•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

ZinsFix ST 01 22/23: Basiswert SAP

DGE40T / DE000DGE40T4
DGE40T DE000DGE40T4
  •  
  •  
  •  
  •  
Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE40T / DE000DGE40T4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 07.01.2022 - 31.01.2022
Emissionsdatum 31.01.2022
Erster Handelstag 07.03.2022
Letzter Handelstag 28.07.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 31.07.2023
Zahltag 07.08.2023
Fälligkeitsdatum 07.08.2023
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 50,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Barriere [in %] 76,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 120,50 EUR
Diff. Vortag in % -2,02%
52 Wochen Tief 100,46 EUR
52 Wochen Hoch 129,74 EUR
Quelle Xetra, 15:15:00
Basiswert SAP SE
WKN / ISIN 716460 / DE0007164600
KGV 27,7
Produkttyp Aktie
Sektor Software

Dokumente

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie SAP SE. Es bietet am Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 07.08.2023 fällig.

Feste Zinszahlung

Sie erhalten am Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 50,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 31.01.2022).

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Der Schlusskurs der Aktie SAP SE an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über 76,00 % des Startpreises (Schwelle für die Rückzahlung zum Basisbetrag am Rückzahlungstermin). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie SAP SE an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter 76,00 % des Startpreises. Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der SAP SE. Das Bezugsverhältnis wird am 31.01.2022 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 14.12.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,5%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 166,94 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SAP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 14.12.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 14.12.2021 bei einem Kurs von 120 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -4,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -4,0%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.01.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.01.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 124,65.
Wachstum KGV 0,5 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 20,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 8,6% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 29 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 29 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,93% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,02 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,02% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,5% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 16,07 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 16,07 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 16,07 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,3%
Volatilität der über 12 Monate 20,6%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

19.01.2022 | 05:59:29 (dpa-AFX)
Corona-Prämien: Der Staat gibt am meisten

BERLIN (dpa-AFX) - Netto wie brutto: Zehntausende Beschäftigte in Deutschland erhalten Corona-Prämien. Mal sind es einige hundert Euro, manchmal vierstellige Summen ohne Abzug von Steuern oder Abgaben, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Am besten schnitten in diesem Punkt zuletzt die 1,1 Million Beschäftigten der Länder im Tarifpoker ab. Sie bekommen bis spätestens März 1300 Euro als Corona-Prämie. 1000 bis 1100 Euro wurden im Herbst rund 170 000 Beschäftigten der bundeseigenen Deutschen Bahn zugesagt.

Gerade vierstellig ausgefallen sind auch die Prämien für 120 000 Beschäftigte bei Volkswagen <DE0007664039> und bei den Energiekonzernen Eon <DE000ENAG999> und RWE <DE0007037129> mit insgesamt rund 55 000 Beschäftigten. Vielfach liegen die Prämien bei einigen hundert Euro.

"Das sind Maßnahmen, um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine klare Botschaft zu geben: Wir sagen nicht nur Danke für ihren unermüdlichen Einsatz in dieser schwierigen Ausnahmesituation, sondern wir honorieren ihr Engagement zugleich in finanziell spürbarer Weise", sagte etwa ein Sprecher der Rewe-Gruppe, zu der der Discounter Penny gehört. Nach eigenen Angaben zahlte die Gruppe in Deutschland Corona-Prämien in dreistelliger Millionenhöhe aus.

Wieviele Unternehmen keine Corona-Prämie überweisen, lässt sich weder auf Arbeitgeber- noch auf Gewerkschaftsseite ermitteln. Sicher ist: Wer bis Ende März keine Corona-Prämie bekommt, kann sich vorerst keine Hoffnung mehr auf die steuer- und abgabenfreie Sonderzahlung machen. Denn der Bund hatte diese nur vorübergehend ermöglicht. In den zwei Jahren seit März 2020 dürfen insgesamt 1500 Euro ohne Abzüge ausgezahlt werden.

Große Sprünge lassen sich damit nicht unbedingt machen. Denn die Prämien mildern vor allem den Kaufkraftverlust, den Beschäftigte im vergangenen Jahr hinnehmen mussten. Nach Angaben der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung stiegen die Tariflöhne 2021 um vergleichsweise schwache 1,7 Prozent. Gleichzeitig legten die Preise nach ersten Schätzungen mit 3,1 Prozent so stark zu wie lange nicht - real hatten die Meisten damit weniger in der Tasche.

Die Gewerkschaft Verdi versucht noch, bei der Postbank und der Deutschen Bank Corona-Prämien durchzusetzen, bevor sich das Zeitfenster dafür schließt. Hoffnung können sich dann nur noch Pflegekräfte machen. SPD, Grüne und FDP wollen für sie einen steuerfreien Corona-Bonus von bis zu 3000 Euro ermöglichen.

