Bonus Cap 22,5 2021/09: Basiswert Renault

DFX22F / DE000DFX22F3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.11., Brief 27.11.
DFX22F DE000DFX22F3 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.11., Brief 27.11.
27,56 EUR
Geld in EUR
27,61 EUR
Brief in EUR
0,69%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 34,115 EUR
Quelle : Euronext Par , 27.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,00 EUR
  • Bonuszahlung 30,00 EUR
  • Barriere 22,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 34,05%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,90% p.a.
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Chart

Bonus Cap 22,5 2021/09: Basiswert Renault

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.11. 21:56:32
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX22F / DE000DFX22F3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.11.2020
Erster Handelstag 18.11.2020
Letzter Handelstag 16.09.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.09.2021
Zahltag 24.09.2021
Fälligkeitsdatum 24.09.2021
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,00 EUR
Bonuszahlung 30,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 18.11.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 22,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 30,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.11.2020, 21:56:32 Uhr mit Geld 27,56 EUR / Brief 27,61 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,18%
Bonusbetrag 30,00 EUR
Bonusrenditechance in % 8,66%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,90% p.a.
Max Rendite 8,66%
Max Rendite in % p.a. 10,63% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 11,615 EUR
Abstand zur Barriere in % 34,05%
Aufgeld Absolut -6,505 EUR
Aufgeld in % p.a. -23,17% p.a.
Aufgeld in % -19,07%
Performance seit Auflegung in % 12,26%

Basiswert

Basiswert
Kurs 34,115 EUR
Diff. Vortag in % 1,37%
52 Wochen Tief 12,77 EUR
52 Wochen Hoch 44,47 EUR
Quelle Euronext Par, 27.11.
Basiswert Renault S.A.
WKN / ISIN 893113 / FR0000131906
KGV -65,61
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (18.11.2020 bis 17.09.2021) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 22,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 30,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 30,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 20.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 12,07 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RENAULT ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 20.10.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 20.10.2020 bei einem Kurs von 24,20 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 30,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 30,6%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 24,92.
Wachstum KGV 12,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 66,4% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 4,79% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 171 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,7%.
Beta 1,90 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 69,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 17,77 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 17,77 EUR oder 0,52% Das geschätzte Value at Risk beträgt 17,77 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,52%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 82,5%
Volatilität der über 12 Monate 69,0%

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News

27.11.2020 | 15:41:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: VW entwickelt elektrischen ID-Kleinwagen - Greenpeace: 'Endlich'

(neu: Greenpeace)

HANNOVER (dpa-AFX) - Volkswagen <DE0007664039> wird in seine neue Reihe reiner Elektroautos auch einen günstigen Kleinwagen aufnehmen. Das Fahrzeug ist für die Ausbaustufe ab 2023 vorgesehen, soll unterhalb des jüngst gestarteten ID.3 angesiedelt werden und in der Basisversion um die 20 000, jedenfalls aber deutlich weniger als 30 000 Euro kosten. Ein Projektteam beschäftigt sich mit dem Modell. Es dürfte in etwa die Größe eines Polo haben, wie aus Konzernplanungen hervorgeht. Das Vorhaben hat eine hohe Priorität und wurde zeitlich vorgezogen.

Ein möglicher ID.2 wäre der bei Branchenbeobachtern erwartete Schritt von VW <DE0007664039>, sein E-Auto-Angebot auch nach unten auszudehnen. Auf den seit September verkauften Kompaktwagen ID.3 folgt um den Jahreswechsel zunächst der Klein-SUV ID.4. Danach setzen der ID.5 - eine Mischung aus SUV und Limousine mit bis zu 470 Kilometern Reichweite - und der größere ID.6 die Serie fort. Der elektrische Bus ID.Buzz startet 2022. 2023 kommt der Oberklassewagen Aero B hinzu, der im vollgeladenen Zustand bereits bis zu 700 Kilometer weit fahren soll.

Bei Umweltschützern stößt der konkrete Plan für einen "E-Polo" auf große Zustimmung. "Endlich erweitert VW seine ID-Serie mit einem kleineren, ressourcensparenden ID-Modell", sagt Tobias Austrup von Greenpeace - für die sehr kritisch gegenüber Autobauern eingestellte Organisation eine nicht alltägliche Äußerung. Gleichzeitig mahnt er, Volkswagen und andere müssten nun weitere Entschlossenheit folgen lassen und mehr Alternativen auch zu schweren SUVs bieten: "Klimaschonend wird der Verkehr nur, wenn der Verbrennungsmotor verschwindet und Autos gleichzeitig kleiner und leichter werden."

