Memory Express StepDown ST mit Airbag 03 21/27: Basiswert Allianz

DGE3KN / DE000DGE3KN9
DGE3KN DE000DGE3KN9
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE3KN / DE000DGE3KN9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Expresszertifikat
Produkttyp Memory Express
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 26.02.2021 - 31.03.2021
Emissionsdatum 31.03.2021
Zins* 07.04.2022 / 46,00 EUR
11.04.2023 / 92,00 EUR
09.04.2024 / 138,00 EUR
07.04.2025 / 184,00 EUR
09.04.2026 / 230,00 EUR
07.04.2027 / 276,00 EUR
Erster Handelstag 10.05.2021
Letzter Handelstag 30.03.2027
Handelszeiten Übersicht
Rückzahlungsschwellen 31.03.2022 / 100,00%
31.03.2023 / 95,00%
02.04.2024 / 90,00%
31.03.2025 / 85,00%
31.03.2026 / 80,00%
31.03.2027 / 79,00%
Mögliche Zahlungstermine /
Möglicher Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat*
07.04.2022 / 1.000,00 EUR
11.04.2023 / 1.000,00 EUR
09.04.2024 / 1.000,00 EUR
07.04.2025 / 1.000,00 EUR
09.04.2026 / 1.000,00 EUR
07.04.2027 / 1.000,00 EUR
Letzter Bewertungstag 31.03.2027
Zahltag 07.04.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Startwert --
Nennbetrag 1.000,00 EUR
* Bzgl. der Zinszahlung gilt: Abhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Im Falle einer in der Zukunft liegenden Zinszahlung ist zu beachten, dass der angegebene Zinsbetrag abzüglich der Summe der an den vorherigen Zahlungsterminen gezahlten Zinszahlungen ausgezahlt wird. Bzgl. der Rückzahlung gilt: Zeitpunkt, Höhe und ggf. Art der Rückzahlung sind abhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Details zur Funktionsweise des Produktes können den zugehörigen Endgültigen Bedingungen entnommen werden.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --

Basiswert

Basiswert
Kurs 210,00 EUR
Diff. Vortag in % 0,77%
52 Wochen Tief 117,10 EUR
52 Wochen Hoch 210,25 EUR
Quelle Xetra, 17:35:18
Basiswert Allianz SE
WKN / ISIN 840400 / DE0008404005
KGV 12,74
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie Allianz SE. Es bietet (vorbehaltlich einer vorzeitigen Rückzahlung) an jedem Zahlungstermin die Möglichkeit einer Zinszahlung sowie die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung. Sollte keine vorzeitige Rückzahlung erfolgen, wird das Zertifikat spätestens am 07.04.2027 fällig.
Möglichkeit einer Zinszahlung
Vorbehaltlich einer vorzeitigen Rückzahlung erhalten Sie an jedem Zahlungstermin eine Zinszahlung von 46,00 Euro oder mehr pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 31.03.2021), wenn der Schlusskurs der Aktie Allianz SE an der maßgeblichen Börse am jeweiligen Bewertungstag (Referenzpreis) auf oder über 79,00 % des Startpreises notiert. In diesem Fall werden auch die bis zu diesem Zeitpunkt möglicherweise entfallenen Zinszahlungen nachträglich gezahlt (Aufholmechanismus).
Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung
Wenn der Schlusskurs der Aktie Allianz SE an der maßgeblichen Börse an einem Bewertungstag auf oder über dem jeweiligen Rückzahlungslevel notiert, erfolgt am dazugehörigen Zahlungstermin eine vorzeitige Rückzahlung. Die vorzeitige Rückzahlung erfolgt zu 1.000,00 Euro pro Zertifikat (Basisbetrag). In diesem Fall endet die Laufzeit des Zertifikats. Ist dies nicht der Fall, läuft das Zertifikat bis zum nächsten Zahlungstermin weiter.
Begrenzter Puffer*, *Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien
Wenn keine vorzeitige Rückzahlung erfolgt ist, gibt es am letzten Zahlungstermin folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Der Schlusskurs der Aktie Allianz SE an der maßgeblichen Börse notiert am letzten Bewertungstag auf oder über dem letzten Rückzahlungslevel (79,00 % des Startpreises). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.
  • Der Schlusskurs der Aktie Allianz SE an der maßgeblichen Börse notiert am letzten Bewertungstag unter dem letzten Rückzahlungslevel (79,00 % des Startpreises). Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der Allianz SE. Das Bezugsverhältnis wird am 31.03.2021 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / 79,00 % des Startpreises). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis am letzten Bewertungstag x Bezugsverhältnis).
Sie erhalten während der Laufzeit des Zertifikats keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 19.01.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
82,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 106,85 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ALLIANZ ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 19.01.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 19.01.2021 bei einem Kurs von 201,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 5,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 5,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 26.02.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.02.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 194,48.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 10,9% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,34% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 13.11.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 74 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,45 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,45% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 82,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 82,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 50,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 50,30 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 50,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 12,7%
Volatilität der über 12 Monate 42,1%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

04.03.2021 | 15:58:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wirtschaft will wegen lahmender Impfkampagne selbst impfen

BERLIN (dpa-AFX) - Eine wachsende Zahl großer deutscher Unternehmen will wegen der lahmenden Impfkampagne den Schutz der Mitarbeiter vor dem Coronavirus in die eigenen Hände nehmen. Dax <DE0008469008>-Konzerne wie die Allianz und die Deutsche Telekom <DE0005557508> sind ebenso bereit, die eigenen Belegschaften durch Betriebsärztinnen und -ärzte impfen zu lassen wie die chemische Industrie, der Mischkonzern Baywa <DE0005194062> oder die den Sparkassen verbundene Versicherungskammer. "Wir stehen zu unserem Angebot, die Impfstrategie durch einen koordinierten Einsatz von Betriebsärzten zu unterstützen", sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger am Donnerstag.

