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Bonus Cap 6,5 2021/12: Basiswert E.ON

DFY78R / DE000DFY78R8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.10., Brief 20.10.
DFY78R DE000DFY78R8 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.10., Brief 20.10.
8,99 EUR
Geld in EUR
9,00 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,800 EUR
Quelle : Xetra , 20.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
  • Bonuszahlung 9,00 EUR
  • Barriere 6,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 39,81%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 0,00% p.a.
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"Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft."
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 6,5 2021/12: Basiswert E.ON

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.10. 21:58:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFY78R / DE000DFY78R8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.12.2020
Erster Handelstag 17.12.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
Bonuszahlung 9,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 17.12.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 9,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.10.2021, 21:58:01 Uhr mit Geld 8,99 EUR / Brief 9,00 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,11%
Bonusbetrag 9,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,00%
Bonusrenditechance in % p.a. 0,00% p.a.
Max Rendite 0,00%
Max Rendite in % p.a. 0,00% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,30 EUR
Abstand zur Barriere in % 39,81%
Aufgeld Absolut -1,80 EUR
Aufgeld in % p.a. -68,89% p.a.
Aufgeld in % -16,67%
Performance seit Auflegung in % 6,14%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,800 EUR
Diff. Vortag in % 1,05%
52 Wochen Tief 8,270 EUR
52 Wochen Hoch 11,428 EUR
Quelle Xetra, 20.10.
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV 27,69
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (17.12.2020 bis 17.12.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 9,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 9,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 19.10.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
44,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 32,82 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.10.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.10.2021 bei einem Kurs von 10,67 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -3,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,4%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 12.10.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 12.10.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,97.
Wachstum KGV 1,1 20,14% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 20,14%.
KGV 11,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 8,4% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,96% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 20.08.2021 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -65 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 0,53 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,53% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 44,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 44,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,64 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,64 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,64 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,4%
Volatilität der über 12 Monate 16,6%

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News

20.10.2021 | 15:16:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Behörde senkt Rendite für Netzbetreiber - Kritik aus Energiebranche

BONN (dpa-AFX) - Mit neuen Renditen für Netzbetreiber hat die Bundesnetzagentur ein Signal der Entspannung für die Strom- und Gaspreise gegeben. Die Regulierungsbehörde veröffentlichte am Mittwoch in Bonn sogenannte Eigenkapitalzinssätze, die Netzbetreiber bekommen. Diese Rendite wird sinken, das steht nun fest. Wirksam werden die neuen Vorgaben 2023 beim Strom und 2024 beim Gas.

Dann könnten die von den Endkunden getragenen Netzentgelte etwas geringer ausfallen - vorausgesetzt es kommt zu keinem starken Anstieg von Kosten, welche die Betreiber in Rechnung stellen dürfen. Ein weiterer Kostenzuwachs ist durchaus möglich, weil der Ausbau der Netze und die Maßnahmen zur Systemsicherheit teuer sind.

Das Netzentgelt macht derzeit etwa ein Viertel der Energiepreise für die Haushalte aus. Laut Bundesnetzagentur betrug das Netzentgelt beim Strom im vergangenen Jahr für Haushalte durchschnittlich 7,50 Cent pro Kilowattstunde und beim Gas 1,56 Cent.

Als Grund für die Senkung des Zinssatzes nannte die Behörde die allgemeinen Niedrigzinsen. "Die gesunkenen Zinssätze spiegeln das geringere Zinsniveau an den Kapitalmärkten wider", erklärte Netzagentur-Chef Jochen Homann. Investitionen in die Netze blieben trotzdem "dauerhaft attraktiv". Zugleich wies er darauf hin, dass die Renditen der Betreiber von den Netznutzern bezahlt werden, also von Verbrauchern, Industrie und Gewerbe. "Diese dürfen nicht unnötig belastet werden."

Der Eigenkapitalzinssatz für Neuanlagen sinkt nach der Behördenentscheidung von derzeit 6,91 Prozent vor Körperschaftssteuer auf 5,07 Prozent und bei Altanlagen von 5,12 auf 3,51 Prozent. Diese Verzinsung macht nur einen Teil der Netzentgelte aus. Den größten Batzen machen Kosten für Bau, Betrieb und Instandhaltung aus.

