Optionsschein Classic Short 32 2021/04: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA

DFZ838 / DE000DFZ8384 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.02. 09:32:08, Brief 25.02. 09:32:08
DFZ838 DE000DFZ8384 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.02. 09:32:08, Brief 25.02. 09:32:08
0,036 EUR
Geld in EUR
0,046 EUR
Brief in EUR
24,14%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 35,380 EUR
Quelle : Xetra , 09:19:50
  • Basispreis 32,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 9,55%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % -17,20
  • Delta -0,223643
  • Letzter Bewertungstag 16.04.2021
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Optionsschein Classic Short 32 2021/04: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.02. 09:32:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFZ838 / DE000DFZ8384
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 06.01.2021
Erster Handelstag 06.01.2021
Letzter Handelstag 15.04.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.04.2021
Zahltag 23.04.2021
Fälligkeitsdatum 23.04.2021
Basispreis 32,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.02.2021, 09:32:08 Uhr mit Geld 0,036 EUR / Brief 0,046 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 21,74%
Aufgeld in % p.a. 112,16% p.a.
Aufgeld in % 10,85%
Break-Even 31,54 EUR
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta -0,223643
Implizite Volatilität 29,77%
Theta -0,001143 EUR
Zeitwert 0,036 EUR
Omega in % -17,20
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,076673
Vega 0,003914 EUR
Hebel 76,91x
Performance seit Auflegung in % -40,98%

Basiswert

Basiswert
Kurs 35,380 EUR
Diff. Vortag in % -0,14%
52 Wochen Tief 24,250 EUR
52 Wochen Hoch 46,815 EUR
Quelle Xetra, 09:19:50
Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA
WKN / ISIN 578560 / DE0005785604
KGV 11,56
Produkttyp Aktie
Sektor Gesundheitswesen

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  • Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis unter dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Basispreis und Referenzpreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
  • Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 10.11.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
76,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 24,25 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FRESENIUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.11.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.11.2020 bei einem Kurs von 37,70 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -7,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 29.01.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.01.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 37,47.
Wachstum KGV 1,2 23,65% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 23,65%.
KGV 10,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 9,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,72% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 75 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,27 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,27% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 76,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 76,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,48 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,48 EUR oder 0,29% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,48 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,29%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,5%
Volatilität der über 12 Monate 41,7%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Short 32 2021/04: Basiswert Fresenius SE & Co. KGaA
  • WKN DFZ838
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

23.02.2021 | 14:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Fresenius und FMC wollen nach Gewinnrückgang Kosten drücken

(neu: mehr Hintergrund, Aussagen aus Bilanzpressekonferenz, Aktienkurs aktualisiert.)

BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Nach einem Gewinnrückgang in der Corona-Krise will der Krankenhaus- und Medizinkonzern Fresenius die Kosten senken. Da in der Pandemie vorerst wenig Licht am Ende des Tunnels in Sicht ist, steuert das Dax-Unternehmen <DE0008469008> gegen und will mit einem Bündel von Maßnahmen bis 2023 Verbesserungen beim Ergebnis nach Steuern und Minderheitsanteilen von mindestens 100 Millionen Euro jährlich erreichen, wie Fresenius am Dienstag in Bad Homburg mitteilte. Auch die Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) <DE0005785802> kündigte ein millionenschweres Maßnahmenpaket an.

"Corona wird uns auch im laufenden Jahr noch vor manche Herausforderung stellen", sagte Fresenius-Chef Stephan Sturm. "Umso mehr gilt es, unsere Effizienz zu steigern und damit unsere Kostenbasis zu verbessern." Neben Maßnahmen zur Effizienzsteigerung wird Fresenius sein umfangreiches Konzernportfolio auf den Prüfstand stellen. Verkäufe sind damit nicht ausgeschlossen, ebenso wie personelle Konsequenzen oder die Ausdünnung des Krankenhausnetzes mit 89 Kliniken von Fresenius Helios in Deutschland. Dabei gehe es um einzelne Häuser, sofern diese kein wirtschaftlich tragbares Konzept vorwiesen. "Dies dürfte aber keine große Zahl sein", betonte Sturm auf der Bilanzpressekonferenz. Entscheidungen seien noch nicht gefallen.

