Bonus Cap 4 2021/03: Basiswert Commerzbank

DFX2W7 / DE000DFX2W76 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.11., Brief 27.11.
DFX2W7 DE000DFX2W76 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.11., Brief 27.11.
4,36 EUR
Geld in EUR
4,41 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,392 EUR
Quelle : Xetra , 27.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,50 EUR
  • Bonuszahlung 4,50 EUR
  • Barriere 4,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 25,82%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 7,00% p.a.
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Chart

Bonus Cap 4 2021/03: Basiswert Commerzbank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.11. 21:45:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX2W7 / DE000DFX2W76
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.11.2020
Erster Handelstag 18.11.2020
Letzter Handelstag 18.03.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 19.03.2021
Zahltag 26.03.2021
Fälligkeitsdatum 26.03.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4,50 EUR
Bonuszahlung 4,50 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 18.11.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 4,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 4,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.11.2020, 21:45:54 Uhr mit Geld 4,36 EUR / Brief 4,41 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,13%
Bonusbetrag 4,50 EUR
Bonusrenditechance in % 2,04%
Bonusrenditechance in % p.a. 7,00% p.a.
Max Rendite 2,04%
Max Rendite in % p.a. 6,56% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,392 EUR
Abstand zur Barriere in % 25,82%
Aufgeld Absolut -0,982 EUR
Aufgeld in % p.a. -48,99% p.a.
Aufgeld in % -18,21%
Performance seit Auflegung in % 3,56%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,392 EUR
Diff. Vortag in % 1,85%
52 Wochen Tief 2,804 EUR
52 Wochen Hoch 6,832 EUR
Quelle Xetra, 27.11.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 10,57
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.03.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (18.11.2020 bis 19.03.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 4,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 4,50 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 4,50 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 06.11.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,03 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 06.11.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 06.11.2020 bei einem Kurs von 4,04 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 15,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 15,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 4,58.
Wachstum KGV 12,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 137,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 115 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,3%.
Beta 1,69 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,69% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 69,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,14 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,14 EUR oder 0,40% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,14 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,40%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 86,4%
Volatilität der über 12 Monate 61,6%

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News

28.11.2020 | 07:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Katastrophe nicht in Sicht - Regionalbanken widerstehen Corona

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Ungeachtet düsterer Warnungen vor einer bevorstehenden Pleitewelle gibt es in der Corona-Krise einen Lichtblick: Die deutschen Regionalbanken zeigen sich widerstandsfähig. Bislang gibt es bei Volks- und Raiffeisenbanken sowie den Sparkassen weder große Kreditausfälle noch eine dramatische Erhöhung der Risikovorsorge, wie die jeweiligen Bundesverbände berichten. "Die Regionalbanken sind letztlich ein Fels in der Brandung", sagt Heinz-Gerd Stickling, Bankenfachmann bei dem in der Finanzbranche bekannten Beratungsunternehmen zeb in Münster.

Mehrere große Banken haben in den vergangenen Monaten die Risikovorsorge für potenziell faule Kredite stark erhöht, darunter die Commerzbank <DE000CBK1001> und mehrere Landesbanken. Nach den Rezessionen der Vergangenheit kamen die Insolvenzwellen in der Regel erst, als die Talsohle der jeweiligen Krise bereits durchschritten war. "Auch dieses Mal werden die Unternehmensinsolvenzen ihren Höhepunkt im Aufschwung finden, das heißt 2021/22", sagt zeb-Experte Stickling.

"Unter Modellannahmen dürften die Wertberichtigungen in den kommenden Quartalen stark zunehmen und im zweiten Quartal 2021 ihren höchsten Wert annehmen", heißt es bei der Bundesbank in Frankfurt.

Damit wären die Wertberichtigungen ungefähr so hoch wie während der globalen Finanzkrise 2009. Die Bundesbank ist aber optimistisch: "Dennoch sollte der deutsche Bankensektor, insbesondere die Sparkassen und Kreditgenossenschaften, aufgrund seiner soliden Eigenkapitalausstattung in der Lage sein, diesen Anstieg an Wertberichtigungen zu verkraften."

Wenn Banken bei der Kreditvergabe die Zügel anziehen, kann das im ungünstigen Fall zu einem Teufelskreislauf führen: "Denn für die Finanzierung der wirtschaftlichen Erholung müssen Banken Kredite ausgeben können, dafür ist aber nicht mehr viel Luft vorhanden", sagt Philip Wackerbeck, Bankenexperte bei Strategy&, der Unternehmensberatung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. "Gerade in Deutschland haben die Banken das Problem, dass sie viel zu wenig verdienen, um ihre Reserven aus eigener Kraft auffüllen zu können."

