Endlos Turbo Short 228,3013 open end: Basiswert Volkswagen AG

DFZ57P / DE000DFZ57P3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 15:39:14, Brief 03.03. 15:39:14
DFZ57P DE000DFZ57P3 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.03. 15:39:14, Brief 03.03. 15:39:14
4,32 EUR
Geld in EUR
4,33 EUR
Brief in EUR
-15,95%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 185,02 EUR
Quelle : Xetra , 15:24:21
  • Basispreis
    228,3013 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    23,39%
  • Knock-Out-Barriere
    228,3013 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 23,39%
  • Hebel 4,27x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Endlos Turbo Short 228,3013 open end: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.03. 15:39:14
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFZ57P / DE000DFZ57P3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 05.01.2021
Erster Handelstag 05.01.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
228,3013 EUR
Knock-Out-Barriere
228,3013 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55300% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.03.2021, 15:39:14 Uhr mit Geld 4,32 EUR / Brief 4,33 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,23%
Hebel 4,27x
Abstand zum Knock-Out Absolut 43,2813 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 23,39%
Performance seit Auflegung in % -44,54%

Basiswert

Basiswert
Kurs 185,02 EUR
Diff. Vortag in % 4,60%
52 Wochen Tief 79,38 EUR
52 Wochen Hoch 187,88 EUR
Quelle Xetra, 15:24:21
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 6,96
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,6

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
75,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 114,75 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 137,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 7,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 15.12.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.12.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 159,04.
Wachstum KGV 5,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,6 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 24,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,34% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,61 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,61% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 75,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 75,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 35,13 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 35,13 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 35,13 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,8%
Volatilität der über 12 Monate 50,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

03.03.2021 | 14:49:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Unternehmen und Verbände befürworten Schnelltests

(Aktualisierung: Umfrage und Shopping-Center ergänzt)

BERLIN (dpa-AFX) - In einer Sache sind sich vor allem aufseiten der von der Corona-Krise besonders betroffenen Wirtschaftszweige viele einig: Öffnungen und Lockerungen müssen her - so schnell wie möglich. Die neuerlichen Bund- und Länderberatungen am Mittwoch drehten sich vor allem um die Frage, wie das angesichts der derzeit wieder steigenden Neuinfektions- und Inzidenzzahlen möglich sein soll. Schnell- und Selbsttests spielten dabei eine zentrale Rolle. Doch es bleiben Bedenken und Befürchtungen, auch auf Wirtschaftsseite.

"Schnell- und Selbsttests sind mit guter Genauigkeit in der Lage festzustellen, ob jemand aufgrund einer akuten COVID-19- Infektion aktuell ansteckend ist", hieß es bereits in einem Entwurf vom Dienstag für die Konferenz der Kanzlerin mit den Länderchefs. Diskutiert wurde auch über eine Verpflichtung der Unternehmen, ihren Beschäftigten vor Ort pro Woche mindestens einen kostenlosen Schnelltest anzubieten. Das dürften vor allem größere Konzerne schnell umsetzen können.

So betreibt Volkswagen <DE0007664039> als Deutschlands größter Industriekonzern bereits seit dem vergangenen Sommer betriebsinterne Corona-Testzentren in den Werken. Dort kommt bisher vor allem die klassische PCR-Methode zum Einsatz. Beschäftigte können zum Beispiel in "Corona-Containern", die auf dem jeweiligen Gelände aufgestellt sind, Abstriche machen lassen. Inzwischen gab es bei der VW <DE0007664039> AG nach jüngsten Angaben bundesweit rund 27 000 solcher Untersuchungen in der Belegschaft.

Während dafür zunächst umfangreichere Terminabläufe nötig waren, lassen sich die Anmeldedaten mittlerweile über das Netz oder über eine eigene App eingeben, damit es insgesamt weniger direkte Kontakte vor dem eigentlichen Test gibt. Auch die anschließende Abfrage des Ergebnisses ist digital möglich. Schnelltests werden punktuell, aber noch nicht systematisch oder in größerem Umfang eingesetzt.

"Die deutsche Wirtschaft ist bereit ihren Beitrag zu leisten, indem sie einen verantwortlichen Einsatz von Schnelltests nach verbindlichen Regeln umsetzt", heißt es in einem Vorschlagspapier, dass der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vor einigen Tagen an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) übergeben hat.

