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ZinsFix ST 01 22/23: Basiswert Infineon

DGE40Q / DE000DGE40Q0
DGE40Q DE000DGE40Q0
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE40Q / DE000DGE40Q0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 07.01.2022 - 31.01.2022
Emissionsdatum 31.01.2022
Erster Handelstag 07.03.2022
Letzter Handelstag 28.07.2023
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 31.07.2023
Zahltag 07.08.2023
Fälligkeitsdatum 07.08.2023
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 65,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Barriere [in %] 67,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 36,320 EUR
Diff. Vortag in % -3,99%
52 Wochen Tief 29,790 EUR
52 Wochen Hoch 43,845 EUR
Quelle Xetra, 14:44:14
Basiswert Infineon Technologies AG
WKN / ISIN 623100 / DE0006231004
KGV 41,75
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Dokumente

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie Infineon Technologies AG. Es bietet am Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 07.08.2023 fällig.

Feste Zinszahlung

Sie erhalten am Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 65,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 31.01.2022).

Begrenzter Puffer
,
Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien

Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Der Schlusskurs der Aktie Infineon Technologies AG an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über 67,00 % des Startpreises (Schwelle für die Rückzahlung zum Basisbetrag am Rückzahlungstermin). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.

  2. Der Schlusskurs der Aktie Infineon Technologies AG an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter 67,00 % des Startpreises. Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der Infineon Technologies AG. Das Bezugsverhältnis wird am 31.01.2022 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 18.01.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,7

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,9%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 56,76 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist INFINEON TECHNOLOGIES ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.01.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.01.2022 bei einem Kurs von 38,32 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -2,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -2,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.01.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.01.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 40,86.
Wachstum KGV 1,0 11,66% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,66%.
KGV 19,7 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 19,2% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,37% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.10.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,51 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,51% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,9% Starke Korrelation mit dem STOXX600 63,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,24 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,24 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,24 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,4%
Volatilität der über 12 Monate 28,4%

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News

19.01.2022 | 13:16:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Branchenboom beflügelt Chipausrüster ASML weiter - Aktie im Plus

(neu: Weitere Details)

VELDHOVEN (dpa-AFX) - Der globale Halbleiterboom heizt die Geschäfte des Chipausrüsters ASML <NL0010273215> weiter kräftig an. Dank des hohen Auftragsbestands und der unverändert hohen Nachfrage rechnet der Konzern mit einem anhaltend hohen Wachstum. 2021 zog der Erlös um ein Drittel an und der Gewinn um zwei Drittel, wie das niederländische EuroStoxx-50-Schwergewicht <EU0009658145> am Mittwoch in Veldhoven mitteilte. Die Dividende wurde verdoppelt. Der Aktienkurs zog am Vormittag bis zu knapp zwei Prozent an.

Zum Teil wird die hohe Nachfrage der Chiphersteller aber auch zum Problem für den Konzern. Um dem großen Interesse aus der Halbleiterindustrie schneller nachzukommen, verlagert der Maschinenbauer die finalen Tests der Anlagen von den eigenen Fabriken zum Kunden. Dadurch können diese die Anlagen schneller nutzen. Auf der anderen Seite kommt es deshalb zu Verzögerungen bei der formellen Abnahme, die für die Einbuchung des Umsatzes erforderlich ist.

Nach aktuellen Schätzungen des Managements führt dies dazu, dass der Umsatz aus dem Verkauf von sechs der EUV-Lithografiemaschinen (Extrem-Ultraviolett-Lithografie) erst 2023 verbucht werden kann und nicht bereits in diesem Jahr. Besonders stark ist der Effekt verschobener Buchungen von ausgelieferten Maschinen im ersten Quartal mit rund zwei Milliarden Euro. Den Jahreseffekt bezifferte das Unternehmen nicht. Der Listenpreis für eine EUV-Anlage liegt im niedrigen dreistelligen Millionenbereich.

Der 1984 gegründete Konzern rechnet wegen der Verzögerungen für das erste Quartal mit einem Umsatzrückgang, trotzdem soll der Erlös im laufenden Jahr insgesamt um weitere 20 Prozent steigen, wie Konzernchef Peter Wennink ankündigte. Rechnerisch läuft das auf einen Jahresumsatz von etwas mehr als 22 Milliarden Euro hinaus. 2021 kletterte der Erlös um 33 Prozent auf 18,6 Milliarden.

Die Prognose für das laufende Jahr liegt wie der 2021er-Umsatz im Rahmen der Erwartungen der von Bloomberg erfassten Analysten. Etwas besser als erwartet fielen der Gewinn und die Dividende im vergangenen Jahr aus. Der Überschuss stieg 2021 um rund 66 Prozent auf fast 5,9 Milliarden Euro. Die Anteilseigner sollen durch eine auf 5,50 Euro verdoppelte Jahresdividende profitieren.

Aktionäre hatten ohnehin viel Grund zur Freude. Die ASML-Anteile gehören seit einiger Zeit zu den größten Gewinnern am Aktienmarkt, auch wenn der Kurs aktuell mit knapp 650 Euro fast ein Fünftel unter dem Rekordhoch von 777,50 Euro vom November 2021 liegt. In den vergangenen fünf Jahren zog der Kurs trotz des jüngsten Dämpfers um rund 450 Prozent an. Mit einem Börsenwert von etwas mehr als 260 Milliarden Euro ist ASML inzwischen die Nummer zwei der wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Eurozone.

