Aktienanleihe Classic 8,9% 2021/12: Basiswert Merck KGaA

DFX8RR / DE000DFX8RR2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.05. 21:33:44, Brief --
DFX8RR DE000DFX8RR2 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.05. 21:33:44, Brief --
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Basiswertkurs: 138,90 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:22
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  • Abstand zum Basispreis in % 6,41%
  • Zinssatz in % p.a. 8,90% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 7,692
  • Max Rendite in % p.a. --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Classic 8,9% 2021/12: Basiswert Merck KGaA

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.05. 21:33:44
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX8RR / DE000DFX8RR2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 02.12.2020
Erster Handelstag 02.12.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bezugsverhältnis 7,692
Basispreis 130,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 38,518372 EUR
Zinssatz in % p.a. 8,90% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.05.2021, 21:33:44 Uhr mit Geld 101,11 % / Brief -- %
Spread Absolut -101,11 %
Spread Homogenisiert -13,144826 %
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % 6,41%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 1,11%

Basiswert

Basiswert
Kurs 138,90 EUR
Diff. Vortag in % -1,94%
52 Wochen Tief 98,20 EUR
52 Wochen Hoch 150,10 EUR
Quelle Xetra, 17:35:22
Basiswert Merck KGaA
WKN / ISIN 659990 / DE0006599905
KGV 30,39
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.12.2021, eine Zinszahlung von 8,90% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Merck KGaA an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 26.02.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,4

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 75,39 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCK KGAA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 26.02.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 26.02.2021 bei einem Kurs von 134,90 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -3,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 04.05.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 04.05.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 145,85.
Wachstum KGV 0,8 6,31% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 6,31% Aufschlag.
KGV 15,4 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 11,9% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 18,00% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.09.2020 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -65 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,61 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,61% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 43,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,14 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,14 EUR oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,14 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,8%
Volatilität der über 12 Monate 23,6%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

10.05.2021 | 08:35:02 (dpa-AFX)
MERCK IM FOKUS: Gute Aussichten zum Führungswechsel

DARMSTADT (dpa-AFX) - Die neue Merck-KGaA-Chefin <DE0006599905> Belen Garijo startet mit guten Vorgaben in ihren Job, denn die Corona-Pandemie beschert dem Pharma- und Spezialchemiekonzern derzeit Rückenwind. Noch vor der offiziellen Quartalsbilanz haben die Darmstädter ihre Jahresprognosen angehoben. Investoren warten gespannt, welche Duftmarken die neue Konzernlenkerin setzt. Zur Lage des Unternehmens, was die Analysten sagen und was die Aktie macht.

DAS IST LOS BEI MERCK:

Die Spanierin Garijo steht seit dem 1. Mai an der Spitze des-Konzerns. Sie folgt auf Stefan Oschmann und ist die erste Frau, die allein ein Dax-Unternehmen <DE0008469008> leitet. Als bisherige Lenkerin der Pharmasparte hatte die gelernte Ärztin ihren Bereich in den vergangenen Jahren entschlossen umstrukturiert.

Als Merck-Chefin schließt die Managerin zwar größere Zukäufe grundsätzlich nicht aus, doch wahrscheinlicher seien zunächst "kleinere bis mittelgroße ergänzende Akquisitionen von innovativen Technologien", wie sie jüngst in einem Interview mit der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erklärte. Hierzu feilt der frisch formierte Vorstand - auch die Pharma- und Laborsparte sind neu besetzt - offenbar noch an seiner strategischen Agenda.

Merck verkauft aktuell unter anderem Halbleitermaterialien, konzentriert sich in der Pharmasparte auf innovative Krebsarzneien und liefert derzeit in der Laborsparte mehr als 50 Covid-19-Impfstoffherstellern zu, darunter auch dem mRNA-Spezialisten Biontech <US09075V1026>.

Dass der mehr als 350-jahre alte Traditionskonzern sich heutzutage als modernes Technologieunternehmen präsentiert, ist einer bereits unter dem langjährigen Vorstandschef Karl-Ludwig Kley begonnenen regen Übernahmetätigkeit zu verdanken. Auch Kleys Nachfolger Oschmann bewies reichlich Mut zur Neuorientierung - und zum Ausmisten unpassender Projekte.

Seit 2007 hat der Konzern fast 50 Milliarden Euro durch Zukäufe und Verkäufe bewegt. 2015 verleibte sich Merck im bisher teuersten Zukauf seiner Geschichte für 17 Milliarden Dollar (damals rund 13 Milliarden Euro) den US-Laborausrüster Sigma-Aldrich ein. Unter Oschmann kamen 2019 der US-Halbleiterzuliefer Versum Materials und der kalifornische Materialspezialist Intermolecular für zusammengenommen rund sechs Milliarden Euro hinzu.

Von diesen Übernahme profitiert die Darmstädter Firma nochmals besonders in der aktuellen Pandemie: Das brummende Laborgeschäft war 2020 der wichtigste Gewinntreiber; es dürfte auch im ersten Quartal dank einer regen Nachfrage von Impfstoffherstellern floriert haben. Und auch das Halbleitergeschäft erlebt gerade einen Aufschwung - nicht zuletzt dank des durch die Krise ausgelösten Digitalisierungsschubs hofft Garijo in der Sparte auf mehr.

