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Bonus Cap 13,5 2021/12: Basiswert AXA

DFX3Z9 / DE000DFX3Z98 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.10. 09:03:01, Brief 22.10. 09:03:01
DFX3Z9 DE000DFX3Z98 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.10. 09:03:01, Brief 22.10. 09:03:01
18,99 EUR
Geld in EUR
19,00 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 23,865 EUR
Quelle : Euronext Par , 10:41:33
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 19,00 EUR
  • Bonuszahlung 19,00 EUR
  • Barriere 13,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 43,43%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 0,00% p.a.
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"Das Produkt wird von der DZ BANK gemäß dem „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK“ als nachhaltiges Produkt eingestuft."
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 13,5 2021/12: Basiswert AXA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.10. 09:03:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX3Z9 / DE000DFX3Z98
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.11.2020
Erster Handelstag 19.11.2020
Letzter Handelstag 14.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 15.12.2021
Zahltag 22.12.2021
Fälligkeitsdatum 22.12.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 19,00 EUR
Bonuszahlung 19,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 19.11.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 13,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 19,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.10.2021, 09:03:01 Uhr mit Geld 18,99 EUR / Brief 19,00 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Bonusbetrag 19,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,00%
Bonusrenditechance in % p.a. 0,00% p.a.
Max Rendite 0,00%
Max Rendite in % p.a. 0,00% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 10,365 EUR
Abstand zur Barriere in % 43,43%
Aufgeld Absolut -4,865 EUR
Aufgeld in % p.a. -78,58% p.a.
Aufgeld in % -20,39%
Performance seit Auflegung in % 8,02%

Basiswert

Basiswert
Kurs 23,865 EUR
Diff. Vortag in % 0,55%
52 Wochen Tief 13,344 EUR
52 Wochen Hoch 24,445 EUR
Quelle Euronext Par, 10:41:33
Basiswert AXA S.A.
WKN / ISIN 855705 / FR0000120628
KGV 19,09
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (19.11.2020 bis 15.12.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 13,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 19,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 19,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 06.08.2021)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,6

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
64,0%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 67,44 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AXA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 06.08.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 06.08.2021 bei einem Kurs von 23,68 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 28.09.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 28.09.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 23,14.
Wachstum KGV 2,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,6 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 8,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 50,80% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,26 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,26% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 64,0% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 64,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,87 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,87 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,87 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,3%
Volatilität der über 12 Monate 25,3%

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News

18.10.2021 | 15:25:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Flutkatastrophe könnte für Versicherer noch teurer werden

(neu: Aussagen aus Pressekonferenz der Hannover Rück zu Schäden durch Tief "Bernd" und Entwicklung in Kfz-Versicherung)

BADEN-BADEN/MÜNCHEN/HANNOVER (dpa-AFX) - Die Flutkatastrophe in Deutschland könnte die Versicherungsbranche noch deutlich teurer zu stehen kommen als gedacht. Nach den ersten Sondierungen beim Branchentreffen in Baden-Baden könne man "davon ausgehen, dass der Schaden eher an 10 Milliarden als an 9 Milliarden Euro herankommt", sagte der Deutschlandchef des weltweit drittgrößten Rückversicherers Hannover Rück <DE0008402215>, Michael Pickel, am Montag in Baden-Baden. Das Unternehmen und seine größere Konkurrentin Munich Re <DE0008430026> erwarten, dass die Preise für Rückversicherungsschutz zum Jahreswechsel steigen.

Der deutsche Versichererverband GDV hatte seine Prognose für die Schäden durch Tief "Bernd" zuletzt auf rund 7 Milliarden Euro angehoben. Die Munich Re sprach am Montag von mindestens 7 Milliarden Euro. Man habe die bisherigen Schätzungen noch nicht angepasst, sagte Vorstandsmitglied Doris Höpke in einer Videokonferenz. Allerdings gehen die Rückversicherer davon aus, dass die gestiegenen Preise für Baumaterial den Wiederaufbau zerstörter Häuser in den Überschwemmungsgebieten verteuern.

Nur ein Bruchteil der tatsächlichen Schäden ist versichert. Die Munich Re schätzt die wirtschaftlichen Gesamtschäden in Europa auf 46 Milliarden Euro, davon 33 Milliarden Euro in Deutschland. Der deutsche Staat hat deshalb einen milliardenschweren Hilfsfonds aufgelegt. Die Katastrophe hatte im Juli Deutschland und mehrere Nachbarländer getroffen.

