patientenversorgung sei verbessert worden. Derzeit geht es um einen verbesserten und beschleunigten Datenaustausch. "Durch 5G wird es möglich, radiologische Bilddaten auch unabhängig von festen Workstations in kürzester Zeit auf dem Campus zu transportieren", sagt die Radiologin Ulrike Attenberger. Künftig soll der Funkstandard in Bonn auch in der Robotik für Operationen genutzt werden und für fahrerlosen Transport - etwa wenn Betten mit Patienten innerhalb der Klinik zu Untersuchungen fahren, und zwar automatisiert, ohne dass jemand schieben muss.

Attenberger verweist auf große Zeitersparnis, was bei Notfällen sehr wichtig sei. Experten könnten jederzeit und von überall auf dem Klinikcampus ihre Einschätzung abgeben. "Gerade im Hinblick auf die Versorgung Schwerstverletzter wird hier wertvolle Zeit gespart."

Ist 5G für eine Klinik eine teure Sache? Der Bonner Unichef Wolfgang Holzgreve sagt mit Blick auf die Fortschritte, dass sich die Waagschale der Kosten-Nutzen-Relation "eindeutig auf die Seite des Nutzens" senke.

Auch Vodafone-Deutschlandchef Ametsreiter betont die Vorteile: "5G ist viel präziser als WLAN, es gehen keine Datenpakete verloren, und es wird eine stabile Übertragung sichergestellt." Zudem könnte auf eine aufwendige Verkabelung verzichtet werden. Sowohl Vodafone als auch die Telekom sind nach eigenem Bekunden in Gesprächen mit weiteren Klinken als Kunden.

Die sogenannten Campusnetze funken nur auf dem Klinikgelände, sie sind nicht öffentlich - und damit vor Hackern von außen geschützt. "In Sachen Datensicherheit haben 5G-Campusnetze große Vorteile", sagt Telekom-Manager Waldbrenner. Separat hierzu gibt es ein öffentliches 5G-Netz, das zum Beispiel eine Verbindung mit Spezialisten in anderen Städten herstellt und deren Expertise dann in Echtzeit bei Operationen oder Behandlungen einbinden kann.

Telefónica <DE000A1J5RX9> <ES0178430E18> begann im August mit dem Aufbau eines 5G-Netzes an einem Helios-Krankenhaus in Leipzig, zum Jahresende soll es in Betrieb gehen. "5G bietet extrem hohe Datengeschwindigkeiten und sehr kurze Reaktionszeiten von bis zu einer Millisekunde", sagt Telefónica-Deutschlandchef Markus Haas. Ein Beispiel aus Spanien zeigt das große Potenzial der Technik für die Gesundheitsbranche: Im Herbst 2019 fand nach Angaben von Telefónica im spanischen Málaga eine Knie-Operation statt, bei der die Ärzte "Augmented Reality"-Technologie nutzten. Über ein Assistenzsystem auf Basis von 5G war ein externer Fachmann eingebunden - der befand sich damals in rund 9000 Kilometern Entfernung, im japanischen Osaka./wdw/DP/stw

20.10.2021 | 06:04:45 (dpa-AFX)
5G-Funk an Klinken: Echtzeit-Datenübertragung soll Patienten helfen
30.09.2021 | 12:17:42 (dpa-AFX)
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Fresenius SE & Co. KGaA (deutsch)
24.09.2021 | 16:34:44 (dpa-AFX)
Kartellamt billigt Verkauf der DRK-Kliniken Nordhessen an Helios
15.09.2021 | 10:58:06 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Talfahrt bei FMC und Mutter Fresenius geht weiter
10.09.2021 | 12:25:11 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: FMC nach Abstufungen unter Druck - Auch Fresenius belastet
10.09.2021 | 08:14:57 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: FMC vorbörslich von zwei Analystenabstufungen belastet