Die neue Merck-Chefin wird den detaillierten Quartalsbericht zwar erst am 12. Mai präsentieren, der Konzern hat aber bereits Eckdaten für ein "sehr starkes" erstes Jahresviertel veröffentlicht. Und er hat die Messlatte für das Jahr höher gesteckt: In diesem Jahr wollen die Darmstädter ihren Nettoumsatz um bis zu 11 Prozent auf 18,5 bis 19,5 Milliarden Euro ankurbeln. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis (Ebitda) soll im besten Fall ähnlich stark auf 5,8 Milliarden Euro steigen.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN

Die neuen Prognosen haben Branchenkenner positiv überrascht - vor allem ergebnisseitig hatte der Markt bisher deutlich weniger erwartet als vom Konzern nun in Aussicht gestellt. Neue Medikamente, der anhaltende Boom der Halbleiter- und Elektronikmaterialien sowie die Bioprozesstechnik trieben das dynamische Gewinnwachstum voran, konstatierte Analyst Peter Spengler von der DZ-Bank. Merck sei ein Unternehmen von "hoher Qualität"

JPMorgan-Analyst Richard Vosser geht nun von teils deutlich steigenden Konsenserwartungen aus. Vosser gibt auch weiterhin eine Kaufempfehlung für die Merck-Aktie ab, obwohl diese bereits sehr stark gelaufen ist. Das Kursziel sieht er mit 160 Euro gut zehn Euro über dem bisherigen Rekord.

Von den 14 seit Jahresbeginn im dpa-AFX Analyser erfassten Experten raten derzeit allerdings nur noch fünf zum Kauf der Aktie, acht haben inzwischen ein neutrales Votum. Goldman Sachs empfiehlt gar einen Verkauf des Papiers.

Erst kürzlich strich Analyst Sachin Jain von der US-Investmentbank Bank of America (BofA) sein positives Votum. Er bleibt nunmehr mit "Neutral" in Wartestellung. Der Experte führte neben der hohen Bewertung weitere Argumente an: So sollte etwa der Schub durch die Pandemie in der Laborsparte mit dem Jahr 2022 wieder abflauen.

Zudem sei in einigen Jahren mit Konkurrenz durch Nachahmer-Medikamente für den Kassenschlager Mavenvlad (Multiple Sklerose) zu rechnen, dies sei in den aktuellen Markterwartungen nicht berücksichtigt. Damit ergäbe sich eine Lücke in der Pipeline, denn Ergebnisse der wichtigsten Studien zu neuen Hoffnungsträgern seien nicht vor 2023 zu erwarten.

Ähnlich argumentiert auch Goldman-Sachs-Analyst Krishna Chaitanya Arikatla, der schon seit längerem den Verkauf der Aktie empfiehlt. Ihn beschäftigt derzeit vor allem die Entwicklung wichtiger Medikamente wie Mavenclad und das Krebsmittel Bavencio, von denen er sich aktuell geringere Umsätze erwartet als viele Analysten-Kollegen. Ebenso hinterfragt er die Aussichten in der Laborsparte über das aktuelle Jahr hinaus.

DAS MACHT DIE AKTIE

Seit ihrem im April erreichten Rekordhoch von 150,10 Euro tun sich die Merck-Papiere schwer. Selbst die angehobene Jahresprognose verlieh den Aktien nur kurzfristig Schub.

Mit einem Kurs von aktuell rund 142 Euro haben die Papiere vom Hoch inzwischen um rund 5 Prozent nachgegeben. Zuletzt fiel der Kurs auch unter die 21-Tage-Linie, die mittlerweile auch abwärts gerichtet ist. Unter charttechnisch orientierten Investoren gilt sie als ein Indikator des kurzfristigen Trends.

Dabei hat Merck an der Börse in den vergangenen Monaten reichlich Gas gegeben. Da das Laborgeschäft auch am Markt als Profiteur der Corona-Krise angesehen wird, schwang sich der Kurs im ersten Pandemiejahr um gut ein Drittel nach oben.

Damit gehörte die Aktie 2020 zu den Topwerten im Dax. Das Corona-Tief im Zuge des Börsencrash bei rund 76 Euro war schnell Geschichte. Für 2021 steht aufgrund der jüngsten Kursverluste seit Jahresbeginn dagegen nur ein überschaubares Plus von etwas mehr als einem Prozent zu Buche.

Seit dem im März 2018 begonnenen Aufwärtstrend des Papiers hat sich der Einsatz für Anleger nahezu verdoppelt. Der seitdem starke Lauf von Merck an der Börse fußt insbesondere auf dem erfolgreichen Umbau der Materialsparte.

Dabei bringt Merck derzeit als Nummer zehn im Dax etwas mehr als 61 Milliarden Euro auf die Börsenwaage, etwa drei Milliarden Euro weniger als der Branchenkollege BASF <DE000BASF111>. Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer <DE000BAY0017> hingegen - der es vor gut sechs Jahren noch zum größten Dax-Schwergewicht gebracht hatte - liegt inzwischen mit einer Marktkapitalisierung von knapp 53 Milliarden Euro im deutlichen Abstand zu den beiden Wettbewerbern./tav/mis/zb

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