Gleichzeitig will Fresenius laut Sturm Wachstumsfelder wie digitale medizinische Angebote, Heimdialyse für Nierenpatienten, das Geschäft mit Kinderwunschkliniken sowie Nachahmermedikamente von Biotech-Arzneien ausbauen. Damit rückt nach dem im Jahr 2018 geplatzten milliardenschweren Zukauf des US-Generikaherstellers Akorn womöglich wieder ein dickerer Fisch ins Visier der Bad Homburger. Fresenius werde ab 2023 dazu übergehen, "einen größeren wertsteigernden Zukauf in die Wege zu leiten", sagte der Konzernlenker. Als größere Zukäufe gelten bei Fresenius Übernahmen ab einer Milliarde Euro. Zuletzt hatte Fresenius Ende 2020 über Helios die Eugin-Gruppe übernommen, einen Anbieter von Reproduktionsmedizin.

Das angekündigte Maßnahmenpaket soll Fresenius in den Folgejahren nach 2023 noch zusätzliche Ergebnisverbesserungen bescheren. Deutlich sichtbar sollen die Früchte des Programms bereits ab dem kommenden Jahr werden. Zunächst aber rechnet der Konzern mit erheblichen Kosten für das Programm. Diese dürften sich zwischen 2021 und 2023 in Höhe von 100 Millionen Euro pro Jahr bewegen.

Mit den Plänen reagiert Fresenius auch auf die schlechte Kursentwicklung an der Börse, wo der Konzern nach mehreren Gewinnwarnungen mit viel Skepsis zu kämpfen hat. Zuletzt waren auch Forderungen nach einer Vereinfachung der Konzernstruktur mit gegenwärtig vier Sparten aufgekommen. Sturm verteidigte sich gegen die Kritik und sagte, aktuell sei es für Alternativszenarien zu früh. Es gehe nun darum, mehr Verständnis etwa für einige "versteckte Champions" im Konzern zu schaffen und damit auch die Wertschätzung an der Börse zu steigern. Sturm zeigte sich überzeugt, dass die Konzernstruktur von Fresenius auch 2023 noch bestehe. Man werde aber handeln müssen, falls sich auch trotz der Maßnahmen am Kursverlauf nichts ändere.

An der Börse legten die Fresenius-Papiere am frühen Dienstagnachmittag in einem schwachen Marktumfeld moderat zu, FMC-Papiere verloren hingegen mehr als einen Prozent. Analysten hatten sich nicht sonderlich überrascht vom eigentlichen Zahlenwerk für 2020 gezeigt, nachdem der Konzern bereits vor drei Wochen von Problemen bei FMC im Schlussquartal berichtet hatte.

Die Dialysetochter hatte Anfang Februar mit ihrem düsteren Ausblick auf 2021 die Investoren geschockt und für einen weiteren Kursrutsch beider Wertpapiere gesorgt. Hiervon haben sich die Aktien bislang nicht erholt. Die Anteile von Fresenius und FMC stehen seit einiger Zeit unter Druck. So verlor die Fresenius-Aktie seit Mitte 2017 mehr als die Hälfte an Wert. Die ebenfalls im Dax gelisteten FMC-Papiere gaben seit Ende 2017 mehr als ein Drittel nach.

Im vergangenen Jahr bekam Deutschlands größter privater Krankenhausbetreiber die Pandemie zu spüren. Operationen mussten verschoben werden, um Intensivbetten für Corona-Patienten freizuhalten. Da die Pandemie aber relativ glimpflich verlief, standen viele Betten leer. Staatliche Hilfen konnten Ausfälle nur mindern. Trotz einer Erholung im Schlussquartal in den Kliniken wurde weniger operiert, sodass weniger Arzneien der Flüssigmedizin-Tochter Fresenius Kabi zum Einsatz kamen. Und bei der Dialysetochter FMC machte sich bemerkbar, dass viele Blutwäschepatienten im Zusammenhang mit dem Coronavirus sterben und so Behandlungen ausfallen.

