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ZinsFix ST 04 21/22: Basiswert BASF

DGE3PQ / DE000DGE3PQ1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.05. 19:59:25, Brief 27.05. 19:59:25
DGE3PQ DE000DGE3PQ1 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.05. 19:59:25, Brief 27.05. 19:59:25
877,52 EUR
Geld in EUR
897,52 EUR
Brief in EUR
0,87%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 51,11 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:05
  • Basispreis 70,52 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -37,98%
  • Barriere 50,7744 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 0,66%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 14,180374
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Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 04 21/22: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.05. 19:59:25
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE3PQ / DE000DGE3PQ1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 31.03.2021 - 29.04.2021
Emissionsdatum 29.04.2021
Erster Handelstag 07.06.2021
Letzter Handelstag 28.10.2022
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 31.10.2022
Zahltag 07.11.2022
Fälligkeitsdatum 07.11.2022
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 14,1804
Basispreis 70,52 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 50,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.05.2022, 19:59:25 Uhr mit Geld 877,52 EUR / Brief 897,52 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 1,4104 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,23%
Abstand zum Basispreis in % -37,98%
Max Rendite in % p.a. 41,80% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -12,25%

Basiswert

Basiswert
Kurs 51,11 EUR
Diff. Vortag in % 0,63%
52 Wochen Tief 46,465 EUR
52 Wochen Hoch 69,52 EUR
Quelle Xetra, 17:35:05
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV 8,5
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie erhalten am Zahlungstermin eine Zinszahlung unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Zinszahlungen:
Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Rückzahlung am Laufzeitende:
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über einer bestimmten Schwelle, erhalten Sie den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter der bestimmten Schwelle, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Aktien des Basiswerts für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 20.05.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,8

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 48,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 20.05.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 20.05.2022 bei einem Kurs von 48,70 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -0,2% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -0,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 25.02.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.02.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 51,63.
Wachstum KGV 1,4 36,25% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 36,25%.
KGV 7,8 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 4,0% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,71% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 0,98 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,98% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 57,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,87 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,87 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,87 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,4%
Volatilität der über 12 Monate 26,9%

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News

24.05.2022 | 12:18:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Chemieverband: Perspektiven zunehmend düster - weiter keine Prognose

FRANKFURT (dpa-AFX) - Kräftig steigende Energiekosten und Ukraine-Krieg: Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie bleibt für 2022 vorsichtig. "Vom erhofften Aufschwung nach dem Coronawinter ist nichts mehr übriggeblieben", sagte VCI-Präsident Christian Kullmann mit Blick auf die konjunkturelle Lage der Branche am Dienstag in Frankfurt. Die Perspektiven seien wegen steigender Energie- und Rohstoffkosten "zunehmend düster". Zudem drosselten industrielle Kunden wegen gestörter Lieferketten ihre Produktion und bestellten weniger Chemikalien. Ein Gasembargo oder ein Stopp der Gaslieferungen aus Russland hätten zusätzliche verheerende Auswirkungen, warnte er.

Wegen der unabsehbaren Folgen des Kriegs in der Ukraine und der Null-Covid-Strategie Chinas gibt der Verband der Chemischen Industrie (VCI) weiterhin keine quantitative Einschätzung zur Entwicklung der Branche im Gesamtjahr ab. Mitte März hatte er seine Prognose zurückgezogen.

In den kommenden Monaten werde sich die Weltwirtschaft weiter abkühlen, hieß es im Quartalsbericht. Die hohe Inflation belaste Konsum und Investitionen. Zudem werde die Geldpolitik wegen der hohen Inflationsraten in vielen Ländern restriktiver. Dies erhöhe die Rezessionsgefahr. Deshalb rechnet der Verband für das deutsche Chemiegeschäft in den kommenden Monaten mit weiteren Dämpfern. Ob die Perspektiven sich zum Jahresende wieder verbessern, sei ungewiss. Die Unternehmen sorgten sich um die Versorgungssicherheit bei Öl und Gas sowie um die weitere Entwicklung in China. Damit dürfte im Gesamtjahr das Produktionsniveau des Vorjahres kaum zu erreichen sein, hieß es.

Die Chemieindustrie gehört zu den energieintensiven Branchen und ist daher stark von der Entwicklung der Öl- und Gaspreise abhängig. Ein Fass Rohöl kostete den Angaben zufolge im ersten Jahresviertel im Durchschnitt fast 99 US-Dollar pro Barrel. Im Vergleich zum Vorjahr habe der Anstieg über 63 Prozent betragen. Der Preis von Naphtha, dem wichtigsten Rohstoff der Chemieindustrie, verteuerte sich ähnlich stark. Europäisches Erdgas habe im März einen Spitzenwert von fast 220 Euro pro Megawattstunde erreicht, im Schnitt kostete es in den Monaten Januar bis März den Angaben zufolge rund 100 Euro je Megawattstunde.

Der Umsatz der drittgrößten deutschen Industriebranche kletterte im ersten Quartal im Vergleich zum Vorquartal dank der kräftig gestiegenen Verkaufspreise zwar um 7,8 Prozent auf 66,3 Milliarden Euro. Die Produktion stieg im Quartalsvergleich jedoch nur dank der Pharmaindustrie um 1,3 Prozent, die reine Chemieproduktion verringerte sich hingegen um 1,1 Prozent. Dabei habe vor allem die Fein- und Spezialchemie unter Materialknappheit, Logistikproblemen und den sprunghaft gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten gelitten, hieß es.

Die Chemie- und Pharmabranche hatte 2021 ein Rekordjahr erlebt. Mit der Erholung vom ersten Corona-Jahr 2020 stieg der Umsatz im abgelaufenen Jahr um 19,2 Prozent auf 227,1 Milliarden Euro. Die Produktion legte um 5,3 Prozent zu. Zuletzt beschäftigte die Branche knapp 473 200 Menschen./mne/stw/mis

24.05.2022 | 10:05:24 (dpa-AFX)
Chemieverband wagt weiter keine Prognose - Perspektiven zunehmend düster
19.05.2022 | 14:57:32 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: BASF SE (deutsch)
12.05.2022 | 10:07:25 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Fridays for Future empört über Ölbohrpläne und die Grünen
12.05.2022 | 05:22:04 (dpa-AFX)
Fridays for Future empört über Ölbohrpläne und die Grünen
10.05.2022 | 14:11:43 (dpa-AFX)
Teure Düngemittel - Agrarchemie warnt vor Gas-Embargo gegen Russland
10.05.2022 | 10:00:26 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: BASF SE (deutsch)