Doch die regionalen Häuser kommen bisher offensichtlich gut durch die Krise. Die Sparkassen würden in der Lage sein, "ihr Eigenkapital aufzustocken beziehungsweise neue Reserven für den weiteren Pandemieverlauf anzulegen", sagt ein Sprecher des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands. Und beim Bundesverband der Raiffeisenbanken und Volksbanken (BVR) heißt es: "Bis jetzt sind nur sehr vereinzelt höhere Kreditrisiken bei Firmenkunden der Genossenschaftsbanken erkennbar."

Nach Bundesbank-Zahlen funktioniert die Kreditvergabe in Deutschland in der Corona-Krise bislang uneingeschränkt, die Kreditbestände an Nichtbanken im Inland und Euro-Ausland wuchsen von Jahresbeginn bis September um 3,3 Prozent.

"Es heißt immer, dass eine große Insolvenzwelle auf uns alle zurollen werde, und diese besonders die Kunden der Regionalbanken treffen werde", sagt Jürgen Gros, der Präsident des bayerischen Genossenschaftsverbands. "Das ist so nicht erkennbar."

Doch warum ist die Lage bei den Regionalbanken offensichtlich weniger düster als von manchen Auguren befürchtet? "Die Covid-19 Rezession unterscheidet sich sehr stark von klassischen Rezessionen", meint zeb-Bankenexerte Stickling.

Normalerweise geht einer Rezession eine längere Wachstumsschwäche voraus, so dass viele Firmen zu Beginn der eigentlichen Rezession bereits nicht mehr bei vollen Kräften sind.

"Die Covid-19 Rezession kam quasi über Nacht und ohne Vorwarnung und sie ist eigentlich eine Rezession in Zeitlupe, weil es Rettungspakete in historischer Dimension gibt, die vieles abfedern und verzögern", sagt Stickling. "Im Vergleich zur Dotcom-Krise 2000 und zur großen Finanzmarktkrise 2008 sind sowohl die Unternehmen als auch die Banken mit sehr viel mehr Eigenkapital ausgestattet und deutlich robuster."

Regionalbanken betreuen vor allem mittelständische Kunden, die in Summe von der Corona-Krise bislang weniger hart getroffen wurden als große Industrie-und Dienstleistungskonzerne.

So ist der sowohl für Sparkassen als auch Volks- und Raiffeisenbanken wichtige Wohnungsbau kaum beeinträchtigt. Die sprichwörtlichen Häuslebauer mörteln unverdrossen.

"Allein bei den Wohnungsbaukrediten verzeichnen die (bayerischen) Institute seit Anfang des Jahres bis Ende September auf Seite der Privatkunden ein Wachstum von durchschnittlich fast sieben Prozent", sagt GVB-Präsident Gros. "Ein großer Teil der Aktiva ist bei den Regionalbanken in der Wohnungsbaufinanzierung gebunden", meint Stickling. "Da sind wir tiefenentspannt."

Ein zweiter Faktor: "Eine der wichtigsten Kundengruppen der regionalen Kreditgenossenschaften ist das Handwerk, und die meisten Handwerker haben volle Auftragsbücher", sagt GVB-Präsident Gros. "Das Bauhandwerk ist nach wie vor voll ausgelastet. Viele andere Handwerker kamen mit den Corona-Hilfen gut über die Runden." Der kleinere Mittelstand im produzierenden Gewerbe sei nach dem ersten Lockdown relativ schnell wieder ins Arbeiten gekommen und von den aktuellen Einschränkungen auch nicht betroffen.

All dies bedeutet allerdings nicht, dass bei den Regionalbanken eitel Sonnenschein herrschen würde. Für deren Hauptproblem ist nach wie vor keine Lösung in Sicht: Die Null- und Negativzinspolitik der EZB, die die Gewinne Jahr um Jahr schrumpfen lässt. "Das ist langfristig die große Herausforderung", sagt Stickling. "Um die sinkenden Zinserträge aufzufangen, müssen die Banken mit den Kosten weiter runter und sich neue Ertragsquellen erschließen."/cho/DP/zb

28.11.2020 | 07:08:08 (dpa-AFX)
Katastrophe nicht in Sicht - Regionalbanken widerstehen Corona
27.11.2020 | 14:25:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Firmenkundenchef Boekhout verlässt Commerzbank zum Jahresende
27.11.2020 | 13:24:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Firmenkundenchef Boekhout verlässt Commerzbank zum Jahresende
27.11.2020 | 13:21:30 (dpa-AFX)
Firmenkundenchef Boekhout verlässt Commerzbank zum Jahresende
27.11.2020 | 13:06:04 (dpa-AFX)
DGAP-News: Firmenkundenvorstand Roland Boekhout verlässt die Commerzbank - Michael Kotzbauer als Nachfolger ernannt (deutsch)
25.11.2020 | 10:58:55 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Gewinnmitnahmen bei Banken - EZB betont Risiken