ZinsFix Plus ST 10 20/24: Basiswert Bayer

DGE22C / DE000DGE22C8
DGE22C DE000DGE22C8
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE22C / DE000DGE22C8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 30.09.2020 - 30.10.2020
Emissionsdatum 30.10.2020
Erster Handelstag 07.12.2020
Letzter Handelstag 29.10.2024
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 30.10.2024
Zahltag 06.11.2024
Fälligkeitsdatum 06.11.2024
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Anzahl Aktien 0,00
Basispreis --
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Zins 25,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Barriere [in %] 69,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 42,425 EUR
Diff. Vortag in % 0,22%
52 Wochen Tief 41,510 EUR
52 Wochen Hoch 78,34 EUR
Quelle Xetra, 23.10.
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV 10,17
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf die Aktie Bayer AG. Es bietet an jedem Zinszahlungstermin eine feste Zinszahlung sowie am letzten Zinszahlungstermin die Möglichkeit einer zusätzlichen variablen Zinszahlung. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 06.11.2024 fällig.
Zinszahlungen
Sie erhalten an jedem Zinszahlungstermin unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung von mindestens 25,00 Euro pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 30.10.2020). Zusätzlich erhalten Sie am letzten Zinszahlungstermin eine variable Zinszahlung, deren Höhe von der Wertentwicklung des Basiswerts abhängig und auf 260,00 Euro pro Zertifikat begrenzt ist. Im Falle einer unveränderten oder negativen Wertentwicklung des Basiswerts entfällt die variable Zinszahlung am letzten Zinszahlungstermin. Das ist der Fall, wenn der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis notiert.
Begrenzter Puffer*, *Mögliche Rückzahlung durch Lieferung von Aktien
Für die Rückzahlung gibt es folgende zwei Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Der Schlusskurs der Aktie Bayer AG an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert auf oder über 69,00 % des Startpreises (Schwelle für die Rückzahlung zum Basisbetrag am Rückzahlungstermin). Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.000,00 Euro pro Zertifikat.
  • Der Schlusskurs der Aktie Bayer AG an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag notiert unter 69,00 % des Startpreises. Sie erhalten pro Zertifikat eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Menge Aktien der Bayer AG. Das Bezugsverhältnis wird am 30.10.2020 festgelegt. Es entspricht dem Ergebnis der Formel (Basisbetrag / Startpreis). Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese zahlen wir einen Ausgleichsbetrag pro Zertifikat. Der Gegenwert der Aktien und des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien erfolgt nicht. Wenn wir Aktien nicht liefern können, kann die Rückzahlung auch zu einem Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht pro Zertifikat dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis x Bezugsverhältnis).
Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.05.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 49,30 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.05.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.05.2020 bei einem Kurs von 56,95 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -23,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -23,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.07.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.07.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 51,33.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 5,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 33,78% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 06.03.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,01 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,01% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,09 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,09 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,09 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 58,3%
Volatilität der über 12 Monate 37,4%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

23.10.2020 | 16:35:14 (dpa-AFX)
Bayer will neues Nierenmedikament für Diabetiker schnell auf den Markt bringen

BERLIN (dpa-AFX) - Bayer <DE000BAY0017> will bis zum Jahresende einen Zulassungsanträge für seinen Hoffnungsträger Finerenon zur Behandlung von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung und Diabetes Typ 2 stellen. Das teilte der Dax-Konzern am Freitag im Zuge der Vorstellung detaillierter Studiendaten zu dem Mittel mit.

Bayer hatte bereits im Juli mit seiner klinischen Studie (Phase III) namens Fidelio-DKD, in der die Wirksamkeit und Sicherheit des Mittels zusätzlich zur Standardtherapie bei chronisch Nierenkranken mit Typ-2-Diabetes beurteilt werden sollte, den primären Endpunkt erreicht. Seit damals ist bekannt, dass Finerenon das Fortschreiten der chronischen Nierenerkrankung (CKD) verzögert, also die Zeit etwa bis zum Nierenversagen verlängert.

Wie die nun vorgestellten detaillierten Daten zeigen, konnte das Mittel in der Studie das kombinierte Risiko jener Zeitspanne um 18 Prozent senken, in der es zu einem ersten Nierenversagen, einem bestimmten Rückgang der Nierenfunktion oder bis zum renalem Tod der Patienten kommt.

Zudem sank das Risiko für den sogenannten sekundären Endpunkt um 14 Prozent. Hierbei berechnet Bayer die Kombination aus der Zeit bis zum kardiovaskulären Tod oder bis zum ersten Auftreten von nicht tödlichen Schlaganfällen, Herzinfarkten oder Krankenhausaufenthalten wegen Herzinsuffizienz und vergleicht sie mit der Behandlung mit einem Placebo, also einem Mittel ohne Wirkstoff.

Analysten werden bei den Daten vor allem auf die Nebenwirkungen schauen. Denn die Medikamentenklasse, zu der Finerenon zählt, kann insbesondere bei Nierenpatienten zu einem erhöhten Kaliumspiegel im Blut führen. Im Vergleich sei das Risiko für eine solche Hyperkaliämie bei dem Mittel von Bayer allerdings besonders gering, was positiv für das Verkaufspotenzial wäre, hatte Analyst Alistair Campbell von Liberum schon im Frühjahr erklärt. Allerdings müsste Finerenon sich dann immer noch mit einer anderen Wirkstoffklasse messen, sogenannten SGLT2-Hemmern, die in den letzten Jahren robuste Resultate geliefert hätten.

Experte Richard Vosser von der Bank JPMorgan hatte das kommerzielle Potenzial von Finerenon im Sommer nach der Veröffentlichung der Studieneckdaten auf 1 bis 1,5 Milliarden Euro jährlich geschätzt, das aber auch von der Höhe der Hyperkaliämie-Fälle abhängig gemacht.

Die aktuellen Daten zeigen nun, das Hyperkaliämie-bedingte unerwünschte Ereignisse bei 18,3 Prozent der Patienten auftraten im Vergleich zu 9 Prozent in der Placebogruppe. Darin eingeschlossen sind die 1,6 beziehungsweise 0,4 Prozent der Fälle mit schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen. In 2,3 Prozent der Fälle wurde die Behandlung mit Finerenon wegen Hyperkaliämie abgebrochen, in der Placebogruppe waren es nur 0,9 Prozent.

Im Sommer hatte Bayer eine weitere klinische Studie (Finearts-HF) gestartet, die die Wirksamkeit und Sicherheit des Mittels bei Patienten mit einer bestimmten Herzschwäche untersucht.

Für Bayer ist ein Erfolg neuer Medikamente wichtig, da in den kommenden Jahren der Patentschutz für wichtige Umsatzbringer wie den Gerinnungshemmer Xarelto und das Augenmedikament Eylea wegfallen. Gerade im Fall von Xarelto dürfte das nach 2024 beim Konzernumsatz laut Experten deutlich spürbar werden. Das Mittel steuerte 2019 mit 4,1 Milliarden Euro mehr als neun Prozent zum Konzernumsatz bei./mis/tav/jha/

23.10.2020 | 16:05:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Gericht lehnt Berufung von Bayer in Glyphosat-Verfahren ab
23.10.2020 | 10:42:55 (dpa-AFX)
Oberstes Gericht Kaliforniens lehnt Berufung von Bayer in Glyphosat-Verfahren ab
21.10.2020 | 12:07:26 (dpa-AFX)
Chemiebranche und Bauern warnen vor Einschränkungen bei Pestiziden
21.10.2020 | 08:34:59 (dpa-AFX)
BAYER IM FOKUS: Warten auf das Licht am Ende des Tunnels
19.10.2020 | 16:12:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Umfrage: Bislang keine 'zweite Welle' von Hamsterkäufen
13.10.2020 | 09:57:23 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Bayer auf 'Equal Weight' - Ziel runter auf 50 Euro