Basis der ID-Serie ist der Elektrobaukasten MEB, mit dem VW eine einheitliche technische Grundlage der E-Mobilität und Digitalisierung auch für seine Konzerntöchter schaffen will. Inzwischen werden diese Plattformen markenübergreifend gemeinsam entworfen, unter anderem mit Skoda. Dies soll Kosten sparen und den Erfahrungsaustausch fördern, um auch Software- und Steuerungssysteme besser abzustimmen. Beim neuen Golf 8 und beim ID.3 hatte es hier Anlaufprobleme gegeben.

Das Interesse an reinen Elektroautos ist auch durch die im Sommer erweiterten Kaufprämien gewachsen. Der letzte "Autogipfel" beschloss, die von Staat und Industrie finanzierte Absatzförderung bis Ende 2025 zu verlängern. Klein-Pkw wurden trotz des generellen Nachfrageschocks in der Corona-Krise zuletzt häufiger ausgeliefert. Für den Oktober meldete das Kraftfahrt-Bundesamt in der Sparte fast ein Viertel mehr Neuzulassungen als im Vorjahresmonat. Außer bei Wohnmobilen gab es nur bei Sportwagen einen Zuwachs - wenngleich einen viel geringeren.

Für Elektro-Pkw in allen Größenordnungen betrug die Steigerung im Oktober sogar mehr als 360 Prozent. Der E-Golf hatte in Deutschland ebenfalls viele Kunden gefunden, in der neuen Modellgeneration läuft der Antrieb jedoch aus. VW setzt auf die ID-Familie. Der Gesamtabsatz der Marke dümpelt derweil noch weit unter dem Vorjahresniveau.

Auch Autobranchen-Experte Stefan Bratzel lobte die Kleinwagen-Pläne. "Ich halte das für hochnotwendig", meinte der Leiter des Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach. Ein vollelektrisches Angebot in dem Segment werde in den kommenden Jahren noch wichtiger werden, sollten verschärfte Abgasstandards auch hier zu merklichen Preiserhöhungen führen. Einige Konkurrenten hätten - wie etwa Renault <FR0000131906> mit dem Modell Zoe - diesen Geschäftsbereich jedoch weit früher erschlossen. "Die waren da deutlich schneller unterwegs", so Bratzel.

Es könnte VW nach seiner Einschätzung gelingen, mittelfristig auch selbst einen hohen Marktanteil bei E-Kleinwagen zu erreichen. Entscheidend sei die "Wucht" des Größenvorteils: Klappe der Anlauf des neuen E-Baukastensystems, hätten die Wolfsburger gute Chancen.

Bis dahin müsse zum Beispiel die Elektroversion des noch kleineren VW Up als eine Art Brücke dienen. Es sei indes fraglich, ob der Wagen, auf den Kunden wegen Kapazitätsengpässen jetzt oft länger warten müssen, unter Rendite-Gesichtspunkten noch über Jahre weiterlaufen könne. Die Hersteller verdienen mit Klein- und Kompaktautos meist nur dann gut, wenn sie sehr hohe Stück- und Absatzzahlen erreichen können. Ansonsten werfen teurere Modelle wie SUVs, Sportwagen oder schwere Limousinen in der Regel weitaus höhere Gewinne ab.

In seiner Mitte November aktualisierten Investitionsplanung hatte der gesamte VW-Konzern in den kommenden fünf Jahren Ausgaben von 150 Milliarden Euro angekündigt. Fast die Hälfte davon fließt in E-Mobilität und Digitales. Am Hauptsitz der leichten Nutzfahrzeuge in Hannover soll auch ein E-Oberklassemodell für andere Marken entstehen. Es könnte sich um den "Tesla <US88160R1014>-Fighter" für Audi, Porsche und Bentley handeln, mit dem VW den US-Pionier angreifen will./jap/DP/nas

25.11.2020 | 17:35:33 (dpa-AFX)
Renault baut großen Standort bei Paris in Recyclingzentrum um
23.11.2020 | 11:26:23 (dpa-AFX)
Menschenrechtler: U-Haft für Auto-Manager Carlos Ghosn war Verstoß
20.11.2020 | 05:27:48 (dpa-AFX)
Europäischer Autoverband skeptisch zu britischem Verbrenner-Aus 2030
05.11.2020 | 08:05:03 (dpa-AFX)
Acea: Jeder zehnte verkaufte Pkw in der EU hat Elektroantrieb
01.11.2020 | 09:02:15 (dpa-AFX)
Niedrige Auto-Rabatte im Oktober - Staat übernimmt Verkaufsförderung
23.10.2020 | 12:43:47 (dpa-AFX)
Renault fasst im dritten Quartal wieder Tritt