ZinsFix Plus ST 11 20/24: Basiswert Total

DGE25J / DE000DGE25J6
DGE25J DE000DGE25J6
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE25J / DE000DGE25J6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.10.2020 - 30.11.2020
Emissionsdatum 30.11.2020
Erster Handelstag 07.01.2021
Letzter Handelstag 29.11.2024
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 02.12.2024
Zahltag 09.12.2024
Fälligkeitsdatum 09.12.2024
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 25,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Barriere [in %] 69,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 25,82 EUR
Diff. Vortag in % 2,75%
52 Wochen Tief 20,711362 EUR
52 Wochen Hoch 49,944585 EUR
Quelle Euronext Par, 17:38:18
Basiswert Total SE
WKN / ISIN 850727 / FR0000120271
KGV 6,15
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie Total SE. Es bietet an jedem Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung sowie am letzten Zinszahlungstermin die Möglichkeit einer zusätzlichen variablen Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 09.12.2024 fällig.
Zinszahlungen
Sie erhalten an jedem Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 25,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 30.11.2020). Zusätzlich erhalten Sie am letzten Zinszahlungstermin eine variable Zinszahlung, deren Höhe von der Wertentwicklung des Basiswerts abhängig und auf 400,00 Euro pro Zertifikat begrenzt ist. Im Falle einer unveränderten oder negativen Wertentwicklung des Basiswerts entfällt die variable Zinszahlung am letzten Zinszahlungstermin. Das ist der Fall, wenn der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis notiert.
Begrenzter Puffer*, *Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien
Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Der Schlusskurs der Aktie Total SE an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über 69,00 % des Startpreises (Schwelle für die Rückzahlung zum Basisbetrag am Rückzahlungstermin). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.
  • Der Schlusskurs der Aktie Total SE an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter 69,00 % des Startpreises. Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der Total SE. Das Bezugsverhältnis wird am 30.11.2020 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).
Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 09.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
81,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 82,21 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TOTAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.10.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.10.2020 bei einem Kurs von 29,95 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -5,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.08.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.08.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 30,38.
Wachstum KGV 6,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 37,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 9,7% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 71,88% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 13.03.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 128 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,53 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,53% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 81,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 81,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,29 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,29 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,29 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,0%
Volatilität der über 12 Monate 45,2%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

30.10.2020 | 15:56:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Exxon und Chevron mit roten Zahlen - Corona-Krise dämpft Ölnachfrage

(neu: mit Total-Zahlen im letzten Absatz)

IRVING/SAN RAMON (dpa-AFX) - Die Corona-Pandemie setzt den größten US-Ölmultis ExxonMobil <US30231G1022> und Chevron <US1667641005> weiter zu. Im dritten Quartal erlitten beide Konzerne hohe Verluste und mussten weitere heftige Geschäftseinbußen verkraften. US-Branchenführer Exxon geriet in den drei Monaten bis Ende September mit 680 Millionen US-Dollar (582 Mio Euro) in die roten Zahlen, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Vor einem Jahr hatte Exxon noch 3,2 Milliarden Dollar verdient, doch seit der Corona-Krise macht der texanische Konzern nur noch Minus - es war bereits der dritte Quartalsverlust in Folge.

Auch wenn sich die Nachfrage nach Öl ein Stück weit erholt habe, leide die Weltwirtschaft weiter stark unter den Folgen der Pandemie, sagte Konzernchef Darren Woods. Exxons Umsatz ging im Jahresvergleich um 29 Prozent auf 46,2 Milliarden zurück. Zudem warnte das Unternehmen vor möglichen Abschreibungen im Volumen von 25 bis 30 Milliarden Dollar. Im Gasgeschäft bestehe die Gefahr einer erheblichen Korrektur von Vermögenswerten. Bei Anlegern kam dies zunächst nicht gut an, die Aktie reagierte vorbörslich mit Verlusten. Seit Jahresbeginn ist der Kurs um mehr als 50 Prozent gesunken.

Angesichts der schwierigen Lage streicht Exxon seine Kosten weiter zusammen. Die Investitionen in Ausrüstung sowie Erkundungs- und Förderprojekte wurden im bisherigen Jahresverlauf um 6 Milliarden auf 16,6 Milliarden Dollar gekürzt. Im kommenden Jahr sollen sie von ursprünglich geplanten 23 Milliarden Dollar auf 16 bis 19 Milliarden sinken. Am Vortag erst hatte Exxon den Abbau von rund 1900 US-Jobs angekündigt und gewarnt, dass die weltweite Mitarbeiterzahl bis Ende 2022 um rund 15 Prozent reduziert werden könnte. Der Konzern hatte Ende 2019 inklusive freier Angestellter etwa 88 000 Beschäftigte.

Beim zweitgrößten US-Ölkonzern Chevron fiel im vergangenen Quartal ein Minus von 207 Millionen Dollar an. Zum Vergleich: Vor einem Jahr hatte noch ein Nettogewinn von 2,6 Milliarden Dollar zu Buche gestanden. Insgesamt brachen die Erlöse um gut 30 Prozent auf 24,5 Milliarden Dollar ein. Auch Chevron stemmt sich mit drastischen Kostensenkungen gegen die Krise - die Ausrüstungsinvestitionen gingen um 48 und die Betriebsausgaben um 12 Prozent zurück. Der Konzern ist dabei, 10 bis 15 Prozent seiner 45 000 Mitarbeiter zu entlassen.

Beim französischen Ölkonzern Total hat sich im dritten Quartal die Lage hingegen etwas erholt. So konnte das Unternehmen nach einem Milliardenverlust im zweiten Quartal wieder einen Gewinn erzielen. Unter dem Strich verblieben 202 Millionen US-Dollar (172,5 Mio Euro), wie Total am Freitag in Paris mitteilte. Im Vorquartal hatten die Franzosen wegen eines beispiellosen Nachfrage- und Preiseinbruchs Milliarden auf ihre Bestände abschreiben müssen. Dennoch belasteten die im Vergleich zum Vorjahr weiter niedrigeren Öl- und Gaspreise die Profitabilität. Der Ölpreis lag etwa 31 Prozent unter dem Vorjahr. So hatte Total im Vorjahresquartal noch einen Nettogewinn von 2,8 Milliarden Dollar erreicht./hbr/nas/DP/fba

30.10.2020 | 09:12:32 (dpa-AFX)
Total erholt sich etwas vom Ölpreiskollaps - Weniger Investitionen
03.09.2020 | 17:48:49 (dpa-AFX)
Opel-Mutter PSA und Total investieren Milliarden in Batteriefertigung
30.07.2020 | 14:01:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Total SA auf 'Overweight' - Ziel 42 Euro
30.07.2020 | 08:31:17 (dpa-AFX)
Total schreibt Milliardenverlust wegen Ölpreis-Verfall
29.07.2020 | 19:04:19 (dpa-AFX)
Total muss 8 Milliarden Dollar abschreiben - Schwacher Öl- und Gasmarkt
05.06.2020 | 05:43:08 (dpa-AFX)
Spritpreise schwanken immer stärker: Elf Cent von morgens bis abends