Discount 36 2022/12: Basiswert Fraport

DFZ3ET / DE000DFZ3ET5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.03., Brief 08.03.
DFZ3ET DE000DFZ3ET5 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.03., Brief 08.03.
33,80 EUR
Geld in EUR
34,00 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 56,00 EUR
Quelle : Xetra , 08.03.
  • Max Rendite 5,88%
  • Max Rendite in % p.a. 3,24% p.a.
  • Discount in % 39,29%
  • Cap 36,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -35,71%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Discount 36 2022/12: Basiswert Fraport

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.03. 21:58:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFZ3ET / DE000DFZ3ET5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 28.12.2020
Erster Handelstag 28.12.2020
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Cap 36,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.03.2021, 21:58:08 Uhr mit Geld 33,80 EUR / Brief 34,00 EUR
Spread Absolut 0,20 EUR
Spread Homogenisiert 0,20 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,59%
Discount Absolut 22,00 EUR
Discount in % 39,29%
Max Rendite absolut 2,00 EUR
Max Rendite 5,88%
Max Rendite in % p.a. 3,24% p.a.
Seitwärtsrendite in % 5,88%
Seitwärtsrendite p.a. 3,24% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -20,00 EUR
Abstand zum Cap in % -35,71%
Performance seit Auflegung in % 9,85%

Basiswert

Basiswert
Kurs 56,00 EUR
Diff. Vortag in % 7,38%
52 Wochen Tief 27,590 EUR
52 Wochen Hoch 56,25 EUR
Quelle Xetra, 08.03.
Basiswert Fraport AG
WKN / ISIN 577330 / DE0005773303
KGV 12,31
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Fraport AG an der maßgeblichen Börse am 16.12.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 36,00 EUR.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,79 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist FRAPORT ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.02.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.02.2021 bei einem Kurs von 46,44 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 11,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 11,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.02.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.02.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 47,76.
Wachstum KGV 5,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 21,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 122,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 12,64% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 1,76 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,76% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,61 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,61 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,61 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 47,1%
Volatilität der über 12 Monate 69,2%

Tools

News

08.03.2021 | 14:13:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mit dem Super-Sprinter zum Flughafen - DB und Lufthansa kooperieren

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts wachsender Kritik an umweltschädlichen Inlandsflügen verbessern Lufthansa <DE0008232125> und Deutsche Bahn ihre Zusammenarbeit. Schnellere ICE-Direktverbindungen sollen mit dem Fahrplanwechsel im Dezember den Frankfurter Fraport-Flughafen <DE0005773303> noch besser anbinden, wie die beiden Unternehmen am Montag berichteten. Zudem sollen weitere fünf Städte in das bereits bestehende Gemeinschaftsangebot Lufthansa Express Rail eingebunden werden. Lufthansa streicht aber zunächst keine Inlandsstrecken. Auch für das nicht an das DB-Fernnetz angeschlossene Drehkreuz München zeichnet sich keine Lösung ab.

Bei guten Angeboten der Bahn könnten Flugverbindungen wegfallen, sagte Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister. Das habe man in der Vergangenheit bei Köln, Dortmund oder Paderborn gesehen. Grundsätzlich gehe es aber darum, beide Verkehrsangebote zu optimieren. Hohmeister sagte: "Sowohl Flug als auch Bahn können nebeneinander existieren. Aber es wird dann natürlich weniger Flug geben - kleinere Flugzeuge, weniger Frequenzen, das wird einige Destinationen in Deutschland betreffen."

Die Lufthansa hat in der Vergangenheit Ultrakurzflüge wie Nürnberg-München oder Nürnberg-Frankfurt mit dem Argument verteidigt, dass man Umsteigern keine langen Bahnreisezeiten zumuten könne und sie zudem nicht an andere Drehkreuze und damit an andere Fluggesellschaften verlieren wolle. Schließlich können Passagiere, die den kompletten Reiseweg mit dem Flugzeug zurücklegen wollen, immer auch über ausländische Drehkreuze wie Paris, Amsterdam oder Istanbul fliegen. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hatte in der vergangenen Woche bei der Bilanzvorlage darauf hingewiesen, dass beim französischen Verbot von Inlandsflügen Umsteigeverkehre stets ausgenommen sind.

Der Umweltverband BUND begrüßte die engere Kooperation der beiden Verkehrsträger. "Das Heben von bestehenden Potenzialen zur Vermeidung von Kurzstreckenflügen ist überfällig. Jetzt müssen gezielte Investitionen in die Beseitigung von Engstellen, den Ausbau von Bahnknotenpunkten, den Bau von Überholgleisen und den Anschluss des Flughafens München getätigt werden", forderte BUND-Mobilitätsexperte Jens Hilgenberg. Bis 2030 müssten Kurzstreckenflüge einschließlich der Zubringer komplett auf die Schiene verlagert werden. Laut Bahn-Vorstand Berthold Huber ist die Anbindung Münchens aber noch nicht einmal im Bundesverkehrswegeplan enthalten.

In der erweiterten Kooperation werden fünf Städte neu in das bereits bestehende System "Lufthansa Express Rail" aufgenommen. Das sind laut der Ankündigung Hamburg und München ab Juli sowie Berlin, Bremen und Münster ab Dezember. 17 andere Städte sind bereits angeschlossen. Zusätzlich will die Bahn ab Dezember bei bestimmten ICE-Verbindungen von Köln, München und Nürnberg zum Frankfurter Flughafen Zwischenhalte streichen und so die Fahrzeit verkürzen. Auch werden ICE-Linien vom Frankfurter Hauptbahnhof an den Flughafen verlängert.

Im Lufthansa Express Rail haben die Passagiere nur ein Verbundticket, werden bei Verspätungen automatisch auf die nächsten Flüge umgebucht und genießen je nach Status bei beiden Partnern Annehmlichkeiten wie Lounges und Services. Am Flughafen sollen sie schnell durch die Kontrollen geschleust werden.

Ein Problem bleibt das Gepäck, das weiterhin von den Passagieren selbst bis zum Flughafen gebracht werden muss. Versuche der Gepäckannahme bereits an den Ausgangsbahnhöfen hatten sich in der Vergangenheit als zu komplex und zu teuer erwiesen. So fehlt es an den Bahnhöfen insbesondere an Gepäckscannern. Die Bahn will in den angekündigten "Super-Sprintern" zumindest Wagen mit besonders großen Gepäckablagen einsetzen und die Lufthansa das Gepäck von Bahnkunden priorisiert aus dem Flugzeug ausladen. "Wir arbeiten weiter an dem Thema", sagte eine Sprecherin der Lufthansa./ceb/DP/stw

03.03.2021 | 12:17:04 (dpa-AFX)
WDH: Flugsicherung will keinen weiteren Luftraum an Maastricht abgeben
03.03.2021 | 12:01:30 (dpa-AFX)
Flugsicherung will keinen weiteren Luftraum an Maastricht abgeben
25.02.2021 | 14:53:03 (dpa-AFX)
Prozess um Korruption im Flughafen-Frachtzentrum eröffnet
25.02.2021 | 13:13:40 (dpa-AFX)
Pakete statt Passagiere - Condor fliegt jetzt Fracht für DHL
25.02.2021 | 10:20:46 (dpa-AFX)
Airline Qantas plant Flug-Comeback im Oktober
24.02.2021 | 15:44:16 (dpa-AFX)
Flugverkehr kommt nicht in Fahrt - Airlines dürften weiter Geld verlieren