Die Schnelltests schlagen am besten bei hoher Virenlast an - also bei stark ansteckenden Infizierten. Infizierte mit geringer Virenlast werden aber womöglich nicht oder nur selten entdeckt.

Experten sehen ein Risiko in den erwartbar vielen falsch positiven oder falsch negativen Ergebnissen - unter anderem, weil sich unwissentlich Infizierte nach einem negativen Testergebnis in falscher Sicherheit wiegen können. Ein positives Ergebnis wiederum gilt laut Robert Koch-Institut (RKI) nur als Verdacht auf eine Infektion. Für eine Diagnose muss ein PCR-Test das noch bestätigen. Zudem ist die Aussagekraft der Tests laut RKI auch zeitlich begrenzt

- schon am nächsten Tag könne das Ergebnis anders sein.

Dennoch verbinden sich mit den Tests große Hoffnungen auf baldige Lockerungen. Schon länger gibt es Forderungen nach einer umfassenden Teststrategie aus der Wirtschaft. "Die zugelassenen COVID-19-Schnelltests sind ein wichtiger Beitrag zur Kontrolle des Infektionsgeschehens und ein wichtiges Instrument für die Öffnung der von Schließungsanordnungen betroffenen Unternehmen und Soloselbständigen", heißt es im DIHK-Papier.

Die Hauptgeschäftsführerin des Hotel- und Gastronomieverbands Dehoga, Ingrid Hartges, forderte auf Anfrage eine rasche Klärung der Rechtsfragen rund um die Tests. "Schnelltests sollten möglichst schnell, flächendeckend und kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das muss professionell organisiert werden."

Allerdings betont auch der DIHK, dass die Tests kein alleiniges Allheilmittel darstellten. Unklar bleibt zudem, wie schnell die Unternehmen die Anforderungen der Politik umsetzen könnten. So sei ein Angebot von Schnelltests auf freiwilliger Basis im Betrieb auf jeden Fall mitbestimmungspflichtig, teilte die Gewerkschaft IG Metall auf Anfrage mit. Allgemein müssten Arbeitnehmer keine Tests dulden, weil diese in der momentanen Form mit Wattestäbchen einen nicht unerheblichen Eingriff in die körperliche Integrität der zu testenden Person darstellten. Arbeitgeber könnten das nicht einfach anordnen.

Der Deutsche Handelsverband (HDE) warnt indes vor Rückschritten - insbesondere dann, wenn ein Schnelltest über den Zugang von Kunden in Geschäfte entscheidet. "Extrem schwierig", sei ein solches Vorgehen und ein "absoluter Rückschritt an Freizügigkeit", sagte der Präsident des Handelsverbands HDE, Josef Sanktjohanser, kürzlich auf einer Veranstaltung.

Der Handelsimmobilienverband German Council of Shopping Places kündigte an, dass Shopping-Center-Unternehmen bereit seien, hunderte von Teststationen aufzubauen, um eine Teststrategie der Bundesregierung zu unterstützen. Man habe am Mittwochmorgen "sofort die Zusage von rund 80 Prozent aller Shopping-Center in Deutschland erhalten, die Teststrategie zu unterstützen", sagte Verbandssprecher Ingmar Behrens. Dies könne ein wichtiger Beitrag für eine sofortige und sichere Öffnungsstrategie sein.

Der Verband der Technischen Überwachungs-Vereine (Tüv) hat sich am Mittwoch nicht nur für Tests, sondern auch für Impfungen durch Betriebsärzte am Arbeitsplatz ausgesprochen. "Deutschland verfügt mit seinen Betriebsärzten über ein weltweit einmaliges System, um möglichst viele Erwerbstätige innerhalb kurzer Zeit impfen zu können", teilte Verbandspräsident Dirk Stenkmap am Mittwoch mit. "Jetzt ist die Politik am Zug, damit die arbeitsmedizinischen Dienste mit ausreichend Impfstoff versorgt werden können."

Laut einer Umfrage im Auftrag des Tüv-Verbands würden es rund 84 Prozent der Befragten gut oder sehr gut finden, wenn Unternehmen und andere Arbeitgeber ihren Beschäftigten eine Corona-Impfung anbieten würden. Allerdings geht aus der Umfrage auch hervor, dass sich nur 17 Prozent beim Betriebsarzt ihres Arbeitgebers impfen lassen würden. 55 Prozent bevorzugen demnach eine Impfung beim Hausarzt. 18 Prozent würden sich an ein Impfzentrum wenden./ceb/jap/kll/maa/DP/eas

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