Endlos Turbo Long 135,6752 open end: Basiswert Volkswagen AG

DFY680 / DE000DFY6801 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.02. 20:25:19, Brief 25.02. 20:25:19
DFY680 DE000DFY6801 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.02. 20:25:19, Brief 25.02. 20:25:19
3,54 EUR
Geld in EUR
3,60 EUR
Brief in EUR
-5,85%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 171,08 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:06
  • Basispreis
    135,6752 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %
    20,69%
  • Knock-Out-Barriere
    135,6752 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 20,69%
  • Hebel 4,75x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Long 135,6752 open end: Basiswert Volkswagen AG

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.02. 20:25:19
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFY680 / DE000DFY6801
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 16.12.2020
Erster Handelstag 16.12.2020
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
135,6752 EUR
Knock-Out-Barriere
135,6752 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. 2,44000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.02.2021, 20:25:19 Uhr mit Geld 3,54 EUR / Brief 3,60 EUR
Spread Absolut 0,06 EUR
Spread Homogenisiert 0,60 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,67%
Hebel 4,75x
Abstand zum Knock-Out Absolut 35,4048 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 20,69%
Performance seit Auflegung in % 216,07%

Basiswert

Basiswert
Kurs 171,08 EUR
Diff. Vortag in % -0,89%
52 Wochen Tief 79,38 EUR
52 Wochen Hoch 175,00 EUR
Quelle Xetra, 17:35:06
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 6,43
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
74,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 111,66 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2020 bei einem Kurs von 137,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 15.12.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.12.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 156,28.
Wachstum KGV 5,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 25,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,14% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,53 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,53% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 74,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 74,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 32,46 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 32,46 EUR oder 0,19% Das geschätzte Value at Risk beträgt 32,46 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,19%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,4%
Volatilität der über 12 Monate 51,0%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

25.02.2021 | 18:12:24 (dpa-AFX)
Gewerkschaft kündigt Warnstreiks in der Südwest-Metallindustrie an

LEINFELDEN-ECHTERDINGEN (dpa-AFX) - In den festgefahrenen Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie im Südwesten hat die IG Metall Warnstreiks für die kommende Woche angekündigt. Nachdem auch die dritte Gesprächsrunde mit der Arbeitgeberseite am Donnerstag in Leinfelden-Echterdingen ergebnislos und ohne große Annäherung verlief, rief die Gewerkschaft die Arbeitnehmer zu befristeten Arbeitsniederlegungen vom 2. März an auf. Baden-Württembergs IG-Metall-Chef Roman Zitzelsberger kündigte an, die Warnstreiks würden "viele Betriebe" betreffen, man erwarte "sichtbare" und "spürbare" Aktionen. Details gab es zunächst keine.

Der Arbeitgeberverband Südwestmetall kritisierte den Schritt. Viele Unternehmen kämpften in der Corona-Krise gerade um ihre Existenz, Tausende Mitarbeiter bangten um ihre Jobs. "Wenn die IG Metall jetzt für vier Prozent mehr Geld streiken will, streikt sie an der Realität vorbei", sagte Verbandschef Wilfried Porth, der auch Personalvorstand beim Autobauer Daimler <DE0007100000> ist. Man sei nun gespannt, "was da nächste Woche alles auf uns zukommt".

Die IG Metall fordert unter anderem vier Prozent mehr Geld - entweder in Form von Lohnsteigerungen oder als zumindest teilweisen Ausgleich, wenn ein Betrieb in der Krise die Arbeitszeit reduziert. Südwestmetall lehnt das kategorisch ab und verlangt, tarifliche Sonderregelungen zu streichen oder zu kürzen.

Zitzelsberger betonte, man werde bei den anstehenden Warnstreiks mit Hygienekonzepten sicherstellen, dass "unsere Aktivitäten nicht zu einem erhöhten Infektionsgeschehen beitragen". Zugleich wolle man angesichts eines bisher enttäuschenden Verhandlungsverlaufs mit den Arbeitgebern aber auch "eine klare Sprache" sprechen. "Die Beschäftigten sind sauer und bereit, ihren Unmut zeigen." Die Gespräche hatten Mitte Dezember begonnen. Eine vierte Verhandlungsrunde haben beide Seiten nun für den 9. März vereinbart.

Porth warf der IG Metall vor, ihre Beschäftigten schon vor der Gesprächsrunde am Donnerstag auf Warnstreiks eingestimmt zu haben. Er erneuerte ein Angebot nach Entgelterhöhungen, sobald die Metall- und Elektroindustrie wieder das Vorkrisenniveau erreicht habe.

Im Tarifkonflikt müssten Lösungen gefunden werden, die auch für die Arbeitgeberseite akzeptabel seien. "Es kann nicht sein, dass das Primat gilt: Nur die IG Metall kann Forderungen stellen und wir müssen uns dann bewegen", sagte Porth. Ohne konkret zu werden, ließ er zugleich aber auch generelle Kompromissbereitschaft erkennen: "Wir sehen bei einigen Themen eventuell Möglichkeiten, von denen aus wir uns auf einen Lösungskorridor zubewegen könnten."

Die Metall- und Elektroindustrie, zu der neben dem Auto- unter anderem auch der Maschinenbau gehört, ist die Schlüsselbranche im Südwesten und gibt hier fast einer Million Menschen Arbeit./mbr/DP/he

25.02.2021 | 17:07:53 (dpa-AFX)
Dritte BGH-Verhandlung zu Diesel-Klagen gegen Daimler abgesagt
24.02.2021 | 13:18:45 (dpa-AFX)
BGH vor Grundsatz-Urteil zum Widerrufsrecht beim Kilometer-Leasing
24.02.2021 | 13:01:04 (dpa-AFX)
Hyundai ersetzt wegen Brandgefahr Batterien in über 80 000 E-Autos
24.02.2021 | 08:31:04 (dpa-AFX)
WDH: EU-Nutzfahrzeugzulassungen im Januar weiter auf dem Rückzug
24.02.2021 | 08:05:14 (dpa-AFX)
EU-Nutzfahrzeugzulassungen im Januar weiter auf dem Rückzug
24.02.2021 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bundesgerichtshof prüft Widerrufsrecht beim Kilometer-Leasing