In vielen Unternehmen und Wirtschaftsverbänden löst der langsame Fortschritt der Impfkampagne wachsenden Ärger aus, da der Lockdown und die Corona-Beschränkungen des Alltags große volkswirtschaftliche Schäden bedeuten. Aus den auf dem Impfdashboard des Bundes veröffentlichten Zahlen geht hervor, dass bis zum Mittwoch knapp 10,4 Millionen Impfdosen nach Deutschland geliefert wurden, davon aber über ein Drittel - 3,5 Millionen Dosen - bislang nicht verimpft war. Impfungen durch Betriebsärzte sind in der Strategie des Bundes zwar vorgesehen, aber nicht kurzfristig.

Nach Analyse des Statistikportals "Our World in Data" war Großbritannien bis Dienstag mit 31,8 verabreichten Impfdosen pro 100 Einwohner viermal schneller vorangekommen als Deutschland mit 7,9. Effizienter als Deutschland impfen demnach unter anderem auch Polen, Griechenland und Portugal.

Seinem Ärger Luft macht Baywa-Vorstandschef Klaus-Josef Lutz, der den Fortschritt der Impfungen in Deutschland als "skandalös langsam" kritisiert und den Impfstoff für die gut 20 000 Mitarbeiter des MDax <DE0008467416>-Unternehmen auf Firmenkosten beschaffen würde.

"Ich verstehe nicht, dass die Hausärzte, die jedes Jahr 20 bis 25 Millionen Grippeimpfungen durchführen, nicht in die Impfkampagne eingebunden sind", sagte der Topmanager. Lutz fordert den Rücktritt von Thomas Mertens, des Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission.

"Wir bereiten uns aktuell darauf vor, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an allen großen Standorten in Deutschland die Möglichkeit zu einer Corona-Impfung anzubieten", heißt es bei der Allianz in München. "Dafür planen wir bis zu 25 Impfstraßen auf unseren Betriebsgeländen einzurichten", sagte eine Sprecherin des größten deutschen Versicherers.

"Die Vorbereitungen treffen wir jetzt, damit wir loslegen können, sobald es genügend Impfstoff gibt und Mitarbeiterimpfungen gemäß der Nationalen Impfstrategie möglich sind." Die Chefetage der deutschen Allianz-Gesellschaft geht in ihren Überlegungen bereits darüber hinaus: "Weitergehende Unterstützungen wie zum Beispiel Impfungen von Familienangehörigen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit bei uns in Diskussion."

In Bonn betonte die Telekom, dass sie auf Wunsch und mit Unterstützung der Behörden ihre "bewährte Logistik" für die alljährlichen Grippeimpfungen auch für andere Impfstoffe einsetzen könne, wie ein Sprecher sagte.

Aktiv werden will auch die chemische Industrie: "Wenn voraussichtlich ab April mehr Impfstoff zur Verfügung steht, müssen wir alle Kapazitäten nutzen, um ihn in den Arm zu bringen", erklärte Kai Beckmann, der Präsident des Chemie-Arbeitgeberverbands BAVC, dessen Mitgliedsunternehmen mehr als eine halbe Million Menschen beschäftigen.

Die Versicherungskammer hat ihre Belegschaft bereits in einem Schreiben informiert, dass das Unternehmen gern die Betriebsärztinnen und -ärzte in Marsch setzen würde. "Wir stehen bereit", hieß es in der Münchner Zentrale des öffentlichen Versicherers.

Dies sind nur einige Unternehmen, weitere stehen bereit. Denn allein der seit Dezember geltende Lockdown für Handel und Gastronomie bedeutet nach einer Schätzung des Münchner Ifo-Instituts für die deutsche Wirtschaft jede Woche verlorene Wertschöpfung von 2,5 Milliarden Euro.

Sollte es wegen zu langsamer Impfungen zur befürchteten dritten Welle kommen und der Lockdown verschärft werden, könnten sich die wöchentlichen Verluste demnach sogar auf zweistellige Milliardenbeträge summieren, schreiben Ifo-Präsident Clemens Fuest und Kollegen in einem kürzlich publizierten Aufsatz./cho/DP/eas

04.03.2021 | 14:26:02 (dpa-AFX)
Wirtschaft will wegen lahmender Impfkampagne selbst impfen
04.03.2021 | 08:26:19 (dpa-AFX)
Versicherer Aviva verkauft Italien-Geschäft an Allianz und CNP
03.03.2021 | 15:13:53 (dpa-AFX)
Allianz Deutschland kommt im Corona-Jahr mit Blessuren davon
23.02.2021 | 11:11:34 (dpa-AFX)
Fondsbranche in Deutschland mit weiterem Rekordjahr
23.02.2021 | 09:31:39 (dpa-AFX)
Versicherer Aviva verkauft Frankreich-Geschäft an Konkurrenten Aéma
19.02.2021 | 14:07:27 (dpa-AFX)
Urteil: Versicherung muss Wirt Corona-Ausfall erstatten