Bonus Cap 35 2022/03: Basiswert Daimler

DFX1DG / DE000DFX1DG0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.03., Brief
DFX1DG DE000DFX1DG0 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.03., Brief
43,77 EUR
Geld in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 69,38 EUR
Quelle : Xetra , 03.03.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
  • Bonuszahlung 45,00 EUR
  • Barriere 35,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 49,55%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
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Chart

Bonus Cap 35 2022/03: Basiswert Daimler

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.03. 21:48:48
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DFX1DG / DE000DFX1DG0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.11.2020
Erster Handelstag 17.11.2020
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
Bonuszahlung 45,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 17.11.2020
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 35,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 45,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.03.2021, 21:48:48 Uhr mit Geld 43,77 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 45,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 34,38 EUR
Abstand zur Barriere in % 49,55%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 5,85%

Basiswert

Basiswert
Kurs 69,38 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 21,015 EUR
52 Wochen Hoch 70,18 EUR
Quelle Xetra, 03.03.
Basiswert Daimler AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV 20,47
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.03.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (17.11.2020 bis 18.03.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 35,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 45,00 EUR.
  • Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 45,00 EUR begrenzt.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 02.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 88,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DAIMLER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.02.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.02.2021 bei einem Kurs von 59,42 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 13,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 13,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 03.11.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.11.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 61,75.
Wachstum KGV 7,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 44,7% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,82% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 26.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,73 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,73% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 77% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 13,59 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 13,59 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 13,59 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 45,3%
Volatilität der über 12 Monate 52,2%

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News

04.03.2021 | 06:00:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Spediteure wollen wegen Lkw-Kartells 160 Millionen Euro von Daimler

STUTTGART (dpa-AFX) - Daimler <DE0007100000> ist wegen der Beteiligung am sogenannten Lkw-Kartell mit weiteren Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe konfrontiert. Der Spediteursverbund Elvis will am Landgericht Stuttgart inklusive Zinsen rund 160 Millionen Euro erstreiten, wie Rechtsanwalt Moritz Lorenz von der Berliner Kanzlei Arnecke Sibeth Dabelstein, der Elvis vertritt, der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die Klage war ursprünglich schon Ende 2019 eingereicht worden, der konkrete Betrag wurde aber erst kürzlich nachträglich beziffert. Das Gericht bestätigte den Eingang. Daimler hält die Forderungen für unbegründet.

Die EU-Kommission hatte 2016 Kartellstrafen über insgesamt knapp drei Milliarden Euro gegen Daimler, Iveco, DAF und Volvo/Renault <SE0000115446> verhängt, weil diese sich über Jahre hinweg über Preislisten ausgetauscht hatten. MAN <DE0005937007> musste als Kronzeuge nichts zahlen. Später bekam Scania <SE0000308280> noch eine Strafe von rund 900 Millionen Euro aufgebrummt. Die Frage, ob den Käufern der Lastwagen ein Schaden entstanden ist, ließ die Kommission allerdings offen. Und so laufen dazu schon seit einigen Jahren vor deutschen Gerichten zahlreiche Verfahren.

Auch für den Europäischen Ladungs-Verbund Internationaler Spediteure (Elvis) ist es schon die zweite Klage gegen Daimler. Schon 2017 hatte Elvis Schadenersatzforderungen in Höhe von rund 176 Millionen Euro erhoben. Darüber verhandelt wurde bisher nicht. Damals ging es um die Zeit zwischen 1997 und 2011, in der das Kartell bestand. Die jetzige Klage (Az. 30 O 435/19) ist auf die Zeit nach der Aufdeckung gerichtet und umfasst laut Gericht zudem in der Schweiz getätigte Lkw-Käufe - insgesamt geht es um mehr als 10 000 Fahrzeuge. Laut Gericht füllen die Aktenordner mehr als 50 Umzugskisten.

Daimler erklärte, man werde die Klageänderung sorgfältig prüfen und sich gegen unberechtigte Ansprüche entschieden zur Wehr setzen. "Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass unseren Kunden kein Schaden entstanden ist", sagte ein Sprecher. Formell richtet sich die Klage gegen Daimler. Der Konzern wird aber quasi stellvertretend auch für andere Hersteller in Anspruch genommen.

Als Klägerin tritt in beiden Elvis-Fällen die Themis Schaden GmbH auf, eine eigens dafür gegründete Tochterfirma des Verbundes, an die die Kläger ihre Forderungen abgetreten haben. Ein ähnliches Konstrukt in einem anderen Fall hatte das Landgericht München im vergangenen Jahr als unzulässig betrachtet - und die mit Abstand größte Schadenersatz-Klage gegen das Lkw-Kartell über 867 Millionen Euro abgewiesen. Die Kläger haben dagegen Berufung eingelegt.

Es sei noch unklar, ob das Landgericht Stuttgart die Rechtsauffassung der Münchner Kollegen teile, sagte Elvis-Anwalt Lorenz. Vorsichtshalber habe man aber die eigenen Abtretungsvereinbarungen mit Themis angepasst, um die monierten Punkte auszuräumen.

Den ersten Fall, der es zum Bundesgerichtshof geschafft hatte, haben die Karlsruher Richter im vergangenen Herbst an das Oberlandesgericht Stuttgart zurückverwiesen - im Wesentlichen, weil sie die Feststellungen der EU-Kommission nicht ausreichend gewürdigt sahen.

Daimler sieht sich durch das BGH-Urteil in seiner Auffassung bestätigt, dass jeder Kläger für jeden Einzelfall einen konkreten Schaden nachweisen müsse. "Das ist sehr aufwendig und wird den Kunden im Ergebnis auch nicht gelingen", sagte der Sprecher.

Verhandlungen über Vergleiche hat Daimler nach Elvis-Angaben abgelehnt. Der Konzern selbst wollte sich dazu nicht äußern./eni/DP/zb

04.03.2021 | 05:22:19 (dpa-AFX)
Spediteure wollen wegen Lkw-Kartells 160 Millionen Euro von Daimler
03.03.2021 | 18:17:48 (dpa-AFX)
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03.03.2021 | 16:56:12 (dpa-AFX)
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03.03.2021 | 16:31:06 (dpa-AFX)
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03.03.2021 | 15:48:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Immer mehr Ladestationen für E-Autos - Zukunft gesichert?
03.03.2021 | 14:55:53 (dpa-AFX)
WDH/E-Autos und Software: Daimler will Berliner Standort neu ausrichten