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ZinsFix ST 09 21/23: Basiswert ThyssenKrupp

DGE4DQ / DE000DGE4DQ5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.10., Brief
DGE4DQ DE000DGE4DQ5 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.10., Brief
960,66 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,624 EUR
Quelle : Xetra , 22.10.
  • Basispreis 9,178 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -6,42%
  • Barriere 5,9657 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 30,82%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 108,9562
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 09 21/23: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.10. 18:07:43
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE4DQ / DE000DGE4DQ5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 31.08.2021 - 30.09.2021
Emissionsdatum 30.09.2021
Erster Handelstag 08.11.2021
Letzter Handelstag 30.03.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 31.03.2023
Zahltag 11.04.2023
Fälligkeitsdatum 11.04.2023
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 108,9562
Basispreis 9,178 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 72,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.10.2021, 18:07:43 Uhr mit Geld 960,66 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % -6,42%
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -3,93%

Basiswert

Basiswert
Kurs 8,624 EUR
Diff. Vortag in % 1,10%
52 Wochen Tief 3,824 EUR
52 Wochen Hoch 12,030 EUR
Quelle Xetra, 22.10.
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV 0,56
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie ThyssenKrupp AG. Es bietet am Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 11.04.2023 fällig.

Feste Zinszahlung

Sie erhalten am Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 72,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 30.09.2021).

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Der Schlusskurs der Aktie ThyssenKrupp AG an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über 65,00 % des Startpreises (Schwelle für die Rückzahlung zum Basisbetrag am Rückzahlungstermin). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie ThyssenKrupp AG an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter 65,00 % des Startpreises. Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der ThyssenKrupp AG. Das Bezugsverhältnis wird am 30.09.2021 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 21.09.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
42,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,26 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.09.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.09.2021 bei einem Kurs von 8,47 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 21.09.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 21.09.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 8,89.
Wachstum KGV 6,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 12,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 72,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,79% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.08.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,9%.
Beta 1,70 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,70% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 42,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 42,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,07 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,07 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,07 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 37,8%
Volatilität der über 12 Monate 50,7%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

11.10.2021 | 16:09:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Studie: Politik muss viel mehr für Klimaziele tun - Appell von Firmen

BERLIN (dpa-AFX) - Zahlreiche deutsche Unternehmen sowie Wissenschaftler haben von der neuen Bundesregierung deutlich mehr Tempo beim Klimaschutz verlangt. Dazu gehört ein beschleunigter Ausbau des Ökostroms und ein schnellerer Kohleausstieg. In einer Studie von Forschungsinstituten wird auch ein deutlich höherer CO2-Preis im Verkehr genannt, was zu höheren Spritpreisen führen würde. Um Deutschland in weniger als 25 Jahren klimaneutral zu machen, müsse die nächste Bundesregierung "sehr schnell sehr viel" auf den Weg bringen, heißt es. Firmen verlangten konkrete Maßnahmen.

In einem am Montag veröffentlichen Appell von 69 Unternehmen aus verschiedenen Sektoren heißt es, es sei keine Zeit mehr zu verlieren, um der Erderwärmung entschlossen entgegenzutreten. Damit die Transformation Deutschlands zum klimaneutralen Industrieland bis 2045 gelinge, bräuchten Firmen "unbedingt" politische Rahmenbedingungen, die klimafreundliche Technologien wirtschaftlich machen, nachhaltige Geschäftsmodelle fördern und langfristige Planungssicherheit bieten.

Die neue Bundesregierung solle in den ersten 100 Tagen eine "Umsetzungsoffensive für Klimaneutralität" vorlegen. Unterzeichnet haben das Schreiben, das von der Unternehmerinitiative "Stiftung 2 Grad" initiiert wurde, unter anderem Eon <DE000ENAG999>, Bayer <DE000BAY0017>, SAP <DE0007164600>, Thyssenkrupp <DE0007500001> und Rossmann. Ein ehrgeiziger Ausbau der Erneuerbaren Energien sollte mit weiteren Maßnahmen kombiniert werden, um gezielt die Voraussetzungen für einen Ausstieg aus der Kohleverstromung deutlich vor 2038 zu schaffen, hieß es. Dazu gehöre etwa eine erhebliche Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudesektor.

