Endlos Turbo Long 9,3336 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

DFZ4AV / DE000DFZ4AV7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.03. 09:37:48, Brief 09.03. 09:33:24
DFZ4AV DE000DFZ4AV7 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.03. 09:37:48, Brief 09.03. 09:33:24
3,41 EUR
Geld in EUR
3,45 EUR
Brief in EUR
8,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,670 EUR
Quelle : Xetra , 09:24:55
  • Basispreis
    9,3336 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    26,33%
  • Knock-Out-Barriere
    9,3336 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 26,33%
  • Hebel 3,69x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Long 9,3336 open end: Basiswert Deutsche Lufthansa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.03. 09:37:48
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFZ4AV / DE000DFZ4AV7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 28.12.2020
Erster Handelstag 28.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
9,3336 EUR
Knock-Out-Barriere
9,3336 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44700% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.03.2021, 09:37:48 Uhr mit Geld 3,41 EUR / Brief 3,45 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,16%
Hebel 3,69x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,3364 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 26,33%
Performance seit Auflegung in % >999,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,670 EUR
Diff. Vortag in % 2,10%
52 Wochen Tief 6,848 EUR
52 Wochen Hoch 12,960 EUR
Quelle Xetra, 09:24:55
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV -1,01
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 19.02.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,07 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 19.02.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 19.02.2021 bei einem Kurs von 11 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 6,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 6,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.01.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.01.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,86.
Wachstum KGV 3,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 15,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 58,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,4%.
Beta 1,44 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,44% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 53,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,83 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,83 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,83 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 44,3%
Volatilität der über 12 Monate 61,9%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

08.03.2021 | 19:46:41 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Urlaubsreisen hoch im Kurs - Minister will Vorkasse abschaffen

(Neu: Details zu Gastronomie auf Mallorca im drittletzten Absatz)

BERLIN (dpa-AFX) - Urlaubsreisen stehen bei den Menschen in Deutschland einer Studie zufolge weiter hoch im Kurs, die Corona-Pandemie bremst allerdings die Planung. Für Ärger sorgt oft die Rückerstattung von Vorauszahlungen für Reisen, die wegen der Pandemie storniert werden müssen. Geht es nach dem saarländischen Verbraucherschutzminister Reinhold Jost (SPD), sollen Urlauber künftig beim Buchen von Flügen oder Reisen nicht mehr im bisherigen Umfang vorab zu Kasse gebeten werden. Darüber soll beim nächsten Treffen der Ressortchefs der Länder beraten werden.

"100 Prozent Vorkasse geht gar nicht", sagte Jost der Deutschen Presse-Agentur. Er setzt sich für eine deutliche Verringerung der Vorab-Zahlungen ein - und für eine automatische Rückerstattung, wenn die Reise nicht stattfindet.

Josts Vorschlag stieß bei Verbraucherschützern auf offenen Ohren. "Das Beste wäre: Das Geld wird genau in dem Moment abgebucht, wenn ich die Reise antrete", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller. Der vzbv fordert schon seit längerem ein Ende der Vorkasse bei Reisen.

Dazu notwendig sei ein Systemwechsel - von der Vorkasse zur Bezahlung bei Check-In, sagte Müller. Ein neues Gutachten der Hochschule Luzern zeige, dass eine Umstellung für alle Beteiligten wirtschaftlich "gut umsetzbar" und für Verbraucher nur mit "moderaten Preiserhöhungen" verbunden sei. Ohne Vorkasse müssten die Flug- und Reiseanbieter für Vorleistungen Eigen- oder Fremdkapital aufnehmen.

Wegen der extra Kosten dafür würden nach dem Gutachten die Preise für Flugbuchungen um maximal 3,3 Prozent, die für Pauschalreisen um 1,1 Prozent teurer. Nach Angaben Müllers werden für Flüge 100 Prozent des Flugpreises im Voraus verlangt, bei Pauschalreisen sind es zwischen 20 und 40 Prozent.

Urlaubsreisen stehen bei den Menschen in Deutschland einer Studie zufolge unverändert weit oben auf der Wunschliste, doch die Corona-Pandemie bremst die Planung. Demnach wissen 38 Prozent noch nicht, ob sie in diesem Jahr reisen werden. Das sind mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr, wie aus Analyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) hervorgeht.

