Bonus Cap 75 2021/12: Basiswert Siemens

DFX34M / DE000DFX34M4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.12. 14:45:39, Brief 04.12. 14:45:39
DFX34M DE000DFX34M4 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.12. 14:45:39, Brief 04.12. 14:45:39
114,21 EUR
Geld in EUR
114,22 EUR
Brief in EUR
0,37%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 112,42 EUR
Quelle : Xetra , 14:43:19
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 120,00 EUR
  • Bonuszahlung 120,00 EUR
  • Barriere 75,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 33,29%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,91% p.a.
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Chart

Bonus Cap 75 2021/12: Basiswert Siemens

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.12. 14:45:39
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX34M / DE000DFX34M4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.11.2020
Erster Handelstag 19.11.2020
Letzter Handelstag 14.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 15.12.2021
Zahltag 22.12.2021
Fälligkeitsdatum 22.12.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 120,00 EUR
Bonuszahlung 120,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 19.11.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 75,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 120,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.12.2020, 14:45:39 Uhr mit Geld 114,21 EUR / Brief 114,22 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 120,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,06%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,91% p.a.
Max Rendite 5,06%
Max Rendite in % p.a. 4,82% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 37,42 EUR
Abstand zur Barriere in % 33,29%
Aufgeld Absolut 1,80 EUR
Aufgeld in % p.a. 1,55% p.a.
Aufgeld in % 1,60%
Performance seit Auflegung in % 2,85%

Basiswert

Basiswert
Kurs 112,42 EUR
Diff. Vortag in % 0,45%
52 Wochen Tief 58,77 EUR
52 Wochen Hoch 120,66 EUR
Quelle Xetra, 14:43:19
Basiswert Siemens AG
WKN / ISIN 723610 / DE0007236101
KGV 22,48
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (19.11.2020 bis 15.12.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 75,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 120,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 120,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 01.12.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
81,8%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 115,78 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SIEMENS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 01.12.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 01.12.2020 bei einem Kurs von 113,20 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -2,6% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 107,78.
Wachstum KGV 1,2 26,17% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 26,17%.
KGV 14,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 14,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 50,54% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,25 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,25% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 81,8% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 81,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 15,18 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 15,18 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 15,18 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,3%
Volatilität der über 12 Monate 38,4%

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News

03.12.2020 | 17:28:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Daimler setzt auf Erfahrung - Pischetsrieder soll Aufsichtsrat führen

(neu: mehr Details und Hintergrund)

STUTTGART (dpa-AFX) - Daimler <DE0007100000> schiebt einen Generationswechsel an der Spitze seines Aufsichtsrats erstmal auf und setzt für die kommenden Jahre auf einen erfahrenen, aber auch nicht immer unumstrittenen Auto-Manager. Bernd Pischetsrieder soll das Kontrollgremium künftig leiten und damit die Nachfolge des langjährigen Chefkontrolleurs Manfred Bischoff antreten, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte.

Der 72-Jährige, der seit 2014 im Daimler-Aufsichtsrat sitzt, war in den 1990er-Jahren Vorstandschef bei BMW <DE0005190003>, nach der Jahrtausendwende stand er an der Spitze des Volkswagen <DE0007664039>-Konzerns. Später leitete er den Aufsichtsrat des Rückversicherers Munich Re <DE0008430026>.

"Seine Expertise und sein Erfahrungsschatz sind für die Daimler AG von herausragender Bedeutung", sagte Bischoff, der den Posten nach der Hauptversammlung Ende März mit dann fast 79 Jahren abgeben wird. "Er hat die Entscheidungen, den Konzern zu digitalisieren und das Produktportfolio zu elektrifizieren und damit neu auszurichten, intensiv begleitet."

Seit seinem Abschied von der Daimler-Spitze vor eineinhalb Jahren hatte eigentlich Ex-Vorstandschef Dieter Zetsche als Favorit für den Posten gegolten - bis er vor gut zwei Monaten in Folge anhaltender Kritik einen Rückzieher machte. Um Zetsches Alter - er ist 67 - ging es dabei nicht. Investoren werfen ihm aber vor, sich zum Ende seiner Zeit als Vorstandschef auf den Rekorden der zurückliegenden Jahre ausgeruht und wichtige Weichenstellungen vor allem für den Umstieg auf die Elektromobilität verschlafen zu haben.

Zetsche hätte den Job durchaus gern gemacht, er werde von einigen Investoren von vorneherein aber "nicht als Hoffnungsträger, sondern als Belastung" angesehen werden, sagte er in einem Interview. Und: "Nein, das brauche ich nicht."

