Bonus Cap 10 2021/12: Basiswert Engie

DFX2Z7 / DE000DFX2Z73 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.11., Brief 27.11.
DFX2Z7 DE000DFX2Z73 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.11., Brief 27.11.
11,05 EUR
Geld in EUR
11,10 EUR
Brief in EUR
0,09%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,52 EUR
Quelle : Euronext Par , 27.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
  • Bonuszahlung 12,00 EUR
  • Barriere 10,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 20,13%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,69% p.a.
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Chart

Bonus Cap 10 2021/12: Basiswert Engie

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.11. 21:48:35
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX2Z7 / DE000DFX2Z73
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.11.2020
Erster Handelstag 18.11.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
Bonuszahlung 12,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 18.11.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 10,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 12,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.11.2020, 21:48:35 Uhr mit Geld 11,05 EUR / Brief 11,10 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,45%
Bonusbetrag 12,00 EUR
Bonusrenditechance in % 8,11%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,69% p.a.
Max Rendite 8,11%
Max Rendite in % p.a. 7,55% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2,52 EUR
Abstand zur Barriere in % 20,13%
Aufgeld Absolut -1,42 EUR
Aufgeld in % p.a. -10,81% p.a.
Aufgeld in % -11,34%
Performance seit Auflegung in % 2,50%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,52 EUR
Diff. Vortag in % -0,04%
52 Wochen Tief 8,626 EUR
52 Wochen Hoch 16,795 EUR
Quelle Euronext Par, 27.11.
Basiswert Engie S.A.
WKN / ISIN A0ER6Q / FR0010208488
KGV 36,82
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (18.11.2020 bis 17.12.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 10,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 12,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 12,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 06.11.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,1

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
76,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 35,92 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ENGIE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 06.11.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 06.11.2020 bei einem Kurs von 11,04 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,36.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,1 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 17,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 63,68% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 10.03.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,16 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,16% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 76,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 76,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,98 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,98 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,98 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,8%
Volatilität der über 12 Monate 39,6%

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News

22.11.2020 | 15:16:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: US-Regierung erhöht Sanktionsdruck auf Firmen bei Nord Stream 2

(durchgehend aktualisiert)

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung sieht die deutsch-russische Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 auf den letzten Metern vor dem Aus und erhöht den Sanktionsdruck auf beteiligte europäische Unternehmen. "Diese Pipeline findet nicht statt", sagte ein hochrangiger US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur dpa in Washington. "So sieht eine sterbende Pipeline aus." Die Regierung habe eine Anzahl Unternehmen und Personen identifiziert, denen nach dem Sanktionsgesetz gegen Nord Stream 2 erste Strafmaßnahmen drohten.

Die Betroffenen würden derzeit kontaktiert und über die drohenden Sanktionen informiert. "Die USA wollen keine Sanktionen gegen europäische Unternehmen verhängen müssen. Wir machen diese Anrufe, um sie zu warnen und ihnen Zeit zum Aussteigen zu geben", sagte der Regierungsvertreter. Die Abwicklung von Aktivitäten im Zusammenhang mit Nord Stream 2 werde nicht mit Sanktionen belegt.

"Anstatt mehr Geld in die Nord-Stream-2-Pipeline und damit zusammenhängende Aktivitäten zu stecken, wären Unternehmen besser beraten, Klauseln über höhere Gewalt anzuwenden, um ihre Beteiligung an Nord Stream 2 rückgängig zu machen", sagte der Regierungsvertreter. Angaben dazu, welche Unternehmen konkret kontaktiert würden, machte er nicht. Er nannte Nord Stream 2 "ein geopolitisches Projekt, das Russland dazu nutzen wird, europäische Länder zu erpressen".

In der deutschen Wirtschaft und Politik lösten die neuen Drohungen Empörung aus. "Unter Bündnispartnern ist ein solches Vorgehen völlig indiskutabel", sagte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Oliver Hermes, der dpa. "Wir fordern die scheidende Administration in Washington dazu auf, die europäische Souveränität zu achten und wieder umfassend mit deutschen und europäischen Behörden zu kooperieren."

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Achim Post, sprach von "Kraftmeierei". Drastischer drückte sich der Vorsitzende des Bundestags-Wirtschaftsausschusses, Klaus Ernst, aus: "Wenn die USA von diesen Mafia-Methoden nicht abrücken, muss Europa Gegenmaßnahmen ergreifen, etwa Strafzölle auf US-Gas erheben oder Sanktionen gegen Personen verhängen, die sich bei der Schutzgelderpressung besonders hervortun", sagte der Linken-Politiker.

Durch die zwei jeweils rund 1200 Kilometer langen Leitungen von Nord Stream 2 sollen künftig pro Jahr 55 Milliarden Kubikmeter Erdgas von Russland nach Deutschland gepumpt werden. Die etwa 9,5 Milliarden Euro teure Pipeline ist zu 94 Prozent fertig. Die USA laufen aber seit Jahren Sturm dagegen, weil sie eine zu große Abhängigkeit ihrer europäischen Partner von russischem Gas sehen. Unterstützt werden sie von osteuropäischen Staaten wie Polen und den baltischen Ländern. Kritiker werfen den USA dagegen vor, nur ihr Flüssiggas in Europa besser verkaufen zu wollen.

Im Dezember 2019 waren die Bauarbeiten vor der dänischen Insel Bornholm abrupt gestoppt worden, weil die beiden Schweizer Verlegeschiffe unter dem Sanktionsdruck der USA ihre Arbeit eingestellt hatten. Der US-Kongress hatte zuvor das "Gesetz zum Schutz von Europas Energiesicherheit" (Peesa) mit parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet, US-Präsident Donald Trump setzte es trotz scharfer Kritik aus Deutschland und Russland in Kraft.

Der russische Präsident Wladimir Putin kündigte daraufhin an, die Arbeiten eigenständig zu Ende bringen - unabhängig von ausländischen Partnern. Auch das Betreiberkonsortium hatte betont, die Pipeline fertigstellen zu wollen. Das russische Verlegeschiff "Akademik Tscherski" liegt zwar seit einiger Zeit im Hafen Mukran auf Rügen. Auf der Pipeline-Baustelle vor Bornholm tut sich trotzdem seit fast einem Jahr nichts.

Der US-Regierungsvertreter sagte, durch die Kosten wegen der Verzögerung stehe das Betreiberkonsortium nun vor der Wahl, "entweder für einen Bailout nach Moskau zu gehen oder um zusätzliche Gelder von Gläubigern zu bitten, und in den letzten Monaten haben wir von den derzeitigen Gläubigern Zusagen erhalten, dass es keine zusätzliche oder neue Finanzierung geben wird". Ein Sprecher von Nord Stream 2 sagte, die Anteilseigner und die fünf Finanzinvestoren stünden ebenso wie die Zulieferer zu dem Projekt. Die Kosten durch Verzögerungen und Sanktionsdrohungen seien derzeit nicht bezifferbar.

Bei der Nord Stream 2 AG mit Sitz im schweizerischen Zug ist der russische Konzern Gazprom <US3682872078> formal einziger Anteilseigner. Dazu kommen aber als "Unterstützer" die deutschen Konzerne Wintershall Dea - ein Gemeinschaftsunternehmen von BASF <DE000BASF111> und LetterOne - und Uniper <DE000UNSE018> (eine Abspaltung von Eon <DE000ENAG999>) sowie die niederländisch-britische Shell <GB00B03MLX29>, Engie <FR0010208488> (einst GDF Suez <FR0010613471>) aus Frankreich und OMV <AT0000743059> aus Österreich. Nord-Stream-Aufsichtsratschef ist Altkanzler Gerhard Schröder (SPD), bei Nord Stream 2 ist er Präsident des Verwaltungsrats.

Uniper stellte "mit Bedauern fest, dass die USA weiterhin versuchen, mit Nord Stream 2 ein wichtiges Infrastrukturprojekt zu untergraben, das unserer Meinung nach für die Energiesicherheit Europas notwendig ist". Dies sei ein klarer Eingriff in die europäische Souveränität, heißt es in einer Stellungnahme von Uniper. Wintershall Dea teilte auf Anfrage mit: "Wir haben keine Warnung seitens der US-Regierung erhalten."

Nach Angaben des Ost-Ausschusses versucht die US-Regierung aber bereits seit dem Sommer über ihre Botschaften in der Europäischen Union, europäische Unternehmen unter Druck zu setzen und sie mit Sanktionen zu bedrohen. Im August hatten mehrere US-Senatoren in einem Schreiben an den Hafen Sassnitz-Mukran mit Strafmaßnahmen gedroht.

Im Oktober veröffentlichte das US-Außenministerium neue Richtlinien, wonach auch die Bereitstellung bestimmter Dienstleistungen und Einrichtungen für die Verlegeschiffe bestraft werden könne. Der US-Regierungsvertreter sagte, dazu werde ein erster Bericht der Regierung an den Kongress in den nächsten Tagen oder Wochen vorgelegt. Darin würden Personen und Unternehmen benannt, die potenziell gegen das Gesetz verstießen.

Im Rahmen des Gesetzespakets zum Verteidigungshaushalt (NDAA) 2021 soll bald ein weiteres Gesetz (Peesca) verabschiedet werden, mit dem die Sanktionen noch verschärft werden sollen. Danach sollen auch Unternehmen, die Schiffe für andere Aktivitäten im Zusammenhang mit Verlegearbeiten stellen, mit Strafen belegt werden. Dabei kann es sich etwa um das Ausheben von Gräben für die Pipeline handeln.

Auch Firmen, die betroffene Schiffe versichern oder ihnen ihre Hafenananlagen zur Verfügung stellen, drohen Sanktionen. Das gleiche gilt für Unternehmen, die Zertifizierungen für die Pipeline vornehmen, damit diese in Betrieb gehen kann.

Nach den bereits verhängten, aber auch nach den geplanten Sanktionen können gegen betroffene Personen Einreiseverbote in die USA ausgesprochen werden. Etwaiger Besitz betroffener Personen oder Firmen in den Vereinigten Staaten kann eingefroren werden.

In Berlin hofft man nun, dass die anstehende Ablösung Trumps durch den Demokraten Joe Biden im Weißen Haus eine Wende bringt. Der Ost-Ausschuss macht dafür bereits Lobby-Arbeit und wandte sich vergangene Woche in einem Brief an die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, sowie mehrere andere führende Demokraten. Darin bittet der Verband "im Interesse eines Neustarts der transatlantischen Zusammenarbeit" eindringlich um den Stopp des neuen Sanktionsgesetzes.

Der US-Regierungsvertreter dämpfte solche Hoffnungen allerdings. Er verwies darauf, dass sowohl Peesa als auch Peesca parteiübergreifend unterstützt werden und verpflichtende Sanktionen vorsehen. "Das bedeutet, dass die Sanktionen unabhängig davon umgesetzt werden, wer im Oval Office sitzt."

Am 20. Januar soll der Wahlsieger Biden vereidigt werden. Noch in seiner früheren Rolle als US-Vizepräsident unter Barack Obama hatte er die Pipeline "einen fundamental schlechten Deal für Europa" genannt./cy/mfi/oe/mau/DP/fba

21.11.2020 | 13:02:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Regierung erhöht Sanktionsdruck auf Firmen bei Nord Stream 2
21.11.2020 | 08:25:12 (dpa-AFX)
US-Regierung erhöht Sanktionsdruck auf Firmen bei Nord Stream 2
16.11.2020 | 09:11:36 (dpa-AFX)
Goldman hebt Ziel für Engie auf 13,90 Euro - 'Buy'
13.11.2020 | 14:16:20 (dpa-AFX)
Energieversorger Engie bestätigt Jahresprognose nach Erholung im dritten Quartal
16.10.2020 | 13:34:24 (dpa-AFX)
Coronainfektionen im belgischen Atomkraftwerk Doel
06.10.2020 | 11:36:49 (dpa-AFX)
Pariser Regierung ruft Suez und Veolia im Übernahmekampf zu Gesprächen auf