Pickel erklärte seine erhöhte Schadenprognose auch mit der enormen Wucht der Wassermassen, die nach dem Starkregen vor allem durch Gebiete im nördlichen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen geschossen waren. Die Versicherer hätten ihren ersten Berechnungen die normalen Durchschnittsschäden von Flutereignissen zugrunde gelegt. Inzwischen sei aber klar, dass die Schäden an Autos deutlich höher lägen als üblich. Beim Hausrat beschädigter Häuser sei oft nichts mehr zu retten. Und bei vielen Häusern zeige sich erst nach und nach, ob sie noch zu reparieren seien oder abgerissen werden müssten.

"Das Jahr 2021 wird nach den schrecklichen Unwetterkatastrophen im Juni und Juli eines der schadenträchtigsten Jahre im deutschen Markt werden", sagte Pickel. Munich-Re-Managerin Höpke hält Prämienerhöhungen jetzt vor allem in solchen Regionen für nötig, in denen Naturkatastrophen erstmals seit langer Zeit schwere Schäden angerichtet hätten. Denn dort seien die Prämien bisher unter Druck gewesen.

Die Rückversicherungsbranche trifft sich regelmäßig im Oktober in Baden-Baden, um mit ihren Kunden die Konditionen für das folgende Jahr auszuloten. Wegen der Corona-Pandemie finden die Beratungen in diesem Jahr zum Teil erneut online statt.

Weil die Inflationsrate allgemein gestiegen ist, rechnen die Rückversicherer auch allgemein mit teureren Schäden. Deshalb wollen sie bei der Vertragserneuerung mit Erstversicherern wie Allianz <DE0008404005> und Axa <FR0000120628> zum Jahreswechsel an der Preisschraube drehen.

Der Makler Aon bezweifelt jedoch, dass die Rückversicherungsprämien generell steigen werden. Äußerungen zu allgemeinen Preissteigerungen oder auch Preisreduktionen seien "unangemessen und weitreichend wertlos", sagte Aon-Deutschlandchef Jan-Oliver Thofern in einem Video-Statement. Weltweit gesehen gehöre das Jahr 2021 trotz schwerer Naturkatastrophen wie Tief "Bernd" in Europa sowie Hurrikan "Ida" und Wintersturm "Uri" in den USA nicht zu den Rekord-Schadenjahren.

Munich-Re-Managerin Höpke forderte unterdessen ein breiteres Risikobewusstsein in Politik und Bevölkerung: "Krisenmanagement darf nicht vernachlässigt werden, auch wenn es jahrelang keine solchen Katastrophen gegeben hat." So müsse der Staat in schützende Infrastruktur investieren, um die Schäden durch künftige Katastrophen zu begrenzen und Menschenleben zu schützen.

Dabei brachte die Munich Re auch eine mögliche Versicherungspflicht gegen Elementarschäden wie Hochwasser ins Spiel, wie sie immer wieder öffentlich diskutiert wird. Der Münchner Konzern hatte sich dieser Idee zuletzt nicht mehr grundsätzlich verschlossen.

Unterdessen werden die deutschen Kfz-Versicherer nach Einschätzung der Hannover Rück an der Preisschraube drehen. Für 2022 gehe er in der Kasko-Versicherung von einer Tariferhöhung im mittleren einstelligen Prozentbereich aus, sagte der zuständige Bereichsleiter bei der Hannover-Rück-Tochter E+S Rück, Stefan Schmuttermair. In der Kfz-Haftpflicht sei der Trend noch nicht klar. Dabei dürften Unternehmen Neukunden eher mit leichten Preissenkungen locken, während Bestandskunden eher Tariferhöhungen zu erwarten hätten.

Als größter Kfz-Rückversicherer in Deutschland hat die Hannover Rück einen guten Einblick in die Preisgestaltung deutscher Versicherungsunternehmen. Im Gegensatz zu Preisvergleichsportalen wie Check24 und Verivox kann sie daher auch die Beitragsentwicklung für diejenigen Autobesitzer einschätzen, die ihrem Versicherer treu bleiben./stw/ngu/jha/

18.10.2021 | 15:10:16 (dpa-AFX)
Hannover Rück: Kfz-Versicherer werden Kasko-Tarife erhöhen
13.10.2021 | 11:07:48 (dpa-AFX)
USA, Deutschland und weitere Staaten wollen mehr Cybersicherheit
12.10.2021 | 12:28:13 (dpa-AFX)
Orca-Angriffe auf Segelboote Versicherungsfall
22.09.2021 | 15:01:30 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: EU-Kommission will höhere Kapitalanforderungen für Versicherer
22.09.2021 | 14:57:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission schlägt höhere Kapitalanforderungen für Versicherer vor
22.09.2021 | 14:34:47 (dpa-AFX)
EU-Kommission schlägt höhere Kapitalanforderungen für Versicherer vor