Knapp die Hälfte plant eine Urlaubsreise. Bei der Befragung im Januar 2020 - also vor Ausbruch der Pandemie - waren es noch 71 Prozent. Nur 14 Prozent gaben an, definitiv nicht verreisen zu wollen (Vorjahr: 11 Prozent).

"Ob und wie man verreist, hängt im Wesentlichen von den Möglichkeiten in der Pandemie ab", erläuterte Tourismusexperte Martin Lohmann einen Tag vor Beginn der internationalen Reisemesse ITB. Das Branchentreffen in Berlin (9. bis 12. März) findet in diesem Jahr wegen der Pandemie online statt.

Die große Mehrheit der Befragten (80 Prozent) schätzt trotz der Corona-Krise die eigene wirtschaftliche Lage stabil ein oder erwartet sogar eine Verbesserung. "Dies ist eine weitere essenzielle Voraussetzung für ein schnelles Anspringen der Urlaubsnachfrage 2021, sobald Reisen wieder möglich ist", heißt es in der "Reiseanalyse 2021".

Tui <DE000TUAG000> will Urlauber ab den Osterferien wieder nach Mallorca bringen. "Die Hotellerie hat sich intensiv vorbereitet, sicheren und verantwortungsvollen Urlaub anzubieten", sagte Tui-Deutschland-Chef Marek Andryszak. Präzise Hygienekonzepte gäben Zuversicht, die Abstimmung mit den Behörden sei eng.

Einige Veranstalter planen bereits für die Zeit rund um Ostern (4./5. April). Reisen zu den übrigen Balearen-Inseln Ibiza, Menorca und Formentera sowie in den Großteil Festland-Spaniens sagte Tui noch bis Mitte April ab. Nun soll es vor allem auf Mallorca eine vorsichtige Öffnung geben, etwa mit dem Start eines Robinson-Clubs und ersten Flügen der Konzern-Airline Tuifly ab der zweiten März-Hälfte.

Nach einer siebenwöchigen Corona-Zwangsschließung dürfen die Gastwirte auf Mallorca und auch auf Formentera inzwischen in den Außenbereichen wieder Gäste empfangen - vorerst allerdings nur bis 17 Uhr. Im Zuge einer deutlichen Verbesserung der Corona-Lage auf Mallorca erwägt die Regionalregierung ab nächsten Montag auch die Öffnung der Innenbereiche von Restaurants, Cafés und Bars.

Zuletzt wurde Spanien vom Robert Koch-Institut noch als Risikogebiet eingestuft - aber ohne außergewöhnlich hohe Corona-Neuansteckungen. Tui wies darauf hin, dass die Werte auf Mallorca "weit unter denen der meisten deutschen Bundesländer" lägen. Auf der Insel habe die 7-Tage-Inzidenz die Schwelle von 50, teils von 30 unterschritten, sagte Andryszak. Er erhoffe sich deshalb weitere offizielle Signale wie ein Ende der Reisewarnung, eventuell noch in der laufenden Woche.

Spanien bleibe mit Blick auf die aktuellen Buchungen der größte Markt, hieß es - vor Griechenland, der Türkei und Italien. Zugleich wird sich nach Einschätzung Andryszaks der Trend zum Urlaub im eigenen Land in diesem Jahr fortsetzen./mar/rtt/jap/DP/mis

08.03.2021 | 18:40:24 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Anleger schichten um von Corona-Gewinnern zu Zyklikern
08.03.2021 | 16:51:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wegen Corona-Krise schlechtestes Geschäftsjahr für Lufthansa Technik
08.03.2021 | 14:13:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mit dem Super-Sprinter zum Flughafen - DB und Lufthansa kooperieren
08.03.2021 | 13:38:41 (dpa-AFX)
Lufthansa Technik rutscht tief ins Minus
08.03.2021 | 13:17:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Eurowings errichtet Basis am BER - Hoffnung auf Reisen
08.03.2021 | 12:58:42 (dpa-AFX)
ITB: Tourismusmesse dieses Jahr online - Branche fordert Perspektiven