Fresenius konnte den Umsatz 2020 zwar leicht um zwei Prozent auf 36,3 Milliarden Euro steigern, das bereinigte Konzernergebnis sackte jedoch um 4 Prozent auf knapp 1,8 Milliarden Euro ab. Vorstandschef Sturm hatte wegen der Pandemie seine Ziele für das vergangene Jahr schon stutzen müssen. Die Aktionäre sollen dennoch eine auf 0,88 Euro je Aktie erhöhte Dividende erhalten. FMC verbuchte unterdessen einen Gewinnrückgang um 3 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro, will den Aktionären mit 1,34 Euro pro Anteil aber ebenfalls mehr ausschütten.

Fresenius rechnet auch 2021 weiter mit Belastungen in der Pandemie. Erst in der zweiten Jahreshälfte würden sich die Bedingungen in wesentlichen Märkten verbessern, warnte der Konzern und verwies auf hohe Risiken. "Dies ist jedoch stark von der zügig voranschreitenden Durchimpfung der Bevölkerung in diesen Märkten abhängig." In diesem Jahr erwartet die Dax-Firma nunmehr währungsbereinigt einen Umsatzanstieg im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Das bereinigte Konzernergebnis soll "mindestens in etwa stabil" bleiben.

Auch FMC feilt an den Kosten. Bei der Dialysetochter wurden im vergangenen Jahr erhebliche Mehrkosten etwa für Personal und Schutzmaßnahmen großteils durch staatliche Hilfen aufgefangen. Im letzten Jahresviertel wurden jedoch die Probleme durch die hohe Zahl von Corona-Toten unter Blutwäschepatienten deutlich. Hinzu gesellten sich Wertminderungen für das schwierigen Lateinamerika-Geschäft, das sorgte für einen Ergebniseinbruch im Schlussquartal um fast die Hälfte. Aufs Jahr gesehen ging der Gewinn unter dem Strich um drei Prozent auf rund 1,16 Milliarden Euro ein. Um die Kosten zu senken, steckt der Konzern bis 2025 bis zu 500 Millionen Euro in den Umbau. Er erwartet für jeden investierten Euro eine Verbesserung des operativen Ergebnisses um mindestens den gleichen Betrag im Jahr 2025.

Für 2021 peilt FMC ein Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich an. Das Konzernergebnis dürfte jedoch im hohen Zehner- bis mittleren Zwanziger-Prozentbereich zurückgehen, hieß es. Sondereffekte sind bei dieser Prognose ausgeklammert. Unklar bleibt derzeit, ob das Unternehmen noch weitere Hilfen der US-Regierung erwarten kann und wie diese beantragt werden können. "Wir bleiben im Kontakt mit der Politik", sagte FMC-Chef Rice Powell bei der Bilanzpräsentation./tav/als/mne/fba

23.02.2021 | 10:35:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Fresenius und FMC wollen nach Gewinnrückgang Kosten drücken
23.02.2021 | 09:08:54 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Fresenius SE auf 'Underperform' - Ziel 33 Euro
23.02.2021 | 08:20:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fresenius und FMC wollen Kosten drücken - Gewinn gesunken
23.02.2021 | 07:52:39 (dpa-AFX)
Corona-Pandemie sorgt für Gewinnrückgang bei Fresenius und FMC
23.02.2021 | 07:22:18 (dpa-AFX)
Fresenius und FMC wollen Kosten drücken - Ergebnisverbesserungen geplant
23.02.2021 | 05:49:00 (dpa-AFX)
Wie reagiert Fresenius auf die Corona-Krise? Einschnitte erwartet