Der Appell kam passend zu Beginn der vertieften Sondierungsgespräche von SPD, Grünen und FDP über eine mögliche neue Regierung - wie auch eine am Montag vorgelegte Klima-Studie zahlreicher Institute. Darin heißt es: "Die Klimaschutz-Ziele für 2030 und 2045 sind extrem herausfordernd und können nur mit massiven Investitionen, zusätzlichen politischen Maßnahmen und Infrastrukturaufbau in allen Sektoren erreicht werden."

Die starke Beschleunigung der Energiewende bis 2030 sei von "besonderer Relevanz" - also der Umstieg von fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas auf erneuerbare Energien aus Wind und Sonne. "Ohne enorme Dekarbonisierungs- und Infrastrukturmaßnahmen in diesem Jahrzehnt werden die Klimaschutzziele für 2030 verfehlt - damit würde auch das Erreichen des Langfristziels der Klimaneutralität 2045 hochgradig unwahrscheinlich werden."

Die Stromerzeugung aus Wind und Sonne müsste laut Studie bis 2030 etwa 50 Prozent größer sein, als bislang angepeilt. Die Politik müsse die Ausbaupfade deutlich anheben und Genehmigungsverfahren beschleunigen. Lange Verfahren sowie nicht ausreichend nutzbare Flächen gelten derzeit als Hauptgründe für einen stockenden Ausbau des Ökostroms.

Weiter heißt es in der Studie, der zur Erreichung der Klimaziele notwendige CO2-Preis mache eine weitere Kohleverstromung zunehmend unwirtschaftlich: "Es scheint daher hochgradig unplausibel, dass bei gleichzeitiger Einhaltung der Klimaziele Kohlekraftwerke gemäß Kohleausstiegsgesetz noch über 2030 hinaus substantiell zur Stromversorgung beitragen." Bisher geplant ist der Kohleausstieg bis spätestens 2038. "Der Strukturwandel in den betroffenen Regionen wird sich entsprechend beschleunigen und muss aktiv gestaltet werden." Um die Versorgungssicherheit sicherzustellen, würden zusätzliche gas- oder wasserstoffbefeuerte Spitzenlastkraftwerke benötigt.

In der Studie mit dem Titel "Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045" geht es um Szenarien und Pfade in einem Modellvergleich. Die Analysen verdeutlichten die "Dringlichkeit" des politischen Handlungsbedarfs, um Klimaschutzziele zu erreichen und den Kurs auf Klimaneutralität 2045 anzupassen.

Als eines der größten Sorgenkinder wird der Verkehrsbereich beschrieben. Um Klimaneutralität im Jahr 2045 im Verkehr zu schaffen, ist laut Modellierung ein starkes CO2-Preissignal sowie die Verschärfung von Flottengrenzwerten nötig. Damit das Klimaziel 2030 erreicht werden kann, bedürfe es weiterer Maßnahmen - zum Beispiel die Verteuerung von reinen Verbrennerfahrzeugen über ein Bonus-Malus-System, sagte Florian Koller vom Institut für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.

Im Modell liege der CO2-Preis 2025 bei 100 Euro pro Tonne, bisher geplant ist ein Preis von 55 Euro. 2030 liege der CO2-Preis bei 300 Euro, 2045 bei 500 Euro, so Koller: "Im Modell resultierte daraus eine Erhöhung des Benzinpreises bis auf durchschnittlich 2,50 Euro im Jahr 2030. Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung können und sollten jedoch an die Menschen zurückverteilt werden, um einkommensschwache Haushalte nicht zu belasten."

An dem sogenannten Ariadne-Projekt, das vom Bundesbildungsministerium gefördert wird, sind Wissenschaftler aus zahlreichen Instituten beteiligt - darunter dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, sowie diverse Fraunhofer Institute./hoe/DP/stw

11.10.2021 | 10:29:53 (dpa-AFX)
Konzerne fordern mehr Klimaschutz von neuer Bundesregierung
11.10.2021 | 07:50:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Ziel für Thyssenkrupp auf 14,25 Euro - 'Buy'
07.10.2021 | 07:28:15 (dpa-AFX)
WDH/Wasserstoff-Firma Sunfire plant neues Werk
06.10.2021 | 15:22:42 (dpa-AFX)
Thyssenkrupp macht ersten Schritt zu Stahl mit weniger CO2
27.09.2021 | 13:25:21 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Klöckner & Co im Aufwind nach erneut angehobenen Jahreszielen
23.09.2021 | 15:43:34 (dpa-AFX)
Scholz nimmt für schnelleren Stromleitungsausbau auch Streit in Kauf