Bonus Cap 35 2022/03: Basiswert Deutsche Wohnen

DFX2ZD / DE000DFX2ZD8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.12. 11:40:19, Brief 03.12. 11:40:19
DFX2ZD DE000DFX2ZD8 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.12. 11:40:19, Brief 03.12. 11:40:19
46,21 EUR
Geld in EUR
46,23 EUR
Brief in EUR
-1,24%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 41,120 EUR
Quelle : Xetra , 11:25:08
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
  • Bonuszahlung 60,00 EUR
  • Barriere 35,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 14,88%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 22,44% p.a.
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Chart

Bonus Cap 35 2022/03: Basiswert Deutsche Wohnen

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.12. 11:40:19
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX2ZD / DE000DFX2ZD8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.11.2020
Erster Handelstag 18.11.2020
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
Bonuszahlung 60,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 18.11.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 35,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 60,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.12.2020, 11:40:19 Uhr mit Geld 46,21 EUR / Brief 46,23 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,04%
Bonusbetrag 60,00 EUR
Bonusrenditechance in % 29,79%
Bonusrenditechance in % p.a. 22,44% p.a.
Max Rendite 29,79%
Max Rendite in % p.a. 22,08% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 6,12 EUR
Abstand zur Barriere in % 14,88%
Aufgeld Absolut 5,11 EUR
Aufgeld in % p.a. 9,52% p.a.
Aufgeld in % 12,43%
Performance seit Auflegung in % -1,51%

Basiswert

Basiswert
Kurs 41,120 EUR
Diff. Vortag in % -0,87%
52 Wochen Tief 27,660 EUR
52 Wochen Hoch 46,970 EUR
Quelle Xetra, 11:25:08
Basiswert Deutsche Wohnen SE
WKN / ISIN A0HN5C / DE000A0HN5C6
KGV 9,63
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.03.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (18.11.2020 bis 18.03.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 35,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 60,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 60,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 18.08.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
26,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 17,80 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE WOHNEN SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 18.08.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 18.08.2020 bei einem Kurs von 43,44 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -18,2% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -18,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 10.11.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 43,87.
Wachstum KGV 0,6 46,28% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 46,28% Aufschlag.
KGV 26,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 13,8% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 62,82% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 17.11.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -103 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,2%.
Beta 0,47 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,47% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 43,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,40 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,40 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,40 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 53,3%
Volatilität der über 12 Monate 27,6%

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News

02.12.2020 | 13:06:33 (dpa-AFX)
Endliche Ressource Boden in Gefahr? Streit über Baurecht

LEIMEN/BERLIN/ESSEN (dpa-AFX) - Boden ist Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen und doch steht er im Vergleich zu Wasser und Luft nicht oft im Fokus der Öffentlichkeit. Derzeit allerdings rückt ein Gesetzentwurf der Bundesregierung unter der Überschrift "Mehr Bauland für mehr Wohngebäude" ihn in den Vordergrund. Der Beschluss des Kabinetts führt zu Kontroversen über die Frage, wie mit der endliche Ressource Boden umgegangen werden soll.

Für Zündstoff sorgt die im Entwurf enthaltene Verlängerung des zum Ende dieses Jahres auslaufenden befristeten Paragrafen 13 b im Baugesetzbuch. Mittels diesem können Kommunen unter bestimmten Bedingungen Bebauungspläne ohne Umweltprüfung aufstellen. Was Umweltschützer als "Zersiedlungsparagrafen" anprangern, ist aus Sicht vieler Gemeinden ein willkommenes Instrument, unkompliziert Flächen für dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum ausweisen zu können.

Damit wird aus Sicht von Umweltschützern dem Flächenfraß Tür und Tor geöffnet. Sie ist ein schleichendes kaum wahrnehmbares, aber nicht minder folgenreiches Phänomen: Jeden Tag werden laut Umweltbundesamt in Deutschland 56 Hektar Boden bebaut, zu mehr als der Hälfte durch Wohnungsbau, Gewerbe Industrie, öffentliche Einrichtungen und zu einem Drittel für den Verkehr. Das entspricht 78 Fußballfeldern. Da ist es noch ein weiter Weg für den Bund, wie geplant bis 2030 den Flächenverbrauch auf weniger als 30 Hektar pro Tag zu senken und bis 2050 die EU-Vorgabe eines Netto-Null Flächenverbrauchs zu erfüllen.

Wenn der Entwurf des Baulandmobilisierungsgesetzes so durch Bundestag und Bundesrat ginge, wäre das aus Sicht von Christiane Kranz, Geschäftsführerin des NABU Bezirksverbandes Rhein-Neckar-Odenwald in Leimen, die "Vollkatastrophe". Damit würde der Arten- und Umweltschutz nicht mehr ausreichend gewürdigt, die Beteiligung der Öffentlichkeit reduziert. Zudem müssten die Kommunen keine Ausgleichsflächen mehr suchen. Die mit dem Flächenverbrauch einhergehende Versiegelung von Boden sei kaum revidierbar und töte das Leben in ihm ab.

Bislang habe der "Schnellbauparagraf" auch nicht den versprochenen Effekt gehabt. Denn nicht Mehrfamilienhäuser etwa für Flüchtlinge würden an die Peripherie von Ortschaften gebaut, sondern zu 85 Prozent Einzel- und Doppelhäuser. "Das hat mit günstigerem Wohnraum nichts zu tun und verstärkt den Donut-Effekt", bemängelt Kranz. Darunter versteht sie den Trend absterbender Innenstädte bei gleichzeitigem Wachstum an den Rändern - mit der teuren Folge für Kommunen, Doppel-Infrastruktur vorhalten zu müssen.

Der Städte- und Gemeindebund hingegen sieht Grenzen für das Wohnungsangebot in den Innenstadtbereichen. "Innen- vor Außenentwicklung - das ist leichter gesagt als getan", sagt der Städtebauexperte des Verbandes Norbert Portz. Auch in den Innenstädten seien schon aus Gründen des Klimaschutzes Frischluftschneisen, mehr Grün und Blau, unverzichtbar. Die letzten drei heißen Sommer hätten gezeigt, dass das Stadtklima vielerorts unerträglich wird und immer weitere Verdichtungen nicht die Lösung seien. Häufigere Starkregen führten in den versiegelten Innenstädten zu Überschwemmungen.

Die vom Städte- und Gemeindebund begrüßte Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren sei an enge Bedingungen geknüpft. "Die lassen einen Wildwuchs gar nicht zu", meint Portz. So sei das vereinfachte Verfahren nur für Zwecke der Wohnnutzung und bis zu maximal 10 000 Quadratmeter großen Flächen zulässig. Diese dürften nicht isoliert auf der grünen Wiese liegen, sondern müssten an bereits bebautes Gebiet angrenzen. Für Portz ist der Schlüssel zu gleichen Lebens- und Wohnverhältnissen ein Mehr an Dezentralisierung. "Dafür stehen die Chancen mit dem coronabedingten Trend zum Home-Office gerade nicht schlecht."

Aus Sicht des Bundesverbandes Boden in Essen nimmt die vereinfachte Regelung zwar für die Kommunen kurzfristig Druck aus dem Kessel. Langfristig würden aber neue Probleme für die Gesellschaft entstehen, denn Boden sei nicht vermehrbar, warnt Klaus Kruse von der Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes. Neue Siedlungen entstünden gerade auf fruchtbaren Böden, die aber für die Landwirtschaft genutzt werden sollten. Böden seien Wasserspeicher und sorgten für Kühlung und Grundwasserschutz. Die Vielfalt der Bodenorganismen sei riesig: Eine Hand voll Boden enthalte mehr davon als es Menschen auf der Welt gebe - vom Regenwurm über Asseln bis hin zu winzigen Fadenwürmern. Die lockerten den Boden auf und verwandelten organisches Material in Humus. Kruse betont: "Boden ist nicht einfach nur Dreck."

Auch Umweltschützerin Kranz pflichtet bei: "Versiegelter Boden ist tot." Auch für die oberirdische Flora und Fauna habe der umstrittene Paragraf gravierende Folgen. Biotopverbünde und Populationsaustausch würden durch Zersiedlung erschwert. Darunter leide etwa der Steinkauz. Der Nabu sammelt derzeit Unterschriften gegen das "Aufweichen des Baugesetzes".

Was kann der fortschreitenden Versiegelung entgegengesetzt werden? Nabu-Frau Kranz und Bodenexperte Kruse raten zum Erhalt von Versickerungsflächen, zu für Wasser durchlässiger Pflasterung und zu Verzicht auf Schottergärten. Gebäude könnten behutsam aufgestockt werden. Weitere Empfehlungen: Dächer begrünen und gemeinsame Grünflächen statt Mini-Handtuch-Gärten anlegen./jug/DP/eas

30.11.2020 | 15:36:37 (dpa-AFX)
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
27.11.2020 | 12:11:29 (dpa-AFX)
Wohnungspreise in Bayern: Von Krise nichts zu spüren
26.11.2020 | 15:54:18 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
25.11.2020 | 16:23:12 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
25.11.2020 | 08:54:12 (dpa-AFX)
Wohnimmobilien in Deutschland verteuern sich weiter
24.11.2020 | 19:44:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Deutsche Wohnen auf 'Neutral' - Ziel 37,20 Euro