Die Senkung des Zinssatzes führt Branchenkreisen zufolge dazu, dass Netzbetreiber binnen fünf Jahren knapp zwei Milliarden Euro weniger bekommen als sie nach dem alten Zinssatz erhalten hätten. Um diesen Betrag werden also Unternehmen und Privatleute binnen fünf Jahren entlastet.

Aus der Energiebranche kam Kritik. Kerstin Andreae vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) nannte die geringere Rendite "ein völlig falsches Signal". "Dieser Zinssatz gefährdet die Leistungsfähigkeit der Netzbetreiber und die Investitionen in die Netzinfrastruktur, die für Klimaschutz und Versorgungssicherheit notwendig sind", erklärte die Verbandschefin und betonte, dass die Netze "das Rückgrat der Energiewende" seien. Der Energiekonzern EnBW <DE0005220008> wies darauf hin, dass man im europäischen Vergleich wegen der Energiewende in Deutschland den größten Investitionsbedarf in Netze habe. "Wir bekommen nun aber eine im europäischen Vergleich extrem niedrige Kapitalverzinsung." Das passe nicht zusammen.

Es gibtauch ganz andere Sichtweisen. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) vertritt Strom- und Gaslieferanten, die kein eigenes Netz haben und Durchleitungsgebühren für die Netznutzung zahlen. BNE-Geschäftsführer Robert Busch nannte es "enttäuschend, dass die Bundesnetzagentur die Chance verspielt, Verbraucher, Industrie und Gewerbe deutlicher zu entlasten". Überhöhte Netzrenditen machten den Strom nun weiterhin unnötig teuer. "Gerade in Zeiten steigender Energiepreise muss jeder Spielraum genutzt werden, um staatlich veranlasste oder regulierte Bestandteile beim Strompreis zu reduzieren", sagte Busch.

Busch verwies auf ein von seinem Verband und vom Energieversorger Lichtblick in Auftrag gegebenes Gutachten, demzufolge ein Kapitalmarktzins von nur 3,79 Prozent bei Neuanlagen und damit 1,28 Prozentpunkte weniger als jetzt beschlossen angebracht gewesen wäre. "Netz-Investitionen wären auch bei einer wesentlich deutlicheren Senkung noch immer ein lukratives Geschäft für die Betreiber."

Auch Verbraucherschützer schüttelten mit dem Kopf. Die neuen Zinssätze seien viel zu hoch, sagte Thomas Engelke vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Der Verbraucher müsse auch künftig viel zu tief in die Tasche greifen als dies für einen funktionierenden Netzausbau nötig sei.

Den einen ist die Senkung also zu stark, den anderen ist sie zu schwach. Aus Sicht der Grünen-Bundestagsabgeordneten Ingrid Nestle wurde hingegen ein guter Mittelweg gefunden. "Die aktuelle Rendite sichert meiner Einschätzung nach die Finanzierung des Netzausbaus, ohne Verbraucherinteressen zu ignorieren", sagte die Politikerin./wdw/DP/stw

20.10.2021 | 12:04:53 (dpa-AFX)
Behörde senkt Rendite für Netzbetreiber: Folgen für den Strompreis
19.10.2021 | 15:33:26 (dpa-AFX)
Haseloff: Früherer Kohleausstieg wirtschaftlich nicht umsetzbar
19.10.2021 | 14:16:27 (dpa-AFX)
Bürgerinitiativen fordern Verlängerung der Atomkraft in Deutschland
19.10.2021 | 12:34:39 (dpa-AFX)
Eon nimmt Neukundengeschäft mit Gas wieder auf
18.10.2021 | 05:59:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ex-Chef der Entsorgungskommission: Endlager erst 2050 in Betrieb
18.10.2021 | 05:22:41 (dpa-AFX)
Ex-Chef der Entsorgungskommission: Endlager erst 2050 in Betrieb