2020 hatten Beschäftigte in der Altenpflege einen staatlich finanzierten Bonus von bis zu 1500 Euro erhalten, viele Mitarbeiter in der Krankenpflege bis zu 1000 Euro aus Mitteln der Krankenversicherungen.

Besondere Belastungen in der Pandemie gab es auch für die Mitarbeiter im Einzelhandel. Die Schwarz-Gruppe mit den Ketten Lidl und Kaufland hat mehrfach Prämien an über 170 000 Mitarbeiter in Deutschland ausgezahlt. Insgesamt belief sich diese Summe für die Jahre 2020 und 2021 laut Unternehmen auf 95 Millionen Euro. Auch die Mitarbeiter der Drogeriemarktkette dm erhielten neben einer Jahresabschlusszahlung Corona-Sonderzahlungen. Im Jahr 2020 waren es in Summe jeweils 400 Euro in Form eines Warengutscheins und einer Sonderzahlung.

Der Discounter Aldi Süd bedankte sich nach eigenen Angaben drei Mal mit Corona-Prämien, teils als Warengutschein, teils als Sonderzahlung

- wobei Mitarbeiter in Verkauf und Logistik besser abschnitten als

die Verwaltung. Beim Schwesterunternehmen Aldi Nord erhielten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im März 2020 eine freiwillige Sonderleistung in Form eines Warengutscheins in Höhe von 250 Euro.

Die Folgen der Corona-Krise führten bei der Deutschen Post zu deutlichem Mehrgeschäft - auch wegen zwischenzeitlich geschlossener Läden bestellten die Menschen deutlich mehr Elektronik oder Kleidung im Internet und bekamen mehr Pakete aus früher. Die Beschäftigten erhielten 2020 und 2021 je einen Corona-Sonderbonus von 300 Euro.

RWE hat 2021 Beschäftigten nach Angaben eines Sprechers einmalig 1000 Euro gezahlt. Im Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> gab es keine einheitliche Regelung. Grund seien "unterschiedliche betriebliche Gegebenheiten", sagte ein Sprecher. So seien für Mitarbeitende in den Metall- und Stahltarifen Einmalzahlungen von 500 Euro geleistet worden. Ob darüber hinausgehende Corona-Prämien gezahlt wurden oder werden, entschieden die einzelnen Thyssenkrupp-Unternehmen.

Sonderzahlungen sind in manchem Unternehmen nicht der einzige Weg, Beschäftigten einen Ausgleich zu gewähren: Der Softwarehersteller SAP <DE0007164600> veranstaltete im April 2021 einen "Mental Health Day" - ein zusätzlicher und bezahlter Urlaubstag für die mehr als 100 000 Beschäftigten weltweit. Zudem gab es ein aktienbasiertes Beteiligungsprogramm, für das SAP 2021 zusätzlich 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hat.

Beim Karlsruher Energieversorger EnBW <DE0005220008> wurde für Mitarbeiter 2021 neben einer Corona-Prämie eine "Urlaubsspende" eingeführt. Die Idee: Mitarbeiter können Resturlaub an Kollegen spenden, die dringend auf Urlaubstage zur Betreuung ihrer Kinder oder Angehörigen angewiesen sind. So kamen 2020 laut EnBW über 4500 Urlaubstage zusammen.

Der Europa-Park in Baden-Württemberg bot seit Pandemie-Beginn insgesamt für einen Millionenbetrag eine freiwillige Aufstockung des Kurzarbeitergeldes und eine über Monate verteilte Saisonprämie. Bei der Volkswagentochter Porsche in Stuttgart sind Corona-Prämien bislang kein Thema gewesen. Der Sportwagenbauer ist aber bekannt für seinen üppigen Bonus, den er Beschäftigten zahlt: Im Geschäftsjahr 2020 waren es 7850 Euro. Bei den Autobauern gibt es traditionell saftige Prämien. Die etwa 100 000 Tarifbeschäftigten von Daimler <DE0007100000> erhalten für 2021 eine Ergebnisbeteiligung von bis zu 6000 Euro./bf/DP/zb

18.01.2022 | 18:55:53 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: PCR-Tests werden knapp - Zweitimpfung bei Janssen nötig
18.01.2022 | 18:17:57 (dpa-AFX)
WDH: Corona-Warn-App kostete bisher rund 130 Millionen Euro
18.01.2022 | 18:10:34 (dpa-AFX)
Corona-Warn-App kostete bisher rund 130 Millionen Euro
18.01.2022 | 17:57:24 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: PCR-Tests werden knapp
18.01.2022 | 17:32:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: PCR-Tests werden knapp - Bald Zweitimpfung bei Johnson&Johnson nötig
18.01.2022 | 14:44:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ob 2G oder 3G plus: Neue Version der Corona-Warn-App zeigt Status an