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Optionsschein Classic Long 50 2022/12: Basiswert Deutsche Wohnen

DFZ8ZK / DE000DFZ8ZK8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief
DFZ8ZK DE000DFZ8ZK8 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief
0,46 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-11,54%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 51,12 EUR
Quelle : Xetra , 23.07.
  • Basispreis 50,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -2,19%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % --
  • Delta 0,600838
  • Letzter Bewertungstag 16.12.2022
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Chart

Optionsschein Classic Long 50 2022/12: Basiswert Deutsche Wohnen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.07. 21:58:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFZ8ZK / DE000DFZ8ZK8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 06.01.2021
Erster Handelstag 06.01.2021
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Basispreis 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.07.2021, 21:58:06 Uhr mit Geld 0,46 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Break-Even --
Innerer Wert 0,112 EUR
Delta 0,600838
Implizite Volatilität 16,11%
Theta -0,000445 EUR
Zeitwert 0,348 EUR
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,039666
Vega 0,023333 EUR
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -6,12%

Basiswert

Basiswert
Kurs 51,12 EUR
Diff. Vortag in % 0,39%
52 Wochen Tief 38,030 EUR
52 Wochen Hoch 52,38 EUR
Quelle Xetra, 23.07.
Basiswert Deutsche Wohnen SE
WKN / ISIN A0HN5C / DE000A0HN5C6
KGV 11,83
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 02.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
31,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
5,0%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 21,63 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE WOHNEN SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.07.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.07.2021 bei einem Kurs von 51,64 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -2,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,7%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 23.03.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 23.03.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 49,47.
Wachstum KGV 0,6 48,13% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 48,13% Aufschlag.
KGV 31,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 17,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 63,16% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -66 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,10 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,10% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 5,0% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,76 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,76 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,76 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 5,6%
Volatilität der über 12 Monate 27,6%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 50 2022/12: Basiswert Deutsche Wohnen
  • WKN DFZ8ZK
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

23.07.2021 | 19:57:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Mega-Deal zwischen Vonovia und Deutsche Wohnen vorerst gescheitert

(neu: Reaktion von Deutsche Wohnen in Absätzen 6 und 7)

BOCHUM/BERLIN (dpa-AFX) - Es war ein Paukenschlag, als die beiden größten deutschen Wohnungskonzerne Vonovia <DE000A1ML7J1> und Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> im Mai ihren geplanten Zusammenschluss verkündeten. Die Bochumer Vonovia, größter Wohnungsbesitzer in Deutschland, wollte die Nummer eins unter den Berliner Privatvermietern übernehmen - mit dessen Zustimmung. Doch die Aktionäre der Deutsche Wohnen haben einen Strich durch die Rechnung von Vonovia-Chef Rolf Buch gemacht. Zumindest vorerst.

Als am Freitagnachmittag bei Vonovia zusammengerechnet wurde, standen unter dem Strich nur rund 47,6 Prozent der Aktien der Deutsche Wohnen, über die Vonovia verfügen konnte. Buchs Leute machten sich wenig Hoffnungen, dass die Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent bis zum Ende einer Nachbuchungsfrist noch erreicht werden könnte. Die Gesamtkosten des Deals hätten sich auf rund 18 Milliarden Euro belaufen. Bereits im Juni hatte das Bundeskartellamt dem Kauf zugestimmt.

"Leider haben die jetzigen Aktionäre der Deutsche Wohnen ihre Anteile nicht ausreichend eingeliefert", sagte Buch laut Mitteilung. Für ihn ist das keine neue Erfahrung: 2016 hatten ihm die Deutsche-Wohnen-Aktionäre schon einmal bei einem Übernahmeversuch die kalte Schulter gezeigt. Obwohl diesmal Vorstand und Aufsichtsrat der Deutsche Wohnen mitzogen, reichte es wieder nicht.