Dass es nun Pischetsrieder machen soll und nicht etwa der von vielen gehandelte Noch-Siemens <DE0007236101>-Chef Joe Kaeser, gilt durchaus als Überraschung - auch wenn der Ingenieur aus München in der Branche seit Jahrzehnten ein gefragter Mann ist. Beide Engagements als Vorstandschef endeten trotz unbestreitbarer Erfolge mit einem großen Knall. Bei BMW waren es Milliardenverluste mit dem übernommenen britischen Autobauer Rover, die Pischetsrieders Ära beendeten, bei VW <DE0007664039> der Stress mit Vorgänger und Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch.

Fachleute loben Pischetsrieder als kompetenten, überlegt agierenden Kenner der Materie. Er stehe allerdings nicht gerade für Aufbruch in das Zeitalter der Elektromobilität und Digitalisierung, sondern eher für die alte Welt des Verbrennungsmotors, kritisierte Automarkt-Experte Frank Schwope von der NordLB.

Nach Ansicht von Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer dürfte der 72-Jährige aber ohnehin eher als Übergangslösung zu sehen sein. Dass die Investoren gegen Zetsche gewettert, aber keine Alternative in der Hand gehabt hätten, falle ihnen nun auf die Füße, sagte er. "Zum Schluss stand man ein bisschen im Regen", sagte Dudenhöffer.

Marc Tüngler von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz hätte dem Führungsteam um Vorstandschef Ola Källenius eher eine langfristige Perspektive für die nächsten 10, 15 Jahre gewünscht. Das sei Pischetsrieder definitiv nicht. "Er ist ein kompetenter Kandidat

- aber nicht für Daimler", sagte Tüngler. Auch er geht von einer

Übergangslösung aus - und davon, dass schon über Pischetsrieder hinaus ein Plan existiert, in den Joe Kaeser am Ende nicht passte. "Ich glaube nicht, dass das eine Entscheidung gegen Kaeser ist, sondern eine für Höttges", sagte er. Tim Höttges ist Vorstandschef der Telekom und seit diesem Jahr ebenfalls Mitglied im Aufsichtsrat von Daimler.

Die Vertreter der Daimler-Beschäftigten nahmen die Sitzung des Aufsichtsrates am Donnerstag zum Anlass, erneut ihrem Unmut über die Umbau- und Sparpläne im Konzern Luft zu machen. Gesamtbetriebsrat und IG Metall übergaben am Morgen Wäschekörbe gefüllt mit gut 50 000 Postkarten mit Wünschen und Forderungen der Mitarbeiter an die Konzernführung. Sie hatten Anfang vergangener Woche zu einer "Solidaritätsaktion" an sämtlichen Standorten bundesweit aufgerufen.

Hinter den Postkarten stünden Menschen, die Daimler groß und erfolgreich gemacht hätten, sagte Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht. "Die Unternehmensleitung muss diese Erfahrung, die wir haben, auch in Zukunft nutzen. Hört uns zu und lasst die Beschäftigten Teil der Veränderung sein." Betriebsräte und IG Metall hatten sich zuletzt immer offener gegen den Kurs der Konzernführung positioniert. Sie werfen dem Management einen schlechten Stil im Umgang mit den Beschäftigten vor. Streit gibt es etwa um die Zukunft des Motorenwerks am Stammsitz in Stuttgart-Untertürkheim.

Daimler verweist zur Begründung des Kurses auf den Wandel in der gesamten Autoindustrie und zudem auf die Corona-Pandemie als zusätzliche Herausforderung. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, seien Einsparungen bei Investitionen, Materialkosten und bei den Personalkosten notwendig, betont der Konzern.

Vom Aufsichtsrat bekam Vorstandschef Källenius am Donnerstag Rückendeckung. Die Kontrolleure bestätigten seine Strategie und unter anderem auch den Investitionsplan, der für die Jahre bis 2025 Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie in Sachanlagen in Höhe von mehr als 70 Milliarden Euro vorsieht. Källenius steht aber auch hier kräftig auf der Bremse. 2025 will er im Vergleich zu 2019 mehr als ein Fünftel weniger ausgeben. Neu ist ein sogenannter Transformationsfonds, auf den sich Unternehmen und Betriebsrat geeinigt haben. Eine Milliarde Euro zusätzlich soll in die Weiterentwicklung von Zukunftstechnologien und die Sicherung von Arbeitsplätzen an den deutschen Standorten fließen sollen./eni/men/DP/jha

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