Anleger schätzen vor allem die Quasi-Monopolstellung von ASML bei den zukunftsträchtigen EUV-Lithografiemaschinen, die Halbleiterherstellern die Produktion kleinerer und damit leistungsfähigerer Chips ermöglichen soll. Allerdings gibt es Zweifel daran, ob die Technologie auch in China vermarktet werden kann: Die niederländische Regierung hat noch keine Exportlizenz für die EUV-Technik in die Volksrepublik vergeben, und die USA haben bereits durchblicken lassen, dass sie davon auch wenig halten würden.

ASML bestätigte zudem die Mittelfristziele. Demnach hält das Management 2025 einen Umsatz von 24 Milliarden bis 30 Milliarden Euro für möglich. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Experten halten das für realistisch. Die Durchschnittsschätzung für den Umsatz der elf erfassten Analysten für 2025 liegt bei knapp 29 Milliarden Euro; die für den Gewinn bei knapp zehn Milliarden Euro. Auch in den Jahren nach 2025 rechnet ASML derzeit mit einem prozentual zweistelligen Wachstum.

Die für das vergangene Jahr vorgelegten Zahlen und den Ausblick stuften die meisten Analysten im Großen und Ganzen im Rahmen der Erwartungen ein. So geht zum Beispiel der UBS-Experte Francois-Xavier Bouvignies davon aus, dass sich die durchschnittliche Schätzung für den operativen Gewinn kaum ändern wird, auch wenn die Umsatzprognose für das Gesamtjahr etwas über den Schätzungen gelegen habe. Auf der anderen Seite deuteten die Aussagen zu den Aufwendungen unter anderem für Forschung & Entwicklung (F&E) im ersten Quartal auf etwas höhere Kosten als bisher erwartet hin.

Bouvignie gehört zu den Experten, die das Papier nach der Rally in den vergangenen Jahren nicht weiter zum Kauf empfehlen. Er stuft die Aktie mit "Neutral" und einem Kursziel von 720 Euro ein. 30 der 39 von Bloomberg erfassten Experten raten dagegen weiter zum Kauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei fast 770 Euro und damit in der Nähe des Rekordhochs - die Spanne ist dabei ungewöhnlich hoch und reicht von 435 bis 945 Euro.

Die Halbleiterbranche mit Unternehmen wie den internationalen Herstellern Nvidia <US67066G1040>, Intel <US4581401001>, Samsung <KR7005930003>, TSMC oder dem deutschen Konzern Infineon <DE0006231004> arbeitet derzeit unter Hochdampf. Zum einem hat die Corona-Pandemie die Digitalisierung vieler Lebensbereiche beschleunigt, zum anderen werden in vielen klassischen Industriebereichen wie zum Beispiel der Autobranche immer mehr Chips benötigt.

Zudem stieg die Nachfrage nach Produkten, in denen Chips schon immer eine zentrale Rolle spielten - wie zum Beispiel Computer, Handys oder Spielkonsolen. In vielen Bereichen führte die Chipknappheit zu Engpässen und Einschränkungen. So mussten praktisch alle großen Autohersteller ihre Produktion drosseln - die Kunden müssen lange auf Neuwagen warten. Auch bei Handys wie dem neuen iPhone oder Spielkonsolen kommt es zu Lieferzögerungen.

Bei dem Chipausrüster ASML liege die Nachfrage derzeit 40 bis 50 Prozent über der maximalen Kapazität, sagte Wennink der Nachrichtenagentur Bloomberg. Er geht davon aus, dass es zwei bis drei Jahre dauern wird, Nachfrage und Angebot wieder in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Bei ASML sorgte der Brand in einem Berliner Werk zum Jahresanfang für zusätzliche Probleme in der Produktion. Auf die Jahresproduktion 2022 werde dies aber keine nachhaltigen Folgen haben, so der Manager.

Der Konzern rechnet für dieses Jahr weiter mit der Auslieferung von rund 55 Maschinen mit der EUV-Technologie. Im vergangenen Jahr waren es 42. Die hohe Nachfrage führt zu einem dicken Auftragsbuch. Der Wert der Bestellungen summierte sich im 2021 auf 26 Milliarden Euro und damit 125 Prozent mehr als 2020. Um der hohen Nachfrage Herr zu werden, stellt ASML viel neues Personal ein. Nach den Worten Wenninks wuchs die Belegschaft im vergangenen Jahr um 6000 auf rund 32 000. Dieses Jahr sollen bis zu 4000 neue Mitarbeiter dazukommen./zb/tav/jha/

19.01.2022 | 12:02:01 (dpa-AFX)
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13.01.2022 | 13:20:56 (dpa-AFX)
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10.01.2022 | 11:15:44 (dpa-AFX)
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10.01.2022 | 09:22:43 (dpa-AFX)
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07.01.2022 | 07:43:56 (dpa-AFX)
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06.01.2022 | 09:34:43 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Aussicht auf steigende Zinsen belastet Technologiewerte