Die geplante Fusion hatte die Debatte über Miethöhen und knappen Wohnraum weiter angefacht. Die Deutsche Wohnen stand nicht nur beim inzwischen gescheiterten Mietendeckel-Gesetz des Berliner Senats immer wieder im Fokus, sondern ist auch Hauptgegner der Initiative "Deutsche Wohnen und Co. enteignen". Diese setzt sich dafür ein, Immobilien jener Unternehmen in Berlin zu verstaatlichen, die mehr als 3000 Wohnungen haben. Vonovia besaß Ende 2020 knapp 415 000 Wohnungen, davon gut 354 000 in Deutschland. Bei der Deutschen Wohnen stehen rund 114 000 ihrer mehr als 155 000 Wohnungen in der Hauptstadt.

Um der Berliner Politik den von Mieterschützern misstrauisch beäugten Deal schmackhaft zu machen, machte Buch Zugeständnisse. Vonovia werde sich verpflichten, in den kommenden drei Jahren die jährlichen Mietsteigerungen auf höchstens ein Prozent im Jahr zu begrenzen, versprach er. Beide Konzerne einigten sich mit dem Senat zudem auf den Verkauf von rund 20 000 Wohneinheiten noch in diesem Jahr an das Land.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hatte darauf positiv reagiert, denn Wohnungen in kommunaler Hand bedeuten nach seiner Ansicht mehr Einfluss auf sozialverträgliche Mieten und mehr Sicherheit für viele Menschen. Ob es nun dazu kommt, ist offen. "Das Angebot an Berlin, Wohnungsbestände erwerben zu können, werden wir weiter mit den Verantwortlichen besprechen", kündigte Buch an. Ähnlich äußerte sich die Deutsche Wohnen. Die Gespräche über den Wohnungsverkauf würden fortgesetzt. Zudem bekräftigte der Konzern das Vorhaben, Mietsteigerungen bis 2026 zu begrenzen und den Neubau von Wohnungen in der Metropole voranzutreiben.

Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn, der im fusionierten Konzern Buchs Stellvertreter werden sollte, zeigte sich trotz der Niederlage optimistisch. Sein Unternehmen sei "strategisch hervorragend aufgestellt".

Dass nicht mehr Investoren von den Plänen überzeugt werden konnten, führt Buch auf die Aktionärsstruktur bei der Deutsche Wohnen zurück. Wesentliche Teile der Aktien würden von Hedgefonds und zudem von Indexfonds gehalten, die erst handeln dürften, wenn die Mindestannahmequote erreicht sei. Die war aber noch nicht der Fall.

Ganz geschlagen geben will sich Buch aber noch nicht. "Wir haben für unseren Vorschlag, die Deutsche Wohnen mit Vonovia zusammenzulegen, breite Unterstützung erfahren", betonte er. Ein Zusammenschluss beider Unternehmen sei sowohl wirtschaftlich wie gesellschaftspolitisch sinnvoll. Vonovia werde mögliche Optionen prüfen. Dazu gehörten "ein erneutes öffentliches Angebot oder den Erwerb weiterer Aktien".

An der Börse waren die Reaktionen unterschiedlich: Während Vonovia mit minus 2,7 Prozent am Dax <DE0008469008>-Ende lagen, legten die noch nicht zum Verkauf eingereichten Papiere von Deutsche Wohnen etwas zu. Investoren hoffen wohl, dass Vonovia nach Lösungen sucht, um die Übernahme doch noch über die Bühne zu bekommen./hff/DP/he

23.07.2021 | 19:10:13 (dpa-AFX)
DGAP-News: Deutsche Wohnen SE: Freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot von Vonovia voraussichtlich nicht erfolgreich (deutsch)
23.07.2021 | 18:52:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mega-Deal zwischen Vonovia und Deutsche Wohnen vorerst gescheitert
23.07.2021 | 17:18:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zusammenschluss von Vonovia und Deutsche Wohnen vor dem Aus
23.07.2021 | 17:09:39 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Deutsche Wohnen und Vonovia bewegt - Übernahme vor dem Aus
23.07.2021 | 16:53:49 (dpa-AFX)
Zusammenschluss von Vonovia und Deutsche Wohnen vor dem Aus
23.07.2021 | 15:00:17 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Wohnen SE (deutsch)