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Bonus Cap 9 2021/12: Basiswert Électricité de France S.A. (EdF)

DFX2Z1 / DE000DFX2Z16 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.10. 17:40:09, Brief 26.10. 17:40:09
DFX2Z1 DE000DFX2Z16 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.10. 17:40:09, Brief 26.10. 17:40:09
11,98 EUR
Geld in EUR
12,00 EUR
Brief in EUR
0,08%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 13,10 EUR
Quelle : Euronext Par , 17:39:26
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
  • Bonuszahlung 12,00 EUR
  • Barriere 9,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 31,30%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 0,00% p.a.
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 9 2021/12: Basiswert Électricité de France S.A. (EdF)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.10. 17:40:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX2Z1 / DE000DFX2Z16
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.11.2020
Erster Handelstag 18.11.2020
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 12,00 EUR
Bonuszahlung 12,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 18.11.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 9,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 12,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.10.2021, 17:40:09 Uhr mit Geld 11,98 EUR / Brief 12,00 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,17%
Bonusbetrag 12,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,00%
Bonusrenditechance in % p.a. 0,00% p.a.
Max Rendite 0,00%
Max Rendite in % p.a. 0,00% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 4,10 EUR
Abstand zur Barriere in % 31,30%
Aufgeld Absolut -1,10 EUR
Aufgeld in % p.a. -45,97% p.a.
Aufgeld in % -8,40%
Performance seit Auflegung in % 22,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 13,10 EUR
Diff. Vortag in % 2,06%
52 Wochen Tief 9,455497 EUR
52 Wochen Hoch 13,326243 EUR
Quelle Euronext Par, 17:39:26
Basiswert Électricité de France S.A. (EdF)
WKN / ISIN A0HG6A / FR0010242511
KGV 262
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (18.11.2020 bis 17.12.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 9,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 12,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 12,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 08.06.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
36,7%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 47,11 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ELECTRICITE DE FRANCE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 08.06.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 08.06.2021 bei einem Kurs von 11,69 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 19,3% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 19,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 01.10.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.10.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,42.
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,8% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 38,82% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 28.09.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 0,95 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,95% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 36,7% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,00 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,00 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,00 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,0%
Volatilität der über 12 Monate 35,1%

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News

26.10.2021 | 14:17:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Was tun gegen hohe Energiepreise? Noch keine langfristige EU-Lösung

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Im Streit über den Umgang mit den dramatisch gestiegenen Energiepreisen in der EU verhärten sich die Fronten. Bei einem Sondertreffen der zuständigen Minister forderten am Dienstag mehrere südliche Länder umfassende Reformen auf EU-Ebene. Deutschland und andere nördliche Staaten lehnen ein Eingreifen in den Markt hingegen ab.

Der deutsche Staatssekretär Andreas Feicht sprach sich gegen vorschnelle Maßnahmen aus, die letztlich die Preise weiter hochtreiben könnten. "Es ist ein besonders wichtiges Problem für Europa, mitten im wirtschaftlichen Aufschwung, für das man außergewöhnliche Lösungen finden muss", sagte hingegen die spanische Energie-Staatssekretärin Sara Aagesen Muñoz.

Die Positionen der Staaten liegen auch deshalb weiter auseinander, weil sie unterschiedlich stark von den emporschnellenden Preisen betroffen sind. In Deutschland ist der Gaspreis beispielsweise viel weniger gestiegen als Spanien. Das liegt unter anderem an den unterschiedlichen Energiemixen und daran, dass Deutschland langfristige Gas-Kaufverträge geschlossen hat, während Spanien am Spot-Markt einkauft, wo die Preise mehr schwanken. Dem Vergleichsportal Verivox zufolge war der Strompreis in Deutschland im Oktober rund neun Prozent höher als im Vorjahresmonat, Gas war im Schnitt 28 Prozent teurer.

Länder wie Frankreich und Spanien wollen das System überarbeiten, wie die Preise auf dem Großhandelsmarkt für Strom entstehen. So erhoffen sie sich, dass der Strompreis weniger vom stark gestiegenen Gaspreis abhängig ist. Dann könnten Verbraucher auch die Vorteile eines nachhaltigen Energiemixes spüren, sagte Aagesen. Zurzeit wird der Großhandelspreis für Strom an den europäischen Märkten von der teuersten benötigten Energiequelle bestimmt - das ist momentan Gas.

Sinkt die Nachfrage, wird der Preis wieder durch billige erneuerbare Energiequellen bestimmt. Der EU-Kommission zufolge schafft das einen Anreiz für Investitionen in saubere Energie. Die Brüsseler Behörde hat zugesagt, den Strommarkt genauer unter die Lupe zu nehmen und auch Vorschläge Spaniens für gemeinsame Gaseinkäufe und Gaslagerung zu untersuchen.

Länder wie Deutschland oder Luxemburg gehen hingegen davon aus, dass der Preisanstieg vorübergehend ist. Sie wollen deshalb mit marktwirtschaftlichen Lösungen darauf reagieren. In einem Papier, das kurz vor dem Sondertreffen vom Dienstag veröffentlicht wurde und inzwischen von elf Staaten unterstützt wird, sprechen sie sich gegen eine Reform des Strommarktes aus.

"Unserer Meinung nach geben die Preissteigerungen keinen Anlass, in den europäischen Binnenmarkt einzugreifen", sagte Staatssekretär Feicht während der öffentlichen Debatte. "Freie Preisbildung und wettbewerbliche Märkte sind eine zentrale Grundlage, um unsere Energieversorgungssicherheit weiterhin auf hohem Niveau zu gewährleisten, wichtige Innovationen für die Energiewende voranzutreiben und Energie bezahlbar zu halten."

Es sei auch nicht zielführend, in das EU-Emissionshandelssystem einzugreifen, sagte Feicht. "Im Gegenteil, der Emissionshandel funktioniert. Er ist nicht der aktuelle Treiber der Energiepreise." Damit widersprach er unter anderem Polen und Ungarn, die den Handel mit Kohlenstoffdioxid (CO2) für den Preisanstieg mitverantwortlich machen.

Im EU-Emissionshandelssystem müssen etwa Stromanbieter für den Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2 zahlen. Das System soll als Teil des EU-Klimapakets ausgebaut werden. Auf Nachfrage einiger Staaten will sich die Europäische Kommission nun Spekulation am CO2-Markt genauer anschauen. Erste Ergebnisse sollen bei einem EU-Gipfel im Dezember besprochen werden, bei dem die Energiepreise voraussichtlich wieder auf der Tagesordnung stehen werden./dub/DP/jha

09.09.2021 | 14:08:17 (dpa-AFX)
Losentscheid bei Vergabe von Windparks in Nord- und Ostsee
21.06.2021 | 14:40:33 (dpa-AFX)
Russland und China bei AKW-Auftrag in Tschechien aus dem Spiel
17.06.2021 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Chinas Atomaufsicht bestätigt Probleme mit Brennstäben in Atomreaktor
17.06.2021 | 06:06:49 (dpa-AFX)
Chinas Atomaufsicht bestätigt Probleme mit